EA = Böse
#26
Posté 02 avril 2010 - 03:15
#27
Posté 02 avril 2010 - 03:22
Da gabe es glaube ich 2 kleine patches für den pc, wirklich kleine patches.
Kaum ist EA mit am start ist Mass Effect 2 schon als startversion zum teil vermurxt und die patches haben vieles noch schlimmer gemacht.
Von Dragon Age will ich gar nicht erst reden, dieses spiel wurde ja so richtig kaputt gepatcht.
Modifié par Samus02, 02 avril 2010 - 03:24 .
#28
Posté 02 avril 2010 - 03:25
Wenn dabei dann die Preise und Upgrade-Möglichkeiten stimmen, könnte sich eine Nische zwischen Demo und Vollversion auftun, die früher von Shareware bevölkert war.
Und wenn's zu teuer ist, reguliert sich der Markt von selbst, indem's die Leute einfach nicht kaufen werden.
Siehe auch: Gran Turismo Prologue (ein gutes Beispiel wo der Preis (für mich) *nicht* stimmt).
#29
Posté 02 avril 2010 - 05:54
Und ganz realistisch - ohne Geld zu VERDIENEN auch keine Spiele. Ein Spiel wie Mass Effect oder Dragon Age oder ein MMO zu entwickeln dauert Jahre und ist kostenaufwändig. Also muss ein starker finanzieller Boden her, auch für die Qualitätsstudios wie Bioware.
Geld verdienen wollen ist nicht böse. Es ist nicht gut. Es ist Geschätsgrundlage und Lebensgrundlage derer die Spiele entwickeln und vertreiben.
Und woher kommt das Geld am Ende ?
Von uns Kunden ja.
Das heißt 2 Dinge: Erstmal muss eine Entwicklung soweit kommen das wir das fertige Produkt erwerben können, das heisst bis dahin muss vorfinanziert sein.
Das zweite: Wir bestimmen mit unserem Kaufverhalten welche Modelle sich langfristig durchsetzen.
Von der Idee der "kaufbaren Demo" kann ich mir noch nicht wirklich ein Bild machen.
Demos sind in meiner Vorstellung Werbung zum Erwerb der Vollversion - wieso soll ich für Werbung bezahlen ? Nur wenn ein Mehrwert dabei rüberkommt: Größerer Umfang, Übernahme des Speicherstandes etc.
Eine Demo, bei der die Community mittestet ? Aeh sorry - früher habe ich für die qualifizierte Teilnahme an einem Betatest sogar noch etwas bekommen (die Vollversion, irgendein Goodie wie ein Mousepad), jetzt soll ich für die Ehre, die letzten Schrammen aus einer VORversion zu bügeln zahlen? Das mache ich bestimmt nicht, es sei denn... auch hier käme ein Mehrwert.
Nehmen wir an, für Dragon Age 2 wäre das möglich und es könnten tatsächlich damit Community-Vorschläge übernommen werden. Ists mir extra Geld wert ? Ich bin da noch nicht schlüssig, vielleicht ja.
Also mit Gut und Böse hat das Ganze nichts zu tun, sondern mit Testen auf Seiten von EA und anderer Firmen und von Seiten der Kunden.
#30
Posté 02 avril 2010 - 06:31
Und es geht ja auch nicht darum das geld verdienen gut oder böse ist.
Aber so wie es EA umsetzt ist das keine gute idee.
Wie du sagtest kommt das geld ja von uns den Kunden wie bei allen produkten, das heißt aber auch das man seine kundschaft oder wie in diesem fall die community gut behandeln muss.
EA ist aber nur auf geld aus und das so schnell wie möglich.
Und das sieht man leider immer häufiger auch an der qualität der spiele.
Modifié par Samus02, 02 avril 2010 - 06:32 .
#31
Posté 02 avril 2010 - 07:23
Samus02 wrote...
Da gebe ich dir recht.
Und es geht ja auch nicht darum das geld verdienen gut oder böse ist.
Aber so wie es EA umsetzt ist das keine gute idee.
EA hat bisher noch nichts derartiges umgesetzt. Es befindet sich in einer "Ideen-Phase".
EA ist aber nur auf geld aus und das so schnell wie möglich.
Und das sieht man leider immer häufiger auch an der qualität der spiele.
Nochmal zum Mitschreiben: EA vertreibt das Spiel. Bioware programmiert das Spiel. Ist jetzt ein Mediamarkt oder ein Amazon schuld, wenn das Spiel Fehler hat? Die "vertreiben" das Spiel schliesslich auch an den Endkunden.
Und Mass Effect 1 war ebenfalls ziemlich buggy - der einzige Unterschied? Damals sagte jeder, "Microsoft ist schuld!".
Seltsam - Bioware ist nie schuld, immer nur der Publisher...
#32
Posté 02 avril 2010 - 07:27
Sinmara wrote...
ist kostenaufwändig. Also muss ein starker finanzieller Boden her, auch für die Qualitätsstudios wie Bioware.
Geld verdienen wollen ist nicht böse. Es ist nicht gut. Es ist Geschätsgrundlage und Lebensgrundlage derer die Spiele entwickeln und vertreiben.
Das steht außer Frage und dagegen ist auch nichts einzuwenden.
Aber es gibt immer hin noch Studius die Qualitätsware - wirkliche Qualitätswache zu einem vernünftigen Preis herstellen, davon mehr als gut "leben" können und die Kundschaft nicht per DLC, Miniaddons und "Ostergeschenke für deine Gefährten für 5 Euro" schröpfen (müssen).
Wobei natürlich, wie du gesagt hast gilt, dass im Endeffekt der Kunde bestimmt, was "ankommt" und was nicht.
Ich hab es an anderer Stelle erwähnt:
Bis BioWare mit dem halbgaren DLC-Krams angefangen hat (da stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis einfach nicht) war es eins von zwei Entwicklerstudios, von denen ich Spiele zum Vollpreis erworben habe und wusste, dass es Qualitätsware ist, die mir Spass macht - dieses Vertrauen hat BioWare sich durch die DLCs und Awakening verspielt.
Es ändert nichts dran, dass z.B. Awakening ein "sehr" gutes Spiel ist, aber künftig werde ich mich auch bei BioWare ganz genau informieren, auf was ich mich einlassen werde und ggf. zum Budgetpreis oder gar nicht zugreifen.
Da war es nur noch eins...
#33
Posté 02 avril 2010 - 07:29
GhettoLevis wrote...
Nochmal zum Mitschreiben: EA vertreibt das Spiel. Bioware programmiert das Spiel.
Zum Mitschreiben:
EA gibt das Geld für das Spiel und bestimmt, wie schnell es fertig zu sein hat und ob es in einem wirklich gescheiten, qualitativ hochwertigen Zustand auf den Markt kommt oder ob ein halbgares Produkt ausreichend ist.
#34
Posté 02 avril 2010 - 08:19
Lithrian83 wrote...
Bis BioWare mit dem halbgaren DLC-Krams angefangen hat (da stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis einfach nicht) war es eins von zwei Entwicklerstudios, von denen ich Spiele zum Vollpreis erworben habe und wusste, dass es Qualitätsware ist, die mir Spass macht - dieses Vertrauen hat BioWare sich durch die DLCs und Awakening verspielt.
Es ändert nichts dran, dass z.B. Awakening ein "sehr" gutes Spiel ist, aber künftig werde ich mich auch bei BioWare ganz genau informieren, auf was ich mich einlassen werde und ggf. zum Budgetpreis oder gar nicht zugreifen.
Also sehe ich das richtig: Du hattest Spass an Dragon Age und Awakening, aber der Fakt, daß es zusätzliche Spielinhalte gibt - für Leute, die es interessiert - stört dich so sehr, daß du Bioware "nicht mehr vertraust"?
Lithrian83 wrote...
EA gibt das Geld für das Spiel und bestimmt, wie schnell es fertig zu sein hat und ob es in einem wirklich gescheiten, qualitativ hochwertigen Zustand auf den Markt kommt oder ob ein halbgares Produkt ausreichend ist.
EA gibt Geld, ja. Danke für die Ergänzung.
EA zwingt Bioware ein halbgares, unfertiges Spiel zu releasen? Klingt nicht sehr nach einem Geschäftsmodell. Aber wie gesagt - größere Publisher sind immer an allem schuld. Bioware ist immer unschuldig, wenn man nach den ganzen "OMG, EA&MICRO$OFT = DER TEUFEL!!!111" Postings geht. Meist natürlich von Leuten geschrieben, die nicht nur keine Ahnung haben, sondern sich auch nicht wirklich für die tatsächlichen Abläufe interessieren.
Modifié par GhettoLevis, 02 avril 2010 - 08:23 .
#35
Posté 02 avril 2010 - 08:43
[quote]Lithrian83 wrote...
Bis BioWare mit dem halbgaren DLC-Krams angefangen hat (da stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis einfach nicht) war es eins von zwei Entwicklerstudios, von denen ich Spiele zum Vollpreis erworben habe und wusste, dass es Qualitätsware ist, die mir Spass macht - dieses Vertrauen hat BioWare sich durch die DLCs und Awakening verspielt.
Es ändert nichts dran, dass z.B. Awakening ein "sehr" gutes Spiel ist, aber künftig werde ich mich auch bei BioWare ganz genau informieren, auf was ich mich einlassen werde und ggf. zum Budgetpreis oder gar nicht zugreifen.[/quote]
Also sehe ich das richtig: Du hattest Spass an Dragon Age und Awakening, aber der Fakt, daß es zusätzliche Spielinhalte gibt - für Leute, die es interessiert - stört dich so sehr, daß du Bioware "nicht mehr vertraust"?
[/quote]
Nein. Awakening machte Spass, war aber dennoch nicht von der Qualität, die ich erwartet habe und gleichzeitig ist der Umfang sehr gering ausgefallen, für den Preis, meines Empfindens nach. Das war bisher bei BioWare nie so, daher habe ich die Spiele sozusagen "ungesehen" gekauft.
Es ist ja nicht so, dass ich BioWare nicht mehr vertraue oder anzweifel, dass sie gute Spiele herstellen können, es geht nur darum, dass ich mich ab jetzt vorher genaustens infomriere, wie bei anderen Spielestudios auch.
Das war bisher nunmal nicht so und hat unter anderem was damit zu tun, dass die letzten Inhalte und das Addon qualitativ minderwertiger (nicht minderwertig!) und v.a. quantitativ viel schlechter waren, als die bisher von BioWare gewohnte Ware.
[quote]Lithrian83 wrote...
EA gibt das Geld für das Spiel und bestimmt, wie schnell es fertig zu sein hat und ob es in einem wirklich gescheiten, qualitativ hochwertigen Zustand auf den Markt kommt oder ob ein halbgares Produkt ausreichend ist.
EA gibt Geld, ja. Danke für die Ergänzung.
EA zwingt Bioware ein halbgares, unfertiges Spiel zu releasen? Klingt nicht sehr nach einem Geschäftsmodell.
[/quote]
Mag nicht danach klingen, ist aber Realität. Die Publisher sitzen am Geldhahn, die Publisher steuern den Release. Wenn ein Spiel zur Weihnachtszeit fertig werden soll, hat es dass zu sein - man kann dann ja schließlich so nette Dinge wie Releasepatches und sonstiges nutzen.
Bestes Beispiel ist wohl Gothic 3.
[quote]
Aber wie gesagt - größere Publisher sind immer an allem schuld.
[/quote]
Nicht immer. Aber sie setzen die Milestones, sie geben den Takt vor. Sie sind schließlich die Geldgeber. Daher ist liegt zu 90% die Schuld beim Publisher.
[quote]
Bioware ist immer unschuldig, wenn man nach den ganzen "OMG, EA&MICRO$OFT = DER TEUFEL!!!111" Postings geht.
[quote]
Schauen wir doch mal:
Baldurs Gate - exzellentes Spiel - Publisher: Interplay
Addon: dito
Baldurs Gate 2 - dito
Addon - dito
NwN - exzellentes Spiel, großartige Unterstüzung - Publisher: Atari
Addons - dito
NwN 2 - dito
Addons - dito
Kotor - exzellentes Spiel - Publisher: Lucas Arts
Jade Empire - exzelenntes Spie - Publisher: 2KG
Irgendwann kam EA (ME fing es an, ME2 ging weiter etc.)... und führte DLCs ein die Kunden zu CashCows machen, Spiele kamen verbuggt (DA:A gehört dazu), mit offenen Enden (auch DA:O) auf den Markt, teilweise funktionierten DLCs nicht richtig (WK tauchte z.B. ohne erkennbaren Grund nicht mehr auf der Karte auf etc.) und Cash-Cow DLCs kamen dazu (Ostergeschenke? Neue Desings für Mitstreiter)..... und so weiter.
Natürlich liegt die Programmierung bei BioWare - aber wer die bisherigen Spiele verfolgt hat - ebenso angekündigte Erscheiungstermine, warum und wann verschoben wurde und warum es seit kurzem immer Presser mit Veröffentlichungen geht dürfte ein Überblick bekommen.
Dazu muss man sagen, dass EA allerdings auch ein entsprechenden Ruf begleitet.
Versteh mich nicht falsch. Der Publisher ist nicht alleine dafür veranftwortlich, aber manchmal kommen einfach genug Zufälle zusammen .... und wie gesagt, der Ruf.... ist der erst ruiniert...
Du hast immer zwei Seiten der Medaille. Von den o.g. Publishern gibt es gute und negative Beispiele.
Es ist wohl immer eine Sache, wie die Milestones erfüllt werden und wie nicht.
[quote]
Meist natürlich von Leuten geschrieben, die nicht nur keine Ahnung haben, sondern sich auch nicht wirklich für die tatsächlichen Abläufe interessieren.
[/quote]
Was wiederrum erstmal eine Unterstellung darstellt.
Aber das ist alles nur meine Meinung. Es kann natürlich auch sein, dass BioWare einfach plötzlich auf die Idee kommt sich weniger Zeit für Ihre Projekte zu lassen um nur noch gute Spiele auf den Markt zu bringen, ein hart erworbener und wohl genährter Ruf gibt man da gerne mal auf.
Modifié par Lithrian83, 02 avril 2010 - 08:45 .
#36
Posté 02 avril 2010 - 11:06
Natürlich ist es so, dass die Geldgeber (also EA) durchaus Druck ausüben kann und ausübt. Auf Termine, auch auf Inhalt - wie weit das geht ist sicher verschieden. Es gibt bestimmt auch Vorgaben wieviel Gewinn ein Produkt bringen soll damit eine Marke erfolgreich fortgeführt wird.
Aber Tatsache ist auch, dass Publisher und Entwickler wechselseitig abhängig sind. Ohne gute Entwickler hat ein Publisher nichts zu vermarkten.
Ein schönes Beispiel zum Streit zwischen Publisher und Entwickler ist ja Gothic und die Trennung von Jowood und Piranha Bytes.
Was Addons und DLCs angeht - ich war überrascht wie schnell bei DA ein Addon kam. An sich hatte es die Größe eines größeren DLCs und eventuell wars auch nur ein Markttest ob sich die Vetriebsform besser oder schlechter verkauft als ein DLC. Awakening war sich schon während des Hauptspiels mit entwickelt worden, sonst wäre das so fix nicht erschienen.
Die Preise bei DLCs finde ich teils auch noch zu hoch (nicht nur hier, auch in anderen Games), ich denke das entwickelt sich aber noch, denn das Ziel des Publishers ists doch, zu verkaufen und nicht Marken zu töten. Ich kann mir auch durchaus vorstellen, dass ein Publisher wie EA Spiele gern in Richtung Mainstream schieben möchte um größere Kundenkreise zu gewinnen. Ob das der Entwicklung immer gut tut bezweifle ich, aber auch, ob sich die Entwickler davon ausschließlich beeinflussen lassen.
#37
Posté 06 avril 2010 - 11:25
Na ja was Preise angeht ... früher habe ich für ein Game manchmal 50 DM gelegt heute 50 Euro, schon da hat etwas nicht gestimmt. Was die DLCs angeht, sicher, sie sind eine Möglichkeit mit Potential, nur im Moment, zumindest bei ME2, eher eine Katastrophe.Sinmara wrote...
Die Preise bei DLCs finde ich teils auch noch zu hoch (nicht nur hier, auch in anderen Games), ich denke das entwickelt sich aber noch, denn das Ziel des Publishers ists doch, zu verkaufen und nicht Marken zu töten. Ich kann mir auch durchaus vorstellen, dass ein Publisher wie EA Spiele gern in Richtung Mainstream schieben möchte um größere Kundenkreise zu gewinnen. Ob das der Entwicklung immer gut tut bezweifle ich, aber auch, ob sich die Entwickler davon ausschließlich beeinflussen lassen.
Was die Marken bzw. Entwickler angeht, ich kenne da welche von denen haben die jüngeren hier eher selten bis gar nicht gehört weil sie schlicht aufgekauft wurden, pleite gingen oder zerstört wurden. Da wären z.B. Microprose, Sierra oder empire interactive und viele mehr, von dort sind auch großartige Games gekommen nur ... wie auch immer.
Tatsache ist aber das ein Publisher durchaus recht großen Einfluß auf die Entwicklung nimmt und das nicht immer zum guten. Hinzu kommt dann oft auch ein recht großer Zeitdruck, was viel zu oft dazu führt das ein halbfertiges oder arg verbugtes Produkt auf den Markt kommt. Ausbaden darf es der Kunde mit diversen Patchorgien. Auch nicht der rechte Weg. Klar, Fehlerfrei ist nie etwas, aber Sorgfalt gehört für mich auch zum Service.
Modifié par Eariel101, 06 avril 2010 - 12:08 .
#38
Posté 10 avril 2010 - 05:51
Lese ich hier doch gute Beiträge, so das ich denke, das viele eigentlich gleicher Meinung wie ich sind. Eariel101 spricht z.B. alte Gameentwickler an, die es heute nicht mehr gibt. Ja waren das Zeiten, in den Laden gehen, sich 20 Minuten nicht entscheiden können, welches der 4 Games die man in der Hand hatte zu kaufen. Anschliessend nach Hause rennen, und sich im neuen Game zu verlieren. Heute muss man erst 3 Stunden durch zig Foren lesen, ob das Wunschgame sich überhaupt installieren lässt,,,
Ich behaupte einfach, früher programmierten sie sich tolle Games, um sie selber zocken zu können. Heute wird programmiert, um Geld zu erwirtschaften. Wobei man das nicht wirklich negativ betrachten darf, weil Geld nunmal in unserer Gesellschaft zählt, jeder tut das. Nur, wie man Geld erwirtschaftet, da gibts von Ehrlich bis Gaunerei halt ein breiter Weg. Ich selber zeige auf letzteres.
DLC, endlose patcherei, Zwangsonline, etc, das sind Sachen, die ich mir nicht antue. Schlicht aus dem Grund, ich bin mir besseres gewohnt. Bei Dragon Age, (Finger Kreuz) brach ich meine Einstellung, musste es haben. Und bereue es nun, das Game ist Müll, hab es noch nicht mal durchgezockt.
Mein Rat; es braucht wie bei einem kleinen Kind ne richtige Mahnung. Jeder kauft sich für 1 Jahr kein neues Game mehr. Nur wen es ums harte Geld geht, merken die was. Wen Publisher X bei Release Game X ne nette Mail bekommt, mit ner netten Absage, wissens wo der Hammer hängt.
Klar, ich bin grad etwas optimistisch. Aber nur in einem Forum seine Meinung äussern, bewirkt nichts. Ubi Soft hat trotzdem ihren Launcher, Siedler 7 hat trotzdem Online Zwang, etc.
Du bist zahlender Kunde, Du hast mehr Macht als Du gerade so denkst. Wie gesagt, ich verzichte auf so gute Spiele wie z.B. Assassins Creed 2. Ist nicht schwer, ganz im Gegenteil.
#39
Posté 21 avril 2010 - 07:41
Wenn ich mir ansehe wie Blizzard ein Mount für 20€ verkauft und alle stehn schlange um es sich zu holen.
Ubisoft den Spielern Rechte vorenthällt ( an der grenze des Legalen / mehr Kundenverachtend / Raubkopierer fördernder ) und es verkauft sich trozdem wie warme Sämmeln.
Dann glaube ich auch das verdammt viele für Demos bezahlen werden und es standart wird.
Also ich würd mir sowas niemals kaufen.
Bestes beispiel dieses Lords of Ultima.
Heute weis doch fast keiner mehr was ULTIMA mal war bis das EA Logo drauf war.
Eine starke Lizens einfach so in den Sand gesezt . Und jezt wird nur noch mit dem Namen gemolken. Das erinnert an das derzeitige C&C .
Modifié par Lillsea 001, 22 avril 2010 - 12:58 .
#40
Posté 30 avril 2010 - 04:04
Sollen sie es doch machen, wenn es genug Idioten wie bei CoD:Mw2 die sowas mit sich machen lassen.
Ist genau wie mit Sc2 .. wird sich auch prima verkaufen trotz Preiserhöhung.
Das einzige was man da machen kann ist in den sauren Apfel beißen und es nicht kaufen.
Würden das genug machen würden die Preise auch sinken.
Bzw. nicht so steigen.
#41
Posté 30 avril 2010 - 08:52
Die Ausage von dem Crysis macher Kostenlose Demos sind Luxus kann man ignorieren.
Modifié par BratacTealcorg, 30 avril 2010 - 08:53 .
#42
Posté 01 mai 2010 - 11:07
#43
Posté 01 mai 2010 - 12:38
Zu Skate kann ich bestätigen wer weiß nächstes Jahr im Januar Skate 4 ?? ^^
NFS jo auch der nächste Teil soll ja Online Titel sein.
C&C war es der letzte Teil, dass heißt da machen sie dann nicht mehr Geld bzw. so viel Geld mit.
MfG
#44
Posté 01 mai 2010 - 01:53
#45
Posté 05 mai 2010 - 08:18
#46
Posté 05 mai 2010 - 04:17
Bin zwar kein Verschwörungstheoretiker, aber so langsam glaube ich auch an unterschwellige Botschaften^^ Mir ist das manchmal echt rätselhaft, wie man sich auf so einen offensichtlichen Nepp einlassen kann.
Modifié par Dorian84, 05 mai 2010 - 04:23 .
#47
Posté 06 mai 2010 - 01:07
#48
Posté 06 mai 2010 - 09:56
zerstörer von origin, vernichter jeder guter spiele die sie in die finger bekommen haben.
deren vergangenheit ist offensichtlich auch die geldgier so weit zu treiben und den kunden (uns völlig aus den augen zu verlieren)
aber aktuell kann ich nur sagen (und das wird von mir auch immer wieder neu bewertet)
mass effect2 und dragon age haben mir spass gemacht (welche ich beide gekauft habe)
da hab ich nix von einer forcierten veröffentlichung gemerkt, beides waren solide spiele die ihr geld wert waren.
ebenfalls wurde mit mass effect2 auf einen kopierschutz völlig verzichtet, obwohls auch gereicht hätte lediglich einen zu nehmen den der zahlende kunde nicht als störend empfindet, bei teil1 war der kopierschutz sehr störend und hier wurde auf den kunden (uns) gehört.
solche sachen sind auch welche die ein publisher in der hand hat.
und ich bin froh, dass mass effect2 sich gut verkauft hat was imho ebenfalls auch eine belohnung für diese neue kundenfreundliche strategie ist und ich hoffe diese linie wird von ea in zukunft weiter verfolgt.
denn die bösen vorreiter sind ansich woanders. seis blizzard die jetzt anfangen für sc2 horrendes geld haben zu wollen und gleichzeitg wohl das bnet zur pflicht machen (was einen internetbasierenden kopierschutz darstellt) dass das nicht ohne probleme ist zeigt sich bei ubisofts splinter cell:conviction und assassins creed2. da fühlt man sich doch verarscht wenn man sein offline-spiel nicht spielen kann weil deren server nicht laufen. was machen die leute die in der pampa wohnen und kein internet haben (ja sowas gibts noch).
ich hoffe inständig ea bleibt bei dem mit mass effect2 eingeschlagenen kurs.
ob die nun für eine inhaltsreichere demo geld haben wollen oder nicht ist mir eh latte, wenn das spiel gut ist kauf und spiel ichs, wenn nicht eben nicht.
#49
Posté 08 mai 2010 - 09:32
BratacTealcorg wrote...
wenigstens gibts bei EA ( BC2 ) die Maps noch kostenlos, nicht so wie bei Activision Blizzard.
Jep, schlimmer gehts immer. Und genau die sind sowieso die Könige der Dreistigkeit höchstpersönlich
#50
Posté 19 juin 2010 - 09:42
Sonst sehn die, dass das ja wunderbar funktioniert und schwups,.. gleich sind noch 5 Ideen da, damit man uns um unser Geld erleichtert.
Btw: Ich finde den Internetzwang auch fürn A**** sry..
Bei Splinter Cell:Conviction hat das spiel alle 10 sekunden gestopt, weil es irgendwelche verbindungsfehler hatte..
Ganz zu schweigen davon, dass es keine Server gibt, um das Game im Mp modus zu spielen.





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