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Welche Innovationen, Neuerungen, etc. würdet Ihr Euch für Rollenspiele wünschen?


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30 réponses à ce sujet

#1
Marve Aue

Marve Aue
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Was müsste Eurer Meinung nach verändert, verbessert oder neu eingeführt werden?

Modifié par Marve Aue, 19 octobre 2009 - 11:36 .


#2
Marve Aue

Marve Aue
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Was ich mir wirklich mal wünschen würde, wäre, dass endlich mal reittiere eingeführt werden...ok bei dao passt das jetzt vlt. nicht so....aber bei gothic wärs z.b. genial gewesen...so wie bei mount&blade....ich finde das spiel lebt eigentlich nur von der genialen umsetzung der schlachten hoch zu roß...sowas mal mit ner packenden story verpackt...das wärs!!! Ausserdem gefällt mir der gedanke, mal ein im mittelalterangesiedeltes rollenspiel rauszubringen, dass ohne elfen, magie und sonstiges auskommt...nicht weil mich sowas stört, aber einfach mal das mittelalter so abzubilden, dass man sich in die zeit zurückversetzt fühlt, finde ich persönlich ziemlich reizvoll

#3
Guest_FionaMarie_*

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Ja, Reittiere wären klasse. So mancher Ausflug wird gleich zum Gewaltmarsch. Zum Mittelalter könnte man gut das Ständesystem aufgreifen. Auf die Idee ist bloß noch niemand so wirklich gekommen. Was mir auch gut gefallen würde, wären Seeschlachten.

#4
Sampaguita

Sampaguita
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Ja... und wenn die Preise dann auch realistisch wären würden die Helden sowieso wieder zu Fuss gehen. Nicht umsonst ritt Robert the Bruce, König von Schottland, auf einem Pony in die Schlacht - und das ist historisch belegt.

Aber da man ja konstruktiv bleiben soll: Mich würde es wirklich mal reizen, einfach mal nur ein Kämpfer unter vielen zu sein und den Aufstieg vom einfachen Fußsoldaten in die gehobenen Ränge mitzuerleben. Aber auch mal die Schattenseiten des Krieges zu sehen... vielleicht am Beispiel des Dreizigjährigen Krieges oder eines vergleichbaren Szenarios.

Modifié par Sampaguita, 27 octobre 2009 - 07:55 .


#5
Marve Aue

Marve Aue
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Klingt beides interessant...das mit den seeschlachten gibt es aber schon im rollenspielbereich...komm nur nicht mehr auf den namen ( irgendwas mit Piraten ^^ aber nicht SM`s Pirates! )....das mit dem aufsteigen is da ja so ne sache...kommt sicher auf die zeit und die nation an, aber in den meisten fällen kamen die offiziere ja aus reichem oder adligem hause...und wenn man noch weiter zurückgeht, dann gab es für die meisten da ja fast gar keine möglichkeit des aufstieges, die wurden ja eigentlich eher gezwungen kriegsdienst zu leisten...aber die idee klingt klasse...und ist teilweise ja schon wie gesagt in mount&blade umgesetzt...z.B. wenn man n burg stürmt oder sich einfach so auf dem schlachtfeld begegnet...( man muss ja nicht zu roß lostürmen )...kann ich jedem nur empfehlen die demo anzuzocken...nur storytechnisch hat es kaum was drauf...leider...:(

edit : darf man das in einem bioware-forum eigentlich schreiben? :innocent: Also wenn soll es keine schleichwerbung, sondern ein wink sein, die idee mal aufzugreifen...mich hat es jedenfalls begeistert! :P

Modifié par Marve Aue, 27 octobre 2009 - 10:10 .


#6
Sampaguita

Sampaguita
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Die meisten Soldaten im Dreizigjährigen Krieg waren Profis, echte Söldner, welche mit Frau und Kindern von einem Kriegsschauplatz zum nächsten zogen und vom Plündern lebten. Sicher, die Reihen der Offiziere waren meistens den gebildeten Männern vorbehalten, doch wäre man ausschließlich mit denen nicht weit gekommen und viele Einheiten wurden von erfahrenen Veteranen geführt, welche die Befehle entsprechend umsetzten.

Warum also nicht als Opfer anfangen, welches sich wie so viele andere als Söldner verdingt und dabei die "Karriereleiter" emporklimmt? Den Wechsel in einen höheren Rang kann man ggf. auch mit besonderen Sequenzen verbinden und am Ende evtl. sogar mit der Adelung winken. Man sollte halt nur nicht vergessen, dass gegenüber dem Dreizigjährigen Krieg selbst ein Dragon Age wie Kindergeburtstag wirkt (siehe z.B. Magdeburger Hochzeit). :?

#7
Marve Aue

Marve Aue
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^^ Ich meinte jetzt eigentlich eher allgemein im Mittelalter und da gehört das 15 jh. ja noch mit dazu...aber du hast schon recht, dass hat ja auch mal was für sich als so ein armes schwein anzufangen..hätte auch was für sich mit den entscheidungen die damit einhergehen...evtl. das eigene heimatdorf plündern müssen und alles niederbrennen oder desertieren z.B.

So genau würd ich das jetzt mit dem historischen hintergrund dann auch gar nicht nehmen....da hatte man ja meistens kaum eine wahl und die Denke war sicherlich auch noch eine andere...auch als berufssöldner tat man das ja nicht aus purer mordlust, sondern hauptsächlich wegen des Lebensunterhaltes...nur ordensmänner und ähnliche gesellen gingen ja aus "Pflichtbewusstsein" in den kampf...auf jeden fall ne brutale zeit...vlt. erhört man uns ja(?) und setzt die idee mal um...*g*...müsste ja meinentwegen auch nciht super brutal werden...vlt. auch nur als junker oder handwerker oder ähnlichem in einer stadt beginnen und dann in einen krieg verwickelt werden oder sowas...da gibt es gartantiert auch genug romane als literaturvorlagen



edit: ah hab mich verlesen...du redest vom dreißigjährigen und ich vom 13 jährigen Krieg...*g*...naja is ja auch egal..wollte hier auch keinen geschichtsunterricht machen...ging mir ja nur darum, dass das mal ne "nette" idee für ne spielumsetzung wäre

#8
Marve Aue

Marve Aue
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Sampaguita wrote...

Ja... und wenn die Preise dann auch realistisch wären würden die Helden sowieso wieder zu Fuss gehen. Nicht umsonst ritt Robert the Bruce, König von Schottland, auf einem Pony in die Schlacht - und das ist historisch belegt.


Hehe...diese schotten..denen sagt man doch immer nach sie seien so geizig.....vlt. war das ja der grund..*g*

#9
cyberbyte

cyberbyte
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Hm das aber auch schon oft umgesetzt nun vielleicht nicht so 100% wie du es dir vorstellst aber wohl in etwa so in jeden 08/15 Rollenspiel beginnst du als arme Sau... und bist zum Schluss der Welten Retter! Warum das so ist ?! Da die Mehrheit der Spieler in ihrer Freizeit Beschäftigung Stress abbauen will und ein Spiel genießen. Darum gibt es in gut gemachten Rollenspielen immer einen Lösungsweg den man gar nicht verfehlen kann... also keine Sackgassen. Im unterbewussten will kein Spieler ne arme Sau sein. Das würde auch schlicht kaum umsetzbar sein. Als Singelplayer Spiel (als PW sicher gab es auch auf vielen NWN PW´s wo man sich hoch arbeiten konnte). Als Niemand hat man in der Regel keine Entscheidungsfreiheit... und muss machen was Höher gestellte einem sagen... Und im typischen Mittelalter/Fantasie Szenario... Würde es auch nicht glaubwürdig umsetzbar sein. Da habe NoNames keine Helden Aufgaben übergeben werden.... und wenn sie doch wo rein schlittern andere dafür die Lorbeeren ernten würden.... → die in deren Auftrag man gehandelt hat. Da das kein Spieler spielen will.... wird es eben fast immer so gemacht das man kein 08/15 Typ ist.... der es nie zu was bringt...sondern der Retter in der Not ist oder Erblich vorbelastet ist! Da man schlicht als Spieler im Mittelpunkt stehen will …. Und Schluss endlich auch gewinnen will!

Als Entwickler hört man zwar häufiger solche Wünsche. Setzt man sie aber schon auch nur andeutungsweise so um... bekommt man sehr schnell negatives Feedback wenn Spieler mit der „Ich bin der Held, also muss ich gewinnen“- Masche nicht weiter kommen. Ernste Konsequenzen für Spieler machen keinen Spaß und sind schnell Frust Bringer (Was das Gegenteil ist was man mit einem Spiel machen will → Frust abbauen/ Spaß haben) Beispiel NWN2 MotB da wurden schnell stimmen laut die sich mit Negativen Sachen nicht abfinden konnten wie der Seelenhunger.



Also wüste nicht wie man das Sinnvoll und glaubhaft umsetzen könnte. Mal von Sims-Dauer-endlos Spielen Spielen abgesehen^^^

Ist halt so das man als Spieler Erfolge sehen will, und ein Ziel hat, und dieses auch erreichen können will.... und das in nicht all zu langer Zeit. Sonst wird dem allg. Spieler sehr schnell langweilig und das Spiel fade. Ein gutes Spiel ist immer wie ein Esel Ritt... immer wenn es sein muss dem Spieler die Möhre vor die Nase halten... damit er sein Ziel nicht aus dem Augen verliert.



Stupide Söldner die Spiele sind kaum etwas um eine Geschichte zu erzählen da ist man wohl bei einem Strategie Spiel besser aufgehoben.



Aber ich denke Entwickler sind alle Neugierig was man vermisst und für Ideen und Vorschläge immer zu haben... also mehr davon :D



best regards Silk

#10
Marve Aue

Marve Aue
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@cyberbyte:

Nein, es ging ja nicht darum als ein "armes schwein" *g* anzufangen, sondern um als armes schwein im mittelalter anzufangen ^^ Kann deine Argumentation auch gut nachvollziehn...sicher will man belohnt werden, aber entscheidungen werden bei dao ja auch einfluss haben ( auch negativen so wie ich es verstanden habe ) und ich sage ja selbst auch....mit der rein geschichtlichen umsetzung wäre es schwieirg...weil man da eben auch keine handlungsfreiheit hatte, womit sowas auch schwierig umzusetzen sein dürfte...was die problematik angeht, dass man selbst immer im mittelpunkt stehen will...naja das mag vlt. nur meine meinung sein, aber macht es nicht den wahren "helden" aus, dass er das gerade nicht will *g* Wer damit nicht klarkommt verdient es auch nicht sich Held zu nennen ;) Aber das mag jeder anders sehen...woarauf ich abziele ist eine vernüftige story mit den von mir gelobten elementen aus dem oben genannten ( ich erwähne es lieber nicht nochmal sonst hält man mich wirklich noch für einen schleichwerber ^^ ) spiel....und warum nicht eine geschichte erschaffen, die einen vlt. nicht zum könig, aber vom einfachen soldat zum sergant, werden lässt? Oder so wie im Film "highlander" einmal vor den truppen abreiten und dann rein in die schlacht...*g*...da bekommt man ja dann genug erfolgserlebnisse...ob dann der kommandierende offizier das einstreicht kann einem doch auch egal sein bzw. man wird halt belohnt durch einen besseren posten....auch die rolle eines mittelalterlichen bürgers oder anderen bewohners einer stadt zu spielen wär doch interessant....im krieg mussten ja dann auch alle ran.....also ich kann mir nicht vorstellen, dass es so viele leute geben wird, denen das zu wenig handlungsspielraum ist...und wenn man dieses risiko nicht eingehen will/kann, dann müsste es doch aber machbar sein, dass man z.B. als adliger oder ähnliches in einer armee anfängt und sich hoch dient, das prinzip ist ja nicht so neu...nur eben ( zumindest mir nicht bekannt ) mit reittieren in einer mittelalterlichen welt umgesetzt...und das wäre ja meine hoffnung ^^

#11
Sampaguita

Sampaguita
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Eigentlich ging es mir eher darum die Parallelität der Akteure zu zeigen. Jeder will sein Leben irgendwie meistern und verbessern... aber seit Anfang der 90er habe ich kein Rollenspiel mehr gesehen, in dem die eigene Gruppe auch ein Konkurrenzteam hatte.

Ich habe nichts dagegen, dass der Spieler seinen Helden spielt - im Gegenteil, doch warum gibt es eigentlich immer nur EINE Heldengruppe? Warum versuchen nie NPCs auch ein Held zu sein... Motivationen gäbe es doch genug?

Damit einher ginge dann irgendwann auch das "Über Leichen gehen"... denn wenn mehrere versuchen das gleiche Ziel zu erreichen, werden zwangsläufig auch Konflikte entstehen.

Modifié par Sampaguita, 27 octobre 2009 - 08:29 .


#12
seb__

seb__
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Speed Challenge :)

#13
Sampaguita

Sampaguita
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seb__ wrote...

Speed Challenge :)


Jein... es ginge nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch darum die verschiedenen Wege zum Erfolg zu erkennen, die Situationen zum eigenen Vorteil zu beeinflussen und ggf. auch dem "Gegner" Steine in den Weg zu legen.

#14
Wamboland

Wamboland
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1. Schöne Grafik (das brauche ich in einem Videospiel zum abtauchen^^)

2. Endlich mal wirklich gute Physik ("Wessen Feuerball hat den nördlichen Wald auf dem Gewissen?"

3. Künstliche Intelligenz

4. Freiheit



Ich würde gerne mehr Freiheit haben - näher am P&P dran. Wenn ich eine Taverne gründen will, dann kann ich das machen und das Spiel reagiert darauf. Wenn ich Söldner oder Pirat werden will, dann geht auch das.



Und unabhängig von mir (außer ich entschließe mich einzigreifen) sollte sich eine Geschichte entwickeln, die teilweise dynamisch sein sollte und von der KI geführt wird. Sprich Kriege, Angriffe usw. werden von KI Königen und Grafen geführt.



Evtl. versteht ihr in der Kürze was ich meine :P



PS: Pferde gibt es doch z.b. in Two Worlds. Ok - sie waren manchmal recht stur, aber man konnte mit ihnen angreifen usw.

#15
Marve Aue

Marve Aue
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@ wamboland : In der Kürze liegt die Würze...das geht mir zugegebenermaßen manchmal etwas ab ^^ Das klingt ziemlich aufwendig was du dir da so wünscht mit der kompletten freiheit alles zu sein und werden zu können...auch storytechnisch stell ich mir das schwieirg vor...wieviel tausend möglichkeiten, da generiert werden müssten...das mit der dynamik gibt es in m&m auch...kriege werden erklärt, man selbst kann ein unabhängiges königreich aufrufen ( mit mods ) usw. aber die geschichte schreibt man halt selbst und es gibt nur einige ( sich wiederholende quests! )...das ist etwas schade...grade turnierkämpfe usw. kommen gut rüber...two worlds kannte ich nicht....aber die umsetzung der reittiere in m&M ist klasse. Mit lanze oder schwert den gegner vom pferd holen, vor seinen truppen abreiten und auch die gute umsetzung von geländenvorteilen ( bergab gehts nunma schnell und man verursacht im galoppbergab mehr schaden als auf grader strecke...diese ganzen kleinigkeiten der charaktergenerierung, lebensmittelversorgung der truppen usw. und dann nur mittelmässige grafik, keine geschichte, wenig taktikoptionen im kampf...die komplette freiheit wär natürlich toll, aber mir würden da schon ein paar ausrichtungen genügen die dann im zusammenhang mit dem spieltitel bzw. der einordnung in zeit, ort usw. einhergehen....also sprich nur eine zusammenführung von elementen die für sich einzeln schon bestehen

Modifié par Marve Aue, 29 octobre 2009 - 01:19 .


#16
Eviaras

Eviaras
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@wamboland:



solche Freiheiten und tiefgründige Geschichten wirst wohl nur in einem MMORPG bekommen können...

Ein Spiel zu proggen, das auf sämtliche Entscheidungen reagiert, die der menschlich Verstand birgt, ist schier unmöglich...Dafür müsste ein MMORPG erfunden werden, das nur von den Usern bevölkert wird(so eines wollte ich schon ewig mal produzieren) Du kommst in die mittelalterliche Welt und kannst dich entscheiden was du tust, arbeiten, Haus kaufen, Händler werden, Kräutersammler, etc... Ohne NPC-Händler...

Nur einige NPC`s, die quasi nötig sind...

Ich mach mir über so eine Welt schon ewig Gedanken und wäre froh, wenn endlich mal so ein Spiel rauskäme, allerdings bleibt dann das Negative(die Sucht, Realitätsverlust, etc...)

#17
Wamboland

Wamboland
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Na ja, nicht alles muss möglich sein, aber eben schon die naheligenderen Dinge.

Und sicherlich ist das noch Zukunftsmusik, aber im grafischen Bereich ist nur noch wenig Spielraum und das nächste wird die realistische Physik in virtuellen Welten sein - leider ist die KI bis heute noch immer nur ein beiwerk. Wobei es schon vor Jahren gute Konzepte gab (z.b. Creatures ) nur leider muss man sich sogar noch heute mir schlechter KI herum ärgern.

Wenn du eine KI hast die auf den Spieler wirklich reagieren kann, dann ist das ganze garnicht so komplex und würde viel ermöglichen.

Mir geht es darum das virtuelle Welten selten realistisch sind (zumindest virtuell realistisch). Damit das gegeben ist bedarf es der 3 von mir genannten Pfeiler aus Grafik, Physik und KI.

Mich stört es z.b. wenn ich eine Tür nicht mit einem Raketenwerfer zerstören kann (mal als Beispiel), NPCs garnicht oder nur unrealistisch auf mich reagieren (laufen in Panik weg und nach 2min ist alles wieder in Ordnung).

Modifié par Wamboland, 31 octobre 2009 - 10:41 .


#18
cyberbyte

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na ja das kommt schon darauf an für wenn so ein Szenario entwurfen wird...

Deine Wünsche lassen sich eher im Online Bereich erstellen wo keine NPC aggieren sondern reale Spieler... Und die handeln aber auch nie wie du das gerne hättest. Und bei Online Spielern muss man dan auch ein Mittelweg finden um allen etwas gerecht zu werden... Um Frust-Spass Faktor in der Waage zu halten. Sonst ist vieles eben wie Eviaras schopn sagte Zukunftmusik und bleibt erst mal dem Holodeck der Enterprise vorbehalten :)




#19
Alrik von Klang

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Also mir, würde schon reichen wen die Spiele bzw die NPCs Logischer agieren würden. (Rollenspiele allgemein) Sprich warum zur Hölle trink ein Krieger einen Schweren Heiltrank, wen er nur 10SP erlitten hat. Obwohl er noch genug Leichte Tränke hat die auch Reichen würden ? Oder warum läuft ein Bogenschütze in die erste Gefechts Reihe und schießt mit dem BOGEN auf Schwer Gepanzerte mit 2 Händern ausgerüstete Orks ? Oder warum stöhrt es einen Ladenbesitzer nicht, das ich direkt hinter ihm SEINE Truhe öffne SEINE Sachen Klaue und dan noch 10 Sekunden Später an ihn verkaufe ? Der müste seine Sachen doch erkennen ? Oder noch was ich bin der Schrecken der Gegner hb Elite Bosse gekillt ohne Probs, warum greift mich dan eine Gruppe Low Level NPCs an um mich zu Erpressen wegen Wegzoll ? Ich meine die müssen doch von einem gehört haben selbst Drachen wollten sich ja nicht mehr mit einem Schlagen. Oder ich Heirate in einem Spiel baue mir Städte auf und werde dan von der Story her für Jahre in ein Gefängnis gesteckt. Mein alter Ego währe löcker in der Lage gewesen alle Wachen im Gefängnis zu erledigen darf es aber wieder Story Technisch nicht. Komm dan raus und meine Frau sieht noch genauso aus nur mein alter Ego sieht aus wie eine Räucher Salami. Die Frau war treu hat keinen neuen, und fragt noch nicht mal wo ich war ? Wisst ihr was ich meine so grobe Logik Fehler stöhren mich zimmlich da hab ich dan nicht genug Handlungs Möglichkeiten.

#20
Marve Aue

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...ok Fehlerfreiheit wünschen wir uns wohl alle ^^, soll ja laut Tests in DAO auch leider einige von deinen genannten geben ( Siehe Truhen entleeren und Händler beklauen )...wär ja wirklich mal was Neues wenn ein Spiel komplett (logik-)fehlerfrei rauskommt, aber da man die Dinger ja auf auch auf den Markt werfen muss, wird sowas ja dann oft höchstens nachträglich gepatcht, wenn überhaupt...aber wo du das mit den truhen erwähnst...wär auch mal n nette Idee, dass wenn man beim Klauen ( oder anderen gesetzeswidrigen Handlungen ) erwischt wird, auch vor Gericht verurteilt werden kann(!)...Gerichtsverhandlungen gabs ja schon oft in solchen Spielen nur entweder war man selbst unschuldig oder bewies die (Un)Schuld anderer...

Modifié par Marve Aue, 02 novembre 2009 - 12:32 .


#21
Alrik von Klang

Alrik von Klang
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Das währe eine Klasse Idee bei Vergehen Geldstrafen. Bei hoheren Vergehen Gerichts Verhandlung. Mhh Eventuel muss man sich dan einen Anwalt nehmen um da wieder rauszukommen was natürlich Geld kostet. ^^ Das währe doch mal eine Idee. ;) Noch 3 Tage bis DAO dan gehts Morgens zum Saturn und ich hole mir das. Bis jetzt war die größte Enttäuschung Gothic 3 erinnere nur an die Killer Schweine. Gerichts Verhandlung ist wirklich Klasse hat bei NWN2 echt Spass gemacht. Vieleicht abgestuft in Niedere Normale und Hohe Gerichts Instanz je nach Verbrechen. Ist bestimmt Interessant, wen das was man tut, auch Konsequenzen hat. Muss ja nicht immer gleich so sein, das die Besitzer einen direkt angreifen wen sie einen erwischen. Ist ja eigentlich auch was komisch, wen ein Bauer einen Schwer Bewaffneten und 30 mal Stärkeren alter Ego angreift. ^^

#22
Marve Aue

Marve Aue
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******, dacht ich auch so...In DAO soll es ja zumindest eine Reaktion der Stadtwache geben, falls man zu viele Hehlerquests annimmt, aber ich fand es auch immer nervig, dass Personen entweder gar nicht oder gleich feindlich reagieren, wenn man sie bestiehlt...in manchen Situationen sieht man es ja auch ein ( z.B. das ein Bauer Angst hat und nichts tut oder ein Krieger halt gleich drauflos prügelt ), aber generell fände ich Bestrafungen und Verwarnungen auch wesentlich angenehmer. Lest Ihr das Spieleentwickler???...erhöret uns! ^^

p.s. Birgt natürlich die Gefahr, dass viele trotzdem einfach neuladen und alles danach umsonst entwickelt wird! Da müsste man sich dann was einfallen lassen, dass das verhindert wird....wie permanenten Erfahrungspunkt- oder Goldverlust, wenn man nach einem Diebstahl oder einer gesetzeswidrigen Handlung neulädt oder es mit einer Nebenquest oder einem Status verbinden, dass man "berühmt berüchtigt" wird bei  besonders vielen Delikten oder man gestaltet, dass Ganze so, dass man wenn man clever ist, sich aus solchen Situationen "herausreden" kann....solchen Alternativen wären auf jeden Fall spannender als keine Reaktion oder eine sofort feindliche...

Modifié par Marve Aue, 02 novembre 2009 - 03:09 .


#23
Alrik von Klang

Alrik von Klang
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Sehe ich genauso. Würde auch viel mehr Spass machen. Man sollte sich natürlich mit genügend Geld oder Talenten irgendwie herausreden können. Wen man jedoch immer wieder soetwas macht, sollte selbst der Dümmste Richter merken, das man einen belügt. ^^ Ruf System finde ich klasse. Wegen dem Neuladen das ist aber nicht das Problem ich spiele alle Interessanten Spiele so lange, bis ich sicher bin, das ich alles kenne. Gut schlecht Böse Gut Hell dunkel alles Wurst. Ich würde alles Probieren auch die Negativen Sachen. Hab bei Kotor 2 auch alle bei denen es Möglich war, auf die BÖSE Seite der Macht geführt. ;) Beim nächsten Spiel dan auf die Gute. Obwohl Gut und Böse meiner Meinung nach eher verschiedene Stand Punkte sind. Für jeden ist das was man selbst tut ja notwendig und damit Gut. Und das was der Gegner tut gegen einen Gerichtet ist Böse. Ich sehe daher da keine Probleme wegen dem Neuladen und Konsequenzen vermeiden. Würde ich nicht benutzen sondern zu meinen Handlungen stehen. Und ich denke, jeder echte Rollenspieler würde dies genauso machen.

#24
Marve Aue

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...ja das ist halt, die Frage...würde es jeder genauso sehen? Also neuladen, würde ich bei ner Feindlichreaktion auf jeden Fall und ich bin mir nicht sicher, ob jeder so "ehrlich" wäre wie du und Negativsituationen so einfach hinnehmen würde, deswegen würde ich es schon sinnvoll finden Anreize oder Abschreckungen einzubauen, die sowas nicht genrell verhindern, aber einen zumindest zweimal überlegen lassen, wie man sich entscheidet...soll ja auch nicht frustrierend werden...Rufsystem wäre ja so eine Alternative...z.B. wie bei Fallout 2...wo man halt als Gangmitglied andere Gesprächsoptionen hatte bzw. npc anders auf einen reagiert haben...sowas könnte man ja auch auf Diebesaktionen und deren Folgen umlegen...

#25
Alrik von Klang

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Ja ich denke, das ginge. Nur würde ich nicht so weit gehen, und das Neuladen unmöglich machen. Ist ja jedem selbst überlassen. Ich zB. würde es nur tun, wen ich keinen anderen Weg finden würde. Ist doch der Spass Faktor dran. Einen Weg u finden, doch weiterzukommen. 2 mal Überlegen finde ich jedoch gut in verbindung, mit einem Ruf System. Hat man zu viel angestellt, bekommt man nicht mal mehr ein Bett in einer Taverne zB. Oder die Händler verkaufen einem die Sachen teurer und wen es schlimmer wird, verkaufen die einem nichts mehr. Da muss man dan schon Klug vorgehen. Dürfte schwierig werden, sich aus so einer Situation wieder Rauszureden. ;) Natürlich sollte es dan auch eine andere Seite geben, die das was man getan hat, Klasse fand und man da billiger die Sachen bekommt. Sozusagen will man beide Seiten als Geschäfts Partner wird es Schwierig.