Ein neuer Tag, ein neuer Artikel
bei GreyWardens.com. Diesmal geht es um das, was Dragon Age mitunter am stärksten auszeichnet: Die Fülle an möglichen Entscheidungen und damit Konsequenzen. Oft lässt sich gar nicht absehen, ob der Weg, den man einschlägt der gute ist oder einen vielleicht doch in Situationen befördert, die man zuvor als nicht unbedingt erstrebenswert angesehen hat. Während der eine versucht so vorbildlich wie nur möglich durchs Spiel zu kommen, hat ein anderer Spaß daran, den dunklen Gefilden mancher Entscheidungen auf den Grund zu gehen. Viele fallen auch in ihrem weiteren Verlauf zweideutig aus. Einige Beispiele für Entscheidungen und Konsequenzen, die zeigen, dass Dragon Age auch beim zweiten und dritten Durchlauf zu überraschen weiß, könnt ihr im Artikel nachlesen.
On my first playthrough, I had chosen to destroy the demon by killing Connor. At the time, this seemed to me the best choice though I cannot recover my decision-making sequence. Perhaps I was influenced by Alistair’s incessant whining about blood magic. A friend of mine, who was also playing DA, was horrified by my decision. He
couldn’t imagine killing a child. Instead, he chose to let the Arlessa sacrifice herself. For him, this was the right choice, or perhaps, the closest to good one could come to doing in the given situation.
Modifié par DAO_Nathalie, 27 avril 2010 - 10:19 .