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Greywardens.com Artikel: Die Geschichte von Connor


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6 réponses à ce sujet

#1
DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Ein neuer Tag, ein neuer Artikel bei GreyWardens.com. Diesmal geht es um das, was Dragon Age mitunter am stärksten auszeichnet: Die Fülle an möglichen Entscheidungen und damit Konsequenzen. Oft lässt sich gar nicht absehen, ob der Weg, den man einschlägt der gute ist oder einen vielleicht doch in Situationen befördert, die man zuvor als nicht unbedingt erstrebenswert angesehen hat. Während der eine versucht so vorbildlich wie nur möglich durchs Spiel zu kommen, hat ein anderer Spaß daran, den dunklen Gefilden mancher Entscheidungen auf den Grund zu gehen. Viele fallen auch in ihrem weiteren Verlauf zweideutig aus. Einige Beispiele für Entscheidungen und Konsequenzen, die zeigen, dass Dragon Age auch beim zweiten und dritten Durchlauf zu überraschen weiß, könnt ihr im Artikel nachlesen.

On my first playthrough, I had chosen to destroy the demon by killing Connor. At the time, this seemed to me the best choice though I cannot recover my decision-making sequence. Perhaps I was influenced by Alistair’s incessant whining about blood magic. A friend of mine, who was also playing DA, was horrified by my decision. He
couldn’t imagine killing a child. Instead, he chose to let the Arlessa sacrifice herself. For him, this was the right choice, or perhaps, the closest to good one could come to doing in the given situation.


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Modifié par DAO_Nathalie, 27 avril 2010 - 10:19 .


#2
Tarvios

Tarvios
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Beide leben und der Dämon wurde gleich gekillt, weil ich erst die Magier befreit habe und sie mir dann bei dem Ritual halfen. Das war für mich die beste Entscheidung.

#3
cv6_

cv6_
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Der Sieg mit den Magiern fehlt mir noch, die anderen beiden habe ich schon durch.

Allerdings war es krass, als die Mutter Ihren Sohn umbrachte.

#4
Dorian84

Dorian84
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Bin eigendlich auch nur als Held unterwegs, die Anti-Helden Rolle gefällt mir persönlich nicht so. Daher war die Entscheidung die Tarvios getroffen hat für mich auch die beste. Es gibt wirklich viele Weg, die man in DAO einschlagen kann. Der Ausgang des Spiels war bei mir allerdings meistens der selbe, alle anderen schienen mir irgendwie so als würde man im entscheidenden Moment den Schwanz einziehen. Zwar nicht immer so eindeutig in Gut oder Böse einzuorden, aber gefallen haben sie mir trotzdem nicht.

Bei Awakening war es nicht so ganz eindeutig am Ende, da man nicht wirklich erahnen kann welche Konsequenzen das ganze haben wird.

Modifié par Dorian84, 29 avril 2010 - 06:29 .


#5
evilritschi

evilritschi
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ich spiele das spiel weder gut noch böse durch. den mittelweg zu finden macht mir mehr spaß.

denn ich bin auch in rl weder ein heiland, noch auf charakteristischer ebene ein dämon. ich finde die npcs und vorallem die gefährten und die begleiter in den origins sind wirklich ziemlich "menschlich" gestaltet worden. warum sollte man es dann ebi seinem char anders tun?

#6
wowetta

wowetta
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ich spiel ja jux und laune wenn ich sauer bin shlachte ich alles weg weil ich keien lust ha bauf das hin udn her reisen und dem ewigen laden. und manchmal hab ich lust und helfe dannn.

#7
Ogg313

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Achja Conner, der hat bei mir Pech gehabt.
Besessenheit von Dämonen ist ja in Fantasyspielen nicht so selten, wußte also schon, die sicherste Lösung ist den Wirt zu töten.

Das mit Conner fiel mir nicht leicht,  weil er nicht dafür konnte. Er ist einfach nur ein Opfer der Umstände geworden.
Hatte Jowan aus dem Kerker fliehen lassen. Ok, er hat versucht den Earl zu töten, aber hatte selber genug Probleme und griff nach einem Strohalm um zu überleben, schien ja auch für eine gute Sache zu sein.
Er war kein Berufsmeuchler wie Zevran, nur ein armes Würstchen.
Deswegen gab es die Möglichkeit mit der Blutmagie nicht.

Der Magierturm selber war nie eine Option für mich. Er lang nicht wirklich nebenan, ein paar Tage wäre ich unterwegs gewesen (das es dort auch ein paar Probleme gibt, wußte ich zu dem Zeitpunkt noch nicht).
Nun hat das Dorf die letzte Nacht mit Müh und Not einen Zombieangriff überstanden.
Mußte befürchten, das der Dämon weitere Angriffe startet und sich fürs nächste Mal besser vorbereitet.
Hatte also die Wahl eine Menge einfacher Dörfler oder ein einzlenes Adelskind  zu opfern.