Dukemon wrote...
Noch mal ein Gedanke von mir.
Ich frage mich jedoch wie weit Alistair alleine bringen will. Im Grundspiel, zugegeben, mosert der ja nur rum und sagt er wolle nicht führen auf keinen Fall. Und er ist ja zum Beispiel auch gegen Zevren und ich glaube auch gegen den Qunari, wie will der die dann zum Beispiel kennenlernen? Da bringe ich gerade den Zusammenhang nicht zusammen.
Weiterhin hat er auch nicht das Bedürfnis unbedingt sich mit Morrigan zu verstehen bzw. umgekehrt. Wie will er dann so weit kommen?
Schreiben wir die Geschichte ein wenig neu: Alistair hat überlebt als einzigster Grauer Wächter (und Flemeth hat ihn gerettet als er oben im Turm war) Er erwacht in Flemeths Hütte, heulend und jammernd. Flemeth macht ihn klar daß er sich zusammen reissen muss, den er ist die einzigste Hoffnung für Ferelden. Ihm wird klar das er es alleine nicht schafft und er unbedingt Hilfe braucht, also beisst er in den sauren Apfel und nimmt jede Hilfe an die er unterwegs findet. Der einzigste Grund warum Graue Wächter existieren ist die Verderbnis aufzuhalten, mit allen Mitteln, ob moralisch einwandfrei oder nicht. Eigene Bedürfnisse müssen zurückstehen. Das hat Alistair im laufe seiner Reise gelernt. Bei der finalen Schlacht ist er anders als wir ihn kennen. Menschen können manchmal entgegengesetzt allen Erwartungen zu wahrer Grösse wachsen und Alistair ist zumindest so gross geworden, daß er es bis nach Denerim schafft.
Ich hoffe du bist jetzt zfrieden gestellt, falls nicht gebe ich es auf.
Modifié par Buliwyf1966, 07 mai 2010 - 03:16 .