In einem Interview mit dem Lead Designer der Darkspawn Chroniken Rob Bartel erfahren wir mehr. Er stand Gamespot Rede und Antwort. Darin geht es unter anderem um die Talente eurer zukünftigen Untergebenen. Als Beispiel wird der Oger genannt. Schon aus dem Hauptspiel ist bekannt, wie die Wut dieses Kraftpaket zu einer blinden Zerstörungsmaschine entfesseln kann. In den Chroniken bringt er vier nützliche Talente mit, um seine Feinde auszuschalten. Als massiger Vertreter der Dunklen Brut hilft ihm sein immenses Körpergewicht. Stampft er im Zorn auf, kann er mehreren Gegnern in unmittelbarer Umgebung Schaden zufügen. Ebenso hat er ein Talent sich durch Schleudern lästige Angreifer vom Hals zu halten. Dank seiner Hörner kann er vorwitzige Grey Warden einfach aufspießen und durchbohren. Dieses Talent nennt sich bei ihm Rammen. Auch vor seinen Fausthieben sollten sich alle besser in Acht nehmen. Das Spiel mit den Ogern macht Spaß.
Und wie schaut es allgemein mit den Untergebenen aus?
Wie muss man sich das Spiel mit ihnen vorstellen?
Der Kampf unterscheidet sich von dem im Hauptspiel. Die größte Neuerung besteht darin, wie die Party erstellt wird und sich hinterher wieder auflöst. Als Hurlock Anführer kann man Vertreter der Dunklen Brut nicht nur rufen, sondern auch rekrutieren - und das zu jeder Zeit. Entdeckt man irgendwo eine Kreatur, die mächtige Flüche ausstößt oder sich besonders wild gebärdet, so wählt man sie einfach aus und fügt sie der bestehenden Truppe hinzu. Das alles geschieht ganz flüssig. Sobald die ausgewählte Kreatur unter eurem Kommando steht, gewinnt man nach und nach ihren Respekt und in gewisser Weise auch ihre Furcht, was sie wiederum stärker und mutiger im Kampf macht. Man kann seine Untergebenen jederzeit wieder entlassen (durch Kopf ab) und so einen neuen Platz freimachen.
Zum Artikel bei Gamespot
We're definitely positioning Darkspawn Chronicles as a powerful visceral experience rather than as a moving coming-of-age story about an ogre and his pet blight wolf. The lives of the darkspawn are brutish, cruel, and short, but that's part of what makes them compelling. The archdemon has put you in charge of capturing the city of Denerim and eliminating the threat posed by the Grey Wardens. As a fan of the Dragon Age story, you can't help but feel powerful as your ogre tears through the defenders' barricades. When your emissary sets fire to the great tree in the elven alienage, you can't help but understand the emotional impact that that would have had on that community. When you come to the archdemon's aid in the final hour and drive your blade through the heart of the Warden King, you can't help but realize that you have turned history on its head. So, while there isn't a lot of dialogue and talking heads, the Darkspawn Chronicles is a story of loss and of absence--what would the world have become if your hero had died in the joining?





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