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Casey Hudson im Interview zum Mass Effect Franchise


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1 réponse à ce sujet

#1
DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Bei oxm.com wartet ein längeres Interview mit Casey Hudson, dem Technical Director von Mass Effect auf euch. Darin spricht er unter anderem über die Suizid Mission, erwachsene Inhalte und ein bisschen über Mass Effect 3.

Auch im dritten Teil der Trilogie wird es wieder Szenen geben, die an die vorherigen Titel anknüpfen. Zum einen erleben Spieler, die schon zuvor im Mass Effect Universum unterwegs waren, einen Aha-Effect. Neulinge dagegen finden Anschluss an die bisherige Geschichte und werden nicht ohne weitere Erklärung vor vollendete Tatsachen gestellt. Mass Effect 2 wirkte insgesamt düsterer als der Vorgänger, legte aber gleichzeitig mehr Wert auf die Romanzen und die emotionalen Konsequenzen der selbstmörderischen Mission. Relativ klassisch verfolgte BioWare den Aufbau. Der zweite Teil der Trilogie fiel dunkler, aber auch humoriger aus. Mit Mass Effect 3 wird die Geschichte als solche erleuchtet, die Handlung lustiger und alles wird zu einem würdigen Abschluss gebracht.

Zum Interview bei oxm.com

So should we be expecting something even more mature for Mass Effect 3?
[Laughs] Well, we're not talking too much about Mass Effect 3 right now, but the second story in a trilogy is where you traditionally end up in a fairly dark place. The third story is where you try and bring some fun and lightness back into it. One thing we tried to do with Mass Effect 2 was as well as bringing in the more mature stuff, we also tried to bring in a lot more humour so that we can go to these places without making it an overbearing experience. I think we have a lot more fun this time through characters like Joker and EDI. Mass Effect 3 is going to be the epic conclusion... so, a lot more darkness but also a lot more humour.


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#2
Werwolfsvampir25

Werwolfsvampir25
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Bei Trilogien orientiert man sich ja zumeist am klassischen Aufbau:

Sie beginnt im ersten Teil mit einem relativ harmlosen Einstieg. Die wichtigsten Charaktere und die Hauptgeschichte werden vorgestellt. Mann könnte sagen, Teil 1 ist der "Prolog" der Trilogie.

Im zweiten Teil geht es dann in der Regel deutlich härter zur Sache - und emotionaler. Bei ME2 hat man sich zusätzlich darum bemüht, auch den "Galgenhumor" nicht zu kurz kommen lassen. Die regelmäßigen Kabbelein zwischen Joker und EDI und andere Geschichten sorgen hier für ein angemessenes Gegengewicht, wie ich finde.

In den meisten Trilogien, die ich kenne, ist Teil Drei stets der actionreichste und dramatischste, in der Regel verbunden mit entweder dem endgültigen und unwiderruflichen Sieg über den Feind und/oder der Tod des Helden, der ebenfalls gerne als Beweis dafür genommen wird, dass danach wirklich nichts mehr kommt. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass sich BioWare doch ein Hintertürchen offen lässt - in welcher Form auch immer - um die Sage weiterzuerzählen. Und das muss nicht einmal ein ME4 sein.



Fazit:

Wenn sich BW an die klassische Bauweise hält, ist in ME3 mit einem harten Kampf, vielen Tränen - mal aus Trauer, mal vor Lachen - und einem furiosen Feuerwerk am Ende zu rechnen.

Bleibt nur zu hoffen, dass rein technnisch betrachtet nicht all zu sehr angezogen wurde.

Mein PC ist zwar auf den relativ neusten Stand,aber wer weiß,wie lange noch.^^