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Die Orlesianer und die Geschichte zu Ferelden


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DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Die Beziehungen zwischen den Bürgern Fereldens und den Orlesianern waren mitunter diplomatisch anspruchsvoll. Während die Orlesianer ihre Nachbarn als aufrührerische Rebellen ansahen, kreideten diese ihnen ihren aristokratisch-arroganten Dünkel an. Die Einwohner Fereldens litten unter ihrer Grausamkeit, der unmenschlich hohen Besteuerung und der Willkür. Fast ein Jahrhundert lang wurden sie von den Orlesianern beherrscht, gefoltert und teilweise unter die Erde befördert. Inzwischen ist eine Generation seit König Maric und Loghain, dem Held von River Dane, vergangen. Ferelden und die Hauptstadt Denerim erholten sich langsam von den schrecklichen Erinnerungen und so wandelte sich auch das Bild der Orlesianer. Im morgen erscheinenden DLC Leliana´s Song sieht man die Geschichte durch die Augen der Orlesianischen Sängerin Leliana.

Zum Artikel bei Greywardens.com

Indeed, it is the Chantry of Orlais which sets the tone for the rest of the Maker’s world. While Andraste is commonly held to be a Fereldan woman, the Chantry’s power radiates from Val Royeaux, not from Denerim, and it is the Orlesian Divine who commands religious worship in nearly all the nations of Thedas. From the Val Royeaux Cathedral does the Chant first echo, and from here are the divine armies of the Chantry sent on their Exalted Marches. To the faithful, the Divine of Orlais may be the most powerful woman in the world: the mouthpiece of Andraste herself.


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