Guten tag : )
OOC:
Dies ist ein neues RP Thema.
Es läuft genau so wie in den anderen RP Themen ab...nur das es eine andere Geschichte beinhaltet...und es sollte ein fließender Übergang...vom alten "Taverne zum schwarzen Ritter" RP Thema sein.
Das alte Thema wird es unter diesen Namen nicht mehr geben.
Sodele...das wäre erstmal so das wichtigste.
Wer Frage zum RP und die Regeln hat...kann mich gern anschreiben.
In diesem Sinne...viel Spaß. : )
Taverne zum schwarzen Ritter (Dragon Age RP)
Started by
xX Ripper Xx
, Jul 21 2010 01:32 AM
#1
Posted 21 July 2010 - 01:32 AM
#2
Guest_Juleiila_*
Posted 21 July 2010 - 02:37 AM
Guest_Juleiila_*
ooc:
das macht dir spaß oder .... o.O
Edit:
Sry nich gesehn das das neu is dachte du hast das alte gelöscht.
das macht dir spaß oder .... o.O
Edit:
Sry nich gesehn das das neu is dachte du hast das alte gelöscht.
Edited by Juleiila, 21 July 2010 - 02:38 AM.
#3
Posted 21 July 2010 - 02:56 AM
Ripper griff ins leere...und verlor beinahe das gleichgewicht.
Er hielt sich am Pferd fest und gackerte vor sich hin.
"Mhm...jut...dann nehmen wir eben diesen Hocker...auch wenn ihr einen viel schöneren abgegeben hättet" *
*er grinste und stieg auf den Hocker*
Es knackte etwas und Ripper hatte so seine bedenken ob der Hocker sein Gewicht aushielt.
Mit einem kräftigen Stoß hiefte er sich auf das Tier...im gleichen Moment brach der Hocker in zwei...nein...drei Teile.
"Mhm...zu schade um den Hocker. Vielleicht war es doch besser das wir diesen genomme haben"
*er schaute zu dem kaputten Hocker*
"Aber wir können ihn doch nicht einfach hier liegen lassen...der Arme...nein...gebt ihn mir...ich werde ihn wieder heile machen."
*er nahm die einzelteile entgegen und streichelte sie*
"Mein armer kleiner...Hocker...was haben sie dir nur angetan..."
*er schluchzte gespielt*
"Oh...halt...das war joa ich...wie konnt ich nur!?...Tut mir leid...Papi wird dich wieder heile machen...versprochen!"
*er verstaute die Teile sicher im Gepäck und grinste zufrieden*
Nun war es Zeit...von diesem Ort zu verschwinden...sie hatten nichts mehr mit den anderen zu tun.
Sie folgten dem falschem Pfad...einer Fehlleitung.
Ripper ging seinen richtigen Weg sowieso lieber alleine...vorallem weil die meisten ihn nicht verstanden. Aber Rowan...war anders...sie hatte verstanden...und diese Frau die er im Nichts begegnete...ebenfalls. Nicht ohne Grund hatte ausgerechnet...SIE...ihn gerettet.
Es sollte wohl so sein das sie sich trafen...und irgendwie war Ripper auch sehr dankbar dafür...warum auch immer.
Nachdem auch Rowan bereit war von hier zu verschwinden...schaute er sie etwas seltsam an.
Er konnt noch nicht gehen...er musste noch etwas machen.
Hastig ritt er um den Stall...richtung Kriche, sprang hinter ein paar Büschen von seinem Pferd und näherte sich unauffällig...der Kirchenwand.
Mit einem kleinen seufzer trat er die alte Holzwand ein...es krachte laut und Holzspähne flogen durch die Luft. Er überschaute schnell den Raum und sein Blick blieb bei einer nackten Frau hängen. Das musste diese "Reiswanne" sein...allerdings sah sie etwas...demoliert...aus.
Ihr Arme sahen ziemlich ausgerengt und...platt aus...abgesehen davon das ihre bleichen Knochen weit aus der Haut heraus stachen.
Anscheinend hatte man schon mit dem foltern begonnen.
Das würde auch das Blut erklären...wo er drin stand.
Mit einem enttäuschten seufzen näherte er sich der Frau und betrachtete sie.
Sie schien nicht mehr wirklich da zu sein...ihre Augen nach innen gerollt und ihr Körper schlaff.
Er streichelte über ihre...mit Wunden übersäte...Haut und grinste.
Ripper war sich sicher das dieses Weib...umsonst leiden musste.
Das Rätsel war bereits gelöst...nur verstanden die anderen es nicht.
Nun musste sie dafür büßen...sie mussten leiden.
Ripper zögerte...sollte er die Frau töten?
Von ihrem leid erlösen...und den anderen somit schaden?
Nein...töten wollte er sie nicht...sie hatte ihm nichts getan...auch wenn es kein richtiger Mord war sondern eher eine erlösung...es ist trotzdem eine Sünde.
Er entschied sich für eine etwas...andere Lösung.
Nach einiger Zeit hatte er sich ein paar Sachen aus den Folter Utensilien zusammengesucht...und begann daran rum zu basteln. Ein langes Seil band er an die Tür fest und schleuderte es dann um einen Holzbalken...über dem Altar.
An dem Seilende welches über der Frau baumelte befestiegte er einen...art Dreizack.
Jedenfalls sah das Ding so aus.
Nun prüfte er sein tolles Kunstwerk.
Sollte jemand die Kirche...durch die Tür betreten...würde sich das Seil lösen und der Dreizack die Frau aufspießen. So sollte es jedenfalls in etwa funktionieren.
So würde er niemanden umbringen...und trotzdem konnte er ihnen schaden.
Genau so...sollte es sein.
Die Frage war nur...ob seine tolle Konstruktion auch das tat was sie sollte.
Aber das war ihm jetzt auch egal...wenn es so sein sollte...würde es schon klappen.
Er spielte der..."Schlange"...noch etwas am Körper rum und füllte sich eine Flasche voll mit ihrem Blut...bevor er schließlich wieder eilig verschwand.
Rowan und sein Hund warteten bereits auf ihn und gemeinsam verschwanden sie im tiefen Wald.
Mit einem einfach nicken oder Kopfschütteln...bzw. Ja oder Nein...beantwortet er unterwegs Rowans neugierige Fragen. Ripper war sichtlich erleichtert endlich wieder "frei" zu sein...ohne das ständig irgendwelchen Idioten um ihn herum sprangen. Er genoss die Frische Waldluft und den Wind der in seine Gesicht wehte. Rechts neben ihm...lief hechelnd sein Hund...und links...ritt Rowan. Bei ihr sah es so einfach aus...aber wahrscheinlich ritt sie öfter...und viellicht nicht immer Pferde.
Nach einer Weile...erreichten sie das Lager...der Frau.
Sein Hund...fand immer den richtigen Weg...ihm konnte man wenigstens vertrauen.
Das Lager sah recht ansehnlich und gemütlich aus.
Ripper und Rowan stiegen von ihren Pferden...wobei Rowan ihr Pferd allerdings an einem Baum band. Sein Tier ließ er lieber frei rumlaufen...es konnte selbst entscheiden ob es bei ihm blieb oder nicht. Rowan schaute ihn etwas verwundert an...aber sie würde schon noch früh genug erfahren was sie hier wollten. Er trat auf das Zelt zu und schob seinen Kopf durch den Vorhang.
Und dort...lag sie...
...
Völlig nackt und mit Kratzern übersät...es war ein...schöner Anblick...vorallem das getocknete Blut auf ihrer bleichen Haut. Sofort machte sich jemand in seiner Hose bemerkbar.
Er ließ sich nun ganz ins Zelt fallen und schaute...Avalin von der Seite an.
Ob sie ihn überhaupt bemerkte?
Ripper grinste dämlich auf seine Hand und fuhr langsam mit seinen Plattenhandschuhen über ihren Körper. Sie schien den kalten Stahl zu spüren und zuckte leicht......
Er hielt sich am Pferd fest und gackerte vor sich hin.
"Mhm...jut...dann nehmen wir eben diesen Hocker...auch wenn ihr einen viel schöneren abgegeben hättet" *
*er grinste und stieg auf den Hocker*
Es knackte etwas und Ripper hatte so seine bedenken ob der Hocker sein Gewicht aushielt.
Mit einem kräftigen Stoß hiefte er sich auf das Tier...im gleichen Moment brach der Hocker in zwei...nein...drei Teile.
"Mhm...zu schade um den Hocker. Vielleicht war es doch besser das wir diesen genomme haben"
*er schaute zu dem kaputten Hocker*
"Aber wir können ihn doch nicht einfach hier liegen lassen...der Arme...nein...gebt ihn mir...ich werde ihn wieder heile machen."
*er nahm die einzelteile entgegen und streichelte sie*
"Mein armer kleiner...Hocker...was haben sie dir nur angetan..."
*er schluchzte gespielt*
"Oh...halt...das war joa ich...wie konnt ich nur!?...Tut mir leid...Papi wird dich wieder heile machen...versprochen!"
*er verstaute die Teile sicher im Gepäck und grinste zufrieden*
Nun war es Zeit...von diesem Ort zu verschwinden...sie hatten nichts mehr mit den anderen zu tun.
Sie folgten dem falschem Pfad...einer Fehlleitung.
Ripper ging seinen richtigen Weg sowieso lieber alleine...vorallem weil die meisten ihn nicht verstanden. Aber Rowan...war anders...sie hatte verstanden...und diese Frau die er im Nichts begegnete...ebenfalls. Nicht ohne Grund hatte ausgerechnet...SIE...ihn gerettet.
Es sollte wohl so sein das sie sich trafen...und irgendwie war Ripper auch sehr dankbar dafür...warum auch immer.
Nachdem auch Rowan bereit war von hier zu verschwinden...schaute er sie etwas seltsam an.
Er konnt noch nicht gehen...er musste noch etwas machen.
Hastig ritt er um den Stall...richtung Kriche, sprang hinter ein paar Büschen von seinem Pferd und näherte sich unauffällig...der Kirchenwand.
Mit einem kleinen seufzer trat er die alte Holzwand ein...es krachte laut und Holzspähne flogen durch die Luft. Er überschaute schnell den Raum und sein Blick blieb bei einer nackten Frau hängen. Das musste diese "Reiswanne" sein...allerdings sah sie etwas...demoliert...aus.
Ihr Arme sahen ziemlich ausgerengt und...platt aus...abgesehen davon das ihre bleichen Knochen weit aus der Haut heraus stachen.
Anscheinend hatte man schon mit dem foltern begonnen.
Das würde auch das Blut erklären...wo er drin stand.
Mit einem enttäuschten seufzen näherte er sich der Frau und betrachtete sie.
Sie schien nicht mehr wirklich da zu sein...ihre Augen nach innen gerollt und ihr Körper schlaff.
Er streichelte über ihre...mit Wunden übersäte...Haut und grinste.
Ripper war sich sicher das dieses Weib...umsonst leiden musste.
Das Rätsel war bereits gelöst...nur verstanden die anderen es nicht.
Nun musste sie dafür büßen...sie mussten leiden.
Ripper zögerte...sollte er die Frau töten?
Von ihrem leid erlösen...und den anderen somit schaden?
Nein...töten wollte er sie nicht...sie hatte ihm nichts getan...auch wenn es kein richtiger Mord war sondern eher eine erlösung...es ist trotzdem eine Sünde.
Er entschied sich für eine etwas...andere Lösung.
Nach einiger Zeit hatte er sich ein paar Sachen aus den Folter Utensilien zusammengesucht...und begann daran rum zu basteln. Ein langes Seil band er an die Tür fest und schleuderte es dann um einen Holzbalken...über dem Altar.
An dem Seilende welches über der Frau baumelte befestiegte er einen...art Dreizack.
Jedenfalls sah das Ding so aus.
Nun prüfte er sein tolles Kunstwerk.
Sollte jemand die Kirche...durch die Tür betreten...würde sich das Seil lösen und der Dreizack die Frau aufspießen. So sollte es jedenfalls in etwa funktionieren.
So würde er niemanden umbringen...und trotzdem konnte er ihnen schaden.
Genau so...sollte es sein.
Die Frage war nur...ob seine tolle Konstruktion auch das tat was sie sollte.
Aber das war ihm jetzt auch egal...wenn es so sein sollte...würde es schon klappen.
Er spielte der..."Schlange"...noch etwas am Körper rum und füllte sich eine Flasche voll mit ihrem Blut...bevor er schließlich wieder eilig verschwand.
Rowan und sein Hund warteten bereits auf ihn und gemeinsam verschwanden sie im tiefen Wald.
Mit einem einfach nicken oder Kopfschütteln...bzw. Ja oder Nein...beantwortet er unterwegs Rowans neugierige Fragen. Ripper war sichtlich erleichtert endlich wieder "frei" zu sein...ohne das ständig irgendwelchen Idioten um ihn herum sprangen. Er genoss die Frische Waldluft und den Wind der in seine Gesicht wehte. Rechts neben ihm...lief hechelnd sein Hund...und links...ritt Rowan. Bei ihr sah es so einfach aus...aber wahrscheinlich ritt sie öfter...und viellicht nicht immer Pferde.
Nach einer Weile...erreichten sie das Lager...der Frau.
Sein Hund...fand immer den richtigen Weg...ihm konnte man wenigstens vertrauen.
Das Lager sah recht ansehnlich und gemütlich aus.
Ripper und Rowan stiegen von ihren Pferden...wobei Rowan ihr Pferd allerdings an einem Baum band. Sein Tier ließ er lieber frei rumlaufen...es konnte selbst entscheiden ob es bei ihm blieb oder nicht. Rowan schaute ihn etwas verwundert an...aber sie würde schon noch früh genug erfahren was sie hier wollten. Er trat auf das Zelt zu und schob seinen Kopf durch den Vorhang.
Und dort...lag sie...
...
Völlig nackt und mit Kratzern übersät...es war ein...schöner Anblick...vorallem das getocknete Blut auf ihrer bleichen Haut. Sofort machte sich jemand in seiner Hose bemerkbar.
Er ließ sich nun ganz ins Zelt fallen und schaute...Avalin von der Seite an.
Ob sie ihn überhaupt bemerkte?
Ripper grinste dämlich auf seine Hand und fuhr langsam mit seinen Plattenhandschuhen über ihren Körper. Sie schien den kalten Stahl zu spüren und zuckte leicht......
Edited by xX Ripper Xx, 21 July 2010 - 03:10 AM.
#4
Guest_Avalin_*
Posted 21 July 2010 - 04:03 AM
Guest_Avalin_*
Avalin träumte von den kalten Fluten die sie mitrissen. Den Hindernissen gegen die sie prallte. Immer und immer wieder. So als würde ihr Körper sie regelrecht anziehen.
Spürte die Schnitte in der Haut, als wolle der Fluss sie in Stücke reißen.
Sie sah sich im Wasser treiben, dass sich plötzlich blutrot färbte und sie hatte das Gefühl zu ertrinken. Sie konnte regelrecht miterleben, wie sich ihre Lungen mit Wasser füllten, und Panik in ihr hoch kroch.
Doch plötzlich war es vorbei und sie konnte wieder atmen, so als hätte sie jemand aus dem Wasser gezogen und ans sichere Land gebracht.
Ein angenehmer Schauer lief ihr über den Rücken und sie schlug die Augen auf.
Sie sah direkt in die grünen Augen des Kriegers.
Sie spürte wie er über ihren Körper strich und obwohl das Metall seines Handschuhes kalt war, hinterließ es ein warmes Gefühl. Sie lächelte leicht.
„Gefällt Euch was Ihr seht?“, fragte sie schelmisch.
Spürte die Schnitte in der Haut, als wolle der Fluss sie in Stücke reißen.
Sie sah sich im Wasser treiben, dass sich plötzlich blutrot färbte und sie hatte das Gefühl zu ertrinken. Sie konnte regelrecht miterleben, wie sich ihre Lungen mit Wasser füllten, und Panik in ihr hoch kroch.
Doch plötzlich war es vorbei und sie konnte wieder atmen, so als hätte sie jemand aus dem Wasser gezogen und ans sichere Land gebracht.
Ein angenehmer Schauer lief ihr über den Rücken und sie schlug die Augen auf.
Sie sah direkt in die grünen Augen des Kriegers.
Sie spürte wie er über ihren Körper strich und obwohl das Metall seines Handschuhes kalt war, hinterließ es ein warmes Gefühl. Sie lächelte leicht.
„Gefällt Euch was Ihr seht?“, fragte sie schelmisch.
#5
Posted 21 July 2010 - 07:53 AM
Rowan war froh als sie endlich die Siedlung verließen. Frische Luft umspielte ihre Nase und ließ nach und nach die Falten auf ihrer Stirn verschwinden. Der Wald umschlang sie und trug sie weiter fort von dem zerstörten Ort.
Der Mabari führte sie einen scheinbar unsichtbaren Weg entlang. Er schien genau zu wissen, wo er hin wollte. Nach einer Weile erreichten sie eine kleine Lichtung, auf der ein Zelt stand. Rowan schaute sich misstrauisch um. Es schien, als würde sie nur von eine einzelnen Person bewohnt. Ripper schien zu wissen was er tat. Er öffnete das Zelt und trat ein. Rowan entspannte sich ein wenig und schaute sich um.
In der Nähe war Wasser zu hören. Sie folgte dem Geräusch und kam an einen Fluss, der an einer Stelle eine gefährliche Strömung aufwies. Am Ufer waren einige Spuren zu sehen. Rowan kniete sich steif nieder. Ihr Becken protestierte gegen diese Bewegung.
Eine Spur schien von einem Menschen zu sein. Der Tiefe und Größe nach zu schließen von einer schlanken Frau. Die anderen Spuren ließen Rowan für einen Moment erstarren. Sie kamen von einem Bären. Jedoch waren sie riesig. Das Tier musste Rowan weit überragen, wenn es sich auf die Hinterbeine stellte.
Sie erhob sich wieder und füllte ihren Wasserschlauch im Fluss auf. Etwas steifbeinig ging sie zurück zu dem Lager. Sie musste unbedingt etwas für ihr Becken tun. Die Verletzung war zwar so gut wie verheilt, doch sie konnte sich noch nicht richtig bewegen.
Ripper war noch nicht wieder aus dem Zelt aufgetaucht und sein Hund saß davor und wartete. Rowan lehnte sich an einen Baum.
Allzu lange wollte sie hier nicht verweilen. Sie waren hier in das Revier eines Tieres eingedrungen, das sie hier anscheinend für den Moment duldete. Doch sie wollte seine Gastfreundschaft nicht überreizen. Sollte der Herr dieses Waldes es sich anders überlegen, konnten sie in große Schwierigkeiten geraten.
Der Mabari führte sie einen scheinbar unsichtbaren Weg entlang. Er schien genau zu wissen, wo er hin wollte. Nach einer Weile erreichten sie eine kleine Lichtung, auf der ein Zelt stand. Rowan schaute sich misstrauisch um. Es schien, als würde sie nur von eine einzelnen Person bewohnt. Ripper schien zu wissen was er tat. Er öffnete das Zelt und trat ein. Rowan entspannte sich ein wenig und schaute sich um.
In der Nähe war Wasser zu hören. Sie folgte dem Geräusch und kam an einen Fluss, der an einer Stelle eine gefährliche Strömung aufwies. Am Ufer waren einige Spuren zu sehen. Rowan kniete sich steif nieder. Ihr Becken protestierte gegen diese Bewegung.
Eine Spur schien von einem Menschen zu sein. Der Tiefe und Größe nach zu schließen von einer schlanken Frau. Die anderen Spuren ließen Rowan für einen Moment erstarren. Sie kamen von einem Bären. Jedoch waren sie riesig. Das Tier musste Rowan weit überragen, wenn es sich auf die Hinterbeine stellte.
Sie erhob sich wieder und füllte ihren Wasserschlauch im Fluss auf. Etwas steifbeinig ging sie zurück zu dem Lager. Sie musste unbedingt etwas für ihr Becken tun. Die Verletzung war zwar so gut wie verheilt, doch sie konnte sich noch nicht richtig bewegen.
Ripper war noch nicht wieder aus dem Zelt aufgetaucht und sein Hund saß davor und wartete. Rowan lehnte sich an einen Baum.
Allzu lange wollte sie hier nicht verweilen. Sie waren hier in das Revier eines Tieres eingedrungen, das sie hier anscheinend für den Moment duldete. Doch sie wollte seine Gastfreundschaft nicht überreizen. Sollte der Herr dieses Waldes es sich anders überlegen, konnten sie in große Schwierigkeiten geraten.
#6
Posted 21 July 2010 - 11:47 AM
Ripper lächelte sie an.
Sie hatte eine sehr angenehme Stimme...und es verschönerte das Gesamtbild ungemein.
Sein Drang ließ allerdings langsam nach...vielleicht etwas unpassend gerade.
"Mhm...joa...ich ähm...geh dann mal wieder"
*ruckartig zog er seine Hand zurück*
Ohne ein weiteres Wort verließ er hastig das Zelt und seufzte.
Wenn er es doch nur kontrollieren konnte.
Ripper betrachtete Rowan...die an einem Baum lehnte.
Sie sah etwas nachdenklich aus.
Er schielte sie aus den Augenwinkeln an und sagte...nichts.
Der Mabari lag am Flussufer und schaute ins Wasser.
Neugierig und vielleicht etwas hungrig betrachtete er die Wasserbewohner.
Sein Kopf wackelte hin und her...während seine Blicke die Fische verfolgten.
Ripper stand immer noch dämlich in der Gegend rum und tat...nichts......
#7
Guest_Avalin_*
Posted 21 July 2010 - 12:36 PM
Guest_Avalin_*
Nachdem er das Zelt verlassen hatte richtete sich Avalin langsam auf. Ihre Knochen knackten leicht, und sie stöhnte kurz auf.
Sie nahm einen Lappen aus dem kleinen Wasserbecken an der anderen Seite des Zeltes und wusch sich das Blut und den Dreck ab. Als sie fertig war setzte sie sich nochmals kurz auf den Boden und dachte nach.
Warum war sie überhaupt hier? Und wo wollte sie eigentlich hin? Sie irrte schon längere Zeit ziellos durch die Gegend. Immer auf der Flucht. Vor den anderen Menschen? Oder eher vor sich selbst?
Langsam begann sie ihre Rüstung anzulegen. Dabei immer in Gedanken versunken. Sie nahm einen ihre Dolche und begutachtete ihn. Die spitze, schlanke Klinge schimmerte leicht und sie konnte ihr Gesicht darin erkennen.
Und plötzlich fühlte sie sich unheimlich alleine und ihr wurde schwer ums Herz. Und in diesem Moment fasste sie einen Entschluss.
Sie steckte den Dolch wieder in ihren Gürtel und verlies das Zelt. Sie blickte den Krieger nur kurz von der Seite an, dann viel ihr die Frau auf, die an einem Baum lehnte. Langsam schritt sie auf sie zu und fixierte sie mit kaltem Blick. Die Frau hielt ihrem Test stand und Avalin lächelte sie an. „Ihr müsst wohl die Gefährtin dieses Mannes sein. Mein Name ist Avalin.“ Ihre nächsten Worte richteten sich wieder an beide, „Macht es euch nur bequem so lange ihr hier seid. Der Wald ist ja für alle da.“, sie lachte hysterisch, „ Ähm…ich werde bald aufbrechen. Weg…..von hier.“
Ihre letzten Worte waren nur mehr ein flüstern und sie wandte sich um und ging um Proviant für ihre Reise zu suchen.
Sie nahm einen Lappen aus dem kleinen Wasserbecken an der anderen Seite des Zeltes und wusch sich das Blut und den Dreck ab. Als sie fertig war setzte sie sich nochmals kurz auf den Boden und dachte nach.
Warum war sie überhaupt hier? Und wo wollte sie eigentlich hin? Sie irrte schon längere Zeit ziellos durch die Gegend. Immer auf der Flucht. Vor den anderen Menschen? Oder eher vor sich selbst?
Langsam begann sie ihre Rüstung anzulegen. Dabei immer in Gedanken versunken. Sie nahm einen ihre Dolche und begutachtete ihn. Die spitze, schlanke Klinge schimmerte leicht und sie konnte ihr Gesicht darin erkennen.
Und plötzlich fühlte sie sich unheimlich alleine und ihr wurde schwer ums Herz. Und in diesem Moment fasste sie einen Entschluss.
Sie steckte den Dolch wieder in ihren Gürtel und verlies das Zelt. Sie blickte den Krieger nur kurz von der Seite an, dann viel ihr die Frau auf, die an einem Baum lehnte. Langsam schritt sie auf sie zu und fixierte sie mit kaltem Blick. Die Frau hielt ihrem Test stand und Avalin lächelte sie an. „Ihr müsst wohl die Gefährtin dieses Mannes sein. Mein Name ist Avalin.“ Ihre nächsten Worte richteten sich wieder an beide, „Macht es euch nur bequem so lange ihr hier seid. Der Wald ist ja für alle da.“, sie lachte hysterisch, „ Ähm…ich werde bald aufbrechen. Weg…..von hier.“
Ihre letzten Worte waren nur mehr ein flüstern und sie wandte sich um und ging um Proviant für ihre Reise zu suchen.
#8
Posted 21 July 2010 - 08:47 PM
Rowan betrachtete die Frau, die aus dem Zelt trat, eingehend. Sie hatte langes, schwarzes Haar und dunkle, kalte Augen. Sie sah etwas mitgenommen aus und in ihrem Gesicht waren rote Druckstellen zu erkennen, die noch recht frisch aussahen.
"Ich heiße Rowan. Und wir sollten hier nicht allzu lange verweilen. In der Nähe treibt sich ein ziemlich großer Bär herum. Ihn zu verärgern könnte für uns alle unangenehm enden."
Sie schaute den Krieger an, doch er stand unbeteiligt in der Gegend herum und rührte sich nicht.
Rowan stieß einen Seufzer aus und wandte sich wieder an die Frau.
"Wollt ihr uns begleiten? Zumindest für eine Weile, wenn ihr lieber eure eigenen Wege geht."
Sie hatte noch nie zu vor jemanden so ein Angebot gemacht, den sie nicht kannte. Doch irgendwie wusste sie in ihrem Inneren, dass diese Begegnung nicht zufällig sein konnte.
"Ich heiße Rowan. Und wir sollten hier nicht allzu lange verweilen. In der Nähe treibt sich ein ziemlich großer Bär herum. Ihn zu verärgern könnte für uns alle unangenehm enden."
Sie schaute den Krieger an, doch er stand unbeteiligt in der Gegend herum und rührte sich nicht.
Rowan stieß einen Seufzer aus und wandte sich wieder an die Frau.
"Wollt ihr uns begleiten? Zumindest für eine Weile, wenn ihr lieber eure eigenen Wege geht."
Sie hatte noch nie zu vor jemanden so ein Angebot gemacht, den sie nicht kannte. Doch irgendwie wusste sie in ihrem Inneren, dass diese Begegnung nicht zufällig sein konnte.
#9
Guest_Avalin_*
Posted 21 July 2010 - 09:09 PM
Guest_Avalin_*
Avalin drehte sich abrupt um als Rowan sie ansprach. Als sie den Bären erwähnte bekam sie einen Lachkrampf. „Ein Bär? Wäre gut möglich…hm….und ich glaub …er war heute schon verärgert.“, sie wischte sich eine Träne aus den Augenwinkeln.
„Euer Angebot ehrt mich sehr. Ich hatte sowieso vor diesen Ort zu verlassen.“, sie wandte ihren Blick wieder zu dem Krieger, der einfach nur dastand und vor sich hinglotzte, „Aber denkt Ihr Euer Gefährte will das auch?“
Avalins Blick wanderte zu dem Sattel und dem Zaumzeug, das gut versteckt hinter ihrem Zelt lag. Sie hatte ihr Pferd schon lange nicht mehr gesehen.
„Euer Angebot ehrt mich sehr. Ich hatte sowieso vor diesen Ort zu verlassen.“, sie wandte ihren Blick wieder zu dem Krieger, der einfach nur dastand und vor sich hinglotzte, „Aber denkt Ihr Euer Gefährte will das auch?“
Avalins Blick wanderte zu dem Sattel und dem Zaumzeug, das gut versteckt hinter ihrem Zelt lag. Sie hatte ihr Pferd schon lange nicht mehr gesehen.
#10
Posted 21 July 2010 - 09:15 PM
"Er hatte bereits genug Zeit, sich dagegen auszusprechen. Außerdem hat er uns zu euch geführt."
Sie verlagerte ihr Gewicht wieder nach vorne und trat einen Schritt von dem Baum weg.
"Ihr könnt eure Sachen auf unsere Pferde verteilen, wenn ihr mögt. Wir reisen nur mit leichtem Gepäck."
Avalin war gerade dabei, ihr Zelt abzubauen. Sie bewegte sich vorsichtig und etwas steif.
"Habt ihr eure Verletzungen besagtem Bären zu verdanken? Ich hätte noch etwas Verbandszeug und Salbe in meinem Rucksack, wenn ihr welche benötigt."
Sie verlagerte ihr Gewicht wieder nach vorne und trat einen Schritt von dem Baum weg.
"Ihr könnt eure Sachen auf unsere Pferde verteilen, wenn ihr mögt. Wir reisen nur mit leichtem Gepäck."
Avalin war gerade dabei, ihr Zelt abzubauen. Sie bewegte sich vorsichtig und etwas steif.
"Habt ihr eure Verletzungen besagtem Bären zu verdanken? Ich hätte noch etwas Verbandszeug und Salbe in meinem Rucksack, wenn ihr welche benötigt."
#11
Guest_Avalin_*
Posted 21 July 2010 - 09:25 PM
Guest_Avalin_*
Als sie ihr Sachen gepackt hatte stieß Avalin einen hellen Pfiff aus und wandte sich Rowan zu.
„Danke, aber ich habe ein Pferd. Ich hoffe nur das sie nicht auf den Bären getroffen ist.“
Noch während sie dies sagte kam die schwarze Friesenstute durch das Unterholz geprescht. Erleichtert lächelte Avalin ihrem Pferd entgegen.
Liebevoll tätschelte sie ihr den Hals und begann sie aufzuzäumen und zu bepacken.
Als sie fertig war gab sie Rowan endlich die Antwort auf die Frage was ihre Verletzungen betrifft.
„Nein nicht direkt von dem Bären. Aber er war der Auslöser. Ich bin in den Fluss gestürzt und gegen ein paar….Hindernisse geprallt, nachdem mir der Bär zu nahe kam.“, sie lächelte leicht und dachte daran das die wirklichen Schmerzen wohl erst morgen kommen werden.
„Danke, aber ich habe ein Pferd. Ich hoffe nur das sie nicht auf den Bären getroffen ist.“
Noch während sie dies sagte kam die schwarze Friesenstute durch das Unterholz geprescht. Erleichtert lächelte Avalin ihrem Pferd entgegen.
Liebevoll tätschelte sie ihr den Hals und begann sie aufzuzäumen und zu bepacken.
Als sie fertig war gab sie Rowan endlich die Antwort auf die Frage was ihre Verletzungen betrifft.
„Nein nicht direkt von dem Bären. Aber er war der Auslöser. Ich bin in den Fluss gestürzt und gegen ein paar….Hindernisse geprallt, nachdem mir der Bär zu nahe kam.“, sie lächelte leicht und dachte daran das die wirklichen Schmerzen wohl erst morgen kommen werden.
#12
Posted 21 July 2010 - 09:56 PM
Rowan war verblüfft, als der Rappe durch das Unterholz brach. So ein Tier hatte sie bisher noch nicht gesehen. Das schwarze Fell hatte einen seidigen Glanz. Die Mähne und der Schweif waren länger als bei den bekannten Rassen und vielen wellig herunter. Auch an den Rückseiten der Hufe befanden sich kurze, wellige Haare, die den ohnehin schon breiten Hufen ein noch kraftvolleres Aussehen verliehen. Das Tier war eher kompakt gebaut und hatte einen breiten Hals, den es anmutig durchbog. Auch der Rücken war breit gebaut und endete in einer geschwungenen und ausladenden Kruppe. Während Avalin sie bepackte, tänzelte die Stute unruhig und blähte ihre Nüstern auf. Ihr ganzes Antlitz strahlte Anmut, Stärke und auch Stolz aus.
Rowan konnte den Blick kaum abwenden während sie sich ihrem eigenen Braunen zuwandte und seine Zügel vom Baum löste. Schwerfällig stieg sie in den Sattel und stieß die Luft aus, als sie oben saß und der Schmerz wieder nachließ.
Sie nahm die Zügel auf und schaute den Krieger erwartungsvoll an. Der Mabari war bereits aufgesprungen und lief freudig um sie herum. Avalins Stute beobachtet ihn misstrauisch und stapfte mit den mächtigen Hufen ungeduldig in den weichen Waldboden.
Rowan konnte den Blick kaum abwenden während sie sich ihrem eigenen Braunen zuwandte und seine Zügel vom Baum löste. Schwerfällig stieg sie in den Sattel und stieß die Luft aus, als sie oben saß und der Schmerz wieder nachließ.
Sie nahm die Zügel auf und schaute den Krieger erwartungsvoll an. Der Mabari war bereits aufgesprungen und lief freudig um sie herum. Avalins Stute beobachtet ihn misstrauisch und stapfte mit den mächtigen Hufen ungeduldig in den weichen Waldboden.
#13
Posted 21 July 2010 - 10:33 PM
Ripper starrte Avalins Pferd an und stand immer noch wie Piefchendoof in der Gegend rum.
"Mhm...oh...ähm...nein wir können aufbrechen"
*er näherte sich mit starrem Blick seinem Pferd*
Das Tier schien bei ihm bleiben zu wollen...und kaute genüsslich etwas Gras.
Mit hilfe eines Baumes stieg er auf und ließ sich hängen...während er gaaanz langsam los ritt.
Eigentlich wollte er noch nicht wirklich aufbrechen...etwas ruhe hätte gut getan...aber es war wohl besser. Er hatte sein Ziel stets vor Augen...und er würde die anderen später einweihen.
Der Fall..."Die Schlange"...war aufjedenfall gelöst...und es war erst der Anfang.
Sie mussten Opfer bringen...doch das war nichts im vergleich zu dem was noch folgen würde.
Ripper verschwand langsam im dichten Wald......
#14
Guest_Avalin_*
Posted 21 July 2010 - 11:00 PM
Guest_Avalin_*
Avalin schwang sich in den Sattel und machte es sich bequem so gut es ging. Sanft streichelte sie die Mähne ihres Pferdes. Dieses Pferd war das einzige was ihr geblieben ist. Und so würde es wahrscheinlich auch bleiben.
Mit einem sanften Schenkeldruck deutete sie ihrer Stute zum Aufbruch.
Mit einem sanften Schenkeldruck deutete sie ihrer Stute zum Aufbruch.
#15
Posted 21 July 2010 - 11:40 PM
Rowan schloss sich den beiden an. Der Mabari war schon voraus gelaufen und im dichten Wald verschwunden. Er schien wie immer unermüdlich und kein bisschen müde zu sein. Rowan hingegen überfiel eine leichte Müdigkeit. Ihre Muskeln und ihre Hüfte schmerzten. Sie hatte nach dem Gemetzel die restliche Nacht damit verbracht gehabt, die Leichen auf einen Haufen zu stapeln und kaum Zeit gehabt, sich auszuruhen. Sie war froh, dass sie reiten konnte. Im schlimmsten Fall fiel sie vor Müdigkeit vom Pferd, doch das war ihr bisher noch nie passiert.
Sie versuchte so gut es ging, ihre Augen und Ohren offen zu halten. Oft passierte in den ungünstigsten Augenblicken ein Unglück, deshalb musste sie wachsam sein.
Eine Weile ritten sie schon schweigend hintereinander her. Ripper führte sie und sie vertraute ihm. Die Sonne stieg langsam ihrem Zenit entgegen und die Luft im Wald wurde dicker und wärmer. Doch es war immer noch angenehm in dem Schatten der Bäume. Sie standen dicht an dicht und Rowan konnte hauptsächlich Eichen, Buchen und Hainbuchen erkennen. Hie und da blitzte der weiße Stamm einer Birke zwischen den anderen dunklen Stämmen hindurch.
Die Luft war angefüllt mit dem Gezwitscher der Vögel. Am Boden raschelte es dort, wo die kleinen Waldbewohner ihre Wege im Laub gingen.
Es war friedlich hier und Rowan merkte schnell, wie sich eine tiefe Ruhe in ihrem Herzen breit machte. Die Schrecken der Nacht fielen langsam von ihr ab und Muskel für Muskel entspannte sich. Der Geruch von Harz und frischem Grün drang durch ihre Nase und vertrieb die Gedanken an ihre vorherigen Gefährten und die grausamen Laute, die am Morgen aus der Kirche gedrungen waren.
Bild für Bild und Laut für Laut wich aus ihrem Kopf und wurde durch das Rauschen der Baumkronen ersetzt. Der Wind streichelte ihr Gesicht und zauste liebevoll ihre Haare. Ruhe und Frieden hatten bald ihren ganzen Körper erfasst und sie lächelte versonnen nach vorne und hoffte, dass es Avalin und Ripper genauso erging.
Sie versuchte so gut es ging, ihre Augen und Ohren offen zu halten. Oft passierte in den ungünstigsten Augenblicken ein Unglück, deshalb musste sie wachsam sein.
Eine Weile ritten sie schon schweigend hintereinander her. Ripper führte sie und sie vertraute ihm. Die Sonne stieg langsam ihrem Zenit entgegen und die Luft im Wald wurde dicker und wärmer. Doch es war immer noch angenehm in dem Schatten der Bäume. Sie standen dicht an dicht und Rowan konnte hauptsächlich Eichen, Buchen und Hainbuchen erkennen. Hie und da blitzte der weiße Stamm einer Birke zwischen den anderen dunklen Stämmen hindurch.
Die Luft war angefüllt mit dem Gezwitscher der Vögel. Am Boden raschelte es dort, wo die kleinen Waldbewohner ihre Wege im Laub gingen.
Es war friedlich hier und Rowan merkte schnell, wie sich eine tiefe Ruhe in ihrem Herzen breit machte. Die Schrecken der Nacht fielen langsam von ihr ab und Muskel für Muskel entspannte sich. Der Geruch von Harz und frischem Grün drang durch ihre Nase und vertrieb die Gedanken an ihre vorherigen Gefährten und die grausamen Laute, die am Morgen aus der Kirche gedrungen waren.
Bild für Bild und Laut für Laut wich aus ihrem Kopf und wurde durch das Rauschen der Baumkronen ersetzt. Der Wind streichelte ihr Gesicht und zauste liebevoll ihre Haare. Ruhe und Frieden hatten bald ihren ganzen Körper erfasst und sie lächelte versonnen nach vorne und hoffte, dass es Avalin und Ripper genauso erging.
#16
Guest_Avalin_*
Posted 22 July 2010 - 12:48 PM
Guest_Avalin_*
Langsam ritten sie durch den dichten Wald, und Avalin wusste nicht wo sie ihr Weg hinführen würde. Aber sie fühlte sich wohl bei den beiden, obwohl sie sie kaum kannte.
Sie blickte nach vorne zu dem Krieger, der starr auf seinem Pferd saß, danach zurück zu Rowan, die ein sanftes Lächeln auf den Lippen hatte.
Avalin schmunzelte leicht und richtete ihren Blick in den Wald. Ab und an konnte sie ein Tier vorbeihuschen sehen.
Wieder glitt ihr Blick nach vorne, und setzte sich an dem Mann fest. Ihr Herz begann zu glühen und sie erschrak kurz. Kannte sie doch dieses Gefühl fast nicht mehr.
Sie zuckte zusammen und lies den Kopf hängen wie ein geschlagener Hund.
Sie blickte nach vorne zu dem Krieger, der starr auf seinem Pferd saß, danach zurück zu Rowan, die ein sanftes Lächeln auf den Lippen hatte.
Avalin schmunzelte leicht und richtete ihren Blick in den Wald. Ab und an konnte sie ein Tier vorbeihuschen sehen.
Wieder glitt ihr Blick nach vorne, und setzte sich an dem Mann fest. Ihr Herz begann zu glühen und sie erschrak kurz. Kannte sie doch dieses Gefühl fast nicht mehr.
Sie zuckte zusammen und lies den Kopf hängen wie ein geschlagener Hund.
#17
Posted 23 July 2010 - 02:06 AM
Ripper und seine Gefährten ritten gemächlich durch den Wald.
Die Pferdehufe krachten durch das Unterholz und man hörte in der Ferne die Vögel...welche ihre letzten Lieder sangen...bevor die Sonne hinter den Baumwipfeln verschwand.
Die ersten Grillen begannen an zu zirpen...und eine angenehme Abendluft machte sich breit.
Ripper genoss es und schwieg...während er versuchte es sich auf dem Rücken des Pferdes gemütlich zu machen. Nun hatte er Zeit...um nachzudenken.
Rowan und Avalin schienen ihm zu vertrauen...warum auch immer.
Aber auch er selbst spürte so eine...Vertrautheit...was eher selten vorkam.
Doch auf was ließen sie sich da eigentlich ein.
Wenn es stimmte...was der Seelenfänger sagte...und die..."Schlange"...erst der Anfang war...würde sie wahrscheinlich schon bald durch die Hölle wandern.
Ripper selbst hatte nichts dagegen...viel schlimmer konnte es eh nicht mehr werden...aber seine beiden Gefährten...waren sie stark genug?
Würden sie wahnsinnig werden und die Kontrolle verlieren?
In seiner Anwsenheit war das gut möglich.
All das würde sich noch früh genug heraustellen...es hatte keinen Sinn sich weiter den Kopf darüber zu zerbrechen...nun war ihr nächstes Ziel ersteinmal...sein Waldlager.
Das letzte mal als er dort war...hatte er etwas...Spaß...mit der guten Rowan.
Er drehte seinen Kopf ein wenig nach hinten und betrachtete sie aus den Augenwinkeln.
Sie hatte sich in der Zeit...etwas verändert...ruhiger und nachdenklicher.
Und vorallem kam sie mit seinem Hund besser klar...wenns sie nicht sogar schon Busenfreunde waren. Ripper schob den Gedanken mit einem leichten Grinsen bei Seite.
Wo war er stehen geblieben?...Achja genau...sein Waldlager.
Dort würden sie sich erstmal etwas ausruhen und ihre Vorräte auftstocken...oder sonst was machen. Außerdem wollte er seinen Hocker reparieren...und das "Schlangenblut" trug er noch bei sich...daraus konnte man sicher etwas nützliches herstellen...oder er würde es einfach aufbewahren...er sammelte gern das Blut von anderen.
Aber das wichtigste war...dass sie sich gemeinsam einen Plan machten...wie es weiter ging.
Dazu mussten sie erstmal das Rätsel des Seelenfänger löse...er hatte ihnen unterwegs viele Zeichen auf den Weg gelegt...wovan die anderen gar nichts mitbekamen.
Nunja...man konnte ihnen nichts vorwerfen...sie haben sich entschieden...und sind vom Weg abgekommen. Sie haben nichts verstanden. Aber was will man von so jemand auch erwarten.
Sie würden irgendwann die gerechte Strafe dafür bekommen.
Doch nun gab es wichtigeres...als der dumme Menschenverstand...
...
Des Seelenfängers Rätsel......
Die Pferdehufe krachten durch das Unterholz und man hörte in der Ferne die Vögel...welche ihre letzten Lieder sangen...bevor die Sonne hinter den Baumwipfeln verschwand.
Die ersten Grillen begannen an zu zirpen...und eine angenehme Abendluft machte sich breit.
Ripper genoss es und schwieg...während er versuchte es sich auf dem Rücken des Pferdes gemütlich zu machen. Nun hatte er Zeit...um nachzudenken.
Rowan und Avalin schienen ihm zu vertrauen...warum auch immer.
Aber auch er selbst spürte so eine...Vertrautheit...was eher selten vorkam.
Doch auf was ließen sie sich da eigentlich ein.
Wenn es stimmte...was der Seelenfänger sagte...und die..."Schlange"...erst der Anfang war...würde sie wahrscheinlich schon bald durch die Hölle wandern.
Ripper selbst hatte nichts dagegen...viel schlimmer konnte es eh nicht mehr werden...aber seine beiden Gefährten...waren sie stark genug?
Würden sie wahnsinnig werden und die Kontrolle verlieren?
In seiner Anwsenheit war das gut möglich.
All das würde sich noch früh genug heraustellen...es hatte keinen Sinn sich weiter den Kopf darüber zu zerbrechen...nun war ihr nächstes Ziel ersteinmal...sein Waldlager.
Das letzte mal als er dort war...hatte er etwas...Spaß...mit der guten Rowan.
Er drehte seinen Kopf ein wenig nach hinten und betrachtete sie aus den Augenwinkeln.
Sie hatte sich in der Zeit...etwas verändert...ruhiger und nachdenklicher.
Und vorallem kam sie mit seinem Hund besser klar...wenns sie nicht sogar schon Busenfreunde waren. Ripper schob den Gedanken mit einem leichten Grinsen bei Seite.
Wo war er stehen geblieben?...Achja genau...sein Waldlager.
Dort würden sie sich erstmal etwas ausruhen und ihre Vorräte auftstocken...oder sonst was machen. Außerdem wollte er seinen Hocker reparieren...und das "Schlangenblut" trug er noch bei sich...daraus konnte man sicher etwas nützliches herstellen...oder er würde es einfach aufbewahren...er sammelte gern das Blut von anderen.
Aber das wichtigste war...dass sie sich gemeinsam einen Plan machten...wie es weiter ging.
Dazu mussten sie erstmal das Rätsel des Seelenfänger löse...er hatte ihnen unterwegs viele Zeichen auf den Weg gelegt...wovan die anderen gar nichts mitbekamen.
Nunja...man konnte ihnen nichts vorwerfen...sie haben sich entschieden...und sind vom Weg abgekommen. Sie haben nichts verstanden. Aber was will man von so jemand auch erwarten.
Sie würden irgendwann die gerechte Strafe dafür bekommen.
Doch nun gab es wichtigeres...als der dumme Menschenverstand...
...
Des Seelenfängers Rätsel......
Edited by xX Ripper Xx, 23 July 2010 - 02:07 AM.
#18
Posted 23 July 2010 - 08:00 PM
Der Tag neigte sich dem Ende zu und die Sonne warf ihre letzten Strahlen durch das Dickicht der Bäume. Kaum noch Licht erreichte den Waldboden und es wurde merklich kühler. Rowans Hüfte schmerzte mittlerweile sehr. Sie hatte den ganzen Tag nur unbeweglich im Sattel gesessen und konnte es kaum erwarten, ein Lager für die Nacht aufzusuchen. Sie hatte bemerkt, dass Ripper sie wieder nach Süden Richtung Taverne führte und sie konnten nicht mehr allzuweit davon entfernt sein.
Ein weiteres Mal rutschte sie ihm Sattel hin und her, um eine angenehmere Position zu finden. Sie beschwerte sich nicht. Ihr Becken war zertrümmert worden und es hätte nun viel schlimmer um sie stehen können. Rowan vermutete, dass der Krieger sie geheilt hatte und beschloss, ihm später am Abend dafür zu danken.
Die Nacht brach herein und Dunkelheit senkte sich über die Gefährten. Nach einer Weile konnte Rowan voraus eine dünne Säule Rauch erkennen. Ripper hielt genau darauf zu und sie vermutete, dass sie ihr Nachtlager wohl bald erreichen würden. Der Wald brach plötzlich vor ihnen auf und eine hohe Holzpalisade tat sich vor ihnen auf. Rowan erkannte sie sofort. Sie waren im Lager des Kriegers angekommen, in dem die unvorhergesehenen Ereignisse für Rowan angefangen hatten.
Ripper ritt in die Mitte des Lagers und ließ sich dann schwerfällig von seinem Pferd rutschen während Avalin in einer fließenden Bewegung von ihrer Stute glitt, ohne einen Laut zu verursachen. Rowan schwang mühevoll ihr rechtes Bein über den Hals ihres Tieres und rutschte aus dem Sattel. Als ihre Füße den Boden erreichten fuhr ein Stich in ihre rechte Hüfte und ließ sie schmerzvoll aufstöhnen. Sie hielt sich an der Mähne ihres Brauen fest, da ihr Bein drohte nachzugeben, und schaute sich um.
Die Nacht hatte die letzten Sonnenstrahlen vertrieben und im Lager wurde die ersten Fackeln entzündet. Einige wenige Menschen liefen geschäftig umher und es roch nach gebratenem Fleisch. Ein älterer Mann trat auf Ripper zu und bot an, die Pferde zu übernehmen.
Ein weiteres Mal rutschte sie ihm Sattel hin und her, um eine angenehmere Position zu finden. Sie beschwerte sich nicht. Ihr Becken war zertrümmert worden und es hätte nun viel schlimmer um sie stehen können. Rowan vermutete, dass der Krieger sie geheilt hatte und beschloss, ihm später am Abend dafür zu danken.
Die Nacht brach herein und Dunkelheit senkte sich über die Gefährten. Nach einer Weile konnte Rowan voraus eine dünne Säule Rauch erkennen. Ripper hielt genau darauf zu und sie vermutete, dass sie ihr Nachtlager wohl bald erreichen würden. Der Wald brach plötzlich vor ihnen auf und eine hohe Holzpalisade tat sich vor ihnen auf. Rowan erkannte sie sofort. Sie waren im Lager des Kriegers angekommen, in dem die unvorhergesehenen Ereignisse für Rowan angefangen hatten.
Ripper ritt in die Mitte des Lagers und ließ sich dann schwerfällig von seinem Pferd rutschen während Avalin in einer fließenden Bewegung von ihrer Stute glitt, ohne einen Laut zu verursachen. Rowan schwang mühevoll ihr rechtes Bein über den Hals ihres Tieres und rutschte aus dem Sattel. Als ihre Füße den Boden erreichten fuhr ein Stich in ihre rechte Hüfte und ließ sie schmerzvoll aufstöhnen. Sie hielt sich an der Mähne ihres Brauen fest, da ihr Bein drohte nachzugeben, und schaute sich um.
Die Nacht hatte die letzten Sonnenstrahlen vertrieben und im Lager wurde die ersten Fackeln entzündet. Einige wenige Menschen liefen geschäftig umher und es roch nach gebratenem Fleisch. Ein älterer Mann trat auf Ripper zu und bot an, die Pferde zu übernehmen.
#19
Guest_Avalin_*
Posted 23 July 2010 - 09:13 PM
Guest_Avalin_*
Avalin hielt den Kopf die ganze Zeit über gesenkt und beobachtete die Muskelbewegungen ihrer Stute Rún. Es wurde bereits dunkel und sie fragte sich wo es hinging, und wann sie ihr Nachtlager aufschlagen würden. Ihr tat bereits der Hintern weh von der Reiterei. Normalerweise machte es ihr nichts aus, aber da sie heute diesen unangenehmen Zwischenfall hatte, war sie doch etwas empfindlicher als sonst.
Umso überraschter war sie als sie das Lager erreichten, dass Avalin mehr an eine winzige Siedlung erinnerte, als an ein Waldlager.
Mit ungutem Gefühl glitt sie von Rùn. Und blickte sich genau um.
Als ein Mann auf sie zukam und im Begriff war die Zügel ihres Pferdes zu nehmen, zuckte sie energisch zurück.
„Nein!“ Sie erschrak selbst über ihren Tonfall, „ Verzeiht, aber ich kümmere mich selbst um mein Pferd, danke.“
Sie wandte sich ab und suchte sich ein ruhiges, abgelegenes Plätzchen an der Palisade. Dort baute sie ihr Zelt auf und versorgte Rùn. Wie es schien gefiel auch ihr der Platz, den sie ausgewählt hat. Mit einem leisen Wiehern drückte sie ihre weichen Nüstern an Avalins Gesicht. Stirn an Stirn standen sie da und Avalin kraulte ihr den Hals.
Avalin wandte sich ab und setzte sich vor ihr Zelt. Mal rasten, das tat gut.
Umso überraschter war sie als sie das Lager erreichten, dass Avalin mehr an eine winzige Siedlung erinnerte, als an ein Waldlager.
Mit ungutem Gefühl glitt sie von Rùn. Und blickte sich genau um.
Als ein Mann auf sie zukam und im Begriff war die Zügel ihres Pferdes zu nehmen, zuckte sie energisch zurück.
„Nein!“ Sie erschrak selbst über ihren Tonfall, „ Verzeiht, aber ich kümmere mich selbst um mein Pferd, danke.“
Sie wandte sich ab und suchte sich ein ruhiges, abgelegenes Plätzchen an der Palisade. Dort baute sie ihr Zelt auf und versorgte Rùn. Wie es schien gefiel auch ihr der Platz, den sie ausgewählt hat. Mit einem leisen Wiehern drückte sie ihre weichen Nüstern an Avalins Gesicht. Stirn an Stirn standen sie da und Avalin kraulte ihr den Hals.
Avalin wandte sich ab und setzte sich vor ihr Zelt. Mal rasten, das tat gut.
Edited by Avalin, 24 July 2010 - 01:36 PM.
#20
Posted 24 July 2010 - 03:13 PM
Ripper stieg dieser vertraute Geruch in die Nase...er war zu hause.
Es würde zwar nie seine Heimat ersetzen...wo er seine Kindheit verbracht hatte...aber hier fühlte er sich wohl...wie ein zweites Zuhause. Seit seinem letzten Aufenthalt hatte sich nicht viel verändert...nur das es wieder etwas ruhiger war seitdem die...angeblichen...Söldner von dannen gezogen waren. Es war aber generell nie viel los hier...die handvoll Leute die hier rumliefen...standen mit Ripper im engen Kontakt...sie glaubten an das gleiche wie er und wanderten auf dem richtigen Weg. Außerdem lebten hier...Menschen, Zwerge, Elfen und sogar Qunari zusammen...es gab keine Rivalitäten...und sie waren ebenfalls sündige Wesen...aber auf sie war verlass. In diesem Moment kam auch schon ein älterer Mann auf sie zu...um die Pferde zu übernehmen.
"Hüa...wenn haben wir denn da?"
*der Mann lächelte die drei mit seinen gelben Zähnen an*
"Schön das du auch mal wieder vorbeischaust"
*der Mann grinste Ripper an*
"Und wie ich sehe hast du da paar tolle Wesen mitgebracht"
*der Mann ging auf die beiden Frauen zu*
"Keine Angst...ich meinte die Pferde"
*der Mann betrachtete die Pferde*
"Was für Prachtexemplare...aber wenn die Dame sich lieber selbst um ihr Pferd kümmert werde ich nicht wiedersprechen"
*der Mann nahm die anderen beiden Pferde und wandte sich nocheinmal den Frauen zu*
"Achja...ich bin übrings...Pegasus der Pferdeflüsterer"
*der alte Mann verschwand lachend mit den Pferden richtung Koppel*
Ripper grinste nur und wandte sich dann Rowan und Ava...nur Rowan zu...denn Avalin war bereits dabei ihr Zelt nahe der Palisaden aufzubauen.
"Mhm...joa...das war Pegasus"
*er grinste*
"Es gibt keinen besseren Pferdeflüsterer weit und breit...ihr braucht euch also keine Sorgen um die Tiere machen"
*er schaute richtung Koppel wo Pegasus auch schon dabei war sich mit den Tieren zu unterhalten*
Ripper fühlte sich an diesem Ort sicher...hier brauchte er keinen Drang um wie ein Wasserfall zu reden. Die Leute hier vertrauten ihm...so weit er es zuließ...und er wusste...egal wir er sich benahm...sie verstanden ihn. Bevor er sich um die anderen Sachen kümmerte...wollte er ersteinmal zur ruhe komme.
"Mhm...nun sind wir daheim"
*er atmete tief ein*
"Fühlt euch wie zuhause...ihr könnt tun und lassen was ihr wollt...und falls ihr irgendwelche Sorgen oder Probleme habt...kommt ruhig zu mir.
*er lächelte Rowan leicht an*
"Ich werde mich jetzt erstmal zurückziehen...wir unterhalten uns später"
*er verschwand hastig richtung Hauptzelt*
Auch wenn es ihm hier leichter fiel zu reden...war es ihm trotzdem unangenehm.
Doch nun hatte er erstmal...ruhe.
Ripper ließ sich samt Rüstung in sein Zelt fallen und schloss die Augen......
#21
Posted 24 July 2010 - 07:26 PM
Erleichtert ließ sich Rowan ihr Pferd abnehmen und nickte Ripper zu, als er sich von ihr abwandte. Sie blieb einen Moment stehen und schaute sich um. In der Nähe war ein kleines Lagerfeuer errichtet, an dem sich niemand befand.
Rowan humpelte mit ihrem Rucksack in der Hand darauf zu. Mit einem Seufzer fiel sie davor auf ihren Po und legte Bogen und Pfeile neben sich ab. Es war schon etwas kühl geworden und die Wärme des Feuers tat ihren Muskeln und geschundenen Knochen gut.
Geistesabwesend massierte sie ihre Hüfte und den Oberschenkel, um wieder mehr Gefühl hinein zu bringen. Dann legte sie sich mit dem Kopf auf dem Rucksack auf ihren Rücken und schloss erschöpft die Augen.
Leise drangen die Geräusche des Lagers an ihr Ohr und die Schatten des Feuers tanzten hinter ihren geschlossenen Lidern. Langsam sank sie in einen leichten Schlaf.
Rowan humpelte mit ihrem Rucksack in der Hand darauf zu. Mit einem Seufzer fiel sie davor auf ihren Po und legte Bogen und Pfeile neben sich ab. Es war schon etwas kühl geworden und die Wärme des Feuers tat ihren Muskeln und geschundenen Knochen gut.
Geistesabwesend massierte sie ihre Hüfte und den Oberschenkel, um wieder mehr Gefühl hinein zu bringen. Dann legte sie sich mit dem Kopf auf dem Rucksack auf ihren Rücken und schloss erschöpft die Augen.
Leise drangen die Geräusche des Lagers an ihr Ohr und die Schatten des Feuers tanzten hinter ihren geschlossenen Lidern. Langsam sank sie in einen leichten Schlaf.
#22
Guest_Avalin_*
Posted 24 July 2010 - 07:46 PM
Guest_Avalin_*
Avalin war im sitzen vor ihrem Zelt eingeschlafen. Rùn stieß sie leicht wiehernd an und sie kippte langsam zur Seite. „Nein.“, nuschelte Avalin mit geschlossenen Augen, „Es ist noch nicht Zeit zum aufstehen.“
Rùn schnaubte ihr kräftig ins Ohr.
Entsetzt sprang Avalin auf und wusste nicht wo sie war. Völlig verwirrt vom Schlaf, blickte sie sich um. Es dauerte, bis sich ihr Geist klärte und sie wieder wusste, wo sie sich befand. Sie blickte zum Lagerfeuer und überlegte kurz, ob sie sich ein wenig aufwärmen sollte, kam aber dann zu dem Entschluss sich in ihr Zelt zu verkriechen.
Sie holte ihren Wasserschlauch und machte sich auf die Suche nach einem Brunnen oder ähnlichem. Nach kurzer Zeit wurde sie fündig und füllte das Behältnis.
Zurück in ihrem Zelt, entkleidete und wusch sie sich um sich anschließend auf ihrem Lager in eine Decke zu kuscheln und einzuschlafen.
Rùn schnaubte ihr kräftig ins Ohr.
Entsetzt sprang Avalin auf und wusste nicht wo sie war. Völlig verwirrt vom Schlaf, blickte sie sich um. Es dauerte, bis sich ihr Geist klärte und sie wieder wusste, wo sie sich befand. Sie blickte zum Lagerfeuer und überlegte kurz, ob sie sich ein wenig aufwärmen sollte, kam aber dann zu dem Entschluss sich in ihr Zelt zu verkriechen.
Sie holte ihren Wasserschlauch und machte sich auf die Suche nach einem Brunnen oder ähnlichem. Nach kurzer Zeit wurde sie fündig und füllte das Behältnis.
Zurück in ihrem Zelt, entkleidete und wusch sie sich um sich anschließend auf ihrem Lager in eine Decke zu kuscheln und einzuschlafen.
Edited by Avalin, 25 July 2010 - 12:51 AM.
#23
Posted 25 July 2010 - 04:38 PM
Als Ripper wieder langsam aufwachte...war es bereits...Mittag.
Allerdings hatte er sein Zelt vollkommen abgedunkelt...wodurch keine nervigen Sonnenstrahlen ihn wecken konnten...wahrscheinlich schlief er auch deshalb immer so lange.
Er kroch mit voller Montur aus dem Zelt und streckte sich...soweit möglich.
Die frische Waldluft atmete er tief ein...und ließ einen erleichterten Seufzer los.
Endlich konnte er mal wieder richtig ausschlafen.
Für einen Moment vergass er alles um sich herum...
...
Als Pegasus ihn wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholte.
"Morgen!...oder sollte ich lieber Mahlzeit sagen..."
*Pegasus grinste ihn an*
"Na...endlich ausgeschlafen?"
*Ripper nickte ihm nur etwas verschlafen zu*
"Achja...wenn die beiden Damen lust haben...können sie mir beim ausreiten der Pferde helfen."
*Ripper nickte wieder nur.*
"Wenn sie wollen können sie zur Koppel kommen...ich warte dort noch etwas.
Achja am Lagerfeuer gibts was leckeres zu essen...hast bestimmt lange nichts mehr ordentliches gegessen...und die Damen könnten auch sicher was Speck auf den Ripper vertragen."
*Pegasus lachte etwas, lächtelte Ripper an und verschwand dann richtung Koppel*
Ripper grinste ihm zu...und machte sich dann auf den Weg zu seinen beiden Gefährten.
Avalins Zelt fand er relativ schnell...das es nicht weit von seinem entfernt ebenfalls an der Palisade lag....Rowan konnte er allerdings nirgends ausfindig machen.
Das Zelt war zugeschnürrt und...ihr Pferd Rùn...beäugte ihn aufmerksam.
Ripper setzte sich auf einen Stein neben dem Zelt und fing an laut stark irgendein Stuz zu singen......
#24
Guest_Avalin_*
Posted 25 July 2010 - 05:19 PM
Guest_Avalin_*
Avalin erwachte schlagartig durch das Grölen vor ihrem Zelt. Langsam richtete sie sich auf. Es war wie sie erwartet hatte. Ihr Körper schmerzte höllisch und jede Bewegung fiel ihr unsagbar schwer.
Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen und wandte sich zu der kleinen Wasserschüssel um sich zu waschen. Danach kramte sie leichte Kleidung aus ihrem Rucksack, denn die Rüstung hätte sie heute nur beengt. Ein ärmelloses, schwarzes Shirt aus Baumwolle und eine ebenfalls schwarze Leinenhose waren genau richtig. Sie kämmte sich noch die Haare, steckte sie schnell ein wenig hoch und schlüpfte in ihre Sandalen.
Sie öffnete ihr Zelt und trat hinaus. Die Sonne schien bereits und sie fragte sich wie spät es schon war. Sie blickte kurz zur Seite und sah den Krieger der neben ihrem Zelt saß und sie anglotzte.
Sie rieb sich den Schlaf aus den Augen und wandte sich zu der kleinen Wasserschüssel um sich zu waschen. Danach kramte sie leichte Kleidung aus ihrem Rucksack, denn die Rüstung hätte sie heute nur beengt. Ein ärmelloses, schwarzes Shirt aus Baumwolle und eine ebenfalls schwarze Leinenhose waren genau richtig. Sie kämmte sich noch die Haare, steckte sie schnell ein wenig hoch und schlüpfte in ihre Sandalen.
Sie öffnete ihr Zelt und trat hinaus. Die Sonne schien bereits und sie fragte sich wie spät es schon war. Sie blickte kurz zur Seite und sah den Krieger der neben ihrem Zelt saß und sie anglotzte.
#25
Posted 25 July 2010 - 07:41 PM
"Dudeldideldei...wir sitzen all im Brei..."
*Ripper stoppte abrupt*
"Mhm...Guten tag..."
*er grinste sie an*
"Ich hoffe doch sehr das mein toller Gesang euch nicht gestört hat...ist es nicht eine Kunst?
Ich bin der Bibabutzemann und komm in euer Haus...dort zieh ich mir die Hose aus und...*hust*..."
*er stellte sich auf den Stein und verbeugte sich*
"Aber warum ich eigentlich hier bin...nunja...einmal wegen euch..."
*er lächelte sie an*
"Und weil ich fragen wollte ob ihr...zufälligerweise...lust zum reiten hättet..."
*er grinste sie schelmisch an"
"Achja...da fällt mir noch etwas ein...wo ist eigentlich die jute Rowan?"
*er schaute sich amüsiert um*
Ihm brannten mal wieder alle Lampen durch...aber irgendwie war es kein Problem für ihn...vielleicht lag es auch an Avalin......





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