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Taverne zum schwarzen Ritter (Dragon Age RP)


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#51
viento2

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ooc: ich möchte dich noch einmal bitten, deinen Post zu editieren und nicht für mich mit zu tippen...

#52
Guest_Avalin_*

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ooc: hm...ich schreibe nicht für dich mit. Ich habe geschrieben, was ich tue. Und wenn du nicht so viel bist zu antworten oder zu reagieren, ist es dein Problem. Au man, wie oft wurde für mich schon getippt, hm? Also meckere nicht rum, sondern reagiere. Achja...und als du das Zelt niederbrennen lassen hast, ohne das ihm jemand hilft, hast du ihn sterben lassen. Ist dir das klar?! Das nenne ich mal FÜR JEMANDEN MITTIPPEN.....

#53
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Nette Unterhaltung! :) *rofl*

#54
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<_<

Użytkownik Avalin edytował ten post 25 wrzesień 2010 - 10:49


#55
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Avalin und Pegasus schälten langsam die Rüstung vom Körper des jungen Kriegers. Teilweise löste sich die Oberschicht der Haut samt der Rüstung ab. Avalin wandte sich an Pegasus: „Bitte holt mir einen Eimer mit Wasser, aber achtet darauf dass es nicht zu kalt ist. Hm…und soviel Leinentuch wie Ihr finden könnt, aber sauber muss es sein!“
Er nickte nur und machte sich sogleich auf den Weg.

Avalin löste die letzten Rüstungsteile und drückte sie den Qunari in die Hand, der völlig wortlos mitten im Zelt stand. „Geht in die Schmiede und lasst sie bitte reinigen und reparieren.“

Sie richtete ihre Aufmerksamkeit wieder dem Krieger zu, strich ihm die nassen Haare aus dem Gesicht und betrachtete seinen geschundenen Körper. Pegasus stürmte mit dem Wassereimer und einem großen Leinentuch zum Eingang herein. Er stellte alles neben Avalin und blickte sie an, „Das war alles was ich finden konnte.“ Er wirkte sehr besorgt, und ein wenig….ängstlich. 
„Das wird reichen. Danke, Pegasus. Wenn Ihr so freundlich wärt und mein Pferd versorgen würdet, wäre ich Euch sehr dankbar.“, sie lächelte ihn leicht an.
Er nickte und verließ das Zelt.

Avalin riss das Tuch in etwas kleinere Tücher und tunkte sie in das Wasser. Sie wrang sie vorsichtig aus und legte sie vorsichtig auf die Haut des jungen Mannes. So verpackte sie ihn am ganzen Körper und deckte ihn zum Abschluss noch mit einer Decke zu. Sie lehnte sich kurz an die Zeltwand, zog die Knie an und starrte zu ihm. Er atmete langsam und ruhig. Kaum merkbar.

Sie überlegte wie es soweit hatte kommen können, und was der Auslöser dafür war.

Nach einer kleinen Ewigkeit in der sie ihn anschaute, rappelte sie sich auf und verließ das Zelt.
Sie sah wie Pegasus auf der Koppel mit Rùn seine reinste Freude hatte.
„Ein Prachtstück!“, rief er ihr grinsend entgegen, „Woher habt Ihr dieses Tier, werte Dame?“. Avalin schüttelte müde den Kopf. „Das ist eine lange Geschichte.“, nuschelte sie, „ Ich werde nun im Wald nach Kräutern suchen. Ein wenig kenne ich mich damit aus, und es wird nicht mehr lange hell sein. Könntet Ihr bitte bei…hm…“, zum ersten Mal fiel ihr auf, dass der Krieger ihr nie seinen Namen verraten hatte.
„Ripper bleiben?“, fragte Pegasus stirnrunzelnd.
„Ja. So ist wohl sein Name. Hm…ja. Könntet Ihr bitte bei Ihm bleiben bis ich wieder da bin? Ich wäre Euch sehr dankbar.“ Pegasus nickte und machte sich sogleich auf den Weg.
Avalin ging hurtig zum Ausgang und bog danach gleich in den Wald ab.

Sie stolperte Gedankenverloren durch dass Unterholz und es dauerte eine Weile bis sie dass nötige fand. Blutwurz und Lavendel. Sie fand auch noch etwas Kamille für einen Tee. Mehr würde Ripper wohl die nächsten Tage nicht zu sich nehmen können.
Es dämmerte bereits als sie sich wieder auf dem weg ins Lager machte. Sie ging zum Lagerfeuer, dass bereits wieder angefacht wurde, und legte die Kamille in einen Kessel mit kochendem Wasser. Den kleinen Kessel lies sie kurz sieden und nahm in anschließend vom Feuer.
Sie betrat das Zelt und stellte den Kessel ab.

Pegasus war mit dem Kinn an der Brust eingenickt. Avalin berührte ihn sacht an der Schulter. Er schrak hoch und Avalin legte den Finger auf die Lippen. Sie nickte ihm dankend zu und er verließ das Zelt.
Sie wechselte nochmals die Tücher auf Ripper´s Körper und schlüpfte anschließend in leichte Leinenkleidung für die Nacht. Mit einem kleinen Leinenstreifen den sie in den Tee tunkte flösste sie ihm die Flüssigkeit ein. Anschließend legte sie sich mit großem Abstand neben ihn und beobachtete ihn lange, bevor sie völlig erschöpft einschlief.

Użytkownik Avalin edytował ten post 09 sierpień 2010 - 03:41


#56
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Avalin erwachte noch bevor die Sonne aufging. Sie setzte sich auf und wandte ihren Blick wieder zu Ripper. Sie legte zwei Finger auf sein Handgelenk und kontrollierte seinen Puls. Erleichtert stellte sie fest, dass er mittlerweile wieder halbwegs normal war. Sie stand auf und verließ mit dem Wassereimer das Zelt. Als sie draußen war, wäre sie beinahe über Rippers Hund gestolpert, der mit hängenden Ohren vor ihrem Zelt lag.

Er blickte sie traurig an und winselte. Avalin ging neben ihm in die Knie und kraulte ihn am Kopf.

„Hm. Tut mir leid Kleiner aber du kannst nicht zu ihm. Später. Wenn die Wunden verheilt sind.“ Sie blickte ihn liebevoll an und er leckte leicht über ihre Hand.

Mit einem leiten Tätschler auf seinen Kopf wandte sie sich ab und machte sich auf den weg zum Brunnen. Sie wusch sich und füllte den Eimer wieder mit Wasser auf.

Als sie wieder im Zelt war zog sie sich schlichte Tageskleidung aus Baumwolle an und nahm die Leinentücher vom Körper es Kriegers. Sie nahm frische Tücher und begann die Wunden zu begutachten und zu reinigen. Wundwasser floss aus den wunden und Avalin machte sich große Sorgen. Es wäre leicht möglich, dass sich diese entzünden und zu eitern beginnen. Und Wundbrand wäre das letzte was er jetzt gebrauchen konnte. Sie wickelte ihn wieder in die feuchten Tücher und flößte ihm wieder etwas Flüssigkeit ein.

Danach machte sie sich dann mit dem Kessel auf den Weg um einen Blutwurzsud zu bereiten. Das Lagerfeuer glomm noch leicht und sie wusch den Kessel in einem kleinen Wassereimer und hängte ihn in einen Dreifuss über die Glut.

Sie wartete geduldig und atmete tief durch.

Sie liebte das Zwielicht.

Weder Tag noch Nacht.

Das ist die Stunde in der Mythen entstehen und man konnte deren Geburt regelrecht fühlen.


#57
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Avalin wurde von Schritten aus ihren Gedanken gerissen. Sie drehte sich abrupt um und sah Pegasus, der sich dem Feuer näherte.

„Na?“, er lächelte leicht, „Die Dame ist aber schon früh auf.“ Er setzte sich neben das Feuer und grinste sie an.

„Tja, da bin ich wohl nicht die Einzige.“ Sie blickte in den Kessel in dem der Sud schon leicht köchelte. Vorsichtig nahm sie den Kessel von Feuer und stellte ihn am Boden ab.

„Wie geht es ihm?“, Pegasus Gesichtszüge waren besorgt.

Avalin blickte ihn an. „Den Umständen entsprechend gut. Er wird es schaffen. Aber die Narben werden ihn wohl sein ganzes Leben begleiten.“ Bei ihren letzten Worten fiel ihr etwas ein.

„Verzeiht, ich muss wieder zurück. Danke dass Ihr Euch so gut um Rùn kümmert. Sie ist mir sehr wichtig.“

„Das ist meine Aufgabe. Schon vergessen? Ich bin Pferdeflüsterer.“ Avalin lächelte ihn an und eilte zum Zelt zurück.

Den Kessel stellte sie neben Ripper ab. Wie wild grub sie in ihrem Rucksack und leerte ihn zum Schluss aus um dass zu finden was sie suchte. Sie warf Ihre Sachen quer durchs Zelt bis sie endlich die kleine Phiole fand.

Es war dieselbe, die sie beim ersten Treffen mit dem Krieger dabei hatte. Avalin kniete neben Ripper nieder und hob vorsichtig seinen Kopf an. Langsam lies sie die Flüssigkeit in seinen Mund tröpfeln, bis die Phiole leer war. Es war die letzte die sie bei sich hatte.

Eine gute Freundin und Heilerin hatte sie ihr einst gegeben, um bei schweren Verletzungen, ob Physisch oder Psychisch, das Leiden zu heilen.

Dieses Mittel würde seinen geschundenen Körper ohne zu starke Narbenbildung heilen. Nur wusste sie nicht wie lange dies dauern würde.

Eine leichte Müdigkeit legte sich über Avalin und so legte sie sich kurz hin und war auch prompt eingeschlafen.



Als sie erwachte, stand die Sonne bereits hoch am Himmel. Sie schrak hoch und wusste im ersten Moment nicht wo sie war. Langsam löste sich der Schleier und sie kam zu sich. Sie krabbelte auf allen vieren zu Ripper und begann die Tücher abzunehmen.

Vorsichtig tauchte sie ein frisches Tuch in den Blutwurzsud und tröpfelte die Flüssigkeit in seine Wunden. Dies machte sie an seinem ganzen Körper.

Sie überlegte kurz diesmal keine Tücher wieder aufzulegen, entschied sich doch letztendlich dagegen. Es wäre noch zu früh gewesen und Insekten hätten sich eventuell in seinen Wunden absetzen können.

Sie packte ihn wieder ein und verließ das Zelt mit den gebrauchten Tüchern.

Am Lagerfeuer angekommen schnappte sie sich einen frischen Kessel und setzte Wasser auf. Als es kochte, warf sie die Tücher hinein und wusch sie ordentlich durch. Nebenbei beobachtete sie Pegasus, der auf der Weide die Pferde versorgte. Man merkte, dass dies seine Passion war.

Avalin hatte ein schlechtes Gewissen, da sie sich nicht ordentlich um ihr Pferd kümmern konnte. Aber es gab im Moment wichtigeres und bei Pegasus war sie gut versorgt.

Sie musste lächeln und machte sich daran die gewaschenen Tücher an einem sauberen Ort aufzuhängen.

Avalin verbrachte den ganzen Tag damit immer wieder die Verbände zu wechseln und zu wachen.

Nur einmal holte sie sich etwas zu essen nur um festzustellen, dass sie eigentlich keinen Appetit hatte.

So verging ein weiterer Tag und Avalin schlief kurz nach Einbruch der Nacht mit schmerzenden Gliedern ein.


#58
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Avalin erwachte am Morgen und öffnete die Augen. Sie blickte sich um und suchte nach Ripper.

Doch dieser war nicht da.

Stattdessen lag ein Bekannter aus ihrem früheren Leben neben ihr und lächelte sie an.

Avalin erschrak, und bekam Panik.

Was wollte dieser hier? Warum war er hier?

Er sah sie an und überhäufte sie mit Liebesschwüren und Versprechungen, und Avalin begann zu weinen.

Ripper war weg und dieser Mann hatte seinen Platz eingenommen. Ein Mann den sie nicht lieben konnte, auch wenn er noch so große Versprechungen machte.

Sie sprang auf und lief wirr durch die Gegend auf der suche nach dem Krieger.

Doch sie konnte ihn nicht finden. Er hatte sie verlassen.

Avalin sank auf die Knie und weinte hemmungslos, mitten in einer öden, kargen und toten Landschaft……





Avalin schrak schweißgebadet auf.

Ihr Herz raste und das atmen fiel ihr schwer. Sie setzte sich auf, lehnte sich an die Zeltwand und zog die Knie an die Brust.

Es war noch stockfinster und sie hörte nur das Atmen des Kriegers.

Erleichtert stellte sie fest, dass er noch da war und alles nur ein Albtraum war.

#59
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Avalin erwachte am frühen Morgen. Langsam drehte sie sich zu Ripper und stellte fest, dass sich der Krieger bewegt hatte. Er lag auf der Seite und die Verbände waren teilweiße von ihm gerutscht. Avalin setzte sich auf und runzelte die Stirn.

„Ripper?“…….keine Reaktion.

„Ripper?“, diesmal ein wenig lauter.

Wieder nichts.

Er war wohl immer noch nicht ansprechbar. Trotzdem freute sie sich über dieses Lebenszeichen von ihm und machte sich daran ihm die Verbände abzunehmen.

Seine neue Position war ein großer Vorteil denn nun konnte sie ohne große Anstrengung auch zu seiner rückwärtigen Partie um diese zu behandeln.

Als sie alle Verbände gelöst hatte stellte sie mit Erstaunen fest, das sich unter der abgestorbenen, verbrannten Haut bereits neue, rosige bildete. Auch das Nässen hatte aufgehört.

Das Mittel war wirklich Gold wert, und sie war froh die ganze Zeit über so sparsam damit umgegangen zu sein.

Sie konnte bereits die ersten gelösten Hautfetzen abziehen und ordentlich mit Blutwurzsud die neuen Hautpartien versorgen.

Heute entschied sie sich dafür die Verbände nicht gleich wieder anzulegen, sondern mal frische Luft daran zu lassen. Die Gefahr von Entzündungen und Wundbrand waren dank des Trankes vorüber.

Als sie fertig war holte sie erneut frisches Wasser um sich waschen zu können und zog sich anschließend im Zelt um. Mit neuer Hoffnung ging sie zum Lagerfeuer, an dem Pegasus mit dem Hund des Kriegers saß.

Er grinste sie an und hielt ihr ein Stück Brot hin. Avalin nahm es dankend an. Sie hatte in letzter Zeit kaum Nahrung zu sich genommen und auch wenn sie keinen Hunger hatte, brauchte ihr Körper doch Energie. Sie setzte sich neben die beiden und kraulte den Mabari wieder am Kopf.

„Ich denke, du kannst bald wieder zu deinem Herrn.“, sagte sie lächelnd. Der Hund sah sie mit großen Augen an und wedelte mit seinem Schwanz. Man konnte die Freude in seine Augen sehen und Avalin grinste Pegasus an.

„Hm…Geht es ihm besser?“, fragte dieser.

„Ja. Wesentlich besser. Ich denke es wird nicht mehr lange dauern bis er wieder zu Bewusstsein kommt.“

Sie lächelte den alten Mann an und aß ein Stück des Brotes.

#60
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„Tja“, sagte der alte Mann, „ Da werden wohl seine magischen Fähigkeiten auch eine große Rolle spielen.“, er grinste sie breit mit seinem gelben Zähnen an.

Avalin blickte ihn mit gerunzelter Stirn an und wusste im ersten Moment nicht wovon er sprach.

„Oha….Da ist Euch wohl was entgangen…hihi…Er war im Zirkel“, Pegasus kicherte vor sich hin, „Und unter anderem hat er auch die Fähigkeiten eines Heilers.“

Avalin blickt kurz zur Seite, Richtung Zelt „Aha. Nein. Das wusste ich nicht.“, sie schaute wieder zu Pegasus, „Aber wir hatten bis jetzt auch nicht wirklich Gelegenheit uns ausgiebig zu unterhalten.“

Gedankenverloren strich sie dem Mabari über den Rücken. Er blickte sie mit großen Augen an und genoss die Berührungen. Langsam ließ er sich auf die Seite fallen und Avalin kraulte seinen Bauch. Sie musste lächeln, als sie sah wie ihm die Augen zufielen und er leicht zu Grunzen begann.

„Ich möchte Euch nochmals danken, Pegasus. Dafür dass Ihr Euch so gut um Rùn kümmert. Sie vertraut nicht so schnell jemandem. Zu oft wurde sie von Menschen geschlagen und misshandelt. Deshalb wundert es mich, dass sie Euch so schätzt. Ihr scheint wohl wirklich einer der Besten Eures Faches zu sein.“ Avalins Blick wanderte zur Koppel und zu Rùn, die sich deutlich von den anderen Pferden abhob.

„Joa…“, wandte Pegasus ein, „Obwohl sie mich gestern ordentlich in den Oberschenkel gebissen hat, das Biest….Hua…nur weil ich ihr keine Karotten mehr geben wollte!!! Die Anderen wollen ja auch was zu knabbern…“, er schüttelte den Kopf.

Avalin musste sich zusammenreißen um nicht zu lachen. „Hm…Das tut mir leid Pegasus. Aber sie ist etwas eigensinnig. Ich hoffe es hat nicht zu sehr geschmerzt.“

Er grummelte nur und blickte in den Topf der über dem Feuer hing.

#61
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Avalin blickte in den Topf in dem ein zäher Eintopf kochte.

„Hm. Euer Frühstück?“, fragte sie Pegasus lächelnd. Er schaute sie an und grinste wieder. „Joa. Ihr könnt gerne eine Schüssel davon abhaben.“

Er wollte ihr bereits ein Teller voll schöpfen als Avalin energisch abwinkte. „Ähm…Danke. Aber so schwere Kost am Morgen tut meinem Magen nicht gut.“ Sie lächelte verschmitzt und Pegasus zuckte nur mit den Schultern. Er stellte dem Mabari den Teller hin aber dieser winselte nur lautstark und lief davon.

„Joa, hol`s doch der…!!!!!“, Pegasus brach mitten im fluchen ab als Avalin ihn mit erhobener Augenbraue anschaute.

„Verzeiht. Manchmal geht es mit mir durch.“, sagte er grinsend. Lachend winkte sie ab.

„Ich werde mich nun wieder zurückziehen. Irgendwie bin ich auch ein wenig erschöpft. Die letzten Tage waren geistig sehr ermüdend.“

Ohne eine Antwort von ihm abzuwarten stand sie auf und machte sich auf den Weg zu ihrem Zelt.

Dort angekommen legte sie sich hin und war nach ein paar Minuten eingenickt.


#62
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OOC:



Guten tag : )



Mhm...es ist vielleicht schon aufgefallen das hier nicht mehr sonderlich viel passiert...aber warum?

Ganz einfach...das RP hier wird gelöscht und es wird kein neues mehr geben.



Kleiner Spaß...nur eine...längere Pause...aber es wird bald weiter gehen...versprochen...falls es überhaupt jemanden interessiert. : P

Achja...wer dann gerne mit einsteigen möchte...ist herzlich willkommen...denn für die bevorstehende Hölle sind immer neue Opfer gesucht. : )



In diesem Sinne...viel Spaß...bei...was auch immer. : )


#63
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Schweiß stand ihm auf der Stirn als Ripper mit einem hämischen Grinsen die trockene Erde ins Loch beförderte. War es die gnadenlose Hitze...oder Angstschweiß...welcher ihr zerzauster Haar durchnässte und ihre weit aufgerissenen Augen reizte. Sie wollte schreien...doch das einzige was aus ihrem staubtrockenen Mund kam...war Blut und herausgebrochene Zähne.
All ihre Bemühungen sich zu befreien...waren vergebens...da die schwere Erde sie förmlich erdrückte.

Ripper lächelte sie nur an...und er konnte in ihrem Gesicht...

Angst...
Verzweiflung...
Enttäuschung...
Ratlosigkeit...
Hass...

Aber auch...Liebe...erkennen.
Ihre letzten Gefühle...als die schwere Erde ihr Maul stopfte.
Gedämpft durch die Erde hört sie nur noch ein seltsames Lachen...welches immer leiser wurde...und schließlich verstummte.

Es war das letzte was sie von Ripper mitbekam...bevor Rowan lebendig begraben wurde...






Etwas weiches und feuchtes schlabberte über Ripper`s verbrannte Haut.
Schmerzvoll öffnete er langsam die Augen...

...

Und blickte in ein vertrautes Gesicht.
Es war recht behaart...und große scharfe Zähne ragten aus seinem Maul.
In seinen Augen konnte er einen Mann erkennen...dessen Haut stark verbrannt war.
War er das?

Ripper`s Vermutung fand rasch Bestätigung...als er die Tätowierung in seinem Gesicht erkannte...oder zumindest was davon noch zu erkennen war.
Anscheinend hatte er das Feuer überlebt...allerdings nicht ganz unbeschadet.
Ihm wurde schnell klar das es sein Hund war der ihn abschlabberte...und er fühlte sich wohl.
Er versuchte zu realisieren wo er überhaupt war...und auch das wurde ihm schnell klar...als er die vertraute Stimme Pegasus hörte...worauf er sich ein grinsen nicht verkneifen konnte.

Doch da war noch jemand...er spürte es...jemand sehr vertrautes.
Ripper schaute sich im Zelt um...und irgendwie kam es ihm bekannt vor.
Und nicht nur das...auch dieser Duft...er kannte ihn.
Er hielt die Luft an und hörte ein leises Atmen.
Hastig drehte er sich zur Seite und starker Schmerz durchströmte seinen Körper...doch er ignorierte ihn.

Die langen schwarzen Haare verdeckten ein Teil ihres hübschen Gesichts.
Ihre Augenlider und Lippen zuckten leicht.
Ihr erotischer Körper lag auf dem weichen Fell und ihren Kopf hatte sie auf ihre schönen Hände gelegt.

Ripper konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden und wieder strömte es durch seinen Körper.
Doch diesmal war es kein Schmerz......

Użytkownik xX Ripper Xx edytował ten post 24 wrzesień 2010 - 04:32


#64
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Avalin erwachte langsam aus ihrem leichten Schlaf. Sie öffnete die Augen und schaute…..

….in die grün leuchtenden Augen des Kriegers.

Ruckartig fuhr sie hoch. Ihr Mund war trocken und ihr Hals heiser.

Sie wollte ihn so vieles fragen. Wie es ihm ging. Ob er Schmerzen hatte. Ob er irgendetwas brauchte.

Stattdessen saß sie einfach nur da und starrte ihn aus glasigen Augen an. Sie war so erleichtert ihn nun wieder zu haben, dass ihr eine einzelne Träne übers Gesicht lief.

Schnell wischte sie diese weg und schielte ihn beschämt an, ehe sie ihm ein liebevolles Lächeln schenkte.

Der Mabari lag zwischen ihnen und lies die Zunge seitlich aus seinem Maul hängen. Ihm war die Freude auch deutlich anzusehen.

Sachte streichelte sie ihm über den Kopf und ihre Hand wanderte dann langsam zu der des Kriegers um sie leicht zu berühren. Sie sah ihn lange und intensiv in die Augen.

„Ich bin froh, dass Ihr wieder bei uns seid.“, sagte sie nach einer kleinen Ewigkeit.


#65
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Ripper starrte in ihre kalten Augen.

Ihr Blick war so anziehend...und er war wie hypnotisiert...



...



"Ich bin froh, dass Ihr wieder bei uns seid"

Ihre ruhige und angenehme Stimme ließ ihn wieder zur Besinnung kommen.

Er brauchte einen Moment bis er realisierte was sie sagte.



"Mhm...joa...so sieht es aus..."

*er sprach einfach drauf los und musste vor Schmerzen husten*



Seine Stimme klang heiser und man merkte das ihm das Sprechen schwer fiel...doch er versuchte sich zusammenrzureißen und den Schmerz zu ignorieren.

Aber erschöpft ließ er den Kopf auf den Boden fallen...ihm war jetzt nicht nach reden zumute.

Zu viele Gedanken rasten durch sein Gehirn......


#66
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Avalin lächelte ihn wieder an. Sie stand auf und nahm ihre Trinkflasche die etwas entfernt neben ihr stand. Ohne etwas zu sagen verließ sie das Zelt um frisches Wasser zu holen. Sie schaute sich kurz um. Es musste schon nach Mittag sein, und es herrschte schon reges treiben, soweit man hier davon reden konnte.

Als sie wieder retour kam kniete sie sich wieder neben den Krieger und stellte die Flasche neben ihm ab.

„Hier habt Ihr etwas Wasser.“, sie lächelte ihn wieder an und legte den Kopf schräg, „ Ich lasse Euch nun ein wenig alleine. Euch geht wahrscheinlich einiges im Kopf um, da will ich Euch nicht stören. Wenn ihr mich braucht, ich bin in Eurer Nähe.“ Sie streichelte nochmals dem Mabari über den Kopf ehe sie sich erhob und das Zelt verließ.



Sie sah sich abermals kur um und schlug dann direkt den Weg zur Koppel ein. Dort angelangt trabte ihr sogleich Rún mit angelegten Ohren entgegen.

„Ja, Ja ich weiß. Es tut mir leid. Nun habe ich wieder mehr Zeit für dich. Versprochen.“ Avalin grinste und Rún begann leicht an ihrer rechten Hand zu knabbern. Schmerzerfüllt zuckte Avalin zurück.

Sie begutachtete ihre Handfläche die voller Brandblasen war. Etwas erstaunt begutachtete sie die Verletzungen und fragte sich, wie sie diese nur die ganze Zeit über vergessen konnte.

Sie blickte kurz wieder zum Zelt und dann zu Rún und lächelte.


#67
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Ripper hörte wie sich Avalins Schritte entfernten...und grinste leicht.

Was auch immer er gerade dachte...es schien ihm zu gefallen.

Mit großen Augen beäugte er die Flasche Wasser.

Ohne zu zögern packte er sie mit beiden Händen und schüttete es in sich hinein...wobei einiges daneben ging. Es war nicht zu übersehen das er großen Durst hatte.



Nachdem die Flasche leer war rülpste er zufrieden...und streifte die Decke von sich.

Einen Moment lang betrachtete er seinen Körper...und tat nichts.

Dann grinste er etwas sarkastisch und versuchte sich aufzurichten.

Es waren doch nur ein paar Kratzer...



...



Ripper suchte nach Halt und klammerte sich um den Zeltmast.

Anscheinend waren die Kratzer etwas größer.

Er schnaufte und seine Beine zitterten...doch nach einiger Zeit hatte er sich wieder an das Gefühl gewöhnt...und versuchte ein paar Schritte zu gehen.

Mit unsicherem Gang erreichte er den Zelteingang.

Doch plötzlich blieb er mit seinem Fuß an irgendetwas hängen und flog vorwärts aus dem Zelt.

Sein Hund verschränkte die Pfoten vors Gesicht und winselte.

Der brennende Schmerz druchströmmte seinen ganzen Körper...und er seufzte...bevor er den Kopf ins weiche Moos legte und die Augen schloss......


#68
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Avalin sah eine Bewegung aus dem Augenwinkel. Als sie ganz herumfuhr sah sie den Krieger vor ihrem Zelt liegen. Entsetzt eilte sie zu ihm und lies sich neben ihn auf die Knie fallen. Sie schaute ihn unsicher an.

„ Hm…wo wollt Ihr den hin …ähm….so ganz ohne etwas am Leib?“, sie grinste breit und schaute ihn von der Seite an.

„Vielleicht sollte ich irgendjemanden fragen ob man etwas Kleidung für Euch auftreiben kann.“, sie schaute sich geistesabwesend um.

Abrupt sprang sie auf und eilte davon „Bloß nicht weglaufen. Bin gleich wieder hier.“, rief sie ihm noch schelmisch zu.

Sie musste nicht lange suchen bis sie auf den Qunari traf der ihr so geholfen hatte. Sie bat ihm um etwas frische Kleidung und er drückte ihr eine leichte Hose und ein Hemd in die Hand. Sie bedankte sich und eilte zurück zu dem Krieger.

„So hier habe ich Kleidung. Aber noch ist Eure Haut zu empfindlich um sie zu tragen. Ihr müsst noch etwas Geduld haben.“, sie schmiss die Kleidungsstücke ins Zelt.

„Hm. Soll ich Euch zurück ins Zelt helfen?“ Sie lächelte ihn wieder an.


#69
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Ripper hörte wieder diese angenehme Stimme.

Es war wie Musik in den Ohren...und es fiel ihm etwas schwer zuzuhören was sie überhaupt sagte.

Er genoss einfach den Klang, lächelte und öffnete die Augen.



"Mhm...ich...ähm...wollte etwas frische Luft schnappen"

*er schaute zum Zelt*

"Wisst ihr...es müffelt etwas eigenartig in eurem Zelt."

*er zog Avalins Duft tief ein*

"Mhm...an euch kann es aber nicht liegen"

*er schaute wieder richtung Zelt*



Aufeinmal kam Ripper`s Hund aus dem Zelt gekrochen und schnupperte an ihm...worauf er sich mit seinen Pfoten die Nase zudeckte und winselte.



"Oh...ähm...joa...dann wäre das joa geklärt."

*er grinste*

"Mhm...aber da gibt es einen Haken."

*er lächelte sie laziv an*

"Ich würde mich schon gerne mal waschen...es sei denn ihr steht drauf.

Allerdings könnte es mit den Verletzungen etwas schwer werden...wisst ihr...ich kann mich joa gar nicht bewegen..."

*er grinste ironisch*



Abwartend schaute er Avalin mit vielsagenden Blicken an......


#70
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Avalin spürte wie ihr die Hitze ins Gesicht stieg. Sie räusperte sich leicht und grinste ihn an. „Ich helfe Euch gerne….ähm….“, sie schaute scheu zu Boden. „Dann würde ich sagen wir schaffen Euch mal wieder zurück ins Zelt.“ Sie lächelte ihn an und half ihm sich aufzuraffen. Er stütze sich auf sie und Avalin merkte wie schwach er noch war.
Im Zelt angekommen ließ er sich sachte nieder und Avalin kramte alles zusammen um Platz zu machen. Sie warf ihre Sachen alle in eine Ecke und schnappte sich die gebrauchten Leinentücher und den Lavendel.
„Ich komme gleich wieder. Macht es Euch doch einstweilen bequem.“, sie grinste breit und verließ mit den Sachen und dem Wassereimer das Zelt.

Sie spurtete zum Lagerfeuer auf dem ein Topf mit heißem Wasser köchelte und warf den Lavendel dazu.
Avalin nahm das Ganze vom Feuer und warf die gebrauchten Tücher in die Glut. Sie holte sich die, welche sie am Vortag gewaschen hatte und frisches Wasser aus dem Brunnen um es mit dem Lavendelsud zu mischen. Anschließend ging sie zurück zum Zelt.

Langsam kniete sie sich neben den Krieger und beide sahen sich einen Moment lang ernst in die Augen.
Avalin lächelte verschmitzt und tunkte die Tücher in die Flüssigkeit. Vorsichtig begann sie mit dem Tuch den Körper des Kriegers zu säubern. Sie begutachtete seine Verletzungen. „Sagt mir wenn es Euch schmerzt. Aber eure Wunden sehen schon um einiges besser aus als ich gehofft habe.“ Ihr stieg der Duft des Lavendels in die Nase und sie musste wieder lächeln.

Użytkownik Avalin edytował ten post 25 wrzesień 2010 - 10:47


#71
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Ripper summte gemütlich vor sich hin...während Avalin einfühlsam mit dem Tuch über seinen Körper strich. Es brannte etwas...aber es machte ihm nichts aus...im gegenteil...es tat gut wieder etwas zu spüren. Doch das war nicht das einzige was er spürte.



Aus den Augenwinkeln betrachtete er Avalin.

Ihr Anblick war wunderschön und er genoss ihre Berührungen.

Gedanken schossen ihm durch den Kopf.

Sie war also zurück gekommen...und wie es aussah verdankte er ihr...sein Leben.

Und er war froh darüber...sie war etwas besonderes...so etwas hatte er noch nie zu einem Menschen gefühlt. Es sollte wohl so sein.



Aufeinmal vernahm er den Geruch von Lavendel...



...



"Mhm...irgendwie wäscht sich jeder Heini hier in diesem Land mit LAVENDEL!

Als gebe es nicht anderes!"

*er funkelte sie zornig an*

"Jeder Hans und Kunz richt nach LAVENDEL!"

*beleidigt verschränkt er die Arme vor der Brust*

"Ich will Tanne! Joa genau...ich will nach Tanne riechen! Und nichts anderes!

*er konnte sich ein grinsen nicht verkneifen und schaute wieder zu Avalin*

"Mhm...aber vielleicht könnt ihr es wieder jut machen..."

*er lächelte sie schelmisch an*



Ripper fuhr ihr von hinten mit der Hand unters Hemd und strich zart mit den Fingerspitzen über ihren Rücken.....


#72
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Sie erschauderte kaum merklich unter seiner zarten Berührung und es wurde ihr heiß.

Avalin blickte ihn schelmisch lächelnd an.

„Hm. Verzeiht, Ihr habt recht. Ach….hm….wie könnte ich es nur wieder gut machen.“

Sie legte den Lappen zur Seite und streifte sich ich Hemd über den Kopf. Leicht lächelte sie ihn an.

Vorsichtig setzte sie sich auf seinen Schoß aber vermied es ihr Gewicht auf seinen Körper zu legen um ihm nicht weh zu tun.

Sie nahm wieder das Tuch und fuhr fort ihn zu säubern.

„Habe ich Euch jetzt ein wenig besänftigt? Oder wollt Ihr mehr?“, fragend sah sie ihn an…..


#73
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Ripper zuckte leicht...als sich Avalin auf seinen Schoß setzte...und er legte sich flach auf den

Boden. Wie angewurzelt blieb er liegen und tat nichts.

Nur sein lustvoller Atem war zu hören.



"Mhm...dafür das es keine Tanne ist...muss da schon mehr her..."

*er grinste etwas seltsam und schloss dann die Augen*



Ripper war es egal was sie tat...er überließ es vollkommen ihr.

Er war ihre Spielpuppe......


#74
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Avalin sah von oben auf ihn hinab und lächelte ihn spielerisch an. Sie nahm seine Hände und legte sie auf ihren Körper. Langsam ließ sie sie über ihre Haut gleiten.
Vorsichtig beugte sie sich zu ihm runter „Ich will Euch doch nicht überanstrengen.“, hauchte sie ihm ins Ohr. Ihre Gesichter waren sich ganz nah und sie sah ihm tief in die Augen.
"Ich denke Ihr seid jetzt sauber." Avalin zog sich wieder an und verließ das Zelt

Użytkownik Avalin edytował ten post 26 wrzesień 2010 - 03:26


#75
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xX Ripper Xx
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Ripper lag dort...steif und regungslos.
Sein Blick...starr und leer.
Er spürte ihre Nähe...ihren Atem...ihre Wärme.
Auch er spürte...Erregung...doch war es nur eine körperliche Reaktion.
Er war ihr Spielzeug...ohne Gefühle.

Nachdem sie das Spielzeug sauber gemacht hatte...grinste es nur blöd......

Użytkownik xX Ripper Xx edytował ten post 26 wrzesień 2010 - 03:36