Die freie Wildnis von Ferelden beginnt in einem anderen Thread. Ab dem 15. Post auf der 4. Seite. Wer alles lesen will, um genau mitzukommen einfach auf den folgenden Link klicken.
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Was bisher geschah .....
Ein Grinsen legte sich über ihr Gesicht, „Nein, ich habe ihn nicht in das Fass gestopft.“, dann sprang sie von diesem wieder herunter und stellte sich neben ihr Gegenüber, „Ich habe keine Ahnung, was seine Absichten sind, doch er meinte, dass er meine Tochter alleine weitersuchen wird. Ja die anderen … Hennrik und Jayden sind noch am Schlafen, aber ich denke es geht ihnen soweit ganz gut, doch die anderenbeiden und den Köter habe ich seit gestern nicht mehr gesehen … Ach und Ihr braucht Euch nicht bei mir zu entschuldigen, für meinen Rücken war es ohnehin besser geweckt zu werden.“, sie zwinkerte ihr entgegen, „Und
habt Ihr schon was aus Raswenjá herausbekommen?“
„Raswenjá? Nein, bin noch in der Aufwärmphase“, grinste Vernita schief. „Die Krähe ist ein harter Brocken. Zumindest hält sie sich dafür. Aber keine Angst, die wird schon reden. Am Ende reden sie alle...“
Die Gesichtszüge der Elfe wurden nachdenklich und sie berührte wieder einmal die Narbe hinter ihrem Ohr. Einen Moment sah sie Miandra nur leer und ausdruckslos an, bevor sie leicht den Kopf schüttelte.
„Sie hat nur im Moment das Bewusstsein verloren, und ich brauche etwas, um sie wieder aufzuwecken. Außerdem muß ich ihre Wunden versorgen, damit sie mir nicht unter den Händen wegstirbt. Und sobald sie wieder wach ist, beginnt die echte Vorstellung. Für den Fall, daß Ihr einen empfindlichen Magen habt, solltet Ihr dann von der Kirche fernbleiben. Das wird sehr blutig und mit Sicherheit kein schöner Anblick.“
Vernita wollte sich gerade zum Gehen abwenden, als ihr Blick auf Miandras Dolche fiel. Sie hielt kurz inne und deutete auf die Waffen der Frau.
„Ach so. Wie ich gesehen habe, seid Ihr recht geschickt mit diesen Dolchen“, grinste sie die schwarzhaarige Frau an. „Dolche sind gute Waffen. Schnell und tödlich. Habe sie früher selbst gern verwendet. Allerdings sind sie im den Kampf gegen schwere Waffen wie Zweihänder oder Streitäxte fast nicht zu gebrauchen. Es ist so gut wie unmöglich diese mächtigen Waffen mit einer Dolchklinge abzublocken. Wenn Ihr es nicht schafft, diesen Attacken auszuweichen, dann seid Ihr so gut wie erledigt.“
Die Elfe trat einen Schritt zurück und zog eines ihrer Schwerter.
„Aus diesem Grund benutze ich seit längerer Zeit auch Kurzschwerter“, fuhr Vernita fort und schwang ihre Waffe dabei kreisförmig durch Luft. „Sie eignen sich hervorragend gegen leichte und schwere Waffen. Und sie bilden den besten Kompromiss zwischen Dolchen und Langschwertern was die Geschwindigkeit und Schadenswirkung angeht. Außerdem werden sie fast genauso geführt, wie ein Dolch. Man benötigt lediglich mehr Kraft dazu. Wenn Ihr wollt, dann bringe ich Euch den
Umgang mit diesen Waffen bei. Was sagt Ihr dazu?“
1 Tag vorraus, an einem anderen Ort......
Was war das nur ... für eine Frau. Dachte sich Lian. Und auch sein Hund, hielt den Kopf die Zeit über schräg, und begutachtete die Dame. War sie Weise? Oder litt sie mittlerweile an den Altersschwächen des Lebens.
Undwissend schüttelte Lian den Kopf.
"Was solls. Blümchen wachsen doch wieder, hm?" sagte er in einem leicht spottigen Ton, was keinesfalls beleidigend rüber kommen sollte.
"Nun..." fing er an, während er um die Dame herum ging, die Hand ans Kinn hielt und grinste, " ....Ihr werdet mir bestimmt sagen wo sie sind oder? Und da wäre ... noch etwas. Etwas klitze kleines. Seid Ihr.... zufällig Heilerin? Ihr könntet mir...wirklich behilflich sein. Denn ich denke das ich das alleine nicht schaffen werde."
Der Hund schnaubte verächtlich, so als würde er gar nicht befürworten was Lian da sagte. Dennoch brauchten
sie Hilfe. Denn ohne ... wären sie bestimmt verloren. Er fragte sich sowieso warum er auf die dumme Idee kam, Miandras Tochter zu suchen. Die machte sich doch sowieso keinen Kopf, ob er jetzt noch lebte oder nicht. Das alles wäre leichter für Lian, wenn sie denn nicht so ... wie seine verlorene Freundin sein würde...
Samantha bedachte ihn mit einem strengen Blick. Der Junge schien nicht mehr alle Tassen im Schrank zu haben. Eine wildfremde Frau, die ebenso gut eine der gefürchteten Hexen der Wildnis sein konnte, nach Heilzaubern zu fragen? Sie könnte ihm ebenso gut den Kopf wegpusten... wäre vom Aufwand her ein Zauber, der ungefähr gleich viel Energie kosten würde.
Sie wägte ab, welcher Zauber in dieser Situation geeigneter war, entschied sich schlussendlich aber dennoch für den Heilzauber. "Sicher", antwortete sie, "aber soll ich etwa diesen kleinen Kratzer an Eurem Arm behandeln? Was seid Ihr doch für ein verzärteltes Jungchen, gleich bei jeder Verletzung nach Hilfe zu fragen..."
Sie schnalzte verärgert mit der Zunge. Zu ihrer Zeit waren die Männer noch echte Männer gewesen, hart im Nehmen und unverwüstlich. Aber was konnte man schon von der heutigen Jugend erwarten...
Samantha gähnte laut und offenbarte ihren Rachen, gespickt mit gelben Zähnen. Mann, hatte sie einen Bärenhunger... Ihr Blick fiel dabei wie zufällig auf den Mabari.
ooc: frohes weiterschreiben
Modifié par Juleiila, 23 octobre 2010 - 11:00 .





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