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Die freie Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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Questa discussione ha avuto 2750 risposte

#1
Guest_Juleiila_*

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Hallooo !! :)

Die freie Wildnis von Ferelden beginnt in einem anderen Thread. Ab dem 15. Post auf der 4. Seite. Wer alles lesen will, um genau mitzukommen einfach auf den folgenden Link klicken.
http://social.biowar.../index/929180/4


Was bisher geschah .....


Ein Grinsen legte sich über ihr Gesicht, „Nein, ich habe ihn nicht in das Fass gestopft.“, dann sprang sie von diesem wieder herunter und stellte sich neben ihr Gegenüber, „Ich habe keine Ahnung, was seine Absichten sind, doch er meinte, dass er meine Tochter alleine weitersuchen wird. Ja die anderen … Hennrik und Jayden sind noch am Schlafen, aber ich denke es geht ihnen soweit ganz gut, doch die anderenbeiden und den Köter habe ich seit gestern nicht mehr gesehen … Ach und Ihr braucht Euch nicht bei mir zu entschuldigen, für meinen Rücken war  es ohnehin besser geweckt zu werden.“, sie zwinkerte ihr entgegen, „Und
habt Ihr schon was aus Raswenjá herausbekommen?“

„Raswenjá? Nein, bin noch in der Aufwärmphase“, grinste Vernita schief.  „Die Krähe ist ein harter Brocken. Zumindest hält sie sich dafür. Aber  keine Angst, die wird schon reden. Am Ende reden sie alle...“
 
Die Gesichtszüge der Elfe wurden nachdenklich und sie berührte wieder  einmal die Narbe hinter ihrem Ohr. Einen Moment sah sie Miandra nur leer und ausdruckslos an, bevor sie leicht den Kopf schüttelte.
 
„Sie hat nur im Moment das Bewusstsein verloren, und ich brauche etwas, um  sie wieder aufzuwecken. Außerdem muß ich ihre Wunden versorgen, damit  sie mir nicht unter den Händen wegstirbt. Und sobald sie wieder wach  ist, beginnt die echte Vorstellung. Für den Fall, daß Ihr einen  empfindlichen Magen habt, solltet Ihr dann von der Kirche fernbleiben.  Das wird sehr blutig und mit Sicherheit kein schöner Anblick.“
 
Vernita wollte sich gerade zum Gehen abwenden, als ihr Blick auf Miandras  Dolche fiel. Sie hielt kurz inne und deutete auf die Waffen der Frau.
 
„Ach so. Wie ich gesehen habe, seid Ihr recht geschickt mit diesen Dolchen“, grinste sie die schwarzhaarige Frau an. „Dolche sind gute Waffen.  Schnell und tödlich. Habe sie früher selbst gern verwendet. Allerdings  sind sie im den Kampf gegen schwere Waffen wie Zweihänder oder  Streitäxte fast nicht zu gebrauchen. Es ist so gut wie unmöglich diese  mächtigen Waffen mit einer Dolchklinge abzublocken. Wenn Ihr es nicht  schafft, diesen Attacken auszuweichen, dann seid Ihr so gut wie  erledigt.“
 
Die Elfe trat einen Schritt zurück und zog eines ihrer Schwerter.
 
„Aus diesem Grund benutze ich seit längerer  Zeit auch Kurzschwerter“, fuhr Vernita fort und schwang ihre Waffe dabei kreisförmig durch Luft. „Sie eignen sich hervorragend gegen leichte und schwere Waffen. Und sie bilden den besten Kompromiss zwischen Dolchen  und Langschwertern was die Geschwindigkeit und Schadenswirkung angeht.  Außerdem werden sie fast genauso geführt, wie ein Dolch. Man benötigt  lediglich mehr Kraft dazu. Wenn Ihr wollt, dann bringe ich Euch den
Umgang mit diesen Waffen bei. Was sagt Ihr dazu?“


1 Tag vorraus, an einem anderen Ort......

Was war das nur ... für eine Frau. Dachte sich Lian. Und auch sein Hund, hielt den Kopf die Zeit über schräg, und begutachtete die Dame. War sie Weise? Oder litt sie mittlerweile an den Altersschwächen des Lebens.
Undwissend schüttelte Lian den Kopf.

"Was solls. Blümchen wachsen doch wieder, hm?" sagte er in einem leicht spottigen Ton, was  keinesfalls beleidigend rüber kommen sollte.

"Nun..." fing er an, während er um die Dame herum ging, die Hand ans Kinn hielt und grinste, " ....Ihr werdet mir bestimmt sagen wo sie sind oder? Und da wäre ...  noch etwas. Etwas klitze kleines. Seid Ihr.... zufällig Heilerin? Ihr  könntet mir...wirklich behilflich sein. Denn ich denke das ich das  alleine nicht schaffen werde."

Der Hund schnaubte verächtlich, so als würde er gar nicht befürworten was Lian da sagte. Dennoch brauchten
sie Hilfe. Denn ohne ... wären sie bestimmt verloren. Er fragte sich  sowieso warum er auf die dumme Idee kam, Miandras Tochter zu suchen. Die machte sich doch sowieso keinen Kopf, ob er jetzt noch lebte oder  nicht. Das alles wäre leichter für Lian, wenn sie denn nicht so ... wie  seine verlorene Freundin sein würde...

Samantha bedachte ihn mit einem strengen Blick. Der Junge schien nicht  mehr alle Tassen im Schrank zu haben. Eine wildfremde Frau, die ebenso  gut eine der gefürchteten Hexen der Wildnis sein konnte, nach  Heilzaubern zu fragen? Sie könnte ihm ebenso gut den Kopf wegpusten...  wäre vom Aufwand her ein Zauber, der ungefähr gleich viel Energie kosten würde.



Sie wägte ab, welcher Zauber in dieser Situation  geeigneter war, entschied sich schlussendlich aber dennoch für den  Heilzauber. "Sicher", antwortete sie, "aber soll ich etwa diesen kleinen Kratzer an Eurem Arm behandeln? Was seid Ihr doch für ein verzärteltes  Jungchen, gleich bei jeder Verletzung nach Hilfe zu fragen..."



Sie schnalzte verärgert mit der Zunge. Zu ihrer Zeit waren die Männer noch  echte Männer gewesen, hart im Nehmen und unverwüstlich. Aber was konnte  man schon von der heutigen Jugend erwarten...



Samantha gähnte laut und offenbarte ihren Rachen, gespickt mit gelben Zähnen. Mann, hatte sie einen Bärenhunger... Ihr Blick fiel dabei wie zufällig auf den Mabari.



ooc: frohes weiterschreiben :)

Modificata da Juleiila, 23 ottobre 2010 - 11:00 .


#2
Guest_Juleiila_*

Guest_Juleiila_*
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Lian grinste. "Man man man seit Ihr schusselig. Ich meinte ob Ihr heilerin seid, dann könnt Ihr mich begleiten, und im Kampf gegen die Sklavenhändler unterstüzen. Meine Wunde ist bereits versorgt. Wegen so etwas benötige ich doch keinen Heiler."

Lian brach ihn schallendes Gelächter aus. Mancher würde sagen diese Dame sei dumm. Doch sie ist einfach nur ... etwas älter. Und sie erinnerte ihn an seine Großmutter. Das Gelächter wurde noch heller, was sich schleunigst änderte. Der Hund knurrte die Dame an, nachdem sie gähnte.

"Nana!!!" wedelte Lian mit dem Finger. "Gegessen wird hier was anderes, gelle ?? Na Oiso! Und wie schauts aus!?" fragte er. Dann gab er seinem mabari noch den Befehl, zu bellen aufzuhörn. Der Mabari gehorchte und setze sich auf den Boden.

#3
govi1

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"Und diese Männer werden wohl vor Furcht erzittern, wenn ich sie heile oder was?", fragte sie ungläubig und begab sich in Angriffsstellung. "Ihr hättet gleich fragen können, ob ich sie mit einem Feuerball ins Nichts schicken kann... schliesslich bin ich die Meisterin der Kampfzauber! Im Turm der Magier findet Ihr niemanden, der besser ist als ich."

Als Beweis funkelten kleine Blitze an ihren Fingerspitzen. Sie lächelte zuversichtlich- diesem Bubi konnte sie jederzeit zeigen, dass sie keine alte Schachtel, sondern eine ernst zu nehmende Bedrohung war. Sie formte einen kleinen Kugelblitz über ihre Handfläche und liess ihn in der Luft tanzen.

"Seht Ihr", murrte sie ihn an, " eine Berührung mit meinem kleinen Freund hier und der Erbauer lädt Euch zum Tee ein." Sie lachte, verlor dabei aber die Konzentration, stolperte und fiel der Länge nach hin. Die Blitzkugel fiel ebenfalls zu Boden, entlud sich auf die Alte und strömte durch ihren zuckenden Körper.

"Aahh", keuchte sie nach wenigen Augenblicken, rappelte sich stöhnend wieder auf und schüttelte den Staub von der Robe. "Nun... früher gings besser. Aber denkt nicht, dass ich keine Tricks auf Lager habe! Aber erzählt mir zuerst, wieso Ihr diese Männer jagen möchtet."

Modificata da govi1, 21 luglio 2010 - 01:07 .


#4
Kaysallie

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"Ja sie reden alle ... die Frage ist nur was sie reden ...", sie blickte einen Moment nachdenklich zur Kirche, bis Vernita sie auf die Dolche ansprach.

"Ja, Kurzschwerter haben so ihre Vorteile ... Nur ...", sie nahm einen der Dolche, blickte einen Moment darauf, sodass sie sich selbst darin spiegelte. Dann holte sie aus und warf diesen zielsicher in die Richtung eines fast komplett zerstörten Hauses, welches gegenüber von der Taverne lag. Der Dolch bohrte sich direkt in einen Holzpfahl, welcher wohl früher als Verbindung eines Zauns diente.

"Da ich nicht oft die Gelegenheit hatte, gegen echte Gegner zu trainieren, habe ich mich am Messerwerfen versucht. Das habe ich dann weiter ausgeweitet, bis ich es auf die Dolche spezifizieren konnte, da ich schlecht immer eine Hand voll Messer mit mir rumschleppen kann. Es hat mich viel Zeit gekostet ... Zeit die ich wohl mit meiner Familie verbringen hätte können ...", dann ging sie zu dem Pfahl und zog den Dolch wieder heraus und drehte sich in Vernitas Richtung, "Kurzschwerter sind in der Tat besser um gegen Zweihandwaffen zu parieren, doch ich denke nicht, dass ich diese als Wurfwaffen benutzen kann ... "

Nachdenklich blickte sie auf den Dolch, wodurch sie kurz in Erinnerungen an ihr Training schwelgte.


#5
xX Ripper Xx

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OOC:



Mhm...was soll das jetzt?

Noch ein neues Thema?

Sag mir einfach eine neuen Namen für euer RP...da brauchste kein neues aufmachen.


#6
Guest_Juleiila_*

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"Sagt das doch gleich, werteeee Dameee." grinste Lian. "Ich meinte zum Heilen als unterstüzung für mich. Aber... diese Kunst ist natürlich etwas besseres. Ich stehe auf Feuerbälle, so glühend, heiss, bemerkenswert jedoch gefährlich." zwinkerte er ihr abermals zu.

Er fing an zu lachen als die Dame hinfiel, hielt sich den Arm vor den Mund um es zu verkneifen, und half ihr auf. "Mein Name ist Lian. Ich suche nach diesen Männern, weil sie Kinder entführt haben. Ich habe eine Frau kennen gelernt, deren 9 Jährige Tochter ebenfalls entführt wurde. Ich bin losgezogen um sie zu suchen, weil ich es ihr versprochen hatte. Auch wenn sie mich ständig anzickt und ich ihr so egal bin. Dennoch, ich hatte es versprochen, und das halte ich auch ein." seufzte er, während er einen Schnittlauchhalm aus dem Boden zog, und darauf kaute.

"Wie ist Euer Name, wenn ich fragen darf? Und wieso ... seid Ihr hier, und nicht im Turm? Nicht das wir noch Ärger mit den Templern bekommen."

#7
govi1

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Ein kleiner Blitz sprang auf ihn über, als er nach ihr griff. Samantha liess sich beim Aufstehen helfen und warf ihm dabei einen dankbaren Blick zu. Der Junge hatte also doch Manieren. Und edle Absichten, wenn sie seinen Ausführungen Glauben schenken wollte...



"Danke", meinte sie und kratzte sich am Kopf. Den Umgang mit Zaubern sollte sie wirklich noch einmal üben.



"Mein Namen ist Samantha. Der Zirkel hat es mir erlaubt, meinen Botanikstudien hier im Wald fortzusetzen. Ich bin auf der Suche nach einer seltenen Pflanze." Das würde ihr den Posten als Oberste Verzauberin garantieren, aber das verschwieg sie. "Also habt keine Angst. Wir werden nicht von Männern in Röcken verfolgt."



"Was die anderen Männer betrifft", fuhr sie fort und blickte sich um, "die haben diesen Weg eingeschlagen. Folgt mir."



Ohne eine Antwort abzuwarten marschierte sie los und plapperte weiterhin fröhlich vor sich hin. "Und wie lautet der Name Eures Hundes?"

#8
Guest_Juleiila_*

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Während sie sich weiter auf den Weg machten, um die Männer zu verfolgen, unterhielt sich Lian mit Samantha.

"Danke, das Ihr mir weiter helft. Ich muss Ihre Tochter finden." seufzte er. Es wäre eine schreckliche Niederlage für ihn, wenn er versagen würde. Ein versprechen, nich einzuhalten, wäre das allerschlimmste.

"Ehm. Mein Hund...er hat noch keinen Namen." der Mabari winselte. "Ich war auf dem Weg Miandra zu suchen. Und bevor ich in Lothering ankam, traf ich ihn. Er hatte Hunger, und zu dem eine verletzte Pfote. Ich verband sie ihm, ging weiter, doch er folgte mir. Und im Kampf, ist er ein sehr sehr guter Begleiter. Nicht wahr?" grinste er, und strich seinem Hund über den Kopf.

"Wie ist das im Zirkel so? Ich hörte man sei dort wie gefangen." fragte er höflich.

#9
govi1

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"Hmm... dann sagt mir wenigstens Euren Namen", meinte sie und hielt den Blick weiterhin auf das Gestrüpp zu ihren Füssen gesenkt.



Erst nach einigen Minuten vernahm sie seine Frage und blickte ihn verdutzt an."Im Turm... nun, für mich ist er perfekt. Ich kann jeden Tag in der Bibliothek verweilen, ein Buch nach dem anderen verschlingen und meinen eigenen Studien nachgehen. Ich stelle nur dann einen Antrag, ihn verlassen zu dürfen, wenn es auch notwendig ist. Wieso sollte ich mich sonst hier rumschlagen... schliesslich erwartet mich im Turm Ruhe und Stille."



Sie konnte sich seine Verwunderung ob ihrer Antwort vorstellen und lächelte. "Auch ich war mal ein junges Ding und wollte die Welt erkunden... Abenteuer erleben, Schätze finden und was weiss ich. Doch nun bin ich alt, meine Knochen knacksen bei fast jeder Bewegung und meine Haare sind auch schon grau. Im Turm finde ich Geborgenheit, mehr brauche ich nicht."



Sie seufzte und erinnerte sich an ihre Jugend. Was war sie doch bloss für ein dummes Mädchen gewesen... stets hilfsbereit und fleissig, als könne sie die Welt verändern und zu einem besseren Ort machen. Die Resignation kam aber schnell.



"Habt Ihr überhaupt Kampferfahrungen?", fragte sie ihn und schob die Gedanken zur Seite.

#10
Guest_Juleiila_*

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"Ich...Ihr...Ihr fragtet bereits, und ich sagte mein...Name ist Lian. " Lian grinste. Samantha war ein angenehmer Begleiter, mit dem man reden konnte.

"Es gäbe da eine Lösung...für euer hm Problem? Verbindet Euch im Nichts mit dem Geist der Jugend, und Euch wird es besser gehen." meinte er und guggte dabei lieb drein.

Plötzlich raschelte es. Er hielt seine 2 Begleiter zurück, und er konnte Leute hinter einem Busch ausmachen. Schnell zog er den Bogen, schoss einen Pfeil in den Busch worauf hin man nur schmerzhaftes stöhnen hörte. Fünf weitere sprangen heraus und Lian zog seine Schwerter .... Sein Hund ging in Angriff...

#11
xX Ripper Xx

xX Ripper Xx
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OOC:



Ok...das ist jetzt etwas armselig...Jule.

Du hättest mir einfach nen neuen Namen fürs RP sagen können.

Und über das andere RP brauchste nicht ablästern. : )


#12
Aliens Crew

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„Nicht schlecht, gar nicht schlecht“, bemerkte Vernita zufrieden nickend. Dann kreiselte sie auf der Stelle herum, holte dabei mit ihrer Waffe aus und warf sie in Miandras Richtung. Das Kurzschwert überschlug sich mehrmals in der Luft, fegte knapp an der schwarzhaarigen Frau vorbei und bohrte sich ebenfalls in den Holzpfahl, in dem vor Kurzem noch Miandras Dolch gesteckt hatte. Leicht vibrierend blieb die Waffe in dem Pfosten stecken.
 
„Ich hoffe, Ihr seid jetzt nicht beleidigt“, grinste die Elfe, als sie den überraschten und auch wütenden Blick Miandras sah. „Aber wie Ihr seht, kann man mit etwas Übung auch ein Kurzschwert als Wurfwaffe verwenden. Wenn die Reichweite mit einem Dolch auch größer ist.“
 
Sie schritt an der schwarzhaarigen Frau vorbei, griff zu ihrer Waffe und zog sie wieder aus dem Holzpfosten heraus. Als sie diese wieder wegsteckte, bemerkte sie zwei Gestalten, die auf ihren Pferden das Dorf verließen. Sie kniff die Augen zusammen und konnte erkennen, dass es sich dabei um Ripper und Rowan handelte.
 
„Sieht so aus, als wollten uns die beiden verlassen“, meinte sie zu Miandra gewandt. „Nun, diesem Krieger habe ich eh nie wirklich getraut. Nicht nur, daß er ein Mann ist, sondern vor allem da er es scheinbar nicht wirklich ernst nahm, daß ein Haufen Leute versucht haben ihn umzubringen. Tja, er muß selber wissen, was er tut. Wenn er Glück überlebt er sogar, ohne etwas dafür getan zu haben. Ansonsten endet er wahrscheinlich in einem namenlosen Grab und wird von aller Welt vergessen. Es ist mir einerlei.“
 
Vernita strich sich nachdenklich über das Kinn.
 
„Und Rowan...ich mochte sie eigentlich ganz gern. Aber vielleicht ist es besser so, daß sie fort geht. Für das, was noch vor uns liegt, schien sie einfach nicht die Nerven zu haben. Trotzdem werde ich sie irgendwie vermissen.“ Die Elfe seufzte kurz, bevor sie sich abwandte. „So, jetzt habe ich aber was anderes zu tun. Raswenjá verhört sich ja schließlich nicht von selbst.“
 
Vernita betrat die Taverne und sah kurz nach Hennrik und Jayden, die allerdings beide noch schliefen. ‚Sollen sie sich ruhig ausruhen’, dachte die Elfe. ‚Wir haben ja noch etwas Zeit.’
 
Sie besorgte sich eine große Schüssel, etwas hochprozentigen Alkohol und einige andere Dinge und verließ die Taverne wieder. Miandra stand immer noch vor der Tür und hatte wohl den beiden ehemaligen Gefährten nachgeschaut, bevor sie sich nun wieder der Elfe zuwandte.
 
„Hier, das könnt Ihr behalten, oder auch nicht“, bemerkte Vernita, als sie das Kurzschwert, welches sie in der Hand hielt in den Deckel des Fasses stieß. Die Waffe blieb darin stecken und vibrierte leicht. „Diese Waffe habe ich einem Meuchler abgenommen, der uns in den Wäldern angriffen hatte. Ich wollte dieses Kurzschwert eigentlich Rowan schenken. Doch da sie nun nicht mehr bei uns ist, gebe ich es Euch. Verfahrt damit wie es Euch beliebt. Und jetzt entschuldigt mich bitte, mein „Patient“ wartet.“
 
Mit einem dreckigen Grinsen auf den Lippen ließ sie Miandra einfach stehen und ging langsam auf das steinerne Kirchengebäude zu.
 

#13
Guest_Juleiila_*

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xX Ripper Xx wrote...


OOC:

Ok...das ist jetzt etwas armselig...Jule.
Du hättest mir einfach nen neuen Namen fürs RP sagen können.
Und über das andere RP brauchste nicht ablästern. : )


ooc:
wir wollen blos unabhängig von dir sein, da du ständig
den namen änderst.
Damit is das Thema beendet

#14
govi1

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"Ein Geist... ein Geist aus dem Nichts?", hauchte Samantha ungläubig. "Ihr wisst nicht, von was Ihr da spricht. Man sollte sich niemals mit einem Geist aus dem Nichts abgeben, schon gar nicht mit einem, der sich als harmloses und liebevolles Lebewesen aufspielt. Glaubt mir, die wirklich guten Geister bleiben von uns fern, und das aus gutem Grund. Einzig die Bösen wollen in unsere Welt gelangen."



Sie konnte ihre Gedänkengänge nicht weiter ausführen, da sich ihnen die Männer in den Weg stellten. "Sowas aber auch", meinte sie und winkte ihnen zu. "Können wir Euch helfen? Der Wald scheint ja heute nur so vor Männer zu wimmeln!"



Als Antwort rannte einer der Banditen auf sie zu, mit gehobenem Säbel und furchteinflössendem Kriegsgeschrei. Er verfehlte die alte Magierin um ein Haar, handelte sich aber eine Steinfaust direkt in den Magen ein. Er fiel stöhnend zu Boden, die Arme um seinen Bauch geschlungen, sich vor Schmerzen windend.



"Das war nicht freundlich", rief sie ihm kopfschüttelnd zu.

#15
Guest_Juleiila_*

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Lian brach in schallendes Gelächter aus. Wie diese Frau mit diesem Banditen umging, war einfach zu genial.

"Nun ... werdet ihr sehen...wie ich kämpfen kann!!"

Lian lief los, direkt auf einen der Banditen zu. Während der Bandit sein Schwert hob, war Lian schneller. Er stach seine beiden Schwerter mitten durch den Magen, bis sie bis zum Anschlag am Griff anstießen, und die Schwertspitzen am Rücken wieder rausragten.

Sein Hund hatte sich in der Zwischenzeit ebenfalls über einen her gemacht, und war gerade dabei, sein Halswirbel zu zerfetzen.

Ein weiterer Bandit lief auf Lian zu. Er duckte sich und der Bandit kullerte über Lians Rücken. Schnell zog er das Schwert aus der einen Leiche, um es dem auf den Boden liegenden Banditen, in den Hals zu rammen.

"Zwei haben wir noch!!" schrie er. "Soll ich die Euch überlassen?"

#16
govi1

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Samantha verschränkte die Arme und beobachtete Lian im Kampf. Mit dem Schwert konnte er umgehen, kein Zweifel. Aber das viele Blut... sie rümpfte die Nase und schüttelte den Kopf. Ihrer armen Robe würde sie das nicht antun wollen.



"Wisst Ihr, das habe ich schon lange nicht mehr gemacht", dachte sie laut nach und knetete ihre Finger, um sich aufzuwärmen. "Das weckt alte Erinnerungen wach. Einmal wurde ich auf einer Forschungsreise von Wegelagerern überfallen... ich wollte die Paarungszeit der Ferelden-Rotschnäbel untersuchen, eine sehr aggressive Spatzenart, die sich bis aufs Blut bekämpft.... Wie auch immer, die Templer, die uns begleiten mussten, wurden regelrecht überrannt und starben wie die Fliegen."



Sie murmelte einen Zauberspruch und fror die Füsse das nächsten Banditen ein, der sofort zu Boden fiel. "Dabei waren ich und mein Assisten auf uns alleine gestellt. Könnt Ihr das fassen?" Mit einem lauten Seufzen formte sie einen Feuertrichter und richtete ihn auf den übrig gebliebenen Gegner. Dieser schrie, hob die Arme um sein Gesicht zu schützen. Der Geruch nach verbranntem Fleisch erfüllte die Luft.



"Wir konnten die Wegelagerer mit einem geschickt platzierten Feuerball in den naheliegenden See schleudern... mit ihrer dicken Rüstung sanken sie gleich auf den Grund. Glaubt es mir, aber das waren noch Rivalen... und nicht diese Amateure hier. Ihr könnt sie jetzt hinrichten, wenn Ihr möchtet. Wir könnten sie aber auch einfach liegen lassen, sie werden Stunden brauchen, um halbwegs wieder aufstehen zu können."

#17
Guest_Juleiila_*

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Lian steckte seine Schwerter wieder in die Scheide und rieb sich die Finger. Sein Hund bellte glücklich und stolzierte zu ihm. Das töten schien ihm zu gefallen.

"Mal was anderes als Kräuter zu suchen, was?" :D lachte Lian.

"Ich denke wir können sie liegen lassen. Aber eins noch...:" sagte er, und ging auf die beiden Männer zu. Der eine windete sich, der andere lag bewusstlos da.

"Ganz soo ohne schaden möchte ich sie nicht hier lassen." Fest trat er mit seinen Plattenstiefeln den beiden Männern ins Gesicht. Es gab leichte Knackser. Also entweder waren sie nun tod, oder das Kiefer war gebrochen.

"Das wars." sagte er, lachte dabei, und ging mit Samantha weiter voran.

#18
govi1

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"Da habt Ihr Recht", schmunzelte sie und sah zu, wie er mit den Männern umging. Der junge Kerl gefiel ihr immer besser... wäre sie vierzig Jahre jünger.... oder nein, besser noch fünfzig Jahre... Sie warf den Kopf zurück und lachte laut auf. Man durfte doch wohl noch träumen.



Sie liefen weiter, hielten dieses Mal zusätzlich Ausschau nach Banditen. "Was habt Ihr eigentlich in Lothering gesucht?", fragte sie neugierig. "Ich habe mich auch schon dort aufgehalten... scheussliches Bier in der Taverne, wenn Ihr mich fragt. Und woher kommt Ihr eigentlich?"



Ihr Blick fiel auf den Hund, der fröhlich zurückstarrte und mit dem Schwanz zu wedeln begann. "Und was glaubt Ihr, woher der Mabari stammt? Einige Templer im Turm verfügen ebenfalls über diese Hunde... Kostbare Tiere, nur selten in Ferelden anzutreffen. Und dann nur bei Adeligen oder stinkreichen Familien."

#19
xX Ripper Xx

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OOC:



Ich hab dich extra wegen den Namen gefragt...habe aber keine Antwort bekommen.

Jetzt haste hier ein überflüssiges Thema erstellt. : )


#20
Kaysallie

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Als Vernita verschwunden war, betrachtete sie eine Weile das Kurzschwert, welches inzwischen still im Holz steckte. Sie war nicht beleidigt. Es war klar, dass Vernita mehr Erfahrung im Kampf und mit den Kurzschwertern hatte, als sie. Sie war froh, wenigstens mit den Dolchen gut umgehen zu können. Gut genug um irgendwelche bewegungsunfähigen Männer zu töten …

Seufzend nahm sie das Schwert und betrachtete es eine Weile. Sie könnte durchaus damit üben, immerhin würde es ihr Vorteile verschaffen … doch wenn sie das Schwert nicht zwingend benötigen würde, würde sie weiterhin mit den Dolchen kämpfen. Aber versuchen würde sie es auf jeden Fall.

Sie zielte mit dem Schwert auf den Pfahl, holte aus und warf. Das Schwert landete einige Schritte vor dem Pfahl am Boden. Für das Schwert musste sie deutlich mehr Kraft einsetzen, als bei den Dolchen. Seufzend hob sie das Schwert wieder auf und versuchte es noch einige weitere Male.

Modificata da Kaysallie, 22 luglio 2010 - 01:48 .


#21
Guest_Juleiila_*

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Lian fand es angenehm mit Samantha zu Reisen. Sie war zwar älter, aber lustiger, und unterhaltsamer als so manch anderer, den er kennen lernte. Mittlerweile dämmerte es schon etwas, es war nicht mehr so warm wie am Nachmittag. Die kühle Luft striff durch seinen Umhang, und er sog sie scharf ein. Wie frisch nach Natur es hier roch. Zu Reisen war das beste was man überhaupt machen konnte.

"Ich komme aus Tevinter. Schon seit Jahren bin ich auf Reisen, zuerst mit einer ... Begleiterin." er seufzte. "Naja wie auch immer. Ich kam zur Taverne des Schwarzen Ritters. Dort traf ich Miandra, und unterhielt mich mit ihr. Dann gab ich Ihr das versprechen, ihre Tochter zu suchen. Und das mache ich auch. Aber irgendwie hatten wir uns aus den Augen verloren. Ich glaube sie kann mich nicht leiden. Dennoch bin ich ihr gefolgt. So kam ich nach Lothering. Und dort fand ich sie auch. Sie war nicht erfreut, und ich beschloss, eben alleine weiter zu suchen." Lian schüttelte den Kopf und steckte seine Hände in die Hosentaschen.

Der Wind blies ihm die Kaputze vom Kopf. Aber das war ihm jetzt auch egal.

"Ja. Mabaris sind die wirklich treusten Gefährten die man haben kann. Ich weiß nicht von wem er ist. Dennoch ... ist er jetzt auf mich geprägt. Und ich freue mich darüber.

Sagt mal. Wollen wir nicht bald ein Lager aufschlagen? Ich bin schon ziemlich lange unterwegs, und habe schon mehr Kämpfe als diesen hier hinter mir." sagte er, während er grinste, und leise lachte.

#22
govi1

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Sie lächelte leise vor sich hin. Die Liebe trieb also den jungen Mann an. "Jungchen, gebt niemals einer Frau ein törichtes Versprechen. Besonders nicht, wenn sie Euch nicht leiden kann. Damit würdet Ihr Euch leicht zur Zielscheibe machen... Ausserdem, wieso sucht Ihr weiterhin nach diesem Mädchen? Vergesst das Versprechen!"



Sie erreichten eine mehr oder weniger baumlose Lichtung, auf der er gleich seinen Wunsch nach einem Lager ausdrückte. Sollte ihr recht sein, schliesslich hatte sie schon etliche Meilen zurückgelegt und sehnte sich schon seit Stunden nach ein wenig Schlaf.



"Meinetwegen", murmelte sie und stellte ihr Gepäck auf den Boden ab. Mit wenigen Handgriffen löste sie eine Rolle von ihrer Tasche und beförderte Heringe und einige Stangen ans Tageslicht. "Könntet Ihr das Zelt aufstellen? Die Reise hat mich zutiefst erschöpft..."



Dabei gähnte sie theatralisch.

#23
Guest_Juleiila_*

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"Ja das Versprechen. Dennoch. Es sind Kinder, die verkauft werden, oder als Sklaven dienen. Das kann ich nicht hinnehmen. Ganz und gar nicht." fluchte er. Wenn man sich nur vorstellte was mit den Kindern alles getrieben wurde. Schreckliche Welt.

"Ihr ..WAS? Vergesst es, meine Liebe. Hier wird unter dem Sternenhimmel geschlafen. Ich habe doch auch kein Zelt bei. Nehmt einfach Eure Matte und eine Decke. Das reicht schon." sagte Lian. Dann stellte er ebenfalls sein Gepäck ab, und schmiss den Umhang über den Rucksack.

Dann rollte er die Matte aus, und legte die Decke darauf. Danach holte er ein bisschen Holz aus der Umgebung, umrandete es mit Steinen, und wollte gerade anfangen es zu enzünden.

"Ich benötige mal kurz Eure Kunst mit dem Feuer. Wenn ihr etwas warmes zu Essen wollt, und die Wärme des Feuers damit ihr nicht erfriert, hm?" grinste er schelmisch.

#24
govi1

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Sie grummelte und zog die Lippen zu einer dünnen Linie zusammen. Natürlich wollte er unter dem freien Himmel schlafen... er war immerhin jung und stark. Doch ihren alten Knochen würde der harte Boden nicht wirklich gut tun.



Dennoch verstaute sie die Stangen und Heringe zurück in die Tasche und breitete ihre Matte neben der seinen aus. Einige Lumpen und Kleidungsstücke wurden dabei als Kissen missbraucht. Blieb nur noch die Hoffnung, dass kein Regen einsetzen würde...



"Ich erfriere nicht so schnell, keine Angst", setzte sie als Antwort an, "aber gegen ein warmes Abendessen kann ich wirklich nichts aussetzen." Gekonnt wurde ein kurzer Zauberspruch formuliert und eine lodernde Flamme schoss in die Höhe. Die Holzscheite begannen mit einem lauten Knacksen zu brennen.



"Dann zeigt mal, wie ihr den Kochlöffel führt. Sollten Eure Kochkünste nur halb so gut wie Euer Kampftalent sein, dann steht uns ein wahrhaftiger Schmaus bevor."

#25
Guest_Juleiila_*

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"Ich hoffe Ihr mögt Reh." grinste er. Dann holte er einen Blechtopf aus seinem Rucksack. Diesen befestigte er über dem Lagefeuer, mit einem Indianerzelt artigem Gestell. Dann holte er noch weitere Zutaten aus seinem Rucksack.

Das gewürfelte Rehfleisch, das mit Balsamico Blätter gemischt war, und so zusammen eingepackt. Etwas Schmalz. Seine Wasserflasche. Einige Pilze und noch weitere Kräuter und gewürze. Er gab etwas von dem Schmalz in den Blechtopf, mit dem Fleisch zusammen. Die bratete er an, und gab dann die Pilze hinzu. Als alles Goldbraun angebraten war, schüttete er etwas Wasser hinein, aber nur wenig. Das Wasser sollte zusammen mit den Kräuter, dem Fleischsaft und den Pilzen als eine Art Soße dienen. Als er das alles gekocht hatte holte er 2 Blechschüsseln aus dem Rucksack, und füllte darin das gekochte ein.

Eine Schüssel überreichte er Samantha.

"Es ist zwar nicht das Essen, was Adlige Essen würden, aber es ist gut, und ein Rezept meiner Mutter. Lasst es Euch Schmecken." sagte er bevor er seinem Hund etwas von rohem Fleisch abgab. Der hatte es sich zwischen Lians Füßen, und dem Lagerfeuer bequem gemacht.

Ruhig begann er zu essen, genoss das warm gekochte, zusammen mit der frischen Luft.