Azoth blickte zu Henrik, und wunderte sich darüber, das er sich zu ihm setzte. Sonst hatte Henrik auch kein Wort mit ihm gewechselt, oder ihn auch nur angeschaut. Irgendwas wollte der alte Mann doch.
"Nein, setzt Euch nur. Ich heiße Azoth, nicht Lian.", grinste er.
"Also was wollt Ihr? Wenn Ihr Euch zu mir setzt, und sonst kein Wort mit mir ausgetauscht habt, muss doch etwas dahinter stecken.?", meinte er und zog fragend die Augenbraue nach oben.
Dann schluckte er seinen letzten bissen herunter, und trank ein Schluck Wasser. Gespannt wartete er darauf was Henrik zu sagen hatte.
Die freie Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
Guest_Juleiila_*
, juil. 21 2010 12:04
#576
Guest_Juleiila_*
Posté 29 août 2010 - 04:23
Guest_Juleiila_*
#577
Posté 29 août 2010 - 04:28
" Entschuldigt , der letzte Name , der mir im Gedächtniss umherschwirrte war Lian . Also gut , ich dachte , man sollte seine Gefährten etwas näher kennenlernen . Wir wissen fast nichts voneinander und ich fände es einfach Nett etwas zu Plaudern , erfahrungen und Geschichten auszutauschen , sich kennenzulernen . Wer weis , vielleicht habt ihr ja bereits eines meiner Feuerwerke gesehen ! " Er lachte und bestellte sich Frühstück .
#578
Guest_Juleiila_*
Posté 29 août 2010 - 05:37
Guest_Juleiila_*
Azoth grinste. "Kennen lernen? Aha.", sagte er, gefolgt von einem Lachen.
"Ihr habt das meiste sowieso schon mitbekommen. Ich wüsste nicht, was es da noch zu erzählen gibt. Auserdem traue ich nicht jedem. Schon gar keinem Magier."
Dann bestellte er sich beim Wirt einen Krug Bier. Ihm lüstete danach, fand aber keinen passenden Grund.
"Ihr habt das meiste sowieso schon mitbekommen. Ich wüsste nicht, was es da noch zu erzählen gibt. Auserdem traue ich nicht jedem. Schon gar keinem Magier."
Dann bestellte er sich beim Wirt einen Krug Bier. Ihm lüstete danach, fand aber keinen passenden Grund.
#579
Posté 29 août 2010 - 07:56
Als dann endlich das Essen kam , kamen Azoth un Hennrik schließlich doch ins Gespräch . Man kam von diesem auf jenes , von Hölzchen auf Stöckchen . Es wurden Annekdoten ausgetauscht , Erlebnisse erzählt , geraucht , gespeist und Pilosophiert , über Gott und die Welt , über hübsches Feuerwerk und noch hübschere Frauen , über das Bier , welches das Beste sei und über vergangene Zeiten . So verbrachten sie den Tag bis es Dunkel wurde , der Kamin entzündet wurde und draußen im sonst so geschäftigen Denerim langsam wieder Ruhe einkehrte .
#580
Posté 29 août 2010 - 08:00
Vernita war auf dem Rückweg von ihrem Treffen mit Meister Ignacio. Es war schon recht spät geworden. Den ganzen Nachmittag über hatte sie mit der Krähe in der Taverne verbracht und ihn zur aktuellen Situation befragt. Und nun schwirrten ihr die Worte des Mannes durch den Kopf. Viel hatte sie erfahren. Einige Vermutungen hatten sich bestätigt und andere Dinge waren hinzu gekommen. Sie musste umgehend zurück zur Taverne, um mit den anderen die aktuelle Lage zu besprechen.
Ihre Sprengfallen hatte sie wieder eingesammelt und die Armbrust bei einem Händler gegen Zutaten für ihre Gifte und Brandsätze eingetauscht. Sie hatte für so eine schwere, unhandliche Waffe keine Verwendung, auch wenn sie ihr bei dem Treffen mit der Krähe gute Dienste geleistet hatte.
Die Elfe befand sich auf einer kleinen Nebenstrasse, die zur Taverne führte. Die Sonne neigte sich inzwischen zum Abend hin und warf lange Schatten auf den Boden. Die alten Häuser wirkten in diesem Dämmerlicht irgendwie gespenstisch. Dieser Weg war menschenleer. Irgendwoher klapperte eine kaputte Fensterlade im Wind. Und unaufhörlich sah sich Vernita um.
‚Hatte sie nicht gerade jemanden hinter sich gesehen, der sich nun hinter der Ecke eines Hauses verstecke?’ Die Elfe wurde misstrauisch. Sie würde nicht den direkten Weg zur Taverne nehmen. Stattdessen bog sie an der nächsten Kreuzung links ab. Und zwar in eine Gasse, die noch dunkler war als die, in der sie sich zuvor noch befunden hatte.
Während sie weiter der Gasse folgte, sah sie sich fast ständig um. Ab und zu meinte sie, jemanden hinter sich zu sehen. Und sie fühlte sich beobachtet. Kein Zweifel. Irgendwer war hinter ihr her. Sie ging weiter, bis sie die nächste Seitengasse erreicht hatte und bog erneut ab. Doch kaum war sie hinter der Ecke verschwunden, spurtete sie los. Sie lief so schnell und so leise sie konnte den Weg entlang, bis sie einen dunklen Hauseingang erreichte. Dort versteckte sie sich im Schatten. Sie zog ihr kleines Messer und wartete.
Nach kurzer Zeit kam ein junger, blonder Mann an ihr vorbei, schien sie aber nicht zu bemerken. Sie schoss aus dem Schatten heraus, packte den Mann im Nacken und hielt ihm das Messer an die Kehle. Dieser fuhr erschrocken zusammen. Sein erster Impuls war es zu fliehen, doch als er die scharfe Klinge an seinem Hals spürte, blieb er stocksteif stehen. Schweiß bildete sich auf seiner Stirn und lief langsam an seinen Schläfen herunter.
„Warum verfolgst du mich“, zischte Vernita dem Mann ins Ohr.
„Was? Wovon redet Ihr? Ich gehe hier nur spazieren“, stammelte der Angesprochene nervös.
„Für diese unverschämte Lüge sollte ich dir gleich die Kehle aufschlitzen, Kleiner. Also, zum letzten Mal. Wer schickt Dich? Und was will dieser jemand von mir?“
„Na, gut. Schon klar. Ich habe verstanden“, stotterte der Mann ängstlich. „Meister Ignacio hat mich beauftragt, Euch zu beobachten. Er will wissen, was Ihr mit seinen Informationen zu tun gedenkt. Er ist etwas nervös darüber, dass Ihr ihm vielleicht nicht geglaubt habt, als er Euch sagte, dass Raswenjá nicht mehr zu den Krähen gehörte. Er fürchtet, ihr könntet auch ihn töten.“
Ein Grinsen huschte über das Gesicht der Elfe. „Nun, wenn er mir die Wahrheit gesagt hat, dann hat er vor mir nichts zu befürchten, Kleiner. Im Gegenteil. Seine Feinde scheinen auch meine Feinde zu sein. Und da ich heute gute Laune habe, und er mir wichtige Informationen verschafft hat, lass ich dich sogar am Leben. Also kehre z deinem Herren zurück, und richte ihm aus, dass seine Feinde für ihn bald kein Problem mehr darstellen werden. Nur sollte er mir zukünftig nicht mehr solch blutige Anfänger wie dich hinterher schicken. Das könnte mich ziemlich wütend machen. Und jetzt verschwinde, Kleiner, bevor ich doch noch töte.“
Vernita ließ den Mann los, welcher sie nur kurz ansah, bevor er sich umdrehte und in die Richtung zurückrannte, aus der die beiden gekommen waren. Sie beobachtete ihn noch, bis er verschwunden war. Anschließend setzte sie kopfschüttelnd ihren Weg fort. Sie ging nicht direkt zur Taverne, sondern nahm wieder einige Umwege.
Ihre Sprengfallen hatte sie wieder eingesammelt und die Armbrust bei einem Händler gegen Zutaten für ihre Gifte und Brandsätze eingetauscht. Sie hatte für so eine schwere, unhandliche Waffe keine Verwendung, auch wenn sie ihr bei dem Treffen mit der Krähe gute Dienste geleistet hatte.
Die Elfe befand sich auf einer kleinen Nebenstrasse, die zur Taverne führte. Die Sonne neigte sich inzwischen zum Abend hin und warf lange Schatten auf den Boden. Die alten Häuser wirkten in diesem Dämmerlicht irgendwie gespenstisch. Dieser Weg war menschenleer. Irgendwoher klapperte eine kaputte Fensterlade im Wind. Und unaufhörlich sah sich Vernita um.
‚Hatte sie nicht gerade jemanden hinter sich gesehen, der sich nun hinter der Ecke eines Hauses verstecke?’ Die Elfe wurde misstrauisch. Sie würde nicht den direkten Weg zur Taverne nehmen. Stattdessen bog sie an der nächsten Kreuzung links ab. Und zwar in eine Gasse, die noch dunkler war als die, in der sie sich zuvor noch befunden hatte.
Während sie weiter der Gasse folgte, sah sie sich fast ständig um. Ab und zu meinte sie, jemanden hinter sich zu sehen. Und sie fühlte sich beobachtet. Kein Zweifel. Irgendwer war hinter ihr her. Sie ging weiter, bis sie die nächste Seitengasse erreicht hatte und bog erneut ab. Doch kaum war sie hinter der Ecke verschwunden, spurtete sie los. Sie lief so schnell und so leise sie konnte den Weg entlang, bis sie einen dunklen Hauseingang erreichte. Dort versteckte sie sich im Schatten. Sie zog ihr kleines Messer und wartete.
Nach kurzer Zeit kam ein junger, blonder Mann an ihr vorbei, schien sie aber nicht zu bemerken. Sie schoss aus dem Schatten heraus, packte den Mann im Nacken und hielt ihm das Messer an die Kehle. Dieser fuhr erschrocken zusammen. Sein erster Impuls war es zu fliehen, doch als er die scharfe Klinge an seinem Hals spürte, blieb er stocksteif stehen. Schweiß bildete sich auf seiner Stirn und lief langsam an seinen Schläfen herunter.
„Warum verfolgst du mich“, zischte Vernita dem Mann ins Ohr.
„Was? Wovon redet Ihr? Ich gehe hier nur spazieren“, stammelte der Angesprochene nervös.
„Für diese unverschämte Lüge sollte ich dir gleich die Kehle aufschlitzen, Kleiner. Also, zum letzten Mal. Wer schickt Dich? Und was will dieser jemand von mir?“
„Na, gut. Schon klar. Ich habe verstanden“, stotterte der Mann ängstlich. „Meister Ignacio hat mich beauftragt, Euch zu beobachten. Er will wissen, was Ihr mit seinen Informationen zu tun gedenkt. Er ist etwas nervös darüber, dass Ihr ihm vielleicht nicht geglaubt habt, als er Euch sagte, dass Raswenjá nicht mehr zu den Krähen gehörte. Er fürchtet, ihr könntet auch ihn töten.“
Ein Grinsen huschte über das Gesicht der Elfe. „Nun, wenn er mir die Wahrheit gesagt hat, dann hat er vor mir nichts zu befürchten, Kleiner. Im Gegenteil. Seine Feinde scheinen auch meine Feinde zu sein. Und da ich heute gute Laune habe, und er mir wichtige Informationen verschafft hat, lass ich dich sogar am Leben. Also kehre z deinem Herren zurück, und richte ihm aus, dass seine Feinde für ihn bald kein Problem mehr darstellen werden. Nur sollte er mir zukünftig nicht mehr solch blutige Anfänger wie dich hinterher schicken. Das könnte mich ziemlich wütend machen. Und jetzt verschwinde, Kleiner, bevor ich doch noch töte.“
Vernita ließ den Mann los, welcher sie nur kurz ansah, bevor er sich umdrehte und in die Richtung zurückrannte, aus der die beiden gekommen waren. Sie beobachtete ihn noch, bis er verschwunden war. Anschließend setzte sie kopfschüttelnd ihren Weg fort. Sie ging nicht direkt zur Taverne, sondern nahm wieder einige Umwege.
#581
Posté 29 août 2010 - 08:22
Miandra stieß die Tür der Taverne regelrecht wütend auf, obwohl sie das eigentlich nicht war. Sie musterte schnell den Raum, doch außer Hennrik und Azoth, war der Schankraum wie immer leer. Zielstrebig ging sie an die Theke und bestellte bei dem Wirt etwas zu essen, sowie ein Glas Wasser, welches er ihr direkt aushändigte.
Ohne zu überlegen setzte sie sich zu den beiden an den Tisch, ohne sie eines Blickes zu würdigen, und ohne ein Wort zu sagen. Sie nahm einen Schluck von dem Wasser, und starrte, fast regungslos, nachdenklich auf die Tischplatte.
Ohne zu überlegen setzte sie sich zu den beiden an den Tisch, ohne sie eines Blickes zu würdigen, und ohne ein Wort zu sagen. Sie nahm einen Schluck von dem Wasser, und starrte, fast regungslos, nachdenklich auf die Tischplatte.
#582
Posté 29 août 2010 - 08:30
( Ohh , Rollenspiel
Ich mach mal mit wenns euch nicht stören tut
)
#583
Posté 29 août 2010 - 08:43
Auf einmal kamm ein Mann um die nächste Ecke und lief in Vernita rein.
Der Mann wich einen Schritt zurück und wurde sich seines Handeln bewusst.
Der Mann ist mit einer schweren,alten,schon fast rostigen Rüstung bekleidet und an vielen Stellen sind einige Löcher wie zahllose Kratzer zu sehen.
In seiner rechten Hand hielt er einen langen Speer,der an seiner Spitze aus Silber besteht und der ab und zu einen schwachen Lichtstrahl,der in die dunkle Gasse fällt,reflektiert.
Die andere Hand reichte er der Frau entgegen und sagte mit tiefer Stimme:"Verzeiht!Geht es euch gut? "
Der Mann wich einen Schritt zurück und wurde sich seines Handeln bewusst.
Der Mann ist mit einer schweren,alten,schon fast rostigen Rüstung bekleidet und an vielen Stellen sind einige Löcher wie zahllose Kratzer zu sehen.
In seiner rechten Hand hielt er einen langen Speer,der an seiner Spitze aus Silber besteht und der ab und zu einen schwachen Lichtstrahl,der in die dunkle Gasse fällt,reflektiert.
Die andere Hand reichte er der Frau entgegen und sagte mit tiefer Stimme:"Verzeiht!Geht es euch gut? "
Modifié par starbroker1988, 29 août 2010 - 08:55 .
#584
Posté 30 août 2010 - 04:05
Vernita ging weiter die Gasse entlang, als sie vor sich ein klapperndes Geräusch vernahm. Es war irgendwo direkt vor ihr. In unmittelbarer Nähe.
‚Wer tapert denn hier schon wieder herum? Etwa noch ein Verfolger? Wenn ja, dann ist das allerdings der größte Dilettant der Welt, bei dem Krach, den der macht. Na, warte. Dir werde ich es zeigen; dachte die Elfe bei sich.
Sie ging einfach weiter, legte es darauf an, mit der anderen Person zusammenzustoßen, was auch kurz darauf geschah. Ein Mann in einer alten, rostigen Rüstung trat um die Kurve und lief direkt gegen Vernita, wobei es ein schepperndes Geräusch gab, als die Rüstungen der beiden zusammenkrachten. Der Mann ging sofort zwei Schritte zurück, von wo aus er die Elfe für einen Moment verdutzt anstarrte. Dann streckte er ihr die Hand entgegen und sprach sie an.
„Verdammt noch mal, habt Ihr keine Augen im Kopf?!? Passt doch auf wo Ihr hinlatscht!“ fluchte Vernita wütend, wobei sie ihr Gegenüber böse anblickte. „Und warum streckt Ihr mir jetzt Eure Pfote entgegen?!? Soll ich sie Euch etwa abhacken, oder was?!? Wer seid Ihr überhaupt?“
‚Wer tapert denn hier schon wieder herum? Etwa noch ein Verfolger? Wenn ja, dann ist das allerdings der größte Dilettant der Welt, bei dem Krach, den der macht. Na, warte. Dir werde ich es zeigen; dachte die Elfe bei sich.
Sie ging einfach weiter, legte es darauf an, mit der anderen Person zusammenzustoßen, was auch kurz darauf geschah. Ein Mann in einer alten, rostigen Rüstung trat um die Kurve und lief direkt gegen Vernita, wobei es ein schepperndes Geräusch gab, als die Rüstungen der beiden zusammenkrachten. Der Mann ging sofort zwei Schritte zurück, von wo aus er die Elfe für einen Moment verdutzt anstarrte. Dann streckte er ihr die Hand entgegen und sprach sie an.
„Verdammt noch mal, habt Ihr keine Augen im Kopf?!? Passt doch auf wo Ihr hinlatscht!“ fluchte Vernita wütend, wobei sie ihr Gegenüber böse anblickte. „Und warum streckt Ihr mir jetzt Eure Pfote entgegen?!? Soll ich sie Euch etwa abhacken, oder was?!? Wer seid Ihr überhaupt?“
#585
Posté 30 août 2010 - 05:42
Ein Schatten im grünen Umhang huscht durch die Gassen des abendlichen Denerim . Man hört nur das leise Tapsen von schritten auf dem Pflaster dann ist der Schatten schon um die nächste Ecke verschwunden .
Sie keucht . Das Laufen ist anstrengend der Weg weit gewesen . Aus dem Augenwinkel sieht sie zwei Gestalten auf der Gasse stehen . Sie streiten . Über was versteht sie nicht . Sie läuft weiter .
Sie kann nichtmehr . Ihre Beine schmerzen und die Lungen brennen . Eine Tür vor ihr . aus den Fenstern dringt licht und über der Tür hängt ein altes Tavernenschild .
Sie tritt ein . Drinnen ist nicht viel los . Drei Gestalten sitzen in der nähe der Theke , ein Feuer brennt im Kamin und der Wirt putzt Humpen .
Noch immer mit der Kapuze ihres mantels im Gesicht setzt sie sich in eine dunkle Ecke neben dem Kamin und blickt sich um . Ein niedriger Raum , solide Tische und Bänke . Bierfässer hinter dem Wirt , Dekoration an der Wand , Bleiglasfenster lassen nur erahnen was draußen vorsichgeht .
Sie steckt sich und zieht die Kapuze in den Nacken . Blonde Haare fallen ihr über die Schultern , Sommersprossen sind im Gesicht zu erkennen . Große wache augen blicken im Raum umher .
Freiheit ? Sie hatte sie sich genauso vorgestellt . Jetzt hat sie sie erreicht , sie ist an ihrem Ziel angekommen . Freiheit . Sie seufzt und streckt ihre dreckigen Lederstiefel in richtung Kamin .
Sie keucht . Das Laufen ist anstrengend der Weg weit gewesen . Aus dem Augenwinkel sieht sie zwei Gestalten auf der Gasse stehen . Sie streiten . Über was versteht sie nicht . Sie läuft weiter .
Sie kann nichtmehr . Ihre Beine schmerzen und die Lungen brennen . Eine Tür vor ihr . aus den Fenstern dringt licht und über der Tür hängt ein altes Tavernenschild .
Sie tritt ein . Drinnen ist nicht viel los . Drei Gestalten sitzen in der nähe der Theke , ein Feuer brennt im Kamin und der Wirt putzt Humpen .
Noch immer mit der Kapuze ihres mantels im Gesicht setzt sie sich in eine dunkle Ecke neben dem Kamin und blickt sich um . Ein niedriger Raum , solide Tische und Bänke . Bierfässer hinter dem Wirt , Dekoration an der Wand , Bleiglasfenster lassen nur erahnen was draußen vorsichgeht .
Sie steckt sich und zieht die Kapuze in den Nacken . Blonde Haare fallen ihr über die Schultern , Sommersprossen sind im Gesicht zu erkennen . Große wache augen blicken im Raum umher .
Freiheit ? Sie hatte sie sich genauso vorgestellt . Jetzt hat sie sie erreicht , sie ist an ihrem Ziel angekommen . Freiheit . Sie seufzt und streckt ihre dreckigen Lederstiefel in richtung Kamin .
#586
Posté 30 août 2010 - 07:44
Als ihn die Frau wütend entgegen tratt,nahm der Mann seine Hand,die er aus ein letzten Funken Anstand den er besaß hinreichte,zurück.
Er stellte sich vor die Frau und sagte mit etwas verärgerter Stimme:" Mein Name ist Sareth.Wenn ihr es genau wissen wollt,Junge Dame.
Wärt ihr so freundlich mir den Weg zur nächsten Taverne zu zeigen?
Währrend er diese Worte sprach fasste er den Griff seines Speeres fester und musterte die Frau vor ihm eindringlich.
Er stellte sich vor die Frau und sagte mit etwas verärgerter Stimme:" Mein Name ist Sareth.Wenn ihr es genau wissen wollt,Junge Dame.
Wärt ihr so freundlich mir den Weg zur nächsten Taverne zu zeigen?
Währrend er diese Worte sprach fasste er den Griff seines Speeres fester und musterte die Frau vor ihm eindringlich.
#587
Posté 30 août 2010 - 07:51
Miandra blickte in die dunkle Ecke, in der sich gerade ein neuer Gast eingefunden hatte. Das erste Mal, seit sie in Denerim und dieser Taverne ankamen, wurde dieser Schankraum von Gästen – beziehungsweise einem Gast – der nicht zu ihrer Gruppe gehörte gefüllt. Ob der Wirt damit überhaupt noch gerechnet hatte? Zumindest war er erfreut - wie Miandra aus seinen Augen lesen konnte - als er auf den Kamin zuging, um ihre Bestelltung aufzunehmen.
Doch wahrscheinlich war sie nur eine Reisende, die Zuflucht vor der Nacht suchte. Aber diese Taverne war voll, hier musste sie wohl oder übel im Schankraum schlafen.
Miandra wandte den Blick grinsend ab, sie interessierte sich nicht für weitere Personen, mit denen sie sich unterhalten und verstehen musste, es sei denn sie würden Hilfe anbieten.
Sie blickte aus dem Fenster, welches dreckverschmiert war. Dennoch konnte man erkennen, dass sich die Sonne bereits zurückgezogen hatte. Sie fragte sich, ob Vernita bereits auf dem Rückweg von ihrem Treffen mit dem Kontaktmann war. Doch sie unterbrach den Gedanken. Machte sie sich denn etwa Sorgen? Vielleicht, aber sie durchfuhr zumindest ein ungutes Gefühl.
Der Gehilfe – der Kellner – des Wirtes stellte einen Teller mit Eintopf, und einen Brotkorb auf dem Tisch ab, und verschwand wieder in der Küche. Wie der Wirt den Kerl nur bezahlen konnte? Doch das war wohl nicht ihr Problem, und so begann sie zu essen. Sie saß zwar mit Hennrik und Azoth an einem Tisch, dennoch sagte sie nichts, da ihr kein Gesprächsthema einfiel, wobei sie auch nicht wirklich lange darüber nachdachte eines zu finden. Wozu reden, wenn es nichts zu reden gab?
Doch wahrscheinlich war sie nur eine Reisende, die Zuflucht vor der Nacht suchte. Aber diese Taverne war voll, hier musste sie wohl oder übel im Schankraum schlafen.
Miandra wandte den Blick grinsend ab, sie interessierte sich nicht für weitere Personen, mit denen sie sich unterhalten und verstehen musste, es sei denn sie würden Hilfe anbieten.
Sie blickte aus dem Fenster, welches dreckverschmiert war. Dennoch konnte man erkennen, dass sich die Sonne bereits zurückgezogen hatte. Sie fragte sich, ob Vernita bereits auf dem Rückweg von ihrem Treffen mit dem Kontaktmann war. Doch sie unterbrach den Gedanken. Machte sie sich denn etwa Sorgen? Vielleicht, aber sie durchfuhr zumindest ein ungutes Gefühl.
Der Gehilfe – der Kellner – des Wirtes stellte einen Teller mit Eintopf, und einen Brotkorb auf dem Tisch ab, und verschwand wieder in der Küche. Wie der Wirt den Kerl nur bezahlen konnte? Doch das war wohl nicht ihr Problem, und so begann sie zu essen. Sie saß zwar mit Hennrik und Azoth an einem Tisch, dennoch sagte sie nichts, da ihr kein Gesprächsthema einfiel, wobei sie auch nicht wirklich lange darüber nachdachte eines zu finden. Wozu reden, wenn es nichts zu reden gab?
Modifié par Kaysallie, 30 août 2010 - 08:34 .
#588
Posté 30 août 2010 - 07:57
„Sehe ich vielleicht so aus, als wüsste ich das?“ stichelte Vernita zurück, wobei sie provozierend die Hände in die Hüften stützte. Sie musterte den Mann vor sich. Als sie den Zustand seiner Rüstung genau begutachtete, legte sich ein spöttisches Grinsen auf ihre Lippen. „Aber ich kenne einen guten Schmied. Den solltet Ihr mal aufsuchen, damit Ihr diesen rostigen Eimer loswerdet, den Ihr Rüstung nennt!“
#589
Posté 30 août 2010 - 08:23
Den spöttischen Blick und die provozierende Haltung der Frau vor sich wahrnehmend wurde Sareth immer grimmiger.Und trattt ein Schritt näher an sie heran.
"Diese Rüstung hatt schon mehr Tot und Leid gesehen als ihr in euren Leben jemals sehen werdet.Also habt etwas mehr Respekt!
Darüber hinaus riecht ihr nach schalen Bier.Also wisst ihr wo die nächste Taverne ist!
"Diese Rüstung hatt schon mehr Tot und Leid gesehen als ihr in euren Leben jemals sehen werdet.Also habt etwas mehr Respekt!
Darüber hinaus riecht ihr nach schalen Bier.Also wisst ihr wo die nächste Taverne ist!
#590
Posté 30 août 2010 - 08:40
Sie lehnte sich aus dem Schatte sodass Mund und Nase vom Feuer beschienen wurden . Der Rest ihres Gesichts war im schatten versunken .
" Ihr da . Ihr seht nach Abenteurern aus . Nach Leuten die viel in Ferelden und sonstwo rumgekommen sind . Ich spreche sonst ungern Fremde an aber ich könnte Hilfe gebrauchen . "
" Ihr da . Ihr seht nach Abenteurern aus . Nach Leuten die viel in Ferelden und sonstwo rumgekommen sind . Ich spreche sonst ungern Fremde an aber ich könnte Hilfe gebrauchen . "
#591
Posté 30 août 2010 - 09:23
Miandra hob den Blick nicht, und löffelte weiterhin den Eintopf, während sie sprach, "Also ich für meinen Teil, bin kein Abenteurer, sondern nur auf der Durchreise, will ich zumindest hoffen. Und wieso sollten wir Euch helfen? Bekommen wir dafür etwa eine Gegenleistung?"
#592
Posté 31 août 2010 - 02:35
Hennrk sah auf , in den Schatten beim Kamin . Erst konnte er nichts erkennen doch dann sah er jemanden dort sitzen . Noch kauend sagte er " Mum , daf kommt darauf am , waff ihr im Fimm habt . "
Er trank einen Schluck Bier . " Wie können wir euch helfen ? "
Er sah auf die Mundpartie die aus dem Schatten zum Vorschein kam und lächelte kaum merklich . Er sah , das die Person noch nicht sonderlich Alt war , des Stimme hatte es ihm verraten . Wer war sie ? Was wollte Sie ? Kannten sie sich ? Wusste sie von der Gruppe und ihren Absichten ? Die Person war ihm ein Rätsel , sie verstand was sie tat .
Er trank einen Schluck Bier . " Wie können wir euch helfen ? "
Er sah auf die Mundpartie die aus dem Schatten zum Vorschein kam und lächelte kaum merklich . Er sah , das die Person noch nicht sonderlich Alt war , des Stimme hatte es ihm verraten . Wer war sie ? Was wollte Sie ? Kannten sie sich ? Wusste sie von der Gruppe und ihren Absichten ? Die Person war ihm ein Rätsel , sie verstand was sie tat .
#593
Posté 31 août 2010 - 02:53
Sie hob die Mundwinkel .
" Ich komme herum in der Welt und ich finde einiges von dem ich nicht weis was es ist . Ihr seht aus als wüsstet ihr Rat und Tat . Ich suche . Wen oder was ist vorerst uninteressant . Ich will nur wissen ob ihr helfen würdet und ob ich euch begleiten darf . "
" Ich komme herum in der Welt und ich finde einiges von dem ich nicht weis was es ist . Ihr seht aus als wüsstet ihr Rat und Tat . Ich suche . Wen oder was ist vorerst uninteressant . Ich will nur wissen ob ihr helfen würdet und ob ich euch begleiten darf . "
#594
Posté 31 août 2010 - 03:12
„Da müsst Ihr Euch irren, Kleiner. Wenn hier einer nach Bier riecht, dann seid Ihr es. Und nach vergammeltem Essen. Und nach etwas, was ich nicht genau bestimmen kann. Habt Ihr Euch etwa in Fäkalien gesuhlt, oder was?“ spöttelte Vernita weiter. „Haltet gefälligst Abstand zu mir, bevor ich durch Euren Gestank noch ohnmächtig werde.
Ihr Grinsen wurde noch breiter, als sie fort fuhr. „Und das Eure Rüstung schon viel Leid und Tod gesehen hat, kaufe ich Euch sogar ab. Schließlich kann kein sterbliches Wesen auf ganz Thedas an das Alter Eurer Rüstung heranreichen. Stammt die vielleicht noch aus der Zeit vor der ersten Verderbnis? Ich kann nur den Händler beglückwünschen, der es geschafft hat, Euch diesen Haufen Schrott anzudrehen.“
Die Elfe fasste sich nachdenklich an ihr Kinn. „Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, so passt diese Rüstung, die ja offensichtlich keinen wirklichen Schutz mehr bietet, wie die Faust aufs Auge zu Eurer Bewaffnung. Nur Feiglinge, die Angst davor haben, sich in einem Kampf eine Wunde zuzuziehen, benutzen Speere. Sie verstecken sich hinter ihrem Reichweitenvorteil und halten sich damit für unbezwingbar. Doch zum Leidwesen dieser Leute mussten alle von ihnen, die gegen mich gekämpft haben, feststellen, dass Reichweite eben nicht alles ist.“
Vernita musterte weiterhin ihr Gegenüber, welches ziemlich verärgert aussah. Und sie genoss es, ihn zur Weißglut zu bringen. Allerdings hatte sie auch noch was anderes zu erledigen und somit schon genug Zeit mit diesem Kerl vertrödelt.
"Wie sehr ich es auch genieße, Euch zu beleidigen, ohne dass Euer Spatzenhirn das wahrscheinlich merkt, so habe ich dummerweise keine Zeit mehr dafür, dieses Spielchen fortzusetzen“, meinte sie verächtlich. „Ich werde jetzt meines Weges gehen, und Ihr solltet das nun auch tun. Ihr könnt froh sein, dass ich heute guter Dinge bin, sonst wärt Ihr bereits lange tot. Und kommt ja nicht auf die törichte Idee mir zu folgen. Ich würde das bemerken und Euch doch noch einen Kopf kürzer machen.“
Nach diesen Worten wandte sie sich von dem Mann ab und ging weiter die Gasse entlang.
Ihr Grinsen wurde noch breiter, als sie fort fuhr. „Und das Eure Rüstung schon viel Leid und Tod gesehen hat, kaufe ich Euch sogar ab. Schließlich kann kein sterbliches Wesen auf ganz Thedas an das Alter Eurer Rüstung heranreichen. Stammt die vielleicht noch aus der Zeit vor der ersten Verderbnis? Ich kann nur den Händler beglückwünschen, der es geschafft hat, Euch diesen Haufen Schrott anzudrehen.“
Die Elfe fasste sich nachdenklich an ihr Kinn. „Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, so passt diese Rüstung, die ja offensichtlich keinen wirklichen Schutz mehr bietet, wie die Faust aufs Auge zu Eurer Bewaffnung. Nur Feiglinge, die Angst davor haben, sich in einem Kampf eine Wunde zuzuziehen, benutzen Speere. Sie verstecken sich hinter ihrem Reichweitenvorteil und halten sich damit für unbezwingbar. Doch zum Leidwesen dieser Leute mussten alle von ihnen, die gegen mich gekämpft haben, feststellen, dass Reichweite eben nicht alles ist.“
Vernita musterte weiterhin ihr Gegenüber, welches ziemlich verärgert aussah. Und sie genoss es, ihn zur Weißglut zu bringen. Allerdings hatte sie auch noch was anderes zu erledigen und somit schon genug Zeit mit diesem Kerl vertrödelt.
"Wie sehr ich es auch genieße, Euch zu beleidigen, ohne dass Euer Spatzenhirn das wahrscheinlich merkt, so habe ich dummerweise keine Zeit mehr dafür, dieses Spielchen fortzusetzen“, meinte sie verächtlich. „Ich werde jetzt meines Weges gehen, und Ihr solltet das nun auch tun. Ihr könnt froh sein, dass ich heute guter Dinge bin, sonst wärt Ihr bereits lange tot. Und kommt ja nicht auf die törichte Idee mir zu folgen. Ich würde das bemerken und Euch doch noch einen Kopf kürzer machen.“
Nach diesen Worten wandte sie sich von dem Mann ab und ging weiter die Gasse entlang.
#595
Posté 31 août 2010 - 04:04
Miandra nahm noch einen Löffel von dem Eintopf, bevor sie diesen am Tisch ablegte und zu der jungen Frau hinüberblickte. Ihre Stimme klang noch recht unerfahren.. doch sie konnte das Alter nicht schätzen, da sie in Schatten gehüllt war, und das spärliche Kerzen-, und Kaminlicht den Raum kaum zu erhellen schien.
„Ich kenne Euch nicht, also sehe ich kaum Gründe Euch zu helfen, zudem habe ich – beziehungsweise wir – gerade genug andere Sorgen mit denen wir uns herumschlagen müssen, und ob Ihr uns begleiten dürft, soll nicht meine alleinige Entscheidung sein, was nicht heißen soll, dass ich es in Erwägung ziehe oder darüber nachdenken werde. Nein, ich halte es sogar für eine schlechte Idee. Ihr klingt jung, wie alt seid Ihr und was erhofft Ihr Euch daraus, irgendwelche Leute anzusprechen, die Ihr nicht kennt, denen Ihr nicht vertrauen könnt, und sie auch noch um Hilfe zu bitten, ohne Euch überhaupt vorzustellen? Das ist ein ziemlich schlechter Schachzug von Euch, noch dazu alleine in einer dunklen Taverne, wo niemand Eure Hilferufe hören würde und das in einer so großen Stadt.“
Mit einem Grinsen nahm sie sich ein Stück Brot, und begann darauf herumzukauen.
„Ich kenne Euch nicht, also sehe ich kaum Gründe Euch zu helfen, zudem habe ich – beziehungsweise wir – gerade genug andere Sorgen mit denen wir uns herumschlagen müssen, und ob Ihr uns begleiten dürft, soll nicht meine alleinige Entscheidung sein, was nicht heißen soll, dass ich es in Erwägung ziehe oder darüber nachdenken werde. Nein, ich halte es sogar für eine schlechte Idee. Ihr klingt jung, wie alt seid Ihr und was erhofft Ihr Euch daraus, irgendwelche Leute anzusprechen, die Ihr nicht kennt, denen Ihr nicht vertrauen könnt, und sie auch noch um Hilfe zu bitten, ohne Euch überhaupt vorzustellen? Das ist ein ziemlich schlechter Schachzug von Euch, noch dazu alleine in einer dunklen Taverne, wo niemand Eure Hilferufe hören würde und das in einer so großen Stadt.“
Mit einem Grinsen nahm sie sich ein Stück Brot, und begann darauf herumzukauen.
#596
Posté 31 août 2010 - 04:20
Sie lachte und schüttelte den Kopf .
" Wenn ihr es wissen wollt . Ich folge euch seit einiger Zeit . Wohin gehen sie ? Was wollen sie ? Ihr versucht unauffällig zu sein und das macht ihr mehr als gut . Ich hatte ein paarmal eure Spur verloren und wollte schon aufgeben . "
Sie lächelte .
" Wie alt ich bin ? Würdet ihr mir glauben wenn ich es euch sage ? "
" Wenn ihr es wissen wollt . Ich folge euch seit einiger Zeit . Wohin gehen sie ? Was wollen sie ? Ihr versucht unauffällig zu sein und das macht ihr mehr als gut . Ich hatte ein paarmal eure Spur verloren und wollte schon aufgeben . "
Sie lächelte .
" Wie alt ich bin ? Würdet ihr mir glauben wenn ich es euch sage ? "
#597
Posté 31 août 2010 - 04:33
Miandras Grinsen verschwand und sie starrte genervt in die dunkle Ecke, „Wieso verfolgt Ihr uns, oder eher seit wann verfolgt Ihr uns?“
Ihr Blick glitt zur Türe, da sie sich wohl eingebildete, dass diese gerade geöffnet wurde. Sie wandte sich wieder der jungen Frau zu, und legte dabei zur Sicherheit eine ihrer Hände auf den Griff des Kurzschwertes,“Ihr wollt mir doch nicht weismachen, dass Ihr uns einfach so, weil es euch Freude bereitet nachlauft? Und wozu ich zu glauben fähig bin, das lasst meine Sorge sein.“
Ihr Blick glitt zur Türe, da sie sich wohl eingebildete, dass diese gerade geöffnet wurde. Sie wandte sich wieder der jungen Frau zu, und legte dabei zur Sicherheit eine ihrer Hände auf den Griff des Kurzschwertes,“Ihr wollt mir doch nicht weismachen, dass Ihr uns einfach so, weil es euch Freude bereitet nachlauft? Und wozu ich zu glauben fähig bin, das lasst meine Sorge sein.“
Modifié par Kaysallie, 31 août 2010 - 04:35 .
#598
Posté 31 août 2010 - 04:43
Sie lachte .
" Fürchtet ihr euch ? Seit ihr gemeinsam mit mir durchs Stadttor gegangen seit . Und nein ihr müsst nicht euer Schwert ziehen ich will niemandem etwas tun . "
Sie lehnte sich wieder nach vorn .
" Würdet ihr mir glauben wenn ich euch sage das ich 13 Sommer alt bin ? "
Sie grinste . Wieder war nur Mund und Nase im Feuerschein zu sehen .
" Fürchtet ihr euch ? Seit ihr gemeinsam mit mir durchs Stadttor gegangen seit . Und nein ihr müsst nicht euer Schwert ziehen ich will niemandem etwas tun . "
Sie lehnte sich wieder nach vorn .
" Würdet ihr mir glauben wenn ich euch sage das ich 13 Sommer alt bin ? "
Sie grinste . Wieder war nur Mund und Nase im Feuerschein zu sehen .
Modifié par SickOfItAll, 31 août 2010 - 05:50 .
#599
Posté 31 août 2010 - 04:45
Verschwitzt und mit gerötetem Gesicht betrat Leanora die Taverne, zog den nächsten Stuhl zu sich heran und ließ sich darauf plumpsen.
"Meine Güte, ich hasse Konditionstraining. Gibt es hier jemanden der mich füttern kann? Ich glaube kaum dass ich Messer und Gabel noch ordentlich in den Händen halten kann."
Sie rief dem Wirt zu, er möge ihr doch bitte einen großen Krug kalte Milch bringen und etwas zu essen. Mit einem Zug stürzte sie das erfrischende Getränk hinunter, und versuchte anschließend, wieder etwas zu Atem zu kommen.
"Nanu, Vernita noch immer nicht zurück? Es wird dunkel draussen..." Lea wollte sich nicht eingestehen, dass sie sich Sorgen um die Elfe machte.
"Meine Güte, ich hasse Konditionstraining. Gibt es hier jemanden der mich füttern kann? Ich glaube kaum dass ich Messer und Gabel noch ordentlich in den Händen halten kann."
Sie rief dem Wirt zu, er möge ihr doch bitte einen großen Krug kalte Milch bringen und etwas zu essen. Mit einem Zug stürzte sie das erfrischende Getränk hinunter, und versuchte anschließend, wieder etwas zu Atem zu kommen.
"Nanu, Vernita noch immer nicht zurück? Es wird dunkel draussen..." Lea wollte sich nicht eingestehen, dass sie sich Sorgen um die Elfe machte.
#600
Posté 31 août 2010 - 05:25
Sareth ließ sich von den spöttischen Worten der Elfe die ihn nun den Rücken kehrte nicht weiter verärgern.
Als sie die Gasse weiter entlang ging folgte Sareth ihr.Und rief ihr hinterher:" Wollt ihr eure Worte hier und jetzt unter Beweis stellen,dass wenn ich euch folge ihr mich einen Kopf kürzer macht?
Oder seid ihr zu feige dazu und könnt nur große reden schwingen?
Bei diesen Worten lächelte Sareth ein wenig.Nur um die Elfe noch mehr anzustacheln.
Dabei hielt er seinen Speer fest in der rechten Hand.Bereit ihn jederzeit vorschnellen zu lassen.
Als sie die Gasse weiter entlang ging folgte Sareth ihr.Und rief ihr hinterher:" Wollt ihr eure Worte hier und jetzt unter Beweis stellen,dass wenn ich euch folge ihr mich einen Kopf kürzer macht?
Oder seid ihr zu feige dazu und könnt nur große reden schwingen?
Bei diesen Worten lächelte Sareth ein wenig.Nur um die Elfe noch mehr anzustacheln.
Dabei hielt er seinen Speer fest in der rechten Hand.Bereit ihn jederzeit vorschnellen zu lassen.





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