Lydia betrachtete die Szene aufgeregt . Mord und Totschlag hier mitten in Denerim ?
Doch die Aufmerksamkeint richtete sich schnell auf eine große dampfende Schale Eintopf .
" OOoh Eintopf ! Ich liebe Eintopf ! " Rief sie begeistert mit großen augen . Hungrig machte sie sich über die schüssel her - und löffelte sie komplett aus .
Um einiges zufriedener legte sie ihren Umhang ab es war warm in der Schankstube . Sie betrachtete ihre Kleidung . Ein braunschwarzes Korsett eine grüne Stoffhose ihre Lederstiefel und unter dem Korsett ein weißes Hemd mit langen Ärmeln .
" Ich hönnte mal Kleider kaufen gehen wenn ich wieder Gold habe . "
Die freie Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
Guest_Juleiila_*
, juil. 21 2010 12:04
#651
Posté 01 septembre 2010 - 08:13
#652
Posté 01 septembre 2010 - 08:32
Lea blickte den beiden verwirrt nach und wußte nicht, ob sie der Frau zu Hilfe eilen sollte oder nicht. Sie hatte ihren Säbel sogar noch an der Hüfte festgeschnallt, da sie noch keine Zeit gefunden hatte, sich nach dem Training umzuziehen.
Die Frau und der Krieger waren aber so schnell verschwunden, dass sie ohnehin nichts ausrichten hätte können. Also ging sie zu Azoth und der Kleinen.
"Kleider? Natürlich solltest Du neue Kleider haben. Ich darf doch Du zu Dir sagen? Mein Name ist Leanora. Und mach Dir mal wegen Geld für Kleider keinen Kopf. Wenn morgen etwas Zeit ist gehen wir in die Stadt und sehen zu, ob wir ein paar neue Hosen und Oberteile für Dich erstehen können. Wie war Dein Name? Ich glaube, ich hab den vorhin nicht mitgekriegt."
Die Frau und der Krieger waren aber so schnell verschwunden, dass sie ohnehin nichts ausrichten hätte können. Also ging sie zu Azoth und der Kleinen.
"Kleider? Natürlich solltest Du neue Kleider haben. Ich darf doch Du zu Dir sagen? Mein Name ist Leanora. Und mach Dir mal wegen Geld für Kleider keinen Kopf. Wenn morgen etwas Zeit ist gehen wir in die Stadt und sehen zu, ob wir ein paar neue Hosen und Oberteile für Dich erstehen können. Wie war Dein Name? Ich glaube, ich hab den vorhin nicht mitgekriegt."
#653
Posté 01 septembre 2010 - 08:37
Sie machte große Augen als Leanora sie ansprach .
" Ihr ... ihr würdet mir welche ... kaufen ? Ihr seit alle so großzügig zu mir ! Ihr könnt mich Lydia nennen und natürlich dürft ihr du zu mir sagen . Ich mag das feine hochgegriffene nicht . "
Noch immer Sprachlos starrte sie mit großen glücklichen glänzenden Augen Leanora an .
" Ihr ... ihr würdet mir welche ... kaufen ? Ihr seit alle so großzügig zu mir ! Ihr könnt mich Lydia nennen und natürlich dürft ihr du zu mir sagen . Ich mag das feine hochgegriffene nicht . "
Noch immer Sprachlos starrte sie mit großen glücklichen glänzenden Augen Leanora an .
#654
Posté 01 septembre 2010 - 08:50
Lea lächelte Lydia zu.
"Ein schöner Name ist das. Er paßt zu Dir. Und nun, bei Deiner Größe werden wir wohl kein Vermögen ausgeben müssen um ein paar neue Sachen zu kaufen. Und ich muß in der Stadt ohnehin ein paar Dinge regeln."
Ein leiser Schatten überflog Leanoras Gesicht. Sie mußte sich einen Überblick über die Finanzen schaffen, aber sie wußte nicht, wie sie das ganze anstellen sollte, ohne auf sich aufmerksam zu machen. Würde sie sich erst in den Ämtern blicken lassen und ihre Identität preisgeben, würde sie vielleicht die Gruppe und die Aufgabe, die vor ihnen lag, in Schwierigkeiten bringen. Vielleicht war es besser, unerkannt zu bleiben. Sollten es die Kerle darauf angelegt haben, ihre komplette Familie auszulöschen, war es sicher besser, wenn sie untergetaucht bliebe.
Sie seufzte leise auf und beschloß, Vernita zu fragen, was sinnvoller wäre. Schließlich mußte diese ja inzwischen Informationen haben.
Lea setzte sich neben Lydia und starrte grübelnd ins Feuer des Kamins.
"Ein schöner Name ist das. Er paßt zu Dir. Und nun, bei Deiner Größe werden wir wohl kein Vermögen ausgeben müssen um ein paar neue Sachen zu kaufen. Und ich muß in der Stadt ohnehin ein paar Dinge regeln."
Ein leiser Schatten überflog Leanoras Gesicht. Sie mußte sich einen Überblick über die Finanzen schaffen, aber sie wußte nicht, wie sie das ganze anstellen sollte, ohne auf sich aufmerksam zu machen. Würde sie sich erst in den Ämtern blicken lassen und ihre Identität preisgeben, würde sie vielleicht die Gruppe und die Aufgabe, die vor ihnen lag, in Schwierigkeiten bringen. Vielleicht war es besser, unerkannt zu bleiben. Sollten es die Kerle darauf angelegt haben, ihre komplette Familie auszulöschen, war es sicher besser, wenn sie untergetaucht bliebe.
Sie seufzte leise auf und beschloß, Vernita zu fragen, was sinnvoller wäre. Schließlich mußte diese ja inzwischen Informationen haben.
Lea setzte sich neben Lydia und starrte grübelnd ins Feuer des Kamins.
#655
Posté 01 septembre 2010 - 09:06
Sareth warf die Dolche,die er noch in der Hand hielt, in die nächste Ecke und bewegte sich langsam auf Rowan zu.
Im gehen öffnete er die Verschlüsse seines Hanisches,der darauf hin von ihm abfiel und auf dem Boden landete.
Er kamm ans Bett und packte Rowan an ihren Füßen und zog sie zu sich,sodass sie nun auf ihren Rücken lag.Er tastete an ihren Beinen,Armen und Rücken entlang.
Er fand in den Stiefeln Messer,die er sogleich ihr abnahm,und an ihren Armschienen eine Art Mechanismus.Weswegen er ihr die Armschienen auch noch aufknöpfte und in die Ecke zu den Dolchen warf.
Er drückte ihre Arme aufs Bett,damit sie sich nicht wehren konnte.Dann bewegte er seinen Kopf zu ihren,sodass er ihr in die Augen sah.
"Wieso sollte ich dich töten?"
Im gehen öffnete er die Verschlüsse seines Hanisches,der darauf hin von ihm abfiel und auf dem Boden landete.
Er kamm ans Bett und packte Rowan an ihren Füßen und zog sie zu sich,sodass sie nun auf ihren Rücken lag.Er tastete an ihren Beinen,Armen und Rücken entlang.
Er fand in den Stiefeln Messer,die er sogleich ihr abnahm,und an ihren Armschienen eine Art Mechanismus.Weswegen er ihr die Armschienen auch noch aufknöpfte und in die Ecke zu den Dolchen warf.
Er drückte ihre Arme aufs Bett,damit sie sich nicht wehren konnte.Dann bewegte er seinen Kopf zu ihren,sodass er ihr in die Augen sah.
"Wieso sollte ich dich töten?"
#656
Posté 01 septembre 2010 - 09:15
Lydia sah eine Laute an der Wand des Schankraumes hängen . " Entschuldigt . Darf ich die bespielen ? ich werde auch nichts kaputtmachen . " fragte sie an den Wirt welcher zögerlich zustimmte .
Sie nam die Laute und setzte sich zu Leanora . Die Laute war gestimmt also begann sie seise zu spielen und zu singen
Look over on your left,
Look over on the right,
There's nothing you can see out there,
But this ain't no fair fight,
A lot of people dying, men driven raving mad,
They scream out there for hours,
And it makes you feel really bad,
Heroes, heroes,
Nobody wants to be here,
Nobody wants to fall
Fools, fools,
But no-one walks away from here,
Backs to the wall.
Stand your ground and fight,
You know that our cause is right,
We are the ones, whose hope has gone,
Hold and stand fast,
Stand and do your best,
Stand and face your test,
Until you fall, you must obey the call,
For we are the last.
Do you understand how you became a fighting man,
You must be hard as nails,
And kill with sword and hand,
You march on our command,
You fight until the death,
You fight 'til life runs out of you,
And you draw your final breath,
Heroes, heroes,
We must hold them on the line,
They must not advance,
Fools, fools,
So if you would be legends, boys,
This is your chance.
Stand your ground and fight,
You know that our cause is right,
We are the ones, whose hope has gone,
Hold and stand fast,
Stand and do your best,
Stand and face your test,
Until you fall, you must obey the call,
For we are the last.
One day men will look back here,
To see the bloody day,
When we stood at the edge and fought,
And no-one ran away,
The story will get bigger,
As it's handed down the years,
And so pass into legend,
To tell what happened here.
Heroes, heroes,
We know we can't win here,
But we must not run,
Fools, fools,
Now get yourselves ready,
For the last attack comes.
Stand your ground and fight,
You know that our cause is right,
We are the ones, whose hope has gone,
Hold and stand fast,
Stand and do your best,
Stand and face your test,
Until you fall, you must obey the call,
For we are the last.
Langsam begann sie und wurde lauter und spielte schneller .
Sie lies die Saiten ausklingen und stellte die Laute neben sich an die Wand . Eine Schläfrigkeit überfiel sie und sie lehnte sich an Leanora an - und war eingeschlafen ...
Sie nam die Laute und setzte sich zu Leanora . Die Laute war gestimmt also begann sie seise zu spielen und zu singen
Look over on your left,
Look over on the right,
There's nothing you can see out there,
But this ain't no fair fight,
A lot of people dying, men driven raving mad,
They scream out there for hours,
And it makes you feel really bad,
Heroes, heroes,
Nobody wants to be here,
Nobody wants to fall
Fools, fools,
But no-one walks away from here,
Backs to the wall.
Stand your ground and fight,
You know that our cause is right,
We are the ones, whose hope has gone,
Hold and stand fast,
Stand and do your best,
Stand and face your test,
Until you fall, you must obey the call,
For we are the last.
Do you understand how you became a fighting man,
You must be hard as nails,
And kill with sword and hand,
You march on our command,
You fight until the death,
You fight 'til life runs out of you,
And you draw your final breath,
Heroes, heroes,
We must hold them on the line,
They must not advance,
Fools, fools,
So if you would be legends, boys,
This is your chance.
Stand your ground and fight,
You know that our cause is right,
We are the ones, whose hope has gone,
Hold and stand fast,
Stand and do your best,
Stand and face your test,
Until you fall, you must obey the call,
For we are the last.
One day men will look back here,
To see the bloody day,
When we stood at the edge and fought,
And no-one ran away,
The story will get bigger,
As it's handed down the years,
And so pass into legend,
To tell what happened here.
Heroes, heroes,
We know we can't win here,
But we must not run,
Fools, fools,
Now get yourselves ready,
For the last attack comes.
Stand your ground and fight,
You know that our cause is right,
We are the ones, whose hope has gone,
Hold and stand fast,
Stand and do your best,
Stand and face your test,
Until you fall, you must obey the call,
For we are the last.
Langsam begann sie und wurde lauter und spielte schneller .
Sie lies die Saiten ausklingen und stellte die Laute neben sich an die Wand . Eine Schläfrigkeit überfiel sie und sie lehnte sich an Leanora an - und war eingeschlafen ...
#657
Posté 01 septembre 2010 - 10:25
Miandra beobachtete den Mann, wie er Rowan nachlief, als sie neben Vernita am Tisch saß. Sie überlegte. Sollte sie ihnen folgen? Sie kannte Rowan nur flüchtig, wusste nicht, welches Verhalten sie sonst an den Tag legte, doch etwas eigenartig kam ihr das allemal vor. Kannten sich die beiden? Oder wollte dieser Kerl etwa..?
Ja, so musste es sein, er schien sie nicht zu kennen, so wie er mit ihr sprach.
Egal, wie wenig sie Rowan kannte, und egal, wie gleichgültig ihr sie daher auch war, bei dem Gedanken, dass sich dieser Kerl womöglich an ihr vergriff, stellten sich alle feinen Härchen auf ihrem Körper auf.
Gerade als sie aufstehen wollte, nahm sie das Lied des Mädchens wahr, und lauschte diesem aufmerksam. Schon lange hatte sie keine klare Kinderstimme mehr gehört, und vergaß für einen Moment, was sie eigentlich tun wollte, und ihre Gedanken schnellten zu Elana. Vernita meinte zwar, dass sie keine heiße Spur hatten, aber sie der Sache näher kamen.. daraus konnte sie nicht schließen, ob sie überhaupt noch am Leben war.
Regungslos starrte sie zu Azoth, Leanora und der nun schlafenden Lydia. Und bei dem Bild, wie sich das Mädchen an die Frau kuschelte, wurde ihr übel. Sie stand ruckartig auf und schnellte die Treppen zu ihrem Zimmer nach oben. Sie hielt den Türgriff bereits in der Hand, und holte einige Male tief Luft, als ihr Blick auf die Türe von Rowans Zimmer fiel und ihr wieder in den Sinn kam, dass ihr dieser Kerl nachgelaufen war.
Lautlos schlich sie neben die Tür und lauschte, wartete auf auffällige Laute, erbost klingende Stimmen oder das Klirren von aneinanderprallendem Stahl.
Ja, so musste es sein, er schien sie nicht zu kennen, so wie er mit ihr sprach.
Egal, wie wenig sie Rowan kannte, und egal, wie gleichgültig ihr sie daher auch war, bei dem Gedanken, dass sich dieser Kerl womöglich an ihr vergriff, stellten sich alle feinen Härchen auf ihrem Körper auf.
Gerade als sie aufstehen wollte, nahm sie das Lied des Mädchens wahr, und lauschte diesem aufmerksam. Schon lange hatte sie keine klare Kinderstimme mehr gehört, und vergaß für einen Moment, was sie eigentlich tun wollte, und ihre Gedanken schnellten zu Elana. Vernita meinte zwar, dass sie keine heiße Spur hatten, aber sie der Sache näher kamen.. daraus konnte sie nicht schließen, ob sie überhaupt noch am Leben war.
Regungslos starrte sie zu Azoth, Leanora und der nun schlafenden Lydia. Und bei dem Bild, wie sich das Mädchen an die Frau kuschelte, wurde ihr übel. Sie stand ruckartig auf und schnellte die Treppen zu ihrem Zimmer nach oben. Sie hielt den Türgriff bereits in der Hand, und holte einige Male tief Luft, als ihr Blick auf die Türe von Rowans Zimmer fiel und ihr wieder in den Sinn kam, dass ihr dieser Kerl nachgelaufen war.
Lautlos schlich sie neben die Tür und lauschte, wartete auf auffällige Laute, erbost klingende Stimmen oder das Klirren von aneinanderprallendem Stahl.
#658
Posté 02 septembre 2010 - 01:02
Rowan war wie erstarrt. Sie spürte seine Hände an ihrem Körper und konnte den Blick nicht von seinen Augen nehmen. Sie zogen sie in ihren Bann und sie war unfähig, sich gegen ihn zur Wehr zu setzen.
So viel Zeit war vergangen und doch schien es ihr, als wäre es gestern gewesen, seit sie ihn das letzte Mal gesehen hatte. Und er hatte sich kaum verändert. Er trug immer noch die abgenutzte Rüstung, über die sich schon so manch einer lustig gemacht hatte, nur um wenige Augenblicke später dem Tod ins Auge zu sehen. Seine Haare trug er etwas länger und es hatten sich graue Strähnen hinein geschlichen. Doch seine Stimme war die gleiche und Rowan erschauderte als sie ihren tiefen Klang vernahm. Gefangen in seinen Augen, konnte sie kaum einen klaren Gedanken fassen.
„Weil….ich…desertiert bin. Und du bist von ihnen geschickt worden, um mich zurück zu bringen…tot oder lebendig…“
Es machte sie schier verrückt, ihn so nah bei sich zu spüren. Seinen Atem auf ihrer Haut. Warum ließ er sie so leiden? Machte es ihm Spaß, mit ihr zu spielen?
Ihr Atem beschleunigte sich und ihr stieg das Blut in die Wangen. Sein vertrauter Geruch umgab sie und riss sie schmerzhaft in Erinnerungen an die Zeit, die sie vergessen wollte. Doch sie konnte sich noch immer nicht gegen ihn wehren. Hilflos blieb sie unter ihm liegen und spürte, wie ihr Herz entzwei gerissen wurde. Ein Teil sehnte sich nach ihm. Nach seiner Berührung. Nachdem was vor Jahren hätte sein können und doch nicht passiert war. Der andere Teil hatte Angst und wollte fliehen. Rowan hing an ihrem Leben, doch sie würde auf keinen Fall zurück kehren. Eher würde sie sich von ihm töten lassen. Und gab es nicht schlimmeres, als durch seine Hand zu sterben?
„Worauf wartest du noch? Tu es….freiwillig werde ich nicht mit zurück kommen.“
So viel Zeit war vergangen und doch schien es ihr, als wäre es gestern gewesen, seit sie ihn das letzte Mal gesehen hatte. Und er hatte sich kaum verändert. Er trug immer noch die abgenutzte Rüstung, über die sich schon so manch einer lustig gemacht hatte, nur um wenige Augenblicke später dem Tod ins Auge zu sehen. Seine Haare trug er etwas länger und es hatten sich graue Strähnen hinein geschlichen. Doch seine Stimme war die gleiche und Rowan erschauderte als sie ihren tiefen Klang vernahm. Gefangen in seinen Augen, konnte sie kaum einen klaren Gedanken fassen.
„Weil….ich…desertiert bin. Und du bist von ihnen geschickt worden, um mich zurück zu bringen…tot oder lebendig…“
Es machte sie schier verrückt, ihn so nah bei sich zu spüren. Seinen Atem auf ihrer Haut. Warum ließ er sie so leiden? Machte es ihm Spaß, mit ihr zu spielen?
Ihr Atem beschleunigte sich und ihr stieg das Blut in die Wangen. Sein vertrauter Geruch umgab sie und riss sie schmerzhaft in Erinnerungen an die Zeit, die sie vergessen wollte. Doch sie konnte sich noch immer nicht gegen ihn wehren. Hilflos blieb sie unter ihm liegen und spürte, wie ihr Herz entzwei gerissen wurde. Ein Teil sehnte sich nach ihm. Nach seiner Berührung. Nachdem was vor Jahren hätte sein können und doch nicht passiert war. Der andere Teil hatte Angst und wollte fliehen. Rowan hing an ihrem Leben, doch sie würde auf keinen Fall zurück kehren. Eher würde sie sich von ihm töten lassen. Und gab es nicht schlimmeres, als durch seine Hand zu sterben?
„Worauf wartest du noch? Tu es….freiwillig werde ich nicht mit zurück kommen.“
#659
Posté 02 septembre 2010 - 06:17
"Azoth? Könntet Ihr mir wohl kurz helfen? Ich bringe Lydia in mein Zimmer."
Sie stand auf und nahm das Mädchen an den Schultern. Azoth stand auf, hob Lydia hoch und trug sie die Stufen hoch.
Oben angekommen, legten sie das Mädchen auf Leanoras Bett, zogen ihr die Schuhe aus und deckten sie zu. Nero lief ihnen nach, ließ sich rechts neben das Bett fallen und rollte sich zusammen.
Lea lächelte das Mädchen an, und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Zusammen mit Azoth verließ sie leise das Zimmer, schloß die Tür sacht hinter sich zu und stolperten beinahe über Miandra, die hochkonzentriert vor Rowans Tür stand.
"Miandra? Ist hier Hilfe von Nöten?" fragte Leanora und wandte sich an Azoth:
"Geht ruhig schon voraus, ich denke wir kommen auch gleich wieder zurück in die Schankstube."
Sie stand auf und nahm das Mädchen an den Schultern. Azoth stand auf, hob Lydia hoch und trug sie die Stufen hoch.
Oben angekommen, legten sie das Mädchen auf Leanoras Bett, zogen ihr die Schuhe aus und deckten sie zu. Nero lief ihnen nach, ließ sich rechts neben das Bett fallen und rollte sich zusammen.
Lea lächelte das Mädchen an, und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.
Zusammen mit Azoth verließ sie leise das Zimmer, schloß die Tür sacht hinter sich zu und stolperten beinahe über Miandra, die hochkonzentriert vor Rowans Tür stand.
"Miandra? Ist hier Hilfe von Nöten?" fragte Leanora und wandte sich an Azoth:
"Geht ruhig schon voraus, ich denke wir kommen auch gleich wieder zurück in die Schankstube."
#660
Posté 02 septembre 2010 - 01:44
Erschrocken zuckte sie zusammen, als sie von Leanora aus ihrer Konzentration gerissen wurde. Sie packte die Frau an der Hand und zog sie näher an sich heran, sodass sie flüstern konnte, „Ich weiß nicht, ob Hilfe von Nöten ist, doch wenn Ihr weiterhin so laut herumschreit, dann werden wir das auch nie erfahren. Oder fandet Ihr die Reaktionen der beiden vorhin etwa normal?“
Sie ließ Leanora wieder los, wandte den Blick zur Seite, und versuchte sich wieder auf auffällige Geräusche hinter der Türe zu konzentrieren.
Sie ließ Leanora wieder los, wandte den Blick zur Seite, und versuchte sich wieder auf auffällige Geräusche hinter der Türe zu konzentrieren.
#661
Posté 02 septembre 2010 - 02:55
Vernita ging in die Küche, um sich noch etwas zu essen zu besorgen. Der Eintopf, den der Wirt zubereitet hatte, war zwar lecker gewesen, doch eindeutig nicht genug für die Elfe. Während sie dort die Schränke nach etwas essbarem absuchte, hörte sie, wie das Mädchen im Schankraum zu singen begann.
‚Das hat uns gerade noch gefehlt’, dachte sie und rollte mit den Augen. Sie mochte keine Musik und auch keine Lieder. Die Handlanger ihres Peinigers sangen gerne schmutzige Lieder, während sie die Elfe folterten oder sie zu ihrem Peiniger schleiften. Auch dieser hatte sie zu Anfang versucht, sie mit Musik zu betören, was ihm allerdings nie gelungen war. Ebenso gern ließ er im Hintergrund Musik spielen, während er sich an ihr verging. Sie schüttelte diesen Gedanken schnell ab.
Nach kurzer Zeit hörte der Gesang auf, und Vernita wurde auch fündig. In einem der Schränke fand sie einen großen Saftschinken. Genau das richtige, dachte sich die Elfe. Sie nahm ihn gleich an sich und dazu noch ein Laib Brot, bevor sie wieder den Schankraum betrat.
Doch dieser schien auf einmal wie ausgestorben zu sein. Nur Hennrik saß noch auf seiner Bank und schien mal wieder eingeschlafen zu sein. Sofort überkam Vernita ein ungutes Gefühl. Irgendetwas stimmte hier nicht. Besonders nervös machte sie die Tatsache, dass dieser Kerl in seiner rostigen Rüstung nicht mehr hier war.
Sie warf den Schinken und das Brot auf den nächsten Tisch und rannte instinktiv die Treppe nach oben empor. Kurz darauf sah sie auch schon Miandra und Leanora vor Rowans Zimmertür stehen. Vernitas ungutes Gefühl verstärkte sich, und sie zog sofort eines ihrer Schwerter, während sie auf die beiden zulief.
„Aus dem Weg!“ meinte sie nur knapp, als sie vor den beiden zum Stillstand kam und nach der Türklinke griff. Doch die Tür ließ sich nicht öffnen. Sie war verschlossen. Die Elfe ging einen Schritt zurück, holte kurz aus und trat dann mit voller Wucht gegen die Tür. Das alte Schloss hatte Vernitas kraftvollem Tritt nichts entgegen zu setzen. Es brach komplett aus dem Türrahmen. Die Tür selbst schwang durch die Wucht auf, bevor sie laut gegen die Wand krachte.
Die Elfe sah sich im Raum um, und hatte die Situation sofort erfasst. Rowan lag auf dem Bett und dieser Kerl hockte direkt über ihr und hielt sie fest. Das war zuviel des Guten. Vernitas Gesicht verzerrte sich vor Wut und Hass, und in ihren Augen schien ein gefährliches Feuer zu lodern.
Sie stürmte los, und innerhalb eines Augenblickes stand sie schon neben dem Bett. Unsanft griff sie mit ihrer linken Hand in die volle Haarpracht des Mannes, riss seinen Kopf hoch und hielt im direkt danach die Klinge ihres Kurzschwertes an die Kehle.
„So, du Bastard!“ zischte sie bedrohlich leise. „Du steigst jetzt ganz langsam von ihr herunter und gehst vor dem Bett auf deine Knie. Solltest du nur eine zu schnelle oder unüberlegte Bewegung machen, dann schneide ich dir auf der Stelle den Kopf ab, verstanden? Und das ist meiner voller Ernst!“
‚Das hat uns gerade noch gefehlt’, dachte sie und rollte mit den Augen. Sie mochte keine Musik und auch keine Lieder. Die Handlanger ihres Peinigers sangen gerne schmutzige Lieder, während sie die Elfe folterten oder sie zu ihrem Peiniger schleiften. Auch dieser hatte sie zu Anfang versucht, sie mit Musik zu betören, was ihm allerdings nie gelungen war. Ebenso gern ließ er im Hintergrund Musik spielen, während er sich an ihr verging. Sie schüttelte diesen Gedanken schnell ab.
Nach kurzer Zeit hörte der Gesang auf, und Vernita wurde auch fündig. In einem der Schränke fand sie einen großen Saftschinken. Genau das richtige, dachte sich die Elfe. Sie nahm ihn gleich an sich und dazu noch ein Laib Brot, bevor sie wieder den Schankraum betrat.
Doch dieser schien auf einmal wie ausgestorben zu sein. Nur Hennrik saß noch auf seiner Bank und schien mal wieder eingeschlafen zu sein. Sofort überkam Vernita ein ungutes Gefühl. Irgendetwas stimmte hier nicht. Besonders nervös machte sie die Tatsache, dass dieser Kerl in seiner rostigen Rüstung nicht mehr hier war.
Sie warf den Schinken und das Brot auf den nächsten Tisch und rannte instinktiv die Treppe nach oben empor. Kurz darauf sah sie auch schon Miandra und Leanora vor Rowans Zimmertür stehen. Vernitas ungutes Gefühl verstärkte sich, und sie zog sofort eines ihrer Schwerter, während sie auf die beiden zulief.
„Aus dem Weg!“ meinte sie nur knapp, als sie vor den beiden zum Stillstand kam und nach der Türklinke griff. Doch die Tür ließ sich nicht öffnen. Sie war verschlossen. Die Elfe ging einen Schritt zurück, holte kurz aus und trat dann mit voller Wucht gegen die Tür. Das alte Schloss hatte Vernitas kraftvollem Tritt nichts entgegen zu setzen. Es brach komplett aus dem Türrahmen. Die Tür selbst schwang durch die Wucht auf, bevor sie laut gegen die Wand krachte.
Die Elfe sah sich im Raum um, und hatte die Situation sofort erfasst. Rowan lag auf dem Bett und dieser Kerl hockte direkt über ihr und hielt sie fest. Das war zuviel des Guten. Vernitas Gesicht verzerrte sich vor Wut und Hass, und in ihren Augen schien ein gefährliches Feuer zu lodern.
Sie stürmte los, und innerhalb eines Augenblickes stand sie schon neben dem Bett. Unsanft griff sie mit ihrer linken Hand in die volle Haarpracht des Mannes, riss seinen Kopf hoch und hielt im direkt danach die Klinge ihres Kurzschwertes an die Kehle.
„So, du Bastard!“ zischte sie bedrohlich leise. „Du steigst jetzt ganz langsam von ihr herunter und gehst vor dem Bett auf deine Knie. Solltest du nur eine zu schnelle oder unüberlegte Bewegung machen, dann schneide ich dir auf der Stelle den Kopf ab, verstanden? Und das ist meiner voller Ernst!“
#662
Guest_Juleiila_*
Posté 02 septembre 2010 - 03:05
Guest_Juleiila_*
Azoth stand noch immer neben Leanora, und ging nicht als sie meinte er solle vor gehen. Er wusste da war etwas faul. So wie Miandra an der Tür lauschte? Gerade als er flüstern wollte, was da los sei, kam Vernita angerannt, und brach die Türe wie ein wildes Tier auf.
Er runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. 'Nein Nein, das kann keine Frau sein.', dachte er sich. Doch plötzlich sah er dort einen Typen, der sich zuvor auch in dem Schankraum befand, und wie er auf Rowan saß.
Doch bevor Azoth auch nur ein wenig reagieren konnte, hatte Vernita schon die Führung übernommen. Er stellte sich ebenfalls neben das Bett, und hielt seine Hände um den Schwertgriff. Sodas er sie im Notfall zücken konnte.
Hätte sich nicht eine solche Situation angebahnt, hätte Azoth Leanora gefragt, wo sie denn schlafen wolle. Jetzt wo das kleine Mädchen ihr Bett in Anspruch nahm.
Er runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. 'Nein Nein, das kann keine Frau sein.', dachte er sich. Doch plötzlich sah er dort einen Typen, der sich zuvor auch in dem Schankraum befand, und wie er auf Rowan saß.
Doch bevor Azoth auch nur ein wenig reagieren konnte, hatte Vernita schon die Führung übernommen. Er stellte sich ebenfalls neben das Bett, und hielt seine Hände um den Schwertgriff. Sodas er sie im Notfall zücken konnte.
Hätte sich nicht eine solche Situation angebahnt, hätte Azoth Leanora gefragt, wo sie denn schlafen wolle. Jetzt wo das kleine Mädchen ihr Bett in Anspruch nahm.
#663
Posté 02 septembre 2010 - 03:05
Sie lag weich und warm . Sie drückte sich in weiche Kissen und seufzte erleichtert .
Nebenan krachte es . Sie schlug die Augen auf . wieder rumpelte es . Sie schlug die Decke zurück und stand auf . Draußen stand niemand doch im Nebenzimmer waren Stimmen zu hören . Schläfrig tapste sie in ebendieses Zimmer .
" Bitte ... ich will schla- Was geht ab ?! "
Wie angewurzelt blieb sie stehen den Mund offen bei dem Anblick .
" Was habe ich mir darunter vorzustellen ? " fragte sie mit höchster verwunderung in den Raum .
Nebenan krachte es . Sie schlug die Augen auf . wieder rumpelte es . Sie schlug die Decke zurück und stand auf . Draußen stand niemand doch im Nebenzimmer waren Stimmen zu hören . Schläfrig tapste sie in ebendieses Zimmer .
" Bitte ... ich will schla- Was geht ab ?! "
Wie angewurzelt blieb sie stehen den Mund offen bei dem Anblick .
" Was habe ich mir darunter vorzustellen ? " fragte sie mit höchster verwunderung in den Raum .
#664
Guest_Juleiila_*
Posté 02 septembre 2010 - 03:10
Guest_Juleiila_*
Erschrocken blicke Azoth zu Lydia, die dort halbschläfrig nun im Raum stand. "Vernita, Ihr werdet das schon erledigen.", meinte er nur, und schob dann das Mädchen aus dem Zimmer. Er brachte sie zurück in Leanoras Gemach und setzte sich auf den Stuhl.
"So, Du gehst nun schlafen.", er deutete auf das Bett. "Und ich werde solange hier sitzen, bis du eingeschlafen bist. Was dort drüben los ist, musst du nicht mitbekommen. Ich glaube der Kerl verliert nur gleich sein wichtiges Teil." Azoth begann zu lachen und fring sich schnell wieder.
"Los ins Bett...", grinste er.
"So, Du gehst nun schlafen.", er deutete auf das Bett. "Und ich werde solange hier sitzen, bis du eingeschlafen bist. Was dort drüben los ist, musst du nicht mitbekommen. Ich glaube der Kerl verliert nur gleich sein wichtiges Teil." Azoth begann zu lachen und fring sich schnell wieder.
"Los ins Bett...", grinste er.
#665
Posté 02 septembre 2010 - 03:16
" Wenn du wieder nach drüben gehst kannst du ihnen dann sagen wenn sie ihm den Kopf abmontiert sie soll das leise machen ? " sie grinste schläfrig und nahm den Umhang ab .
" Und danke das ich in deinem Bett schlafen kann . Ich hätte auch in der Schankstube geschlafen aber ich kann euch nicht genug danken . "
Sie zog die Decke bis an die Nasenspitze und wickelte sich darin ein . Nocheinmal seufzte sie erleichtert und war auch schon wieder eingeschlafen .
" Und danke das ich in deinem Bett schlafen kann . Ich hätte auch in der Schankstube geschlafen aber ich kann euch nicht genug danken . "
Sie zog die Decke bis an die Nasenspitze und wickelte sich darin ein . Nocheinmal seufzte sie erleichtert und war auch schon wieder eingeschlafen .
#666
Guest_Juleiila_*
Posté 02 septembre 2010 - 03:26
Guest_Juleiila_*
Gerade als er antworten wollte, das es nicht sein Zimmer war, sondern das von Leanora, war Lydia auch schon eingeschlafen. Mit einem grinsen beobachtete er sie dabei, und verfiel wieder in Gedanken.
Er stüzte seinen Kopf auf seinem angewinkeltem Arm am Tisch ab, und dachte nach. Immer mehr Gedanken über seine Tochter überkamen ihn. Sonst hatte er es verdrängt, aber seit er Miandra von Ciara erzählt hatte, und nun auch dieses Mädchen hier war, konnte er die Gedanken nicht mehr unterdrücken.
Er hatte Schuldgefühle die ihn plagten. Warum er Ciara zurück lies. Aber auf dem Weg nach Ferelden hätte ihr ja etwas passieren können. Azoth wusste nicht mehr was er noch machen sollte. Aber vielleicht, besserte sich ja alles, wenn er sich etwas um Lydia kümmern würde. So wie er sich auf um Ciara gekümmert hätte.
Er stüzte seinen Kopf auf seinem angewinkeltem Arm am Tisch ab, und dachte nach. Immer mehr Gedanken über seine Tochter überkamen ihn. Sonst hatte er es verdrängt, aber seit er Miandra von Ciara erzählt hatte, und nun auch dieses Mädchen hier war, konnte er die Gedanken nicht mehr unterdrücken.
Er hatte Schuldgefühle die ihn plagten. Warum er Ciara zurück lies. Aber auf dem Weg nach Ferelden hätte ihr ja etwas passieren können. Azoth wusste nicht mehr was er noch machen sollte. Aber vielleicht, besserte sich ja alles, wenn er sich etwas um Lydia kümmern würde. So wie er sich auf um Ciara gekümmert hätte.
#667
Posté 02 septembre 2010 - 04:17
Miandra blieb im Türbogen stehen und beobachtete das Szenario, mit gezogenen Waffen. Sie hatte also recht mit ihrer Vermutung, dieser Kerl hatte es tatsächlich auf Rowan abgesehen. Wie gut, dass Vernita das Aufbrechen der Tür übernahm, bevor es vielleicht zu spät gewesen wäre, auch wenn sie eine solch stürmische Reaktion eher von Azoth erwartet hätte.
Das kleine Mädchen bemerkte sie erst, als Azoth mit ihr wieder aus dem Zimmer verschwand. Doch wirklich wichtig war in diesem Moment nur, ob dieser Kerl dumm genug war um einen Kampf gegen sie zu wagen, oder klug war und das tat was Vernita von ihm verlangte. Denn der Hass und die Wut, welche sie gerade auszustrahlen schien, würden bestimmt dabei helfen, ihren dünnen Geduldsfaden noch schneller reißen zu lassen, davon war Miandra überzeugt.
Das kleine Mädchen bemerkte sie erst, als Azoth mit ihr wieder aus dem Zimmer verschwand. Doch wirklich wichtig war in diesem Moment nur, ob dieser Kerl dumm genug war um einen Kampf gegen sie zu wagen, oder klug war und das tat was Vernita von ihm verlangte. Denn der Hass und die Wut, welche sie gerade auszustrahlen schien, würden bestimmt dabei helfen, ihren dünnen Geduldsfaden noch schneller reißen zu lassen, davon war Miandra überzeugt.
#668
Posté 02 septembre 2010 - 08:02
Lea stand mit offenem Mund auf dem Flur und verfolgte das Geschehen. Gottlob kümmerte sich Azoth um die Kleine. Es wäre dem Schlaf sicher nicht zuträglich gewesen, wenn Lydia dies mitgekriegt hätte, was sich im anderen Zimmer abspielte.
Sie selber schwankte zwischen stehenbleiben und zurück in die Schankstube zu laufen. Gebraucht wurde sie hier sicher nicht, Vernita und Miandra würden es mit fünf solchen Kerlen aufnehmen. Dennoch wußte sie immer noch nicht, was das Specktakel sollte. Sie wandte sich wieder an Miandra.
"Sagt mal, wer ist die Dame da drin überhaupt?"
Sie selber schwankte zwischen stehenbleiben und zurück in die Schankstube zu laufen. Gebraucht wurde sie hier sicher nicht, Vernita und Miandra würden es mit fünf solchen Kerlen aufnehmen. Dennoch wußte sie immer noch nicht, was das Specktakel sollte. Sie wandte sich wieder an Miandra.
"Sagt mal, wer ist die Dame da drin überhaupt?"
#669
Posté 02 septembre 2010 - 08:20
Miandra wandte sich kurz an Leanora, ließ jedoch Vernita und den Mann nicht aus den Augen, auch wenn sie sichtlich genervt war. Konnte sie das denn zu einem noch schlechteren Zeitpunkt fragen? Dachte sie sich nur und schüttelte innerlich den Kopf.
„Ihr Name ist Rowan, ich für meinen Teil kenne sie nur flüchtig, als wir zusammen Lothering, das Quartier von Krähen, angriffen. Nachdem wir alle… Überreste des Kampfes beseitigt hatten, verschwand sie zusammen mit einem anderen Kerl. Warum weiß ich nicht. Doch wie der Zufall, oder vielleicht die Hand des Erbauers, es so wollte, tauchte sie hier in Denerim wohl in dasselbe Drecksloch unter wie wir.“, flüsterte sie und beobachtete anschließend weiterhin wortlos und jederzeit bereit einzugreifen das Geschehen.
„Ihr Name ist Rowan, ich für meinen Teil kenne sie nur flüchtig, als wir zusammen Lothering, das Quartier von Krähen, angriffen. Nachdem wir alle… Überreste des Kampfes beseitigt hatten, verschwand sie zusammen mit einem anderen Kerl. Warum weiß ich nicht. Doch wie der Zufall, oder vielleicht die Hand des Erbauers, es so wollte, tauchte sie hier in Denerim wohl in dasselbe Drecksloch unter wie wir.“, flüsterte sie und beobachtete anschließend weiterhin wortlos und jederzeit bereit einzugreifen das Geschehen.
#670
Posté 02 septembre 2010 - 08:36
"Danke" flüsterte Leanora zurück. "Ich wußte ja nicht, ob die Dame zu unserer Gruppe gehört oder eine komplett Fremde ist."
Für sie war damit das Thema erledigt. Deswegen ging sie in den Schankraum zurück, und bestellte beim Wirt einen großen Krug Wasser mit Holunder-Sirup, der ihr auch sofort gebracht wurde. Der Wirt hatte das Wasser wohl kalt gestellt, jedenfalls war es herrlich erfrischend.
Für sie war damit das Thema erledigt. Deswegen ging sie in den Schankraum zurück, und bestellte beim Wirt einen großen Krug Wasser mit Holunder-Sirup, der ihr auch sofort gebracht wurde. Der Wirt hatte das Wasser wohl kalt gestellt, jedenfalls war es herrlich erfrischend.
#671
Posté 02 septembre 2010 - 09:26
Lydia wurde wieder wach . Sie konnte wieder nicht schlafen obwohl wie weich und warm lag . Schläfrig blickte sie zu Azoth .
" Ich kann nicht schlafen . Hast du eine Laute hier ? Ich würde gerne etwas spielen . "
Sie setzte sich auf und lößte den Haarknoten . Ihr Haar fiel ihr über die Schultern und in den Nacken .
Sie seufzte .
" Ich kann nicht schlafen . Hast du eine Laute hier ? Ich würde gerne etwas spielen . "
Sie setzte sich auf und lößte den Haarknoten . Ihr Haar fiel ihr über die Schultern und in den Nacken .
Sie seufzte .
#672
Guest_Juleiila_*
Posté 02 septembre 2010 - 09:34
Guest_Juleiila_*
Azoth wurde aus seinen Gedanken gerissen als Lydia wieder aufwachte. Vielleicht war es die Aufregung die sie nicht schlafen lies. Immerhin war sie nun bei neuen Leuten, die sie eigentlich nicht kannte, und Azoth befand sich ja auch noch im Zimmer.
"Nein tut mir leid, ich habe keine Laute. Was haben denn deine .... Eltern oder andere getan, damit du schlafen konntest? Oder ... wie kann ich helfen?", fragte Azoth.
Er stand auf und setzte sich an die Bettkante. Irgendein Gefühl kam in ihm hoch. Er hatte das Bedürfnis, sich um sie zu kümmern, zu sehen, das es ihr gut ging. Waren das Vatergefühle die er hegte?
"Nein tut mir leid, ich habe keine Laute. Was haben denn deine .... Eltern oder andere getan, damit du schlafen konntest? Oder ... wie kann ich helfen?", fragte Azoth.
Er stand auf und setzte sich an die Bettkante. Irgendein Gefühl kam in ihm hoch. Er hatte das Bedürfnis, sich um sie zu kümmern, zu sehen, das es ihr gut ging. Waren das Vatergefühle die er hegte?
#673
Posté 02 septembre 2010 - 09:44
"Nicht viel . Als ich noch sehr klein war , da hatt Mutter manchmal gesungen oder Vater mir etwas vorgelesen . Später habe ich dann oft alleine draußen geschlafen wenn ich unterwegs war . Dann habe ich mir ein Feuer gemacht und Laute gespielt . "
Sie lächelte bei den Gedanken ihrer Abenteuer in den Bergen
" Gorelas ... Würdet ihr mogen mit mir Fechten ? "
Sie lächelte bei den Gedanken ihrer Abenteuer in den Bergen
" Gorelas ... Würdet ihr mogen mit mir Fechten ? "
Modifié par SickOfItAll, 02 septembre 2010 - 09:48 .
#674
Guest_Juleiila_*
Posté 02 septembre 2010 - 09:48
Guest_Juleiila_*
Azoth fuhr sich durchs Haar und überlegte.
"Ich ... kann mit keinen Geschichten oder Liedern dienen", meinte er und grinste etwas. Sich um ein Kind zu kümmern war schwerer als gedacht.
"Fechten? Aber na klar doch. Aber ohne richtige Schwerter, ja? Was soll ich dir denn beibringen?" fragte er.
"Ich ... kann mit keinen Geschichten oder Liedern dienen", meinte er und grinste etwas. Sich um ein Kind zu kümmern war schwerer als gedacht.
"Fechten? Aber na klar doch. Aber ohne richtige Schwerter, ja? Was soll ich dir denn beibringen?" fragte er.
Modifié par Juleiila, 02 septembre 2010 - 09:50 .
#675
Posté 02 septembre 2010 - 09:52
" Ich würde gerne mein Können messen und ausbauen , das was fehlt " sie lachte .





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