"In Ordnung. Viel kannst du mir ja nicht tun.", lachte Azoth. "Irgendwie solltest du dennoch versuchen zu Schlafen. Ich mache es mir auf dem Stuhl bequem.", sagte er und setzte sich wider auf diesen.
Die freie Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
Guest_Juleiila_*
, juil. 21 2010 12:04
#676
Guest_Juleiila_*
Posté 02 septembre 2010 - 09:57
Guest_Juleiila_*
#677
Posté 02 septembre 2010 - 09:58
Sie lächelte und vergrub sich wieder unter der Decke - und war nach kurzer Zeit endgültig eingeschlafen .
#678
Guest_Juleiila_*
Posté 03 septembre 2010 - 12:49
Guest_Juleiila_*
Azoth lächelte Lydia zurück, und stützte seinen Kopf wieder am Arm ab. Ehe er sich versah, schlief er auf dem Stuhl ein, die Nacht zuvor hatte er kein Auge zugemacht.
#679
Posté 03 septembre 2010 - 03:12
Etwas überrascht über diesen schnellen Einfall der Elfe,die ihn nun an seinen Haaren festhielt und ihn eine Klinge an den Hals drückte,ließ Sareth Rowan dennoch nicht los.
Er drehte seinen Kopf zu der Person die ihn bedrohte und fixierte sie mit seinen harten,starren Blick.
"Ich werde nichts dergleichen tun,was ihr von mir verlangt!
Vielmehr solltet ihr auf das hören,was ich euch Vorschlage!"
Sein Blick schweifte zu seiner rechten Hand und verlbieb auch dort.Er starrte so sehr auf seine Hand so als er sagen würde:"Sieh!"
Sareth hielt in seiner rechten Hand eine kleine,einen halben Finger große, Klinge,die er an die Hand von Rowan hielt.
Sie war kaum zu sehen dennoch da.Er hatte sie,aus einer alten Gewohnheit heraus,immer an der Außenseite seines Handschuhs,am rechten Zeigefinger,befestigt.
Sein Blick ging zurück zur Elfe die ihn festhielt.
"Wenn ihr nicht wollt,dass ich sie mit dieser vergifteten Klinge töte dann senkt eure Klinge,bewahrt Abstand und lasst mich in Frieden aufstehen.
Oder ihr entschließt mir die Kehle durch zu schneiden.Aber in diesen Fall werde ich Rowan vergiften und sie wird wie ich sterben."
Er hielt kurz inne,um der Elfe Zeit zum nachdenken zu geben.Dann fuhr er mit bestimmender Stimme fort.
"Leben oder Tot?"
Er drehte seinen Kopf zu der Person die ihn bedrohte und fixierte sie mit seinen harten,starren Blick.
"Ich werde nichts dergleichen tun,was ihr von mir verlangt!
Vielmehr solltet ihr auf das hören,was ich euch Vorschlage!"
Sein Blick schweifte zu seiner rechten Hand und verlbieb auch dort.Er starrte so sehr auf seine Hand so als er sagen würde:"Sieh!"
Sareth hielt in seiner rechten Hand eine kleine,einen halben Finger große, Klinge,die er an die Hand von Rowan hielt.
Sie war kaum zu sehen dennoch da.Er hatte sie,aus einer alten Gewohnheit heraus,immer an der Außenseite seines Handschuhs,am rechten Zeigefinger,befestigt.
Sein Blick ging zurück zur Elfe die ihn festhielt.
"Wenn ihr nicht wollt,dass ich sie mit dieser vergifteten Klinge töte dann senkt eure Klinge,bewahrt Abstand und lasst mich in Frieden aufstehen.
Oder ihr entschließt mir die Kehle durch zu schneiden.Aber in diesen Fall werde ich Rowan vergiften und sie wird wie ich sterben."
Er hielt kurz inne,um der Elfe Zeit zum nachdenken zu geben.Dann fuhr er mit bestimmender Stimme fort.
"Leben oder Tot?"
#680
Posté 03 septembre 2010 - 03:50
„Das werde ich nicht, Kleiner. Ich verhandle nicht mit Attentätern“, zischte Vernita wütend. „Du wirst sie jetzt loslassen und vor dem Bett auf die Knie gehen. Das ist deine einzige Chance diese Sache eventuell zu überleben.“
Die Elfe hielt kurz inne, wobei sie einmal kräftig an den Haaren des Mannes zog. „Solltest du es allerdings vorziehen, Rowan zu töten, dann werde ich dir nicht einfach den Kopf abschneiden. Nein, dann schneide ich dir alles ab. Ich bringe deine Eingeweide zum Glühen und werde dich mindestens eine Woche lang foltern. Darin habe ich Übung.“
Ein böses Grinsen legte sich auf ihr Gesicht. „Und ich werde dir die Namen deiner Familie entlocken. Und deiner Freunde und Verwandten. Und dann wirst du in der Gewissheit sterben, dass all diese Menschen das gleiche Schicksal erleiden werden wie du. Ich werde deine ganze Sippe mit Stumpf und Stiel ausrotten. Du glaubst vielleicht jetzt, dass du mir die Namen nicht nennen wirst. Aber glaube mir, Kleiner, da irrst du dich. Du wirst sie preisgeben, allein schon, damit ich dir die Gnade erweise, dich endlich zu töten. Denn nach meiner Spezialbehandlung wird der Tod für dich eine wahre Erlösung sein.“
Nun ließ sie dem Mann einen Moment zum Nachdenken. Also, was darf es sein? Ein Leben als mein Gefangener oder endlose Qualen und einen sicheren Tod?“
Die Elfe hielt kurz inne, wobei sie einmal kräftig an den Haaren des Mannes zog. „Solltest du es allerdings vorziehen, Rowan zu töten, dann werde ich dir nicht einfach den Kopf abschneiden. Nein, dann schneide ich dir alles ab. Ich bringe deine Eingeweide zum Glühen und werde dich mindestens eine Woche lang foltern. Darin habe ich Übung.“
Ein böses Grinsen legte sich auf ihr Gesicht. „Und ich werde dir die Namen deiner Familie entlocken. Und deiner Freunde und Verwandten. Und dann wirst du in der Gewissheit sterben, dass all diese Menschen das gleiche Schicksal erleiden werden wie du. Ich werde deine ganze Sippe mit Stumpf und Stiel ausrotten. Du glaubst vielleicht jetzt, dass du mir die Namen nicht nennen wirst. Aber glaube mir, Kleiner, da irrst du dich. Du wirst sie preisgeben, allein schon, damit ich dir die Gnade erweise, dich endlich zu töten. Denn nach meiner Spezialbehandlung wird der Tod für dich eine wahre Erlösung sein.“
Nun ließ sie dem Mann einen Moment zum Nachdenken. Also, was darf es sein? Ein Leben als mein Gefangener oder endlose Qualen und einen sicheren Tod?“
#681
Posté 03 septembre 2010 - 04:14
Rowans Blick wanderte zwischen Vernita und Sareth hin und her. Angstvoll blickte sie dem Krieger über sich in die Augen. Die Klinge der Elfe lag direkt über ihrem Gesicht und sie konnte ihr Spiegelbild darin erkennen. Langsam löste sich die Starre, die Rowan befallen hatte. Sie hörte Sareths Worte und handelte schnell. Sie blickte ihm in die Augen.
„Dann soll es so sein.“
Sie drehte ihr Handgelenk und trieb sich seine Klinge in ihren Unterarm. Der Schnitt tat kurz weh, dann merkte sie das Blut, was begann aus der Wunde zu fließen.
„Dann soll es so sein.“
Sie drehte ihr Handgelenk und trieb sich seine Klinge in ihren Unterarm. Der Schnitt tat kurz weh, dann merkte sie das Blut, was begann aus der Wunde zu fließen.
#682
Posté 03 septembre 2010 - 04:38
„Verdammt noch mal!“ schrie Vernita und sprang zurück, wobei sie den Mann mit sich riss. Sie wich zur Seite aus und ließ ihn an sich vorbeitorkeln, wobei sie ihm noch aus der Drehung heraus mit dem Griff ihres Kurzschwertes ins Gesicht schlug. „Haltet den Kerl in Schach, Miandra!“
Die Elfe warf sich neben dem Bett auf den Boden und ergriff Rowans Unterarm. Mit ihrer Waffe schnitt sie die Wunde weiter auf, bevor sie sie zur Seite warf. Dann begann sie damit, das Blut aus dem Unterarm abzusaugen und auf den Boden zu spucken. Diesen Vorgang wiederholte sie mehrere Male, bevor sie sich an den Mann wandte.
„Gibt es für dein Gift ein Gegenmittel? Wenn ja, dann solltest du es ihr schnell verabreichen! Sollte sie sterben, so hat dein letztes Stündlein geschlagen!“
Die Elfe warf sich neben dem Bett auf den Boden und ergriff Rowans Unterarm. Mit ihrer Waffe schnitt sie die Wunde weiter auf, bevor sie sie zur Seite warf. Dann begann sie damit, das Blut aus dem Unterarm abzusaugen und auf den Boden zu spucken. Diesen Vorgang wiederholte sie mehrere Male, bevor sie sich an den Mann wandte.
„Gibt es für dein Gift ein Gegenmittel? Wenn ja, dann solltest du es ihr schnell verabreichen! Sollte sie sterben, so hat dein letztes Stündlein geschlagen!“
#683
Posté 03 septembre 2010 - 05:06
Sareth schüttelte seinen Kopf.Einen Schlag ins Gesicht hätte er nicht erwartet.
Er stand auf und sah wie die Elfe Rowan behandelte.
Ruckartig sprang er sie an und schleuderte sie von Rowan weg,in die nächste Ecke.
Er holte eilig Verbandszeug aus seiner Tasche und verband Rowans Wunde so gut wie er konnte.
Er hatte viel Übung darin,zu mal er sich selbst oft Verbinden musste.
Sareth stand wieder auf und drehte sich bltzartig zu der rücksichtslosen Elfe,die noch immer am Boden lag,um.
"Verdammte Elfe,seht was ihr getan habt!" Dabei zeigte er auf das Blut auf dem Boden.
Danach nahm er die kleine Klinge,die an seinen Handschuh befestigt ist,und Schnitt sich damit in den Unterarm.
Dann zeigte er provokant die Wunde vor.
"Die Klinge ist nicht vergiftet.Beim nächsten Mal setzt euer Verstand ein!
Wenn ich sie hätte töten wollen würde sie bereits leblos auf dem Boden liegen."
Danach hockte er sich zu Rowan und sah sich noch einmal aufs genauste den Verband an.Dann sah er ihr besorgt ins Gesicht.
"Geht es dir gut Rowan?"
Er stand auf und sah wie die Elfe Rowan behandelte.
Ruckartig sprang er sie an und schleuderte sie von Rowan weg,in die nächste Ecke.
Er holte eilig Verbandszeug aus seiner Tasche und verband Rowans Wunde so gut wie er konnte.
Er hatte viel Übung darin,zu mal er sich selbst oft Verbinden musste.
Sareth stand wieder auf und drehte sich bltzartig zu der rücksichtslosen Elfe,die noch immer am Boden lag,um.
"Verdammte Elfe,seht was ihr getan habt!" Dabei zeigte er auf das Blut auf dem Boden.
Danach nahm er die kleine Klinge,die an seinen Handschuh befestigt ist,und Schnitt sich damit in den Unterarm.
Dann zeigte er provokant die Wunde vor.
"Die Klinge ist nicht vergiftet.Beim nächsten Mal setzt euer Verstand ein!
Wenn ich sie hätte töten wollen würde sie bereits leblos auf dem Boden liegen."
Danach hockte er sich zu Rowan und sah sich noch einmal aufs genauste den Verband an.Dann sah er ihr besorgt ins Gesicht.
"Geht es dir gut Rowan?"
#684
Posté 03 septembre 2010 - 05:34
Vernitas Gesicht war wie aus Stein gemeißelt, als sie hinter den Mann trat, der neben Rowan hockte. Sie hielt ihr zweites Schwert in der Hand, welches sie diesem in den Nacken hielt, so dass er die Spitze fühlen konnte.
„Du spielst ein gewagtes Spiel, Kleiner. Du solltest nicht noch einmal versuchen, mich zu verarschen“, sagte sie ganz ruhig. Ihre Stimme klang sehr leise, fast flüsternd, was sie noch bedrohlicher wirken ließ als sonst. „Und jetzt verschwindest du aus diesem Zimmer. Sollte ich dich noch ein einziges Mal in Rowans Nähe sehen, dann ziehe ich dir bei lebendigem Leib die Haut ab und verfütterte sie an die Schweine. Und jetzt verzieh dich, bevor ich es mir anders überlege und dich auf der Stelle töte.“
„Du spielst ein gewagtes Spiel, Kleiner. Du solltest nicht noch einmal versuchen, mich zu verarschen“, sagte sie ganz ruhig. Ihre Stimme klang sehr leise, fast flüsternd, was sie noch bedrohlicher wirken ließ als sonst. „Und jetzt verschwindest du aus diesem Zimmer. Sollte ich dich noch ein einziges Mal in Rowans Nähe sehen, dann ziehe ich dir bei lebendigem Leib die Haut ab und verfütterte sie an die Schweine. Und jetzt verzieh dich, bevor ich es mir anders überlege und dich auf der Stelle töte.“
#685
Posté 03 septembre 2010 - 05:50
Sareth drehte seinen Kopf um als die Elfe ihm ihre Klinge in den Nacken hielt.
Er stand langsam auf und drehte sich zu ihr um.
Und blickte sie kühl an.
"Ich habe keine Angst vor dir.Also hör auf zu bellen wie ein Hund!"
Dann wendete er sich ab,hob seinen Harnisch vom Boden auf und ging zur Zimmertür.
Er blieb auf der Schwelle stehen und blickte über seine Schulter zu Rowan.
"Wir sehen uns dann später,Rowan!"
Dann verließ er das Zimmer,ging in den Schankraum zurück,setzte sich an seinen Platz zurück und trank sein Bier aus.
Er stand langsam auf und drehte sich zu ihr um.
Und blickte sie kühl an.
"Ich habe keine Angst vor dir.Also hör auf zu bellen wie ein Hund!"
Dann wendete er sich ab,hob seinen Harnisch vom Boden auf und ging zur Zimmertür.
Er blieb auf der Schwelle stehen und blickte über seine Schulter zu Rowan.
"Wir sehen uns dann später,Rowan!"
Dann verließ er das Zimmer,ging in den Schankraum zurück,setzte sich an seinen Platz zurück und trank sein Bier aus.
#686
Posté 03 septembre 2010 - 05:55
Rowan war immer noch wie in Trance. War das wirklich Sareth, der da vor ihr saß und ihren Arm verband? War er geschickt worden, um sie zurück zu holen? Warum hatte gerade er den Auftrag angenommen und wie hatte er sie gefunden?
Sie erstarrte angstvoll, als sie Vernitas Schwert in seinem Nacken sah. Nein.....das durfte sie nicht.....
Dann war der Krieger auch schon aufgesprungen und verließ das Zimmer. Verblüfft schaute ihm Rowan hinterher.
Ihre Gedanken drehten sich und sie wusste nicht, was sie tun sollte. Fliehen? Schon wieder? Und wenn ja, wohin?
Sie hatte es hier und jetzt beenden wollen, doch das war ihr verwehrt geblieben. Was hatte er mit ihr vor?
Unschlüssig blieb sie einfach sitzen und starrte auf den Verband an ihrem Arm. Den Schmerz spürte sie nicht. Ein Teil von ihr wollte sich auf die Dächer schwingen und sich davonstehlen, so wie sie es sonst immer getan hatte. Doch sie war es auch Leid, immer davon zu laufen. Ihre Vergangenheit hatte sie eingeholt und sie konnte nichts dagegen tun.
Doch sie durfte die anderen nicht mit hineinreißen. Sie wussten nicht, mit wem sie sich hier anlegten und was das für Folgen haben könnte. Rowan musste es irgendwie schaffen, Sareth alleine zu erwischen und die Sache ein für alle Mal zu klären. Sollte es ihren Tod bedeuten, dann würde sie es akzeptieren.
Sie erstarrte angstvoll, als sie Vernitas Schwert in seinem Nacken sah. Nein.....das durfte sie nicht.....
Dann war der Krieger auch schon aufgesprungen und verließ das Zimmer. Verblüfft schaute ihm Rowan hinterher.
Ihre Gedanken drehten sich und sie wusste nicht, was sie tun sollte. Fliehen? Schon wieder? Und wenn ja, wohin?
Sie hatte es hier und jetzt beenden wollen, doch das war ihr verwehrt geblieben. Was hatte er mit ihr vor?
Unschlüssig blieb sie einfach sitzen und starrte auf den Verband an ihrem Arm. Den Schmerz spürte sie nicht. Ein Teil von ihr wollte sich auf die Dächer schwingen und sich davonstehlen, so wie sie es sonst immer getan hatte. Doch sie war es auch Leid, immer davon zu laufen. Ihre Vergangenheit hatte sie eingeholt und sie konnte nichts dagegen tun.
Doch sie durfte die anderen nicht mit hineinreißen. Sie wussten nicht, mit wem sie sich hier anlegten und was das für Folgen haben könnte. Rowan musste es irgendwie schaffen, Sareth alleine zu erwischen und die Sache ein für alle Mal zu klären. Sollte es ihren Tod bedeuten, dann würde sie es akzeptieren.
Modifié par viento2, 03 septembre 2010 - 06:04 .
#687
Posté 03 septembre 2010 - 06:29
Miandra beobachtete das Schauspiel skeptisch und verwirrt, wollte eingreifen, als der Mann Vernita von Rowan wegriss, doch als dieser ihr einen Verband anlegte, stoppte sie unschlüssig.
Was waren die Absichten von diesem Kerl? Wem wollte er mit der Lüge über das Gift Angst einjagen? Rowan oder Vernita?
Als er aus der Türe verschwand überlegte sie kurz, ob sie ihm folgen sollte, doch das wäre wohl dumm gewesen, da sie schließlich nicht einmal wusste wer er war, und womit er in Verbindung stand.
Stattdessen drehte sie sich wieder um und blickte zu Rowan, welche in Gedanken versunken schien, und wie ein Haufen Elend am Boden kauerte, und steckte ihre Klingen zurück in die Waffenscheiden.
„Also ich für meinen Teil, wüsste gerne was hier los ist.“, sagte sie gelassen, mehr zu Vernita als zu Rowan und schloss die Türe des Zimmers.
Was waren die Absichten von diesem Kerl? Wem wollte er mit der Lüge über das Gift Angst einjagen? Rowan oder Vernita?
Als er aus der Türe verschwand überlegte sie kurz, ob sie ihm folgen sollte, doch das wäre wohl dumm gewesen, da sie schließlich nicht einmal wusste wer er war, und womit er in Verbindung stand.
Stattdessen drehte sie sich wieder um und blickte zu Rowan, welche in Gedanken versunken schien, und wie ein Haufen Elend am Boden kauerte, und steckte ihre Klingen zurück in die Waffenscheiden.
„Also ich für meinen Teil, wüsste gerne was hier los ist.“, sagte sie gelassen, mehr zu Vernita als zu Rowan und schloss die Türe des Zimmers.
#688
Posté 03 septembre 2010 - 07:03
Vernita ging zu ihrem zweiten Kurzschwert und hob es auf, bevor sie beide Waffen wieder wegsteckte. Dann sah sie Miandra an.
„Rowan hatte mir mal gesagt, dass jemand nach ihrem Kopf trachte, doch dass sie in Ferelden sicher sei. Wie es aussieht, hat sie sich geirrt“, meinte sie, während sie wieder neben die blonde Frau trat. Neben ihr ging sie in die Hocke, fasste ihr an die Wange und drehte ihren Kopf in Vernitas Richtung, so dass diese der Elfe direkt ins Gesicht blicken musste.
„So, Rowan. Und nun zu Euch“, sagte Vernita ruhig aber bestimmt, wobei ihr Gesicht völlig regungslos war. „Während wir an der Taverne in der Wildnis gerastet haben, wolltet Ihr nicht mit mir reden. Doch jetzt werdet Ihr das tun. Ich dulde keine Ausflüchte und keinen Widerspruch mehr. Inzwischen steht zuviel auf dem Spiel, als dass ich das alles für Eure Sturheit opfere. Eure Vergangenheit scheint Euch eingeholt zu haben, und es ist an der Zeit, mich ins Vertrauen zu ziehen. Ansonsten sehe ich keine andere Alternative, als diesen Kerl, der Euch soeben bedroht hat, aufzuspüren und zu töten. Nur so kann ich gewährleisten, dass unsere Operation geheim bleibt. Wenn Ihr damit kein Problem habt, dann sagt es mir. Ansonsten wird Euch nichts anderes übrig bleiben, als mir endlich die ganze Wahrheit zu erzählen.“
„Rowan hatte mir mal gesagt, dass jemand nach ihrem Kopf trachte, doch dass sie in Ferelden sicher sei. Wie es aussieht, hat sie sich geirrt“, meinte sie, während sie wieder neben die blonde Frau trat. Neben ihr ging sie in die Hocke, fasste ihr an die Wange und drehte ihren Kopf in Vernitas Richtung, so dass diese der Elfe direkt ins Gesicht blicken musste.
„So, Rowan. Und nun zu Euch“, sagte Vernita ruhig aber bestimmt, wobei ihr Gesicht völlig regungslos war. „Während wir an der Taverne in der Wildnis gerastet haben, wolltet Ihr nicht mit mir reden. Doch jetzt werdet Ihr das tun. Ich dulde keine Ausflüchte und keinen Widerspruch mehr. Inzwischen steht zuviel auf dem Spiel, als dass ich das alles für Eure Sturheit opfere. Eure Vergangenheit scheint Euch eingeholt zu haben, und es ist an der Zeit, mich ins Vertrauen zu ziehen. Ansonsten sehe ich keine andere Alternative, als diesen Kerl, der Euch soeben bedroht hat, aufzuspüren und zu töten. Nur so kann ich gewährleisten, dass unsere Operation geheim bleibt. Wenn Ihr damit kein Problem habt, dann sagt es mir. Ansonsten wird Euch nichts anderes übrig bleiben, als mir endlich die ganze Wahrheit zu erzählen.“
#689
Guest_Juleiila_*
Posté 03 septembre 2010 - 08:08
Guest_Juleiila_*
Azoth verfiel in einen tiefen Traum, der sich wie Real anfühlte, und ihm eine andere Sicht offenbarte.
Es war zu der Zeit, als er aus dem Gesindeviertel flüchtete. Es war nachts, und er lag in seinem Lager. Er lag auf seiner Matte, und richtete sich auf. Der Himmel war klar, es war nicht kalt, das Lagerfeuer glühte noch, und dort lagen weitere Personen. Es war Kylar, der weiter weg vom Lager lag. Dicht neben Azoth war Verena, dessen Anblitz im Mondlicht funkelte. Das brachte Azoth zum lächeln.
Zu verwundern war aber, das dort noch jemand lag. In Verenas Armen war Ciara, die einen ruhigen Schlaf hatte, und dicht an ihre Mutter Verena gekuschelt war. Azoth war komplett verwirrt. Es war als wäre er wirklich dort, und er fragte sich, wie Ciara hier her kam. Sie hatten sie doch im Gesindeviertel einer anderen Familie übergeben! Oder nicht?
War er nicht eben noch in Denerim, in der Taverne? Jetzt war er komplett verwirrt. Zuerst kramte er mal in seiner Tasche, holte das Wasser heraus und klatschte sich davon etwas ins Gesicht. Aber es war wirklich so.
Azoth versuchte sich zu beruhigen, und aus der Situation das beste zu machen. Kylar wurde plötzlich wach, und setzte sich neben Azoth, während er ihm auf die Schulter klopfte.
"Du denkst bestimmt nach, oder? Hey, es war das Beste aus dem Viertel zu fliehen! Wir werden in Ferelden ein besseres Leben leben, das verspreche ich.", meinte Kylar.
"Ja . Das werden wir.", erwiederte Azoth gelassen, und wieder ruhiger.
Plötzlich raschelte etwas. Azoth hörte einige Leute laufen, stürmen, trampeln. Und er hörte Kriegsgeschrei. Auch Verena wurde wach, und setzte sich lauschend neben die beiden Männer. Ciara schlief weiter, in der Kuscheligen Decke.
Azoth und Kylar standen aber auf, und nahmen ihre Waffen. Auf dem Hügel lichtete sich eine Armee, es waren ein paar dutzende von der Brut. Wie eine wilde Horde rannten sie direkt auf die Flüchtlinge zu.
"Verdammt." zischten Azoth und Kylar gleichzeitig. Verena saß wie angewurzelt da, wusste nicht was sie tun sollte. Sie nahm Ciara in die Arme, und saß weierhin da, starrend auf die Meute.
Azoth und Kylar versuchten sie aufzuhalten, kämpften, erledigten einge, aber wurden überrannt. Kylar wurde geköpft, und Azoth musste zusehen, wie sein Kopf vor seine Füße rollte. In dem Moment passte er nicht auf, und bekam ein Schwert in den Unterleib gerammt, wodurch er zusammenbrach.
Einige der Brut liefen direkt auf Verena und Ciara zu. Sie rissen die kleine aus Verenas armen, und beäugten sie, während sie Verena kaltblütig mit mehreren Stichen abstachen. Sie redeten irgendwas, und grummelten und fletschten ihre Zähne.
Azoth lag auf dem Bauch und sah das alles. Er versuchte sich vorzurobben, zog sich am Boden entlang, in der Hoffnung sie zu erreichen, und Ciara noch zu retten. Er hatte Schmerzen, und schrie.
"LASST SIE IN RUHE!!!"
Doch die Brut hörte nicht auf ihn. Und plötzlich, begannen sie, die kleine zu fressen. Sie reißten sie in Stücke, und zerfetzten sie mit ihren verfaulten Zähnen.
Geschockt blickte Azoth zu ihnen. "Nein ... nein ... nein ...", stammelte er. Die Brut blickte lachend und blutverschmiert direkt in seine Augen und begann irre zu lachen.
In dem Moment wachte Azoth schweiß gebadet auf, und fiel dabei hecktisch vom Stuhl. Einen Moment lang blieb er liegen, und versuchte sich zu beruhigen. Dann stand er auf und blickte noch einmal zu Lydia die immer noch schlief. Daraufhin begab er sich in den Schankraum, setzte sich an die Bar, und bestellte einen Schnaps, den er auf einmal runterkippte.
Es war zu der Zeit, als er aus dem Gesindeviertel flüchtete. Es war nachts, und er lag in seinem Lager. Er lag auf seiner Matte, und richtete sich auf. Der Himmel war klar, es war nicht kalt, das Lagerfeuer glühte noch, und dort lagen weitere Personen. Es war Kylar, der weiter weg vom Lager lag. Dicht neben Azoth war Verena, dessen Anblitz im Mondlicht funkelte. Das brachte Azoth zum lächeln.
Zu verwundern war aber, das dort noch jemand lag. In Verenas Armen war Ciara, die einen ruhigen Schlaf hatte, und dicht an ihre Mutter Verena gekuschelt war. Azoth war komplett verwirrt. Es war als wäre er wirklich dort, und er fragte sich, wie Ciara hier her kam. Sie hatten sie doch im Gesindeviertel einer anderen Familie übergeben! Oder nicht?
War er nicht eben noch in Denerim, in der Taverne? Jetzt war er komplett verwirrt. Zuerst kramte er mal in seiner Tasche, holte das Wasser heraus und klatschte sich davon etwas ins Gesicht. Aber es war wirklich so.
Azoth versuchte sich zu beruhigen, und aus der Situation das beste zu machen. Kylar wurde plötzlich wach, und setzte sich neben Azoth, während er ihm auf die Schulter klopfte.
"Du denkst bestimmt nach, oder? Hey, es war das Beste aus dem Viertel zu fliehen! Wir werden in Ferelden ein besseres Leben leben, das verspreche ich.", meinte Kylar.
"Ja . Das werden wir.", erwiederte Azoth gelassen, und wieder ruhiger.
Plötzlich raschelte etwas. Azoth hörte einige Leute laufen, stürmen, trampeln. Und er hörte Kriegsgeschrei. Auch Verena wurde wach, und setzte sich lauschend neben die beiden Männer. Ciara schlief weiter, in der Kuscheligen Decke.
Azoth und Kylar standen aber auf, und nahmen ihre Waffen. Auf dem Hügel lichtete sich eine Armee, es waren ein paar dutzende von der Brut. Wie eine wilde Horde rannten sie direkt auf die Flüchtlinge zu.
"Verdammt." zischten Azoth und Kylar gleichzeitig. Verena saß wie angewurzelt da, wusste nicht was sie tun sollte. Sie nahm Ciara in die Arme, und saß weierhin da, starrend auf die Meute.
Azoth und Kylar versuchten sie aufzuhalten, kämpften, erledigten einge, aber wurden überrannt. Kylar wurde geköpft, und Azoth musste zusehen, wie sein Kopf vor seine Füße rollte. In dem Moment passte er nicht auf, und bekam ein Schwert in den Unterleib gerammt, wodurch er zusammenbrach.
Einige der Brut liefen direkt auf Verena und Ciara zu. Sie rissen die kleine aus Verenas armen, und beäugten sie, während sie Verena kaltblütig mit mehreren Stichen abstachen. Sie redeten irgendwas, und grummelten und fletschten ihre Zähne.
Azoth lag auf dem Bauch und sah das alles. Er versuchte sich vorzurobben, zog sich am Boden entlang, in der Hoffnung sie zu erreichen, und Ciara noch zu retten. Er hatte Schmerzen, und schrie.
"LASST SIE IN RUHE!!!"
Doch die Brut hörte nicht auf ihn. Und plötzlich, begannen sie, die kleine zu fressen. Sie reißten sie in Stücke, und zerfetzten sie mit ihren verfaulten Zähnen.
Geschockt blickte Azoth zu ihnen. "Nein ... nein ... nein ...", stammelte er. Die Brut blickte lachend und blutverschmiert direkt in seine Augen und begann irre zu lachen.
In dem Moment wachte Azoth schweiß gebadet auf, und fiel dabei hecktisch vom Stuhl. Einen Moment lang blieb er liegen, und versuchte sich zu beruhigen. Dann stand er auf und blickte noch einmal zu Lydia die immer noch schlief. Daraufhin begab er sich in den Schankraum, setzte sich an die Bar, und bestellte einen Schnaps, den er auf einmal runterkippte.
#690
Posté 03 septembre 2010 - 08:26
Leanora sah Azoth, als er an die Theke ging und den Schnaps bestellte. Er sah bleich aus, die Augen starr gerade aus gerichtet, und lief an Lea vorbei ohne sie wahr zu nehmen.
Sie stand auf, nahm ihr Glas mit dem Holunder-Wasser und gesellte sich zu Azoth.
"Ihr seht bleich aus. Kann ich Euch irgendwie helfen?"
Sie stand auf, nahm ihr Glas mit dem Holunder-Wasser und gesellte sich zu Azoth.
"Ihr seht bleich aus. Kann ich Euch irgendwie helfen?"
#691
Guest_Juleiila_*
Posté 03 septembre 2010 - 08:29
Guest_Juleiila_*
Azoth bestellte sich noch einen Schnaps, denn er schnell herunterkippte. Als dann Leanora kam, und ihn von der Seite ansprach, erschrak er sich. Verwirrt blickte er sie an.
"Nein nein, geht schon mir geht es gut. Bleich? ich bin bleich? Ach, nicht soweiter schlimm.", meinte er komplett durcheinander, bevor er sich den dritten Schnaps bestellte.
"Nein nein, geht schon mir geht es gut. Bleich? ich bin bleich? Ach, nicht soweiter schlimm.", meinte er komplett durcheinander, bevor er sich den dritten Schnaps bestellte.
#692
Posté 03 septembre 2010 - 08:32
Lea zog ihre linke Augenbraue nach oben und blickte Azoth skeptisch an.
"Aha. Auf dass es Euch gut geht trinkt Ihr aber gerade ganz schön viel. Und so durcheinander habe ich Euch noch nie erlebt, wenn ich das anmerken darf. Aber gut, Eure Sache, ich wollte nur, dass Ihr wißt, dass Ihr mit mir reden könnt wenn Euch danach ist."
Sie zog die Schale mit Obst zu sich und vergriff sich an den Weintrauben. Kernlos, wie sie feststellte, schmeckten ihr diese ohnehin am besten.
"Aha. Auf dass es Euch gut geht trinkt Ihr aber gerade ganz schön viel. Und so durcheinander habe ich Euch noch nie erlebt, wenn ich das anmerken darf. Aber gut, Eure Sache, ich wollte nur, dass Ihr wißt, dass Ihr mit mir reden könnt wenn Euch danach ist."
Sie zog die Schale mit Obst zu sich und vergriff sich an den Weintrauben. Kernlos, wie sie feststellte, schmeckten ihr diese ohnehin am besten.
#693
Guest_Juleiila_*
Posté 03 septembre 2010 - 08:35
Guest_Juleiila_*
Azoth seufzte nachdem er den Schnaps getrunken hatte. Er fuhr sich mit den Händen übers Gesicht, und stüzte danach seinen Kopf auf seiner Hand ab.
"Ich hatte nur einen Albtraum. Den schlimmsten den ich jemals hatte, um genau zu sein."
"Ich hatte nur einen Albtraum. Den schlimmsten den ich jemals hatte, um genau zu sein."
#694
Posté 03 septembre 2010 - 09:20
Rowan blickte Vernita verwirrt an.
„Ich.....ich kann nicht.“ Ihre Augen füllten sich mit Tränen.
„Ich....werde gehen. Ihr seid ohne mich sicherer.“ Sie schob sanft Vernitas Hand weg und stand unsicher vom Bett auf. Ihre Hände zitterten, als sie ihre Waffen und ihre Armschienen aufsammelte und sich wieder ausrüstete.
„Es tut mir leid, dass ich euch da mit hinein gezogen hab. Wirklich....das war nicht meine Absicht.“
Unschlüssig blieb sie in der Mitte des Zimmers stehen.
„Ich.....ich kann nicht.“ Ihre Augen füllten sich mit Tränen.
„Ich....werde gehen. Ihr seid ohne mich sicherer.“ Sie schob sanft Vernitas Hand weg und stand unsicher vom Bett auf. Ihre Hände zitterten, als sie ihre Waffen und ihre Armschienen aufsammelte und sich wieder ausrüstete.
„Es tut mir leid, dass ich euch da mit hinein gezogen hab. Wirklich....das war nicht meine Absicht.“
Unschlüssig blieb sie in der Mitte des Zimmers stehen.
#695
Posté 03 septembre 2010 - 09:26
"Wie gesagt, mein Angebot steht. Wenn Ihr drüber reden wollt, ich bin hier. Wenngleich ich nicht weiß, wie ich bei einem Traum helfen kann. Manchmal hilft es einfach schon, darüber zu reden um den Schrecken zu nehmen."
#696
Guest_Juleiila_*
Posté 03 septembre 2010 - 09:48
Guest_Juleiila_*
Azoth wollte das alles nicht in vielen Worten verpacken. Zuerst blickte er Leanora unschlüssig an. Da aber Vernita und kein anderer da war, konnte er es ihr ja erzählen.
"Die Brut. Ich war 19 gerade geflohen. Kylar haben sie geköpft, sein Kopf rollte vor meine Füße. Ich musste zusehen wie Verena abgestochen wurde, und sie mein Kind gefressen haben, mit einem Lachen....", seufzte er.
"Die Brut. Ich war 19 gerade geflohen. Kylar haben sie geköpft, sein Kopf rollte vor meine Füße. Ich musste zusehen wie Verena abgestochen wurde, und sie mein Kind gefressen haben, mit einem Lachen....", seufzte er.
#697
Posté 03 septembre 2010 - 09:55
"Die Brut? Ich habe davon gehört.. müssen schreckliche Monster sein."
Lea strich Azaroth vorsichtig über seine Oberarme.
"Scht... es war nur ein Albtraum. Kylar lebt, zumindest haben wir ihn erst noch vor kurzem gesehen, nicht wahr?"
Grübelnd blickte sie ihn an. "Euer Kind? Ihr seid Vater?"
Lea strich Azaroth vorsichtig über seine Oberarme.
"Scht... es war nur ein Albtraum. Kylar lebt, zumindest haben wir ihn erst noch vor kurzem gesehen, nicht wahr?"
Grübelnd blickte sie ihn an. "Euer Kind? Ihr seid Vater?"
Modifié par Bellandyrs, 03 septembre 2010 - 10:01 .
#698
Guest_Juleiila_*
Posté 03 septembre 2010 - 10:05
Guest_Juleiila_*
Er blickte ihr direkt in die Augen, seufzte und lies dann seinen Kopf hängen.
"Ja ich bin Vater. Ciara müsste nun 10 Jahre alt sein. Verena und ich ließen sie damals zurück. Wäre auch zu Gefährlich gewesen sie von Tevinter mitzunehmen...." Er bestellte ein Wasser, und trank gleich einen großen Schluck davon.
"Und jetzt wo Lydia da ist ... wisst Ihr, es kommt mir so vor, als könne ich das wieder gut machen, wenn ich mich um das Mädchen kümmere..."
"Ja ich bin Vater. Ciara müsste nun 10 Jahre alt sein. Verena und ich ließen sie damals zurück. Wäre auch zu Gefährlich gewesen sie von Tevinter mitzunehmen...." Er bestellte ein Wasser, und trank gleich einen großen Schluck davon.
"Und jetzt wo Lydia da ist ... wisst Ihr, es kommt mir so vor, als könne ich das wieder gut machen, wenn ich mich um das Mädchen kümmere..."
#699
Posté 03 septembre 2010 - 10:08
Leanora mußte das gehörte erst verarbeiten bevor sie antworten konnte.
"Nun, Lydia ist etwas älter als Eure Tochter. Aber verständlich, dass Ihr so handelt. Mein Gott, wie schwer muß das für Euch gewesen sein, Euer eigen Fleisch und Blut zu verlassen." Vor Mitleid kullerte eine Träne über Leas Wange. Dennoch fuhr sie fort. "Und was ist mit Verena passiert? Dieses Schicksal müßte doch zusammen geschmiedet haben, statt getrennt?"
"Nun, Lydia ist etwas älter als Eure Tochter. Aber verständlich, dass Ihr so handelt. Mein Gott, wie schwer muß das für Euch gewesen sein, Euer eigen Fleisch und Blut zu verlassen." Vor Mitleid kullerte eine Träne über Leas Wange. Dennoch fuhr sie fort. "Und was ist mit Verena passiert? Dieses Schicksal müßte doch zusammen geschmiedet haben, statt getrennt?"
#700
Guest_Juleiila_*
Posté 03 septembre 2010 - 10:15
Guest_Juleiila_*
Er versuchte etwas zu lächeln, als er sagte, "DDeshalb müsst ihr nicht anfangen zu weinen." Wiedermals seufzte er. Das war das schwerste, und er hatte es damals Vernita und Miandra erzählt.
"Sie ist tot. Gestorben durch mich und meine Kräfte." er wante den Blick ab, und schaute statt dessen lieber die Barplatte an.
"Sie ist tot. Gestorben durch mich und meine Kräfte." er wante den Blick ab, und schaute statt dessen lieber die Barplatte an.





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