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Die freie Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)


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#76
Guest_Juleiila_*

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Es war bereits wieder Morgens, als der Baarkeeper Lian antippte, und ihn weckte. Er hatte vom vorherigen Nachmittag, bis zum nächsten Morgen in diesem Stuhl geschlafen. Das machte sich bemerkbar. Seine Halswirbel, genau so wie sein Rücken, und sein Körper im gesammten taten weh, so als hätte er Muskelkater. Er stand auf, knaxxte paar mal seinen Hals, in dem er ihn zur rechten und zur linken Seite drehte. Danach noch seine Finger und Arme. Das Knaxxen fühlte sich wie eine erleichterung, ein Segen an.

Der Baarkeeper streckte seine Hand aus. Er verlangte Silberlinge. Immerhin hatte Lian hier die Nacht verbracht, auch wenn er kein Zimmer hatte. Lian grummelte, und holte 50 Silberlinge aus seinem Beutel heraus.

Danach weckte er seinen Hund, der noch einmal Gähnte, und dann aufstand. Lian rückte alles zurecht. Seinen Umhang zog er wie immer tief ins Gesicht. Er musste irgendwie Miandra finden. Sie waren zuvor in Lothering. Vielleicht war sie noch da.

So machte Lian sich schnellen schrittes auf den Weg. Er ging über den Markplatz und schließlich aus dem Tor von Denerim. Er nahm die Abzwigung nach Links, die Südliche Straße, diese führte nach Lothering.

Lian und sein Hund waren nun schon länger unterwegs. Er hatte durst, und fühlte sich auserdem Kraftlos. Doch so langsam erkannte er etwas aus der Ferne. Es war die Elfin Vernita, zusammen mit Miandra. Den Graubärtigen alten Mann, der hinter ihnen ging, kannte er nich.

Er fing an zu sputen, und rannte zu der Gruppe.

Modificata da Juleiila, 25 luglio 2010 - 07:21 .


#77
Kaysallie

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Ein Wurfstern. Von einer solchen Waffe hatte sie noch nie gehört und war durchaus beeindruckt davon. Doch der Händler der Weststraße, war wohl der Einzige dem sie, auf ihrer Reise nach Denerim, begegneten.

Vorerst.

Die nächsten Tage verliefen ähnlich. Sie rasteten bei Nacht, und wanderten bei Tag wortlos den Weg entlang. Inzwischen kurvte dieser jedoch eher in die Richtung nach Norden. Sie hatten wohl bereits mehr als die Hälfte des Weges zurückgelegt, da dieser nun nach Nordosten verlief.

Doch wie der Erbauer es so wollte, erblickten zwei weitere Silhouetten den Horizont. Die eine war etwas kleiner als die andere und bewegte sich erstaunlich schnell auf die Gruppe zu. Es war ein Mabari der hechelnd mit herausgestreckter Zunge der Gruppe entgegenlief. Noch bevor dieser sie erreichte, entpuppte sich der andere Schatten als ein Elf in schwarz gehüllter Lederrüstung.

Miandra blieb stehen, seufzte und rieb sich angestrengt mit zwei Fingern die Augen.

"Beim Atem des Erbauers ..." murmelte sie vor sich hin.


#78
Guest_Juleiila_*

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Lian lief auf die Gruppe zu, und hielt vor Vernita und Miandra an. Er war auser Puste, und stüzte sich mit seinen Händen auf den Knien ab. "Ich ...habe Neuigkeiten." sagte er, gefolgt von einem Husten. Sein Hals war trocken, er brauchte unbedingt was zu trinken.

Danach versuchte er sich zu rappeln, hustete wiedermals und blickte erst mal zu Vernita. "Hallo, schön Euch wieder zu sehen." Gleich darauf wandte er sich Miandra zu, die offensichtlich nicht erfreut war, ihn zu sehen.

"Mia!!! .... Oh verzeiht. Miandra! Wir müssen euserst Vorsichtig sein. Eure Tochter befindet sich bereits in Denerim! Sie wurde schon verkauft. Die Sklavenhändler waren nicht das Gefährliche....Hinter all dem steckt sogar die Kirche!"

#79
Kaysallie

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Als sie die Namensabkürzung hörte runzelte sie die Stirn, doch bevor sie etwas schnippisches darauf sagen wollte, überdeckte der Rest des Satzes, den fehlerhaften Beginn, sodass sie es vorerst auf die Seite schob.

"Wir? Erstmals würde mich interessieren woher Ihr diese Informationen habt? Wieso sollte die Kirche Interesse an Kindern haben? Und habt Ihr Elana bereits wo entdeckt, oder wer Euch berichtet hat, dass sie bereits ... oder noch in Denerim ist?"


#80
Guest_Juleiila_*

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Lian seufzte. Dann holte er einige Zettel aus seiner Tasche und überreichte sie Miandra. "Verdammt ihr dürftet bisschen mehr vertrauen in mich haben! Das geht mir vielleicht aufn .... Naja egal.!" fluchte er.

"Hier steht alles drauf. Die Beschreibung Eurer Tochter. Die Karten, wo sich die Sklavenhändler befanden. Ich traf auf dem Weg eine alte Magierin aus dem Turm. Sie half mir hinein zu kommen. Unten fand gerade ein handel statt. Ich habe mich mit der Frau der Kirche auseinander gesetzt. Aber sie sagte nicht mehr als ... Denerim. Das Mädchen, das sie kaufen wollte, begleitet die Magierin in den Turm und wird bei ihr bleiben. Dennoch, Eure Tochter befindet sich in Denerim. Ich habe viel Blut vergossen, an diese Informationen zu kommen...."

Dennoch merkte Lian, das Miandra trotzdem nicht begeistert war. Er seufzte und schüttelte den Kopf. Wie konnte er diese Frau noch von sich überzeugen, wenn er schon so viel tat, und sie trotzdem nich erkannte, was er alles machte.

#81
Kaysallie

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Sie blätterte wortlos die Papiere durch.

"Hmm ... kein Name.", murmelte sie dann und reichte die Papiere an Vernita weiter, "Van Housen, habt Ihr schon einmal Bekanntschaft mit der Familie gemacht?", fragte sie diese anschließend.

Dann wandte sie sich wieder an Lian, "Ich verstehe Eure Absichten nicht, dennoch will ich Euch für den Aufwand den Ihr verübtet danken ... wir können nur hoffen, dass ...", sie blickte nachdenklich die Straße entlang, "dass es nicht allzu viele neunjährige Mädchen mit schwarzen Haaren gibt ..."

Sie blickte nach Westen, wo die Sonne bereits unterging, "Wir sollten ein Lager abseits der Straße aufschlagen."

Ihr Blick wanderte zu Hennrik, welcher leicht verwirrt den Elf sowie die Papiere von weitem musterte, doch er war wohl bereits zu erschöpft von der Reise um Fragen zu stellen.


#82
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„Den Namen Van Housen habe ich noch nie gehört“, murmelte die Elfe zu Miandra gewandt und studierte dabei den Zettel. „Aber wie gesagt, war ich schon lange nicht mehr in Denerim. Sollten diese Entführer von denen uns Euer Elfenfreund hier berichtet hat ebenfalls für Gianauro arbeiten, dann könnte dieser oder diese Van Housen auch nur ein Mittelsmann sein. Ich werde meinen alten Geschäftspartner in Denerim auf jeden Fall nach ihm bzw. ihr fragen. Die Frage ist nur, ob das Mädchen, daß an diesen Van Housen geschickt wurde überhaupt Eure Tochter ist. Schließlich hatte Raswenjá auch zwei Mädchen in ihrer Gewalt, die auf ihre Beschreibung passten. Na ja, zumindest vergrößert das unsere Chance.“
 
Die vier verließen die Straße, um nach einem geeigneten Rastplatz zu suchen, den sie auch kurz darauf fanden.
 
„Und daß die Kirche darin verwickelt sein soll, finde ich sehr bedenklich. Das Ganze könnte größere Kreise ziehen, als wir zunächst angenommen hatten. Habt Ihr sonst noch etwas herausbekommen ähm... Ich glaube Ihr hattet mir Euren Namen noch gar nicht verraten." Vernitas Blick fixierte bei ihren Worten den Elf.
 

#83
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Lian legte seine Sachen ab, und rollte die Matte aus. Er setzte sich darauf und blickte zu Vernita. "Mein Name ist Lian. Eurer ist ... Vernita, oder?" fragte er freundlich.

Danach legte er wieder sein Rucksack an das Kopfende der Matte. Seinen Bogen legte er neben sich, und seine Schwerter versteckte er unter der Matte.

"Ich weiß das die Kirche mit drinnen steckt. Sonst wäre die Frau sich nicht so sicher gewesen, sondern hätte um ihr Leben gewinselt. Aber das tat sie nicht." meinte Lian, und kickte ein wenig Holz in die Mitte, das er zu einem Feuer entfachte. Danach holte er sich das letzte Fleisch aus dem Rucksack, und ielt es mit einem Stock über das Feuer. Bis es Gold-Braun war, und er zu essen begann.

"Ich war so dumm mir nichts aus Denerim mitzunehmen. Hätte jemand von Euch vielleicht einen Schluck Wasser?" fragte Lian.

#84
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Sie reichte Lian ihren Wasserschlauch und begann etwas getrocknete Früchte zu essen. "Wieso sollte eine Frau der Kirche um ihr Leben winseln? Sie glauben an den Erbauer und Andraste, vertrauen auf ihr Urteil, fürchten keinen Tod ... aber wie auch immer, die Frage ist eher was die Kirche damit vor hat. Die Kirche hat viel Macht und ist eine große und weit verbreitete Gemeinschaft ... Aber wir werden schon noch herausfinden was es damit auf sich hat ... Wo genau fandet Ihr die Frau und das Mädchen?"

Währenddessen begann sie ihre Dolche mit dem Schleifstein zu schärfen, als hätte sie das eigenartige Gefühl, dass die Reise demnächst nicht mehr so eintönig sein würde.


#85
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Dankbar nahm Lian den Wasserschlauch entgegen und begann zu trinken. Aber nicht viel, er wollte Miandra schließlich nicht alles wegtrinken. Er seufzte und begann weiter zu erzählen.

"Zuerst habe ich einen Tempel im Wald von den Sklaventreibern bereinigt. Dort fand ich weitere Hinweise die mich zu einem Haus am Meer führten. Auf den Weg dahin, habe ich eine alte Magierin getroffen. WIr haben das Haus gestürmt, sind hinunter gestiegen. Dort gab es eine Falltür, mit langen Wegen. Und dort unten fand gerade ein Handel statt. Als die Frau uns sah, nahm sie das Kind und hielt einen Dolch an ihre Kehle. Das arme Mädchen." Lian schüttelte bemitleidend den Kopf. "Die habe ich erledigt, genau wie die Männer. Das Mädchen, ist nun bei Samantha im Turm, und kann es sich gut gehen lassen."

#86
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"Hmm ... ich verstehe den Sinn nicht so recht ... Wieso verlegen sie den Handel wegen nur eines Kindes auf einen so abgelegenen Ort ... Seid Ihr Euch sicher, dass dort nicht noch andere versteckt waren, oder zumindest Anzeichen davon, dass dies einst ein Versteck für mehrere Kinder war? Denn irgendwo müssen sie schließlich all die Kinder verstecken ... ich kann mir nicht vorstellen, dass sie alle in Denerim sind ..."

Nachdenklich legte sie ihre geschärften Waffen zur Seite und blickte ins Feuer.


#87
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"Doch. Dort unten WAREN einmal mehrere Kinder. Die anzeichen für den Ort sprachen dafür. Aber es war nur noch das kleine Mädchen da. Sie sagte sie wäre die letzte und nun alleine." meinte Lian.

"Vertraut Ihr mir nun mehr? Ich habe Kopf und Kragen reskiert....." sagte er betrübt, aß weiter sein Fleisch und starrte ins Feuer.

#88
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"Verstehe ... ich frage mich wo sie alle hingebracht wurden ...", sie seufzte. Der Satz war wohl eher an sich selbst als an die anderen gerichtet. Nachdem sie kurz inne hielt blickte sie zu Lian, "Warum seid Ihr so versessen darauf, dass ich Euch vertraue?",ihr Blick war ernst, und aufgrund des Lichtes, welches das Feuer abgab, schienen ihre Augen zu funkeln.

#89
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„Möglicherweise dient Denerim nur als Zwischenstation“, mutmaßte Vernita grübelnd. „Oder von dort wird das Ganze lediglich organisiert. Als dritte Möglichkeit müssen wir auch noch in Betracht ziehen, daß die Sache in diesem Haus am See nichts mit der Sache in Lothering zu tun hatte. Ich glaube, wir werden es aber erst genau wissen, wenn wir die Stadt erreicht und ein paar Nachforschungen angestellt haben.“
 
 

#90
Guest_Juleiila_*

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"Weil ich euch nicht verstehe. Überhaupt das alles hier...ich gab Euch ein versprechen, halte es, und Ihr ? Für Euch bin ich doch nur irgendein dahergelaufener. Ich kann mich noch gut an meine alten Gefährten erinnern, naja meine beste Freundin. Das tut aber nichts zur Sache....." sagte Lian.

Dannach legte er sich auf die Matte, und blickte in den Sternenhimmel. Er wartete gespannt, auf Miandras Antwort.

#91
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Sie seufzte, "Es sind eben nicht alle Menschen gleich. Ihr könnt mich nicht mit jemanden vergleichen, den Ihr einst kanntet. Vielleicht solltet Ihr Euch einfach weniger darauf versteifen unbedingt mein Vertrauen zu erlangen. So dumm es auch klingen mag, doch bisher habe ich von Euch nur diesen einen Eindruck erhalten, welchen ich eben nicht nachvollziehen kann. Und ja, wir sind alle nur irgendwelche 'Dahergelaufene', das ist eine Tatsache."

#92
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Lian begann lautstark zu lachen. Das war die einzige Frau die er nicht verstand. Sie hatte so eine komplizierte Denkweise, was ihn ganz verwirrt machte.

"Ok. Ok. Ihr verwirrt mich. Ir seid Komisch. Das ist mein ernst." grinste er sie wieder nett an.

"Auch ein Stück Fleisch?" fragte er und hielt ihr einen Stock mit frischem Fleisch entgegen. "Selbst gewürzt." grinste er wieder.

#93
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„Warum sollte sie oder ich Euch auch schon vertrauen, Lian?“ fragte Vernita etwas lauernd. „Leute, insbesondere Männer, die einer Frau ihre „Hilfe“ anbieten, ohne dafür einen triftigen Grund zu nennen, waren mir schon immer suspekt. Ihr habt uns einige vermutlich wertvolle Hinweise beschafft und dafür sind wir Euch dankbar. Aber um mein Vertrauen zu erringen, müßt Ihr noch weit mehr tun.“
 
Die Elfe deutete auf den Magier, der an einem Baum gelehnt saß und schlief. „Oder denkt Ihr etwa, daß ich ihm vertraue? Zumindest erhaltet Ihr von uns die Möglichkeit, Euch zu beweisen. Das ist mehr als Ihr im Moment erwarten könnt. Unter anderen Umständen hätte ich Euch schon längst zu Mabari-Futter verarbeitet.“
 

#94
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"Was war daran komisch? ...", sie seufzte, "Naja wie auch immer, vielleicht versteht ihr es ja eines Tages ..."

Sie blickte auf das Stück Fleisch, "Nein danke, ich habe bereits gegessen, vielleicht ein ander' Mal ..." Anschließend blickte sie zu Vernita. Vielleicht würde er es ja aus ihrem Munde besser verstehen ...


#95
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Lians blick gleitete zu Vernita. Er setzte sich wieder auf und blickte ihr direkt in die Augen. "Ich hatte es Miandra schon erklärt. Aber ich verstehe Euch und Eure Sichtweise schon etwas. Ich bestehe auf gerectigkeit, Ehre, und auch Rache hat einen gut verdienten Platz, ganz oben auf der Liste verdient. Aber vorallem ... Ehrlichkeit."

Dann blickte er wieder zu Miandra.

"Ja vielleicht werde ich das. Das hoffe ich jedenfalls. Nun gut wenn ihr nicht wollt. Esse es eben ich. Oder wollt ihr es haben? Vernita?" fragte er.

#96
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„Nein, esst Ihr ruhig, Herr Elf“, spöttelte Vernita. „Ihr müsst ja gerannt sein wie ein Irrer, um uns so schnell zu erreichen. Da solltet Ihr schon wieder zu Kräften kommen. Nicht dass Ihr uns morgen noch vor Schwäche aus den Latschen kippt, was?“
 
Sie lachte laut und klopfte sich dabei auf die Oberschenkel.
 

#97
Guest_Juleiila_*

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"HAHAHAHA" Lian lachte lautstark auf, und rollte sich schon beinahe zusammen. Die Hand hielt er an seinen Bauch, der schmerzte schon vor lachen.

"Ihr seid aber witzig, Frau Elf." sagte Lian, ebenfalls spöötisch und lachte weiter. "Nein mal im ernst." er fing sich wieder. "Ich brauche nicht viel zu essen. Eher zu trinken aber das werd ich mir noch holen, morgen Früh."

#98
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„Ich hoffe, Ihr sprecht dabei von Wasser, mein Lieber“, stichelte Vernita weiter. „Ansonsten wäret Ihr wahrscheinlich in Lothering besser aufgehoben bei dieser Schnapsdrossel Jayden. Wie nannte der sich noch gleich? Eisenleber? Also wenn der Name nicht Programm ist...“
 

#99
Guest_Juleiila_*

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"Sicher meinte ich Wasser" lachte Lian. "Ich weiß nich, wie ihr mich einschätzt, aber so wie die anderen Männer die ihr kennen müsst, bin ich bestimmt nich." zwinkerte er ihr zu.

#100
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Miandra verkniff sie jeglichen Kommentar, sondern beobachtete schmunzelnd das Geschehen.