Vernita war etwas verwundert über Nerias Heilmethode. Soweit sie wusste, benötigte kein Magier die Hilfe eines anderen, um seine Wunden magisch zu versorgen. Und auch ihre Erklärung, dass Vernitas Hände auch mal etwas heilen sollten, anstatt es zu töten, leuchtete ihr nicht ein. Aber woher sollte die Magierin auch wissen, dass sie auch schon mal Leuten mit ihren Händen das Leben gerettet und nicht nur eben dieses beendet hatte? Sie musste dabei nur an Miandra zurückdenken, die sie in der Folterkammer mit eben diesen Händen dem Tod entrissen hatte, auch wenn diese sich den Tod anscheinend schon herbeizusehnen schien. Zumindest hatte die Elfe in der letzten Zeit diesen Eindruck gewonnen.
Aber andererseits hatte sie dafür auch Verständnis, da sie sich noch gut daran erinnern konnte, wie sie sich fühlte, nachdem sie der Folter und dem Schmerz entkommen konnte. Doch im Gegensatz zu Miandra zog sich Vernita danach nicht zurück, sondern wollte stattdessen alles und jeden töten, der ihr in die Quere kam. Allerdings hatte sie diese Phase inzwischen hinter sich gelassen. Trotzdem stimmte es schon, was Neria gesagt hatte. Sie hatte mit ihren Händen schon mehr getötet als geheilt, auch wenn sie heutzutage nur noch ein Leben beendete, wenn sie es für nötig erachtete und nicht mehr aus reinem Vergnügen.
„Das Zeug würde Euch nur die Kehle verbrennen, und da hilft dann auch kein Schluck Wasser mehr“, bemerkte die Elfe knochentrocken, auf Nerias Witz hin betreffs ihres Sprengsatzes, während sie die Flasche wieder wegsteckte und dafür eine neue herausholte, deren Inhalt grün schimmerte. „Aber ich habe auch noch andere Geschmacksrichtungen wie eben diese hier. Das Gesöff mundet vielleicht etwas säuerlich und frisst sich genauso schnell durch Eure Magenwand wie durch die Plattenrüstung eines Kriegers, aber nach dem ersten Schluck werdet Ihr sicher nichts anderes mehr trinken wollen.“
Das Gesicht der Elfe verzog sich zu einem Grinsen, bevor die Frau lauthals zu lachen begann. Es dauerte eine Weile, bis sich Vernita wieder unter Kontrolle hatte. Sie wischte sich die Tränen aus den Augen, packte ihre Säurebombe wieder weg und zog sich anschließend ihre Panzerhandschuhe an.
„So, jetzt sollten wir aber langsam verschwinden, bevor Eure neuen Freunde noch zurückkommen und uns ihre Aufwartung machen“, meinte sie noch immer grinsend. „Lasst uns nachsehen, ob diese Bude einen Hinterausgang hat, den wir benutzen können. Ich würde nur ungern den gleichen Weg zurückgehen, den ich gekommen bin, nur für den Fall, dass einer von uns beiden heimlich beobachtet wird. Auf geht’s!“
Vernita stand auf und hielt Neria ihre Hand hin, um dieser beim Aufstehen zu helfen.
Die freie Wildnis von Ferelden (Dragon Age RP)
Débuté par
Guest_Juleiila_*
, juil. 21 2010 12:04
#1276
Posté 15 novembre 2010 - 04:08
#1277
Posté 15 novembre 2010 - 05:06
Lea blickte Miandra an, als sie ihre Antwort gab. Sie war zwar erschrocken, wie trocken die Frau das hervorbrachte, aber ein Fünkchen Wahrheit steckte da sicher drin. Verstecken und so auf das Ende warten war sicher die langsamere Methode zu sterben.
Leanora nickte Miandra zu und ging wieder zu ihrer Matratze. Irgendwie mußte sie dringend ihre Ängstlichkeit überwinden, aber so todesmutig war sie eben nun mal nicht. Einfach hinaus zu gehen und versuchen irgendwohin zu fliehen... Sie schüttelte den Kopf. Über kurz oder lang würde man sie finden und ins Fort schleppen, und nachdem sie dort mit eigenen Augen gesehen hatte, was dort los war, wollte sie da sicher nicht hin.
Sie schickte ein Stoßgebet los, dass die anderen bald wohlbehalten zurück kommen würden.
Leanora nickte Miandra zu und ging wieder zu ihrer Matratze. Irgendwie mußte sie dringend ihre Ängstlichkeit überwinden, aber so todesmutig war sie eben nun mal nicht. Einfach hinaus zu gehen und versuchen irgendwohin zu fliehen... Sie schüttelte den Kopf. Über kurz oder lang würde man sie finden und ins Fort schleppen, und nachdem sie dort mit eigenen Augen gesehen hatte, was dort los war, wollte sie da sicher nicht hin.
Sie schickte ein Stoßgebet los, dass die anderen bald wohlbehalten zurück kommen würden.
Modifié par Bellandyrs, 15 novembre 2010 - 05:33 .
#1278
Posté 15 novembre 2010 - 07:01
Selbst wie Vernita lauthals lachte, als sie Neria eines ihrer weiteren Spezialgetränke zeigte, blieb sie noch eine Weile in geduckter Haltung, als würde sie auf eine Retourkutsche für ihren kümmerlichen Faustschlag von vorhin warten.
Noch dazu hatte sie ja Vernita doch etwas hinters Licht geführt was ihre sonderbare Heilmethode anging. Vernita hat es sicher mitbekommen, dachte Neria und die Tatsache dass sie bei der Sache dennoch mitgespielt hatte, war für Neria ein großer Vertrauensbeweis. Es machte auch den Anschein, als würde Vernita ihr das nicht übel nehmen, stellte Neria erleichtert fest und musste dann ebenfalls lachen.
Neria griff nach Vernitas Hand, und ließ sich von ihr aufhelfen. Dabei versetzte es Neria gleich wieder einen Stich sodass sie zusammenzuckte. Blutmagie bereitet zwar während der Heilung ziemliche Schmerzen, aber dann hat man es wenigstens überstanden, währenddessen die normale Heilmethode einem doch tagelang den Wundschmerz verspüren lässt, bedauerte Neria seufzend.
Neria war etwas unsicher auf den Beinen, irgendwie stand ihr der Blutmangel ins Gesicht geschrieben, da sie sogar blasser als sonst wirkte. „Eine gute Idee“ erwiderte sie auf Vernitas Vorschlag aber ihr werdet mich ein wenig stützen müssen, mir ist schwindelig und ich habe ganz weiche Knie. Doch bevor wir gehen… sollten wir den nicht irgendwie verschwinden lassen?“ und sie deutete auf den toten Templer.
Doch Vernita schien ihre letzten Worte nicht zu hören, da sie gerade damit beschäftigt war einige morsche Bretter an der Rückwand des Hauses einzutreten. Sie gab Neria ein Zeichen ihr zu folgen und schlüpfte sogleich durch die schmale Öffnung.
Neria trat schulterzuckend auf den toten Templer ein, zog schnell ihre Robe an und folgte Vernita. Draußen angekommen, nahm Vernita sie an der unverletzten Hüfte, während sie sich auf Vernitas Schulter stützte.
Sie kamen nicht gerade schnell voran, da Neria mehr Hilfe beim gehen benötigte als ihr lieb war. Vernita schien sich hier gut auszukennen bemerkte Neria bewundernd, denn nachdem sie einige Hinterhöfe überquert hatten, fand sich Neria auf einmal auf der Rückseite der Schmiede wieder.
Sie warteten einen günstigen Moment ab und konnten dann unentdeckt die Schmiede betreten.
Im Versteck angekommen führte Vernita sie zur nächst besten freien Liege, und setzte Neria behutsam ab. Daraufhin ließ sie sich auf einen der Sessel, die beim Tisch standen, nieder.
Neria war nicht entgangen, dass Vernita entgegen ihrer sonstigen Art, während ihres Rückwegs sehr nachdenklich und schweigsam war, doch sie wollte sich jetzt den Kopf darüber nicht zerbrechen und betrachtete ihre blutverschmierte Robe.
„Ich brauche dringend ein Bad, die Robe und mein Unterkleid sollte ich auch wieder irgendwie sauber bekommen“ so wandte sie sich an Lydia die gerade verträumt auf ihrer Liege saß. „Lydia bist du so nett, und kannst du den Schmied oben fragen ob er so etwas wie ein Bad hat?… ein großes Fass gefüllt mit warmen Wasser würde es notfalls auch tun“ fügte sie hinzu.
„Dann bringt mir bitte auch noch eine Decke oder irgendetwas zum anziehen, da ich meine Sachen waschen muss. Neria wollte sich von ihrer Robe befreien, aber ein stechender Schmerz ließ sie ihr Vorhaben wieder aufgeben, und sie sprach seufzend zu Lydia. „Und so wie es aussieht brauche ich auch deine Hilfe beim ausziehen."
Noch dazu hatte sie ja Vernita doch etwas hinters Licht geführt was ihre sonderbare Heilmethode anging. Vernita hat es sicher mitbekommen, dachte Neria und die Tatsache dass sie bei der Sache dennoch mitgespielt hatte, war für Neria ein großer Vertrauensbeweis. Es machte auch den Anschein, als würde Vernita ihr das nicht übel nehmen, stellte Neria erleichtert fest und musste dann ebenfalls lachen.
Neria griff nach Vernitas Hand, und ließ sich von ihr aufhelfen. Dabei versetzte es Neria gleich wieder einen Stich sodass sie zusammenzuckte. Blutmagie bereitet zwar während der Heilung ziemliche Schmerzen, aber dann hat man es wenigstens überstanden, währenddessen die normale Heilmethode einem doch tagelang den Wundschmerz verspüren lässt, bedauerte Neria seufzend.
Neria war etwas unsicher auf den Beinen, irgendwie stand ihr der Blutmangel ins Gesicht geschrieben, da sie sogar blasser als sonst wirkte. „Eine gute Idee“ erwiderte sie auf Vernitas Vorschlag aber ihr werdet mich ein wenig stützen müssen, mir ist schwindelig und ich habe ganz weiche Knie. Doch bevor wir gehen… sollten wir den nicht irgendwie verschwinden lassen?“ und sie deutete auf den toten Templer.
Doch Vernita schien ihre letzten Worte nicht zu hören, da sie gerade damit beschäftigt war einige morsche Bretter an der Rückwand des Hauses einzutreten. Sie gab Neria ein Zeichen ihr zu folgen und schlüpfte sogleich durch die schmale Öffnung.
Neria trat schulterzuckend auf den toten Templer ein, zog schnell ihre Robe an und folgte Vernita. Draußen angekommen, nahm Vernita sie an der unverletzten Hüfte, während sie sich auf Vernitas Schulter stützte.
Sie kamen nicht gerade schnell voran, da Neria mehr Hilfe beim gehen benötigte als ihr lieb war. Vernita schien sich hier gut auszukennen bemerkte Neria bewundernd, denn nachdem sie einige Hinterhöfe überquert hatten, fand sich Neria auf einmal auf der Rückseite der Schmiede wieder.
Sie warteten einen günstigen Moment ab und konnten dann unentdeckt die Schmiede betreten.
Im Versteck angekommen führte Vernita sie zur nächst besten freien Liege, und setzte Neria behutsam ab. Daraufhin ließ sie sich auf einen der Sessel, die beim Tisch standen, nieder.
Neria war nicht entgangen, dass Vernita entgegen ihrer sonstigen Art, während ihres Rückwegs sehr nachdenklich und schweigsam war, doch sie wollte sich jetzt den Kopf darüber nicht zerbrechen und betrachtete ihre blutverschmierte Robe.
„Ich brauche dringend ein Bad, die Robe und mein Unterkleid sollte ich auch wieder irgendwie sauber bekommen“ so wandte sie sich an Lydia die gerade verträumt auf ihrer Liege saß. „Lydia bist du so nett, und kannst du den Schmied oben fragen ob er so etwas wie ein Bad hat?… ein großes Fass gefüllt mit warmen Wasser würde es notfalls auch tun“ fügte sie hinzu.
„Dann bringt mir bitte auch noch eine Decke oder irgendetwas zum anziehen, da ich meine Sachen waschen muss. Neria wollte sich von ihrer Robe befreien, aber ein stechender Schmerz ließ sie ihr Vorhaben wieder aufgeben, und sie sprach seufzend zu Lydia. „Und so wie es aussieht brauche ich auch deine Hilfe beim ausziehen."
Modifié par Doomheart43, 15 novembre 2010 - 08:31 .
#1279
Posté 15 novembre 2010 - 08:20
Der Tag näherte sich langsam dem Abend und Dunkelheit legte sich über Denerim. Rowan und Sareth saßen an einander gelehnt auf dem Turm und beobachteten die Stadt. Doch Rowans Bein schmerzte mittlerweile unangenehm und sie hiefte sich umständlich hoch, um sich eine wenig zu bewegen. Gleich könnten sie den Rückweg antreten und sie wollte nicht mit steifen Gliedern über das Dach humpeln.
Mühsam machte sie ein paar Schritte, bis die Steifheit allmählich aus ihren Beinen wich. Die Wunde am Rücken pochte, doch das war wenigstens ein Zeichen dafür, dass sie heilte.
Rowan blickte zu Sareth hinunter und lächelte ihn an. Sie war froh, dass er sie gefunden hatte und nun bei ihr war.
Mühsam machte sie ein paar Schritte, bis die Steifheit allmählich aus ihren Beinen wich. Die Wunde am Rücken pochte, doch das war wenigstens ein Zeichen dafür, dass sie heilte.
Rowan blickte zu Sareth hinunter und lächelte ihn an. Sie war froh, dass er sie gefunden hatte und nun bei ihr war.
#1280
Posté 15 novembre 2010 - 08:37
"hm .... ? Gerne doch ! bin schon unterwegs ... " meinte Lydia und lief hinauf zum Schmied .
Auf ihre Frage wies der Schmied auf eine Holztür hinter sich . " Die zweite Links , Wasser müßt ihr euch selberkochen . "
"Das ist das geringste Problem , habt Dank! " lächelte sie und begutachtete das Bad . Es war zugegebenermaßen groß . Ein großes steinernes Becken gehauen aus warmem hellem Stein stand in einer Ecke , eine Kommode mit einer Wasserschale und Krug an der Wand gegenüber , einen Korbsessel mit einem flauschigen Fell darauf unter einem großen Fenster , welches den Blick in den Hinterhof freigab .
Sie lief zurück zu Neria und verkündete ihre frohe Botschaft soewie eine große weiche Schurwolldecke , worauf sie wieder anch oben verschwand . Sie wollte sich noch kurz waschen , bevor Neria das Bad besetzte , doch als sie das warme Bad betrat und die Wanne mit heißem Wasser gefüllt hatte , kam ihr eine bessere Idee .
Sie fand ein kleines Fläschchen mit einem silbrigen Pulver darin . " Wetten es steht Regulus darauf ? .... ich wusste es !" sagte sie zu sich , als sie das Schildchen darauf las . Es war ein eigens zum Bade entwickeltes Pulver , welches das Badewasser schaum werfen lies . Sie nahm nur eine kleine Menge , doch die Wirkung war unübertroffen . Alsbald war eine flauschige Schaumschicht über das heiße Wasser gelegt . Einige Kerzen auf der Kommode und einem Sockel über der Wanne und seitens des Fensters waren schnell entzündet .
Sie begann sich auszusiehen , die Stiefel stellte sie zum Korbsessel , die Armschienen und den Gürtel warf auf den Sessel , ebenso ihre Bluse und die Hosen . Das Korsett platzierte sie auf die Kommode . So stand sie , lediglich leicht - in unterwäsche - bekleidet , im Bade und war überaus gespannt , was Neria dazu zu sagen hatte . Sie steckte sich die Haare mit zwei Nadeln hoch und öffnete die Knöpfe ihrer Seidencorsage .
Auf ihre Frage wies der Schmied auf eine Holztür hinter sich . " Die zweite Links , Wasser müßt ihr euch selberkochen . "
"Das ist das geringste Problem , habt Dank! " lächelte sie und begutachtete das Bad . Es war zugegebenermaßen groß . Ein großes steinernes Becken gehauen aus warmem hellem Stein stand in einer Ecke , eine Kommode mit einer Wasserschale und Krug an der Wand gegenüber , einen Korbsessel mit einem flauschigen Fell darauf unter einem großen Fenster , welches den Blick in den Hinterhof freigab .
Sie lief zurück zu Neria und verkündete ihre frohe Botschaft soewie eine große weiche Schurwolldecke , worauf sie wieder anch oben verschwand . Sie wollte sich noch kurz waschen , bevor Neria das Bad besetzte , doch als sie das warme Bad betrat und die Wanne mit heißem Wasser gefüllt hatte , kam ihr eine bessere Idee .
Sie fand ein kleines Fläschchen mit einem silbrigen Pulver darin . " Wetten es steht Regulus darauf ? .... ich wusste es !" sagte sie zu sich , als sie das Schildchen darauf las . Es war ein eigens zum Bade entwickeltes Pulver , welches das Badewasser schaum werfen lies . Sie nahm nur eine kleine Menge , doch die Wirkung war unübertroffen . Alsbald war eine flauschige Schaumschicht über das heiße Wasser gelegt . Einige Kerzen auf der Kommode und einem Sockel über der Wanne und seitens des Fensters waren schnell entzündet .
Sie begann sich auszusiehen , die Stiefel stellte sie zum Korbsessel , die Armschienen und den Gürtel warf auf den Sessel , ebenso ihre Bluse und die Hosen . Das Korsett platzierte sie auf die Kommode . So stand sie , lediglich leicht - in unterwäsche - bekleidet , im Bade und war überaus gespannt , was Neria dazu zu sagen hatte . Sie steckte sich die Haare mit zwei Nadeln hoch und öffnete die Knöpfe ihrer Seidencorsage .
Modifié par SickOfItAll, 15 novembre 2010 - 08:43 .
#1281
Posté 15 novembre 2010 - 09:02
Als Rowan Sareth anlächelte überkam ihn ein Gefühl von großer Freude.Rowan hatte ein schönes Lächeln.Ein unbeschwertes Lächeln das selbst den sonst mit so harter Miene herumlaufenden Sareth zum strahlen brachte.ein Lächeln so schön wie der Nachthimmel mit seinen vielen Sternen.Ein einmaliges Lächeln.Er stand auf,nahm Rowans Hand und harkte sie unter seinen Arm ein.
"Wollen wir zusammen zurück gehen? Nur so weit bis wir wieder klettern müssen."
"Wollen wir zusammen zurück gehen? Nur so weit bis wir wieder klettern müssen."
#1282
Posté 15 novembre 2010 - 09:10
Rowan zog Sareth mit sich zum Dach hinüber. Sie trat auf die Schindeln und blickte zum Himmel hinauf. Die ersten Sterne zeichneten sich bereits ab. Keine Wolke war zu sehen und es begann bereits merklich kühl zu werden. Rowan Magen knurrte als sie anfing, sich lautlos über das Dach zu bewegen. Hinter sich konnte sie den Krieger hören, der ein wenig Probleme zu haben schien. Doch er war leise genug, damit niemand sie bemerken würde.
Geschickt schwang sie sich wieder herunter in die Gasse und verharrte einen Moment, in dem sie sich sorgsam umschaute und auf Sareth wartete.
Geschickt schwang sie sich wieder herunter in die Gasse und verharrte einen Moment, in dem sie sich sorgsam umschaute und auf Sareth wartete.
#1283
Posté 15 novembre 2010 - 09:14
Dankbar lächelte sie Lydia an die ihr die frohe Kunde überbrachte, dass der Schmied sogar ein Bad in seinem bescheidenen Haus hatte und machte sich sogleich auf den Weg nach oben.
„Kein Angst ich nehme nur ein Bad und muss meine Sachen waschen“ sagte sie zu Vernita die sie kritisch betrachtete während sie sich bei ihr vorbeischleppte.
Oben angekommen folgte sie Lydias Beschreibung und betrat das Bad wo sie Lydia in ihrem Unterkleid strahlend lächelnd vorfand.
Das große steinerne Becken hatte sie anscheinend schon mit warmen Wasser gefüllt und weißer Schaum quoll über dessen Rand.
Überrascht von dem romantischen Ambiente fragte sie Lydia ungläubig „Hast du vor mit mir zu baden?“ weil anders konnte sie es sich nicht erklären, dass sich Lydia bis auf ihr Unterkleid ausgezogen hatte.
„Schau mich doch an ich bin voller Blut, du willst doch sicher in sauberen Wasser baden oder?“ fragte sie Lydia unsicher.
„Kein Angst ich nehme nur ein Bad und muss meine Sachen waschen“ sagte sie zu Vernita die sie kritisch betrachtete während sie sich bei ihr vorbeischleppte.
Oben angekommen folgte sie Lydias Beschreibung und betrat das Bad wo sie Lydia in ihrem Unterkleid strahlend lächelnd vorfand.
Das große steinerne Becken hatte sie anscheinend schon mit warmen Wasser gefüllt und weißer Schaum quoll über dessen Rand.
Überrascht von dem romantischen Ambiente fragte sie Lydia ungläubig „Hast du vor mit mir zu baden?“ weil anders konnte sie es sich nicht erklären, dass sich Lydia bis auf ihr Unterkleid ausgezogen hatte.
„Schau mich doch an ich bin voller Blut, du willst doch sicher in sauberen Wasser baden oder?“ fragte sie Lydia unsicher.
Modifié par Doomheart43, 15 novembre 2010 - 09:17 .
#1284
Posté 15 novembre 2010 - 09:35
" Nun ... " sagte sie und bewegte sich elegant auf Neria zu " wenn ihr nichts dagegen habt ... ich würde nicht nein sagen ... " sie lächelte sie an . Neria war überaus hübsch stellte sie fest .
" Ihr habt euch ein Bad verdient ... aber die Wanne ist groß , wisst ihr ... ? " Sie öffnete einen weitern Knopf an ihrer Corsage , mehr Brust war zu sehen ( recht ansehnlich im übrigen ) , sie trat einen weitern Schritt dichter an Neria heran und lächelte verführerisch ...
" Ihr habt euch ein Bad verdient ... aber die Wanne ist groß , wisst ihr ... ? " Sie öffnete einen weitern Knopf an ihrer Corsage , mehr Brust war zu sehen ( recht ansehnlich im übrigen ) , sie trat einen weitern Schritt dichter an Neria heran und lächelte verführerisch ...
#1285
Posté 15 novembre 2010 - 09:40
Sareth folgte Rowan so gut er konnte.Sie hatte einen leisen,geschmeidigen Gang.Wie eine Katze auf der Jagd.Sie wurde wirklich gut ausgebildet.Das war ihm nun mehr als klar geworden.Denn trotz ihres Verletzungen war kaum zu hören.
Als Rowan sich in die Gasse herunter schwang zögerte Sareth kurz."Ein alter Mann der aus solch einer Höhe sich wieder in die Gasse schwingt?"Dachte sich Sareth.Ohne viel weiter zu überlegen sprang er einfach in die Gasse und landete auf beiden Füßen.
"Puh.Ich muss mehr trainieren."
Danach nahm Sareth wieder Rowans Hand und harkte sie wieder bei sich ein.
"Wollen wir weiter?"
Als Rowan sich in die Gasse herunter schwang zögerte Sareth kurz."Ein alter Mann der aus solch einer Höhe sich wieder in die Gasse schwingt?"Dachte sich Sareth.Ohne viel weiter zu überlegen sprang er einfach in die Gasse und landete auf beiden Füßen.
"Puh.Ich muss mehr trainieren."
Danach nahm Sareth wieder Rowans Hand und harkte sie wieder bei sich ein.
"Wollen wir weiter?"
#1286
Posté 15 novembre 2010 - 09:50
Lydia lächelte sie mit ihren grossen, braunen Augen an. Sie hatte ihren rotblonden Haare hochgesteckt und einige Strähnen ihres Haares hingen über ihr Gesicht.
Ein bisschen skeptisch antwortete Neria, "Na gut wenn du unbedingt willst, an mir soll es nicht liegen." und legte die Schurwolldecke die ihr Lydia gegeben hatte auf die Kommode.
„Hilf mir bitte aus der Robe“ sie zögerte kurz schüchern lächelnd „und aus dem Unterkleid“ und hob ihre Hände, dass Lydia ihr die Robe über den Kopf ziehen konnte.
Ein bisschen skeptisch antwortete Neria, "Na gut wenn du unbedingt willst, an mir soll es nicht liegen." und legte die Schurwolldecke die ihr Lydia gegeben hatte auf die Kommode.
„Hilf mir bitte aus der Robe“ sie zögerte kurz schüchern lächelnd „und aus dem Unterkleid“ und hob ihre Hände, dass Lydia ihr die Robe über den Kopf ziehen konnte.
Modifié par Doomheart43, 15 novembre 2010 - 11:36 .
#1287
Posté 15 novembre 2010 - 10:13
Geübt öffnete sie Neria das Unterkleid , welches sanft zu Boden glitt . Sie wandte sich ab und ging zur Kommode , auf welcher ihr Korsett bereits lag . Sie öffnete den letzten Knopf ihrer Corsage , worauf diese zu Boden glitt . Sie wandte den Kopf zu Neria .
Sie blickte ihr in die Augen . Schöne Augen . Augen , in denen man versinken konnte . " Seit nicht so schüchtern , " sagte sie , drehte sich um und ging wieder elegant auf sie zu . " Ihr habt nichts , wovor ihr Scham zeigen müsst . .. " sie ging einen weiteren langsamen elegant-bedächtigen Schritt auf Neria zu , einen weiteren .
Zärtlich fuhr sie ihr über die Schulter in den Nacken und öffnete den Verschluss ihrer Kette . Sie blickte den pendelnden Anhänger eine Sekunde lang an und hielt ihn hoch . Dann legte sie , ohne den Blick von Neria abzuwenden , die Kette vorsichtig hinter sich auf die Kommode .
Sie blickte ihr in die Augen . Schöne Augen . Augen , in denen man versinken konnte . " Seit nicht so schüchtern , " sagte sie , drehte sich um und ging wieder elegant auf sie zu . " Ihr habt nichts , wovor ihr Scham zeigen müsst . .. " sie ging einen weiteren langsamen elegant-bedächtigen Schritt auf Neria zu , einen weiteren .
Zärtlich fuhr sie ihr über die Schulter in den Nacken und öffnete den Verschluss ihrer Kette . Sie blickte den pendelnden Anhänger eine Sekunde lang an und hielt ihn hoch . Dann legte sie , ohne den Blick von Neria abzuwenden , die Kette vorsichtig hinter sich auf die Kommode .
#1288
Posté 15 novembre 2010 - 10:43
Als Neria und Vernita zurück kamen, war Lea erleichtert. Aber Neria sah schlimm aus, als wäre sie kurz vor dem Tode gestanden. Kurz danach war die Magierin jedoch verschwunden, zusammen mit Lyna.
"Ein Bad?" fragte Lea noch, aber Lydia war bereits weg.
Lea begann zu lächeln. Ein Bad zu nehmen wäre absolut traumhaft, auch wenn sie sich gewaschen hatte, brachte sie das Gefühl nicht los, noch immer voller Schweiß und Schmutz zu sein.
"Ein Bad?" fragte Lea noch, aber Lydia war bereits weg.
Lea begann zu lächeln. Ein Bad zu nehmen wäre absolut traumhaft, auch wenn sie sich gewaschen hatte, brachte sie das Gefühl nicht los, noch immer voller Schweiß und Schmutz zu sein.
#1289
Posté 15 novembre 2010 - 11:13
Irgendwie war ihr die Art wie sich Lydia verhielt nicht geheuer. Neria fühlte sich auf eine gewisse Weise unbeholfen und wusste nicht was sie sagen, und wie sie reagieren sollte.
Lydias weibliche Rundungen waren für ihr Alter schon recht ausgeprägt, stellte sie fest, während sie Lydia schüchtern, mit einem flüchtigen Blick, betrachtete. Sie hatte wahrhaftig den Anmut einer Elfe, sie ging, nein sie schwebte auf Neria zu. Das junge Ding ist irgendwie bezaubernd und sie erschrak sogleich über ihre eigenen Gedanken.
Wie Lydia sie beim abnehmen ihrer Kette berührte, und ihr dabei sinnlich in die Augen sah, fühlte Neria, wie ihr seltsam schwindelig wurde, und das war diesmal nicht auf ihren Blutverlust zurückzuführen. Es war lange her seit sie so zärtlich berührt wurde und ihr Körper sehnte sich nach mehr. Sie konnte Lydias Blick nicht lange standhalten, so betrachtete sie verlegen ihr Tattoo, einen Drachen der sich um ein Schwert schlängelt, das sich auf ihrer rechten Wade befand.
Die sonstige Blässe war aus Nerias Gesicht verschwunden und wich einem leuchtenden Rot. Die verfängliche Situation war ihr offensichtlich sehr peinlich deswegen sprach sie mit hastiger Stimme zu Lydia „Komm lass uns jetzt ins Bad gehen“ und in Windeseile war sie auch schon in dem steinernen Becken im Schaum verschwunden.
Lydias weibliche Rundungen waren für ihr Alter schon recht ausgeprägt, stellte sie fest, während sie Lydia schüchtern, mit einem flüchtigen Blick, betrachtete. Sie hatte wahrhaftig den Anmut einer Elfe, sie ging, nein sie schwebte auf Neria zu. Das junge Ding ist irgendwie bezaubernd und sie erschrak sogleich über ihre eigenen Gedanken.
Wie Lydia sie beim abnehmen ihrer Kette berührte, und ihr dabei sinnlich in die Augen sah, fühlte Neria, wie ihr seltsam schwindelig wurde, und das war diesmal nicht auf ihren Blutverlust zurückzuführen. Es war lange her seit sie so zärtlich berührt wurde und ihr Körper sehnte sich nach mehr. Sie konnte Lydias Blick nicht lange standhalten, so betrachtete sie verlegen ihr Tattoo, einen Drachen der sich um ein Schwert schlängelt, das sich auf ihrer rechten Wade befand.
Die sonstige Blässe war aus Nerias Gesicht verschwunden und wich einem leuchtenden Rot. Die verfängliche Situation war ihr offensichtlich sehr peinlich deswegen sprach sie mit hastiger Stimme zu Lydia „Komm lass uns jetzt ins Bad gehen“ und in Windeseile war sie auch schon in dem steinernen Becken im Schaum verschwunden.
Modifié par Doomheart43, 16 novembre 2010 - 08:51 .
#1290
Posté 16 novembre 2010 - 02:03
Lydia folgte Neria bedächtig zur Wanne und lies sich elegant ins Wasser gleiten . Sie spürte wie Neria zuckte , als sie sie am Bein berührte , doch sie spührte auch , das sie nach mehr verlangte . Grazil und Katzenhaft bewegte sie sich langsam nach oben zu Neria , strich ihr zärtlich über die Haut , ohne den Blick von ihr abzuwenden .
Sie war vorsichtig , sie spürte , das Neria die Sache unangenehm war . Doch sie zweifelte nicht daran , das sie sie sehr bald für sich gewinnen würde . Der Duft der Kerzen , welcher leicht die Luft erfüllte , würde sein übriges tun .
" Ich weis das ihr es wollt ... " flüsterte sie ihr ins Ohr . " Entspannt euch ... nichts wofür ihr euch zu schämen bräuchtet ... " sie schaute ihr tief und verführerisch zärtlich in die Augen ...
Sie war vorsichtig , sie spürte , das Neria die Sache unangenehm war . Doch sie zweifelte nicht daran , das sie sie sehr bald für sich gewinnen würde . Der Duft der Kerzen , welcher leicht die Luft erfüllte , würde sein übriges tun .
" Ich weis das ihr es wollt ... " flüsterte sie ihr ins Ohr . " Entspannt euch ... nichts wofür ihr euch zu schämen bräuchtet ... " sie schaute ihr tief und verführerisch zärtlich in die Augen ...
Modifié par SickOfItAll, 16 novembre 2010 - 02:22 .
#1291
Posté 16 novembre 2010 - 02:40
„Wohin soll das führen Lydia?, ich bin eine erwachsene Frau, und du bist ein“, Neria war versucht Kind zu ihr zu sagen doch sie wollte sie nicht vor den Kopf stoßen “ein junges, wenn auch sehr hübsches Mädchen“ beendete sie ihren Satz nachdenklich. "Was soll ich wollen?" fragte sie Lydia vorsichtig.
#1292
Posté 16 novembre 2010 - 03:21
" ... Liebe .... " hauchte sie Neria verführerisch ins Ohr . " Zärtlichkeit ... " Sie bewegte sie näher an sie und umschlang sie mit ihren Armen . Zart und vorsichtig zog sie sich näher zu ihr . Sie wanderte mit ihren Händen zärtlich über Nerias Körper , tastend , liebkosend . Langsam schob sie ihren Kopf näher an Nerias und küßte sie geübt , zärtlich , weich auf den Hals .
Sie sah ihr in die Augen . " Entspann dich ... befrei dich ... tauch ein in die Welt der Gefühle ... las dich mit mir treiben ... " Sie schob ihren Kopf langsam näher . " Hier braucht uns niemand zu stören ... "
Sie sah ihr in die Augen . " Entspann dich ... befrei dich ... tauch ein in die Welt der Gefühle ... las dich mit mir treiben ... " Sie schob ihren Kopf langsam näher . " Hier braucht uns niemand zu stören ... "
Modifié par SickOfItAll, 16 novembre 2010 - 03:45 .
#1293
Posté 16 novembre 2010 - 04:13
Vernita führte Neria durch verschlungene Wege und Gassen zurück zu ihrem Versteck. Dabei sprach sie kein Wort und hielt lieber die Augen und Ohren offen, während sie die Magierin beim Laufen stützte. Denerim. So sehr diese Stadt auch hasste, so sehr kannte sie sich aber auch in ihr aus. So erreichten sie bald darauf ohne weitere Zwischenfälle die Schmiede und ihr Versteck in dessen Keller. Die Elfe legte Neria auf ihrer Liege ab, bevor sie sich zu einer der Sitzgelegenheiten begab, auf die sie sich niederließ und anfing ihre Rüstung wieder auszuziehen. Dabei beobachtete sie die Magierin, welche mit Lydia sprach und auch bald darauf mit dieser verschwunden war. Die Elfe selbst hingegen zog sich ihre Zivilkleidung an und gesellte sich zu Miandra ans Lagerfeuer.
„Ich hoffe, dass die Probleme unserer neuen Begleiterin jetzt geklärt sind, und wir mit ihr keine weiteren Schwierigkeiten mehr haben werden“, meinte sie grübelnd, während sie Miandra über das Feuer hinweg ansah. „Wird zumindest Zeit, dass sie sich auch mal als nützlich erweist, außer mit deiner Heilung natürlich. Wofür ich ihr sehr dankbar bin, muss ich zugeben.“
Ein Lächeln umspielte Vernitas Lippen, während sie zu Leanora herüberschielte, die auf ihrer Liege saß. „Und wir beide machen uns nachher noch einmal auf den Weg zur Kirche, Leanora. Vielleicht finden wir einen Weg, dort hineinzukommen, ohne großes Aufsehen zu erregen, denn ansonsten werdet Ihr wohl uns und auch Euch selbst einen anderen Dienst erweisen müssen. Und zwar einen ziemlich gefährlichen…“
„Ich hoffe, dass die Probleme unserer neuen Begleiterin jetzt geklärt sind, und wir mit ihr keine weiteren Schwierigkeiten mehr haben werden“, meinte sie grübelnd, während sie Miandra über das Feuer hinweg ansah. „Wird zumindest Zeit, dass sie sich auch mal als nützlich erweist, außer mit deiner Heilung natürlich. Wofür ich ihr sehr dankbar bin, muss ich zugeben.“
Ein Lächeln umspielte Vernitas Lippen, während sie zu Leanora herüberschielte, die auf ihrer Liege saß. „Und wir beide machen uns nachher noch einmal auf den Weg zur Kirche, Leanora. Vielleicht finden wir einen Weg, dort hineinzukommen, ohne großes Aufsehen zu erregen, denn ansonsten werdet Ihr wohl uns und auch Euch selbst einen anderen Dienst erweisen müssen. Und zwar einen ziemlich gefährlichen…“
Modifié par Aliens Crew, 16 novembre 2010 - 04:30 .
#1294
Posté 16 novembre 2010 - 04:23
Lydia ließ sich durch ihre Worte nicht beirren, ganz im Gegenteil, sie hauchte ihr weitere Worte ins Ohr und ehe Neria sich es versah, hing Lydia mehr oder weniger schon an ihrem Hals, den sie zärtlich küsste während ihre Hände langsam, forschend über ihren Körper wanderten.
Neria war versucht Lydia wegzustoßen, ihr Verstand wehrte sich und sagte, nein, doch es war ein aussichtloser Kampf gegen einen ihr bisher unbekannten Sinnesrausch, und dem brennenden Verlangen ihres Körpers nach Zärtlichkeit.
Somit war der Kampf bereits verloren, bevor er überhaupt so richtig angefangen hatte, und sie gab sich Lydias Liebkosungen bedingungslos hin. Auch der Gedanke, dass Lydia ebenso eine Frau, noch dazu eine erheblich jüngere als sie selbst ist, verlor sich in Bedeutungslosigkeit.
Lydias Körper drängte gegen den ihren und ihre aneinander reibenden Brüste waren teilweise nur durch einen leichten Wasserfilm und Schaum getrennt. Während sie sich mit der einen Hand am Beckenrand festhielt, um von Lydia nicht unter Wasser gedrückt zu werden, glitt ihre andere Hand Lydias Hals entlang, ihren Nacken hinauf, wo sie ihren Kopf mit einem sanften Druck in ihre Richtung führte.
Ihre Lippen berührten sich zuerst nur sanft, mit leichten Liebkosungen, und endeten schließlich in einem verlangenden, innigen Kuss der Neria nahezu den Atem raubte. Ihre Nasenflügel flatterten, ihr Herz schlug bis zum Halse und sie zitterte vor Erregung am ganzen Körper. Neria ließ sich fallen, hinein in eine Gefühlswelt, von dessen Existenz sie bisher nicht einmal zu träumen gewagt hatte. Ihre Lippen ließen nur für flüchtige Momente von einander ab, um sich mit gesteigerter Vehemenz wiederzufinden.
Neria war versucht Lydia wegzustoßen, ihr Verstand wehrte sich und sagte, nein, doch es war ein aussichtloser Kampf gegen einen ihr bisher unbekannten Sinnesrausch, und dem brennenden Verlangen ihres Körpers nach Zärtlichkeit.
Somit war der Kampf bereits verloren, bevor er überhaupt so richtig angefangen hatte, und sie gab sich Lydias Liebkosungen bedingungslos hin. Auch der Gedanke, dass Lydia ebenso eine Frau, noch dazu eine erheblich jüngere als sie selbst ist, verlor sich in Bedeutungslosigkeit.
Lydias Körper drängte gegen den ihren und ihre aneinander reibenden Brüste waren teilweise nur durch einen leichten Wasserfilm und Schaum getrennt. Während sie sich mit der einen Hand am Beckenrand festhielt, um von Lydia nicht unter Wasser gedrückt zu werden, glitt ihre andere Hand Lydias Hals entlang, ihren Nacken hinauf, wo sie ihren Kopf mit einem sanften Druck in ihre Richtung führte.
Ihre Lippen berührten sich zuerst nur sanft, mit leichten Liebkosungen, und endeten schließlich in einem verlangenden, innigen Kuss der Neria nahezu den Atem raubte. Ihre Nasenflügel flatterten, ihr Herz schlug bis zum Halse und sie zitterte vor Erregung am ganzen Körper. Neria ließ sich fallen, hinein in eine Gefühlswelt, von dessen Existenz sie bisher nicht einmal zu träumen gewagt hatte. Ihre Lippen ließen nur für flüchtige Momente von einander ab, um sich mit gesteigerter Vehemenz wiederzufinden.
#1295
Posté 16 novembre 2010 - 04:46
Sie steigerten sich in einen extasischen Rausch , sie verschlangen sich ineinander . Lydia bebte ebenso wie Neria im Rauschd er Gefühle .
Sie küssten einander innig und Lydia blickte Neria tief in die Augen ...
Sie küssten einander innig und Lydia blickte Neria tief in die Augen ...
#1296
Posté 16 novembre 2010 - 05:05
Miandra schenkte Neria und Vernita nur einen flüchtigen Blick als diese den Raum betraten bevor sie wieder ins Feuer starrte. Inzwischen waren ihre Haare getrocknet und ihr war somit nicht mehr kalt, doch das Beobachten des Feuers beruhigte sie ungemein und daher blieb sie davor sitzen. Zudem wusste sie ohnehin nicht, was sie sonst hätte tun können. Etwas erleichtert darüber, dass Neria und Lydia kurz darauf wieder verschwanden, seufzte sie innerlich, zuckte jedoch ein wenig zusammen, als sie von Vernita angesprochen wurde, da sie es nicht mitbekam, dass sich diese neben sie ans Feuer gesetzt hatte.
"Es wäre auch ohne ihre magischen Kräfte gegangen. Schließlich kann ich auch nun nichts weiter tun, als hier herumzusitzen.", erwiderte sie etwas schnippisch ohne Vernita anzusehen. Miandra wusste nicht warum, aber sie konnte diese Magierin noch weniger leiden, als all die anderen, sogar noch weniger als diesen Möchtegern Söldner, und das obwohl sie diese eigentlich kaum kannte, aber sie kannte schließlich auch die anderen kaum, also war das nichts Verwunderliches. Doch bei ihr war es anders. Sie verspürte eine Art Zorn gegen Neria, ein Gefühl, welches sie nicht kannte.
Sie versuchte es hinunterzuschlucken und konzentrierte sich stattdessen auf das was Vernita zu Leanora gesagt hatte.
"Was genau gedenkt Ihr in der Kirche zu finden?", wandte sie einfach ein, bevor Leanora antworten konnte, wohl eher um sich mit dem Thema abzulenken, anstatt wirklich mitreden zu wollen.
"Es wäre auch ohne ihre magischen Kräfte gegangen. Schließlich kann ich auch nun nichts weiter tun, als hier herumzusitzen.", erwiderte sie etwas schnippisch ohne Vernita anzusehen. Miandra wusste nicht warum, aber sie konnte diese Magierin noch weniger leiden, als all die anderen, sogar noch weniger als diesen Möchtegern Söldner, und das obwohl sie diese eigentlich kaum kannte, aber sie kannte schließlich auch die anderen kaum, also war das nichts Verwunderliches. Doch bei ihr war es anders. Sie verspürte eine Art Zorn gegen Neria, ein Gefühl, welches sie nicht kannte.
Sie versuchte es hinunterzuschlucken und konzentrierte sich stattdessen auf das was Vernita zu Leanora gesagt hatte.
"Was genau gedenkt Ihr in der Kirche zu finden?", wandte sie einfach ein, bevor Leanora antworten konnte, wohl eher um sich mit dem Thema abzulenken, anstatt wirklich mitreden zu wollen.
#1297
Posté 16 novembre 2010 - 05:25
Leanora zuckte zusammen. In die Kirche? Jetzt? Adrenalin schoß durch ihren Körper.
"Wenn Ihr mitkommt, Vernita, dann .. in Ordnung. Aber von welchem Dienst sprecht Ihr, welcher gefährlich wird? Ihr wißt ja selber, dass ich nicht gerade geübt bin in solchen Dingen. Meine Rolle als Baroness war noch zu meistern, aber wohl auch nur, weil ich wußte, dass ich Gefährten im Rücken habe, die mir diesen stärken konnten."
Sie stand auf und gesellte sich zu den beiden Frauen an die Feuerstelle.
"Wenn Ihr mitkommt, Vernita, dann .. in Ordnung. Aber von welchem Dienst sprecht Ihr, welcher gefährlich wird? Ihr wißt ja selber, dass ich nicht gerade geübt bin in solchen Dingen. Meine Rolle als Baroness war noch zu meistern, aber wohl auch nur, weil ich wußte, dass ich Gefährten im Rücken habe, die mir diesen stärken konnten."
Sie stand auf und gesellte sich zu den beiden Frauen an die Feuerstelle.
#1298
Posté 16 novembre 2010 - 06:28
Nerias Hand, die bisher auf Lydias Nacken verweilte, machte sich auf die Reise deren Körper zu erforschen und wanderte von dort zärtlich über den hinteren Rand ihrer Spitzen Ohren herab, über ihre Ohrläppchen, vor zu ihrer Schläfe, über die Wangen, um dann kurz auf ihren Lippen zu verweilen, während ihre eigenen Lydias Augen liebkosten.
Dann ließ sie ihre Hand über ihr Kinn, den Hals entlang in Richtung ihrer Brüste streifen, die sie flüchtig berührte um sie von dort langsam über ihre Hüfte auf ihr Gesäß zu führen, wo sie kurz verweilte um dann über den Rücken den Weg zurück zu ihrem Nacken zu finden.
Neria kompensierte ihre mangelnde Erfahrung mit ihren Instinkten, Instinkten von einer Intensität derer sie sich nicht bewusst war, dass sie diese in sich trug. Sie spürte wie sich Lydia innerlich aufbäumte, dass in ihr das Verlangen nach mehr, wie Feuer brannte, und nur sie diejenige war die dieses Feuer zu löschen vermochte. So ließ sie ihre Hand noch einmal behutsam dieselbe Runde wie zuvor bestreiten, mit dem Unterschied, dass diesmal der Weg über ihre Hüften zwischen ihren Schenkeln endete.
Ein lustvolles aufstöhnen ließ Neria wissen, dass sie an einer Stelle war die Lydia höchste Befriedigung verschuf, und ließ ihre Finger mit sanftem Druck langsam auf der kleinen Erhebung, zuerst langsam dann immer schneller rotieren, jedoch nicht ohne sie auch für kurze Momente ein wenig tiefer zu führen. Nerias Hand und ihre Finger wurden zu einem wissend, drängenden Werkzeug der Lust die jede Faser Lydias Körper zu durchforschen schienen.
Lydias keuchender Atem drang immer schneller an ihr Ohr, ihr lustvolles Stöhnen wurde immer lauter und endete in einer Ekstase die ihren ganzen Körper zum vibrieren brachte.
Dann ließ sie ihre Hand über ihr Kinn, den Hals entlang in Richtung ihrer Brüste streifen, die sie flüchtig berührte um sie von dort langsam über ihre Hüfte auf ihr Gesäß zu führen, wo sie kurz verweilte um dann über den Rücken den Weg zurück zu ihrem Nacken zu finden.
Neria kompensierte ihre mangelnde Erfahrung mit ihren Instinkten, Instinkten von einer Intensität derer sie sich nicht bewusst war, dass sie diese in sich trug. Sie spürte wie sich Lydia innerlich aufbäumte, dass in ihr das Verlangen nach mehr, wie Feuer brannte, und nur sie diejenige war die dieses Feuer zu löschen vermochte. So ließ sie ihre Hand noch einmal behutsam dieselbe Runde wie zuvor bestreiten, mit dem Unterschied, dass diesmal der Weg über ihre Hüften zwischen ihren Schenkeln endete.
Ein lustvolles aufstöhnen ließ Neria wissen, dass sie an einer Stelle war die Lydia höchste Befriedigung verschuf, und ließ ihre Finger mit sanftem Druck langsam auf der kleinen Erhebung, zuerst langsam dann immer schneller rotieren, jedoch nicht ohne sie auch für kurze Momente ein wenig tiefer zu führen. Nerias Hand und ihre Finger wurden zu einem wissend, drängenden Werkzeug der Lust die jede Faser Lydias Körper zu durchforschen schienen.
Lydias keuchender Atem drang immer schneller an ihr Ohr, ihr lustvolles Stöhnen wurde immer lauter und endete in einer Ekstase die ihren ganzen Körper zum vibrieren brachte.
#1299
Posté 16 novembre 2010 - 06:51
Lydia wurde wahnsinnig in der Extase und Erregung , als Nerias Finger über ihren Körper glitten . Die Erregung durchfuhr sie , sies sie erbeben , aufbäumen wie ein wildes Tier . Sie zuckte extasisch keuchte , stöhnte . Sie wickelte sich um Neria , liebkoste sie , küsste sie . Kurz vor dem Höhepunkt zog sie instinktiv Nerias Am zu sich , wodurch sie unter den Schaum ins Wasser glitten . Sie hielt die Luft an und küsste Neria lange und innig , wärend die Wellen der Extase noch immer ihren Körper durchliefen . Blasen stiegen auf zur dunklen Oberfläche , der Schaum dämfte alles . Durch den Wasserschleier sah sie Neria in die Augen , lustvoll , verführerisch , befriedigt .
#1300
Posté 16 novembre 2010 - 07:37
Lydia sank langsam auf Neria und legte ihren Kopf auf ihre Brüste. Neria strich ihr sanft durch ihr rotblondes Haar, welches nun in voller Länge zu sehen war, da in der Hitze des Gefechts, die beiden Nadeln die ihr Haar hielten, heraus gefallen waren.
Der Moment war zu schön um die Atmosphäre mit Worten zu zerreisen, deswegen hing Neria ihren Eindrücken und Gefühlen nach, als wollte sie diesen Augenblick für immer festhalten.
Ihr wäre nie in den Sinn gekommen das sie ihre ersten richtigen sexuellen Erfahrungen mit ihrem eigenen Geschlecht haben würde. Ihr war auch bewusst dass sie wohl niemals eine Frau, so wie einen Mann lieben könnte.
Dennoch war die Sache zwischen ihr und Lydia etwas einmaliges, es war zwar keine Liebe, aber es war bei weitem mehr als reine Freundschaft. Sie hoffte dass Lydia das auch so sehen würde. Neria wäre am liebsten ewig mit Lydia in den Armen dagelegen, aber schön langsam wurde das Wasser kalt, die Kerzen waren herunter gebrannt und es war schon Nacht.
So sprach sie mit sanfter Stimme zu Lydia „Tut mir leid, dass ich dein Haar so zersaust habe. Es scheint ich hab ein wenig die Kontrolle über mich verloren“ und sie musste bei ihren Worten unweigerlich kichern. „Und eine nette Sauerei haben wir auch hinterlassen“ dabei betrachtete sie die Überschwemmung die sie im Bad angerichtet hatten mit einem kritischen Blick. „Mir den Arm wegzuziehen, mit dem ich uns beide über Wasser halte, hatte nasse Folgen, ich hoffe nicht dass unser Versteck nun zur Tropfsteinhöhle wird“ und sie musste schallend lachen.
„Komm lass uns aus dem Wasser gehen“ „Während sich Lydia widerwillig aufrichtete wusch sich Neria noch schnell und küsste Lydia auf die Stirn bevor sie das Wasser verließ.
Wie Lydia ebenfalls das Wasser verlassen hatte, warf sie ihre Sachen ins Wasser und begann diese so gut es ging vom Blut zu säubern. Das Wasser färbte sich sogleich Blutrot von ihrem Blut.
Dann nahm sie die Schurwolldecke zur Hand wickelte sich darin ein, nahm ihre Sachen unter den Arm und wartete auf Lydia um mit ihr gemeinsam hinunter zu gehen.
Der Moment war zu schön um die Atmosphäre mit Worten zu zerreisen, deswegen hing Neria ihren Eindrücken und Gefühlen nach, als wollte sie diesen Augenblick für immer festhalten.
Ihr wäre nie in den Sinn gekommen das sie ihre ersten richtigen sexuellen Erfahrungen mit ihrem eigenen Geschlecht haben würde. Ihr war auch bewusst dass sie wohl niemals eine Frau, so wie einen Mann lieben könnte.
Dennoch war die Sache zwischen ihr und Lydia etwas einmaliges, es war zwar keine Liebe, aber es war bei weitem mehr als reine Freundschaft. Sie hoffte dass Lydia das auch so sehen würde. Neria wäre am liebsten ewig mit Lydia in den Armen dagelegen, aber schön langsam wurde das Wasser kalt, die Kerzen waren herunter gebrannt und es war schon Nacht.
So sprach sie mit sanfter Stimme zu Lydia „Tut mir leid, dass ich dein Haar so zersaust habe. Es scheint ich hab ein wenig die Kontrolle über mich verloren“ und sie musste bei ihren Worten unweigerlich kichern. „Und eine nette Sauerei haben wir auch hinterlassen“ dabei betrachtete sie die Überschwemmung die sie im Bad angerichtet hatten mit einem kritischen Blick. „Mir den Arm wegzuziehen, mit dem ich uns beide über Wasser halte, hatte nasse Folgen, ich hoffe nicht dass unser Versteck nun zur Tropfsteinhöhle wird“ und sie musste schallend lachen.
„Komm lass uns aus dem Wasser gehen“ „Während sich Lydia widerwillig aufrichtete wusch sich Neria noch schnell und küsste Lydia auf die Stirn bevor sie das Wasser verließ.
Wie Lydia ebenfalls das Wasser verlassen hatte, warf sie ihre Sachen ins Wasser und begann diese so gut es ging vom Blut zu säubern. Das Wasser färbte sich sogleich Blutrot von ihrem Blut.
Dann nahm sie die Schurwolldecke zur Hand wickelte sich darin ein, nahm ihre Sachen unter den Arm und wartete auf Lydia um mit ihr gemeinsam hinunter zu gehen.





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