Womit schließt die erste Trilogie zu Mass Effect?
Die bösartigen Reaper werden einmal mehr als rücksichtslose Rasse ihre Alleinherrschaft beanspruchen. Ihr ganzes Streben gilt der Vernichtung allen organischen Lebens. Warum das so ist, weiß man bisher nicht genau. Ihrem Antrieb auf die Spur zu kommen, ist die Aufgabe des geheimnisvollen Illusive Mans, dem Anführer einer Pro-Human Gruppe genannt Cerberus. Es ist gar nicht so einfach überhaupt in die Nähe der Feinde zu gelangen. Gleichzeitig ist jede Anstrengung Pflicht, um sie gründlich zu studieren. Zum Glück ist Illusive Man gewitzt genug einen Plan zu entwickeln: Ein Mensch, ausgestattet mit der Reaper-Technologie, soll sich Zutritt zu den Feinden verschaffen. Als geeignete Testperson bietet sich Paul Grayson an, der früher selbst Mitglied der Cerberus-Organisation war. Er verriet die Weggefährten einst, um seine Tochter retten zu können. Wird Grayson entführt und zu einem Teil des bösen Cerberus-Experiments gemacht, bekäme der Illusive Man endlich seine Rache





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