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Die Magier und der Gang ihrer Geschichte


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#1
DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Es ist kein Geheimnis, dass Magier in Ferelden als Bürger zweiter Klasse angesehen werden. Diejenigen, die mit Magie in ihrem Blut geboren werden, haben zwei Möglichkeiten: Entweder sie akzeptieren ihren Platz in der Welt, unterwerfen sich den strengen Richtlinien und fügen sich ganz dem, was der Turm der Magier für sie vorgesehen hat oder sie werden zum Abtrünnigen, der sein ganzes Leben auf der Flucht ist. Schon seit Generationen wird ihr Schicksal von oben herab bestimmt und gleichermaßen kontrolliert. Darunter fällt auch das strenge Diktat, wann und wie sie ihre magischen Fähigkeiten zum Einsatz bringen dürfen und vor allem, was sie zu lernen haben. In Dragon Age 2 könnte sich das Streben der Magier deutlich ändern, wenn man Ferelden den Rücken kehrt und die Freien Marchen die neue Umgebung bilden.

Historisch betrachtet, war die einzige Gesellschaft in der Magier ohne Wenn und Aber akzeptiert wurden, das Tevinter Imperium. Man war hier ihren Künsten ausgesprochen zugetan und so konnten begabte Magier Wohlstand, Einfluss und politische Mitbestimmung erlangen. Die Magie diente als Mittel, nicht als Fluch. Dieser Umstand hatte natürlich auch Schattenseiten, denn Magier konnten - sofern sie dazu in der Lage waren, - niederen Geistern oder Sklaven Schmerz und Leid zufügen, ohne Angst vor einer Bestrafung durch das Imperium haben zu müssen. In einem neuen Artikel bei GreyWardens.com erfährt man mehr zur Geschichte der Magier, die in Dragon Age 2 vielleicht zu neuer Blüte gelangen könnten.


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