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Ein Herz für Nebenquests?


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4 réponses à ce sujet

#1
DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Die Verderbnis, die über Ferelden hereingebrochen ist, ist gleichermaßen Fluch wie Aufgabe in Dragon Age: Origins. Als Grauer Wächter setzt man alles daran, dem Übel Einhalt zu gebieten, denn wer möchte sich schon von der Dunklen Brut beherrschen lassen, sofern er nicht vorher zu Tode kommt? Doch was wäre die Welt von Dragon Age, wenn man nicht auch abseits der bekannten Wege auf Erkundung gehen würde. Die wenigsten Spieler rasen gradlinig durch ihr Abenteuer ohne nach rechts und links zu schauen. Neben den Hauptaufgaben finden sich viele Nebenquests, die man mitnehmen kann. Die kleinen Aufgaben am Rande sind immer optional und auch wenn man nicht alle macht, so zumindest doch einen Teil.

Der Sinn und Zweck davon? In Rollenspielen sind Nebenquests ein notwendiges Übel des Genres. Die Entwickler möchten den Spielern die Möglichkeit geben, ihre Stärke zu verbessern, indem sie mehr Erfahrung, Geld oder Ausrüstung gewinnen. Außerdem verlängert sich durch die zusätzlichen Aufgaben die Spielzeit nicht unwesentlich. Und wer würde ein 20 Stunden Spiel einem mit 40 Stunden schon vorziehen? Bei GreyWardens.com hat sich Autor Steve, seines Zeichens Nebenquester aus Leidenschaft, mit dem Thema genauer auseinandergesetzt.

In general, sidequests usually aren’t very good quests. Grinding isn’t fun – it’s work. As for other sidequests, how many times has your hero, the person who is on a path to save the entire world, stops to collect X amount of Item Y and return it to NPC Z for a reward? While that is especially a calling card of a lot of MMOs, even Origins is guilty of it from time to time – the one that immediately pops to mind is find 10 silk carpets in the Wending Wood and return them to the Merchant’s Guild in Awakening. Ugh.


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#2
Majiip

Majiip
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Ich liebe Nebenquests ... lenken sie einen doch mal gut von der Hauptquest ab. Ich denke eine Welt ohne Nebenquests würde absolut unecht wirken bzw. nicht lebendig. Leider hatte Origins, aus meiner Sicht, nun nicht unbedingt viele interessante Nebenquests.


#3
Kwengie

Kwengie
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ich liebe in Rollenspielen alle Quests und ein weiterer Vorteil dieser Nebenquests ist es, das Spiel in die Länge zu ziehen...

#4
Forst1999

Forst1999
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Ein Problem is nur, wenn die Hauptaufgabe so dringlich ist, dass das Erledigen von Nebenquests eigentlich nicht in die Geschichte passt. Ich mache sie trotzdem immer wieder gerne.

Gut gelöst war das in Morrowind, wo die Mainquest zu Beginn immer unterbrochen wurde ("Das sind interessante Informationen, wir müssen abwarten wie sich das weiter entwickelt. Geht doch derweil und arbeitet für die Gilden, oder erlebt Abenteuer auf eigene Faust").

#5
Guest_Chiara_Fee_*

Guest_Chiara_Fee_*
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Ich finde Nebenquests sind kein "notwendiges Übel". Gerade DAO zeigt, wie schön und unterhaltsam Nebenquests sein können. Die "eigentliche" Story ist doch relativ dünn. Und ganz toll mag und nutze ich die Möglichkeiten, sich zusätzliche Nebenquests - sei es die offiziellen (kostenpflichtig) oder die ohne Geld aus den "Projekten" 'runter zu laden. Ok, man sollte englisch lesen und verstehen können :-) ...



Habe heute z. B. "Alley of Murders" geladen und gespielt... super Nebenquest, und ganz umsonst.