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Angst vor ME3 - Verlust der Gefährten


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92 Antworten in diesem Thema

#26
Kappa Neko

Kappa Neko
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Ich glaube nicht, dass BW schon von Anfang an wusste, wie es in ME3 weiter geht mit den Charakteren. Von der Story ganz grob bestimmt. Aber wer würde sich absichtlich so dermaßen in den Fuß schießen mit der Selbstmordmission?! Da wollte man schnell den 2.Teil heraus bringen und hat das Ganze nicht zu Ende gedacht. Es sei denn BW ist so viel schlauer als wir und hatte schon ewig eine geniale Lösung für dieser Zwickmühle parat. Das bezweifle ich aber.

ME2 sehe ich als reinen Lückenfüller und schnelles Geld. Das heißt nicht, dass das Spiel schlecht ist oder man sich keine Mühe gegeben hat in der Ausarbeitung. Aber einfacher bekommt man kein Spiel zusammen. Und wäre da nicht ME1 als epischer Hintergrund wären viele Leute echt sauer über diese lächerliche Rahmenhandlung einer Selbstmordmission.

Logisch gesehen müsste BW ME3 so entwerfen, dass von nur zwei Überlebenden bis zur ganzen Truppe jede Variable irgendwie berücksichtigt wird, was bedeutet, dass KEIN Squad Mitglied aus ME2 rekrutierbar sein dürfte. Denn es kann ja jeder sterben. Die müssten aber dennoch im Spiel auftauchen. Damit hat sich BW viiiiel Arbeit angelacht.

Es wird aber nicht passieren, dass die Truppe völlig neu ist, da bin ich mir fast 100% sicher. BW wäre schön blöd die beliebtesten Figuren wie Tali und Garrus nur als NPC einzubauen. Wenn man BW glauben möchte, sind wohl Kaidan und Ash als Kampfgefährten dabei. Traumhafte Vorstellung! Toll wäre, wenn das nur der Fall ist, wenn man sich mit ihnen versöhnt hat.



Daher meine Spekulation:

BW wird einen Kompromiss eingehen müssen, um ME3 stemmen zu können, d.h. gewisse Umstände ignorieren. Ich vermute, dass BW sich dafür entscheidet, einige Charaktere so weiterzuführen, als hätten sie bei jedem überlebt, da man davon ausgehen kann, dass die meisten Spieler z.B. Tali und Garrus nicht sterben ließen. Ärgerlich für diejenigen, die sie unbedingt weg haben wollten, aber man richtet sich ja bekanntlich nach der Mehrheit.

Braucht BW Legion oder Mordin für den Plot werden die beiden auch auf wundersame Weise immer überlebt haben. Anders gehts eigentlich nicht.

Es sei denn BW ist wirklich so krass drauf und zieht drastische Konsequenzen aus ME2, d.h. komplett neue Truppe plus eventuell Ash/Kaidan und oder Liara. Legion und Mordin können nicht mal als NPCs story-relevant sein, das sie auch tot sein können! Das wäre mehr als mutig von BW.

Ich glaube also an ein gemischtes Team aus alten und neuen Gesichtern. man braucht neue für die Spieler, die neu dazu kommen. Die wollen nicht nur Charaktere haben, die nicht ausführlich erklärt werden, weil alles schon mal gesagt wurde.

Die wundersamen Überlebenden wären dann für mich:

Garrus, Tali und Legion, vielleicht Mordin. Alle anderen fallen weg.

Dazu kommen noch Kaidan/Aash und Liara. Könnte mir auch Wrex vorstellen. Wenn nicht er muss entweder auch Grunt überleben oder ein neuer Kroganer muss her. Denn diese beliebte Rasse wird dabei sein.

Plus 2-4 neue Leute, die vielleicht als Nebencharaktere schon bekannt sind.

Es wird keine zwei aus einer Rasse geben, d.h. kein Reegar weil Tali dabei sein wird. Keine Shiala wegen Liara, es sei denn Liara ist NPC.

Mindestens eine neue Rasse.



Soweit meine Meinung :)


#27
Foltro

Foltro
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Sehe ich ähnlich.
Die Überleitung von Ende ME2 zu Anfang ME3 wird am kompliziertesten umzusetzen sein und ggf. die eine oder andere Storyverrenkung aufweisen. Denn würde BW jede  Variable, die sich aus den Handlungen in ME1 und 2 ergeben, berücksichtigen, würde ME3 vor 2015 nicht erscheinen.

Es wird ein paar Abstriche geben, allein schon durch den persönlichen Hintergrund mancher Gefährten (z.B. Thane).
Eine neue Spezies wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eingeführt, was auch direkt einen neuen Gefährten macht (2 Fliegen mit einer Klappe schlagen).

Was den Rest der Crew angeht, so können wir armen Endnutzer nur im Trüben herumdümpeln und uns die Zeit mit zum Teil haarsträubenden Spekulationen vertreiben. Aber ein Mix aus alten und neuen Kameraden klingt für mich auch am sinnvollsten.

Bearbeitet von Foltro, 19 September 2010 - 12:36 .


#28
Hivemind

Hivemind
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Kann mir auch nicht vorstellen das jedes Squadmate übernommen wird. Denke Jacob ist einer von den Charakteren die zwar eventuell einen kleinen Cameo haben wie Ash/Kaidan in ME2, aber ansonsten keine Rolle spielen. Ich will auch gar nicht mehr als 10 Squadmates zur Auwahl haben, es sind jetzt schon zu viele. Lieber wäre es mir wenn nur die beliebtesten Charaktere zur auswahl stehen damit die Story nicht zu sehr leidet. Man muss auch irgendwo Abstriche machen und kann nicht immer alles haben.

Bearbeitet von Hivemind, 19 September 2010 - 12:50 .


#29
Incantaniasus

Incantaniasus
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Es ist ja auch möglich dass sogar Shep in der letzten Mission stirbt dann dürfte mann wenn das der Fall sein sollte nciht mal ME3 mit Shep spielen.Ich denke auch das sich Bioware irgendein Kompromiss ausdenkt.Bin mal gespannt wie sie aus der Nummer wieder rauskommen^^

#30
Bebuquin

Bebuquin
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Kappa Neko wrote...

Ich glaube nicht, dass BW schon von Anfang an wusste, wie es in ME3 weiter geht mit den Charakteren. Von der Story ganz grob bestimmt. Aber wer würde sich absichtlich so dermaßen in den Fuß schießen mit der Selbstmordmission?! Da wollte man schnell den 2.Teil heraus bringen und hat das Ganze nicht zu Ende gedacht. Es sei denn BW ist so viel schlauer als wir und hatte schon ewig eine geniale Lösung für dieser Zwickmühle parat. Das bezweifle ich aber.
ME2 sehe ich als reinen Lückenfüller und schnelles Geld. Das heißt nicht, dass das Spiel schlecht ist oder man sich keine Mühe gegeben hat in der Ausarbeitung. Aber einfacher bekommt man kein Spiel zusammen. Und wäre da nicht ME1 als epischer Hintergrund wären viele Leute echt sauer über diese lächerliche Rahmenhandlung einer Selbstmordmission.
Logisch gesehen müsste BW ME3 so entwerfen, dass von nur zwei Überlebenden bis zur ganzen Truppe jede Variable irgendwie berücksichtigt wird, was bedeutet, dass KEIN Squad Mitglied aus ME2 rekrutierbar sein dürfte. Denn es kann ja jeder sterben. Die müssten aber dennoch im Spiel auftauchen. Damit hat sich BW viiiiel Arbeit angelacht.
Es wird aber nicht passieren, dass die Truppe völlig neu ist, da bin ich mir fast 100% sicher. BW wäre schön blöd die beliebtesten Figuren wie Tali und Garrus nur als NPC einzubauen. Wenn man BW glauben möchte, sind wohl Kaidan und Ash als Kampfgefährten dabei. Traumhafte Vorstellung! Toll wäre, wenn das nur der Fall ist, wenn man sich mit ihnen versöhnt hat.

Ich kann ehrlich gesagt nicht sehen, wo das Problem der Selbstmordmission ist. Auch sehe ich in dem ganzen Spiel keinen Lückenfüller oder Schnellschuß, um viel Geld zu machen. Denn dazu ist viel zu viel Technik und Arbeit in der Spiel investiert worden, was es in vielen vielen Bereichen besser macht als den ersten Teil.

Ein Problem mit der Selbstmordmission besteht nur dann, wenn man wie diese ganzen Fanboys und Fangruppengründer irgendwelche Crewmitglieder auf Teufel komm raus als permanente Squadmitglieder in Teil 3 haben will. Dann besteht wirklich ein Problem.
Vom Standpunkt des Geschichte erzählens, geht es fast kaum besser. Bioware kann nämlich ähnlich wie in Teil 2 machen, was sie wollen. Sie können wieder ein (fast) komplett neues Squad ins Spiel einbauen und sorgen so dafür, dass neue "Mass Effect"-Spieler nicht zu viel verpasst haben, sollten sie Vorgänger nicht gespielt haben. Für die Altspieler wird es vermutlich Trostpflaster der Art geben, dass man die alten Crewmitglieder irgendwo zwischen kurzen Begegnungen aller Ash/Kaden, längeren wie bei Wrex, DLC-Begegnungen wie bei Liara oder vielleicht für die besonders populären auch permanente wie bei Tali/Garrus einbauen wird. Der Protest von Seiten einiger Fanboys wird vielleicht groß sein. Aber wen interessierts? Das Forum hier repräsentiert nur die Meinung eines kleinen Hardcore-Spielerteils. Die meisten Spieler gehen gar nicht ins Forum.

Deshalb sehe ich einfach kein großes Problem für Bioware. Schwierig würde es erst, wenn sie es jedem Recht machen wollten, weil sie dann über 25 Squadmitglieder (alte aus Vorgängerteilen + neue als Ersatz für gestorbene) einbauen müßten. Aber das wird nicht passieren. Egal wie groß der Protest sein wird.

Und noch etwas zur Selbstmordmission und ihrer angeblich lächerlichen Rahmenhandlung:
Ich kann das nicht wirklich nachvollziehen. In Teil 2 hat man wenigstens den Eindruck, als bestünde ein echter Zeitdruck und wäre das, was man macht auch wirklich wichtig. In Teil 1 wirken die Hauptmissionen viel zu oft wie besser gemachte Nebenmissionen. Bis Virmire weiß man auch gar nicht, was die eigentliche Bedrohung ist und es gibt nicht mal den geringsten vorgetäuschten Druck, dass man dorthin gehen muss. Und das, obwohl die Mission "Race against time" genannt wurde.

Da haben die Entwickler hier wirklich einige Schwachpunkte ausgemerzt. Schön wäre es noch, wenn die Endmission um ein vielfaches länger und auch fordernder gewesen wäre.

Aber inhaltlich sehe ich da keinen großen Abfall gegenüber Teil 1. Man erfährt mehr über das Schicksal der Protheans und man erfährt mehr darüber, wie die Reaper hergestellt wurden/werden. Viel besser geht es kaum, wenn man nicht schon in Teil 2 den großen Krieg vom Zaun brechen will.

#31
Forst1999

Forst1999
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Ich persönlich bin unfähig das Problem zu sehen. Dann sind bei einigen Leuten einige Teammitglieder halt tot. Na und? Es gibt keinen Grund sie zu ersetzen, wer durch ein miserabeles Abschneiden in ME 2 sein Team wirklich signifant reduziert hat hat dann halt ein Handicap. Man kann die Squadmitglieder doch immernoch ganz normal schreiben, dann verpassen halt einige Leute etwas Dialog. Große Spielinhalte dürften niemandem verloren gehen, da ich keine charakterbasierten Missionen mehr erwarte (außer vielleicht für ein, zwei neue Leute).

Die Squadmitglieder können immernoch ganz normal entwicklet werden, dass einige Leute sie nicht einsetzen ist zwar schade, aber nebensächlich. Der Aufwand ist nicht größer als bei den bisherigen Spielen. Aufwändig wäre es nur, verlorene Squadmitglieder durch neue zu ersetzen, was aber nur die Konsequenzen der Selbstmordmission rückgängig machen würde, was ja wohl nicht Sinn der Sache ist.

#32
Hivemind

Hivemind
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Bebuquin wrote...
Ich kann ehrlich gesagt nicht sehen, wo das Problem der Selbstmordmission ist. Auch sehe ich in dem ganzen Spiel keinen Lückenfüller oder Schnellschuß, um viel Geld zu machen. Denn dazu ist viel zu viel Technik und Arbeit in der Spiel investiert worden, was es in vielen vielen Bereichen besser macht als den ersten Teil.

Ein Problem mit der Selbstmordmission besteht nur dann, wenn man wie diese ganzen Fanboys und Fangruppengründer irgendwelche Crewmitglieder auf Teufel komm raus als permanente Squadmitglieder in Teil 3 haben will. Dann besteht wirklich ein Problem.

FullAck, sowas braucht kein Mensch, fand das ganze System mit den Love-Interests noch ganz gut in ME1. Mittlerweile eskaliert aber alles mit diesen Fanboys.

Vom Standpunkt des Geschichte erzählens, geht es fast kaum besser. Bioware kann nämlich ähnlich wie in Teil 2 machen, was sie wollen. Sie können wieder ein (fast) komplett neues Squad ins Spiel einbauen und sorgen so dafür, dass neue "Mass Effect"-Spieler nicht zu viel verpasst haben, sollten sie Vorgänger nicht gespielt haben. Für die Altspieler wird es vermutlich Trostpflaster der Art geben, dass man die alten Crewmitglieder irgendwo zwischen kurzen Begegnungen aller Ash/Kaden, längeren wie bei Wrex, DLC-Begegnungen wie bei Liara oder vielleicht für die besonders populären auch permanente wie bei Tali/Garrus einbauen wird. Der Protest von Seiten einiger Fanboys wird vielleicht groß sein. Aber wen interessierts? Das Forum hier repräsentiert nur die Meinung eines kleinen Hardcore-Spielerteils. Die meisten Spieler gehen gar nicht ins Forum.

Meine Rede, ich sagte ja, auf ein Squad mit 10 oder mehr Mitglieder kann ich getrost verzichten. Weg mit den unbeliebten Charakteren. ME2 hat bewiesen das nur frisch aufgebrühter Kaffee gut schmeckt. Hoffe dennoch das Kelly und die Ingeniere bleiben. Sind ja keine Squadmates sonder nur Crewmates die mit ihren Kommentaren etwas Leben in die Normandy bringen.

Deshalb sehe ich einfach kein großes Problem für Bioware. Schwierig würde es erst, wenn sie es jedem Recht machen wollten, weil sie dann über 25 Squadmitglieder (alte aus Vorgängerteilen + neue als Ersatz für gestorbene) einbauen müßten. Aber das wird nicht passieren. Egal wie groß der Protest sein wird.

Den Teufel nicht an die Wand malen.

Und noch etwas zur Selbstmordmission und ihrer angeblich lächerlichen Rahmenhandlung:
Ich kann das nicht wirklich nachvollziehen. In Teil 2 hat man wenigstens den Eindruck, als bestünde ein echter Zeitdruck und wäre das, was man macht auch wirklich wichtig. In Teil 1 wirken die Hauptmissionen viel zu oft wie besser gemachte Nebenmissionen. Bis Virmire weiß man auch gar nicht, was die eigentliche Bedrohung ist und es gibt nicht mal den geringsten vorgetäuschten Druck, dass man dorthin gehen muss. Und das, obwohl die Mission "Race against time" genannt wurde.

Mir hat das Spiel durchweg Spass gemacht, aber der Endboss war lächerlich. Viel zu leicht als in ME1, nicht wirklich bedrohlich. Man konnte einfach in Deckung gehen, ohne jetzt groß etwas verraten zu wollen.

Da haben die Entwickler hier wirklich einige Schwachpunkte ausgemerzt. Schön wäre es noch, wenn die Endmission um ein vielfaches länger und auch fordernder gewesen wäre.

Aber inhaltlich sehe ich da keinen großen Abfall gegenüber Teil 1. Man erfährt mehr über das Schicksal der Protheans und man erfährt mehr darüber, wie die Reaper hergestellt wurden/werden. Viel besser geht es kaum, wenn man nicht schon in Teil 2 den großen Krieg vom Zaun brechen will.

Will hier jetzt nicht ins Detail gehen, aber warum ist eine 50k Jahre alte Machienenrasse auf primitives organisches Leben angewiesen? Hat und wird mir nach wie vor nicht gefallen. Trotz der Kritik ich finde ME2 im großen und ganzen besser als den Vorgänger, dennoch sollte man in ME3 ein paar Fehler nicht machen die in ME2 begangen wurden. Der Mako-APC hatte mehr Charme und fast jeder Planet war begehbar, um nur einen Punkt zu nennen.


Das musste jetzt einfach mal sein meinen Senf dazu abzugeben. Senf in grün.

#33
ch3ng

ch3ng
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Forst1999 wrote...

Ich persönlich bin unfähig das Problem zu sehen. Dann sind bei einigen Leuten einige Teammitglieder halt tot. Na und? Es gibt keinen Grund sie zu ersetzen, wer durch ein miserabeles Abschneiden in ME 2 sein Team wirklich signifant reduziert hat hat dann halt ein Handicap. Man kann die Squadmitglieder doch immernoch ganz normal schreiben, dann verpassen halt einige Leute etwas Dialog. Große Spielinhalte dürften niemandem verloren gehen, da ich keine charakterbasierten Missionen mehr erwarte (außer vielleicht für ein, zwei neue Leute).
Die Squadmitglieder können immer noch ganz normal entwickelt werden, dass einige Leute sie nicht einsetzen ist zwar schade, aber nebensächlich. Der Aufwand ist nicht größer als bei den bisherigen Spielen. Aufwändig wäre es nur, verlorene Squadmitglieder durch neue zu ersetzen, was aber nur die Konsequenzen der Selbstmordmission rückgängig machen würde, was ja wohl nicht Sinn der Sache ist.


Ich sehe es ähnlich. Eigentlich gibt es kein Problem damit alle Charakter die möglicherweise sterben können wieder ins Spiel zu machen. Ich denke Bioware wird einfach 3-4 neue Charakter oder Charakter nehmen die nicht sterben können rekrutierbar machen und den Rest kann man dann rekrutieren, wenn sie überlebt haben. Somit hat man 3-4 Leute die man für die Missionen brauchen könnte + weiter Charaktere falls sie überlebt haben. Es sind ja immer nur 2 Chars an Shepards Seite somit ist das weniger ein Problem. Außerdem wird sich auch grafisch nicht mehr viel tun und die Verträge mit den Synchronsprechern hat man sicher auch noch.... Somit muss man sich schon mal keine neuen Suchen und spart Zeit. 

Die Arbeit an Mass Effect 3 hat sicher die Arbeit von Mass Effect 2 überschnitten und nach dem Erscheinungstermin von Teil 2 haben einfach alle an Teil 3 gearbeitet. 

Ich halte es für weniger sinnvoll viele neue Charakter einzufügen, denn da hat  man viel mehr Arbeit als die alten mit neuen Themen und Dialogen zu machen. Neue Charakter müssen erstmal gezeichnet werden, dann muss eine gute Hintergrundgeschichte erzählt werden, neue Synchronsprecher, neues 3D Modell usw. erstellt werden. Der Aufwand ist einfach viel höher bei neuen Charakteren... Außerdem müsste man dann neben der Hauptstory noch Rekrutierungsmissionen erstellen und und und. 

Ich glaube, dass es kaum neue geben wird, da der Aufwand einfach viel höher ist als bei den alten neue Dialoge + bessere Texturen zu machen. Somit spart man sich schon mal große Level die als Rekrutierungsmission zählen.

#34
Don Re

Don Re
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Die Entscheidungen sind doch gerade das Wichtige in den beiden ersten Teilen, die Auswirkungen gibts dann in dritten Teil zu spühren, hoffe ich zumindest. Wenn ich Gruppenmitglieder sterben lassen habe, sind die ebend tot. Ob Mordin an altersschwäche Stirbt, oder Thane seiner Krankheit erliegt, haben nur die Entwickler in der Hand. Mein Renegat hat auch noch alle Crewmitglieder, Wrex lebt, die Rachni auch. Alle möglich verbündeten sind am Leben und Cerberus hat die Kollektorenbasis, bin ja mal gespannt, was das für Auswirkungen hat.




#35
Werwolfsvampir25

Werwolfsvampir25
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So lautet auch ein Satz im Ladebildschirm:

"Die Entscheidungen, die du in ME2 triffst, können in ME3 üble Folgen haben!" (oder so ähnlich)



Darunter versteh ich auch: "Wenn du jetzt deine Leute sterben lässt, hast du später eben Pech gehabt."

Zumindest würde ich es so handhaben. Wie es am Ende dann wirklich aussieht, wird sich aber erst noch zeigen.

Ich persönlich hatte kein Problem mit der großzügigen Auswahl an Squadmates. Ich fand es in ME1 sogar fast schon zu wenig. In ME2 finde ich immer mal wieder eine Squad-Kombination, die ich noch nicht ausprobiert habe. Ob es taktisch sinnvoll ist,weiß ich nicht, aber mir macht's Spass.^^



Übrigens geh ich mal davon aus, dass es auch in ME3 Todesfälle in der Crew geben wird. Ob man wieder Kontrolle darüber haben wird, oder ob "Zwangstode" vorgesehen sind, kann ich nich sagen, aber am Optimalsten wäre wohl eine gesunde Mischung aus beiden Optionen.

#36
Hivemind

Hivemind
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Naja, die Auswirkungen von ME1 sollten auch groß sein, hat auf ME2 überhaupt keinen Einfluss gehabt was mit dem Council geschieht und wer auf Virimire zurückgelassen wird. Auch wenn das in ME3 noch kommen kann würde ich nicht darauf wetten wollen, dass sich überhaupt etwas daurch ändert. Es wird zuviel Rücksicht auf neue Spieler genommen und daher auf drastische Nachwirkungen verzichtet.

#37
Kappa Neko

Kappa Neko
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Forst1999 wrote...

Ich persönlich bin unfähig das Problem zu sehen. Dann sind bei einigen Leuten einige Teammitglieder halt tot. Na und? Es gibt keinen Grund sie zu ersetzen, wer durch ein miserabeles Abschneiden in ME 2 sein Team wirklich signifant reduziert hat hat dann halt ein Handicap. Man kann die Squadmitglieder doch immernoch ganz normal schreiben, dann verpassen halt einige Leute etwas Dialog. Große Spielinhalte dürften niemandem verloren gehen, da ich keine charakterbasierten Missionen mehr erwarte (außer vielleicht für ein, zwei neue Leute).
Die Squadmitglieder können immernoch ganz normal entwicklet werden, dass einige Leute sie nicht einsetzen ist zwar schade, aber nebensächlich. Der Aufwand ist nicht größer als bei den bisherigen Spielen. Aufwändig wäre es nur, verlorene Squadmitglieder durch neue zu ersetzen, was aber nur die Konsequenzen der Selbstmordmission rückgängig machen würde, was ja wohl nicht Sinn der Sache ist.


Ich finde schon, dass es viel Aufwand ist ME3 für jedes mögliche Squad Mitglied zu schreiben. Klar, es wird nicht mehr groß darum gehen persönliche Missionen für alle zu absolvieren, aber ich hoffe doch sehr, dass man ausgiebig mit seinen Leuten quatschen kann und es gewisse Unterschiede macht wer mich bei einer Mission begleitet. Soll heißen ich möchte nicht dass jeder zu jeder Situation das selbe ablässt. Aber anscheinend hat sich BW nicht mal die kleine Mühe gemacht in ME2 ein paar Dialoge einzubauen, die erahnen lassen wie es  in Shepards Gefühlswelt aussieht. Das wäre echt kein Ding gewesen, besonders bei Unterhaltungen mit den LIs. Die Wiederauferstehung wird z.B. mit keinem Ton erwähnt. Mich würde so ein Erlebnis beschäftigen! Shepard zeigt auch keine Reaktion auf das vielleicht baldige Ableben der ganzen galaktischen Gesellschaft. Bereits in ME2 haben mir die Squadmates zu oft identische Kommentare gehabt. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass BW Bock drauf hat, Dialoge für ALLE möglichen Charaktere zu schaffen, alte und neue.
Es stört mich gar nicht, wenn diejenigen tod bleiben, die man nicht retten konnte. Ich habe ja alle gerettet. Ich werde auch nicht heulen wenn BW beschließt von den geretteten die Hälfte auf den Mond zu schießen. Ich wäre nur unglaublich enttäuscht, wenn gewisse Charaktere, die sich super für inhaltliche Wendungen eignen würden, nicht genutzt werden dürfen, weil sie ja tot sein könnten. Sollte es einen möglichen eskalierenden Konflikt von den Geth mit den Quarianern geben, möchte ich, dass Tali und Legion dabei ne Rolle spielen. Mein Team soll nicht nur als Kanonefutter hinhalten, sondern die Handlung beeinflussen. Vielleicht stehe ich damit ja allein da. Vielleicht wollen die meisten Leute einfach nur die Reaper vermöbeln und es ist ihnen egal wer dabei ist und was die zu sagen haben.
Ich hoffe einfach dass BW das Potential diesmal voll ausnutzt und Dramatik aus der Vorgeschichte rausholen wird und das geht nur, wenn sie nicht konsequent das ME2 Team zu NPC, wenn überhaupt, verdonnern. So sehe ich das.

#38
Commander Skyze

Commander Skyze
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Ich sehe das genauso... für Bioware wird ME 3 nicht leicht, da die Erwartungen der Spieler schon ziemlich hoch sind..mal schauen ob sie sich mit den ganzen möglichkeiten nicht selber einen Stein in den Weg gelegt haben.. hauptsache Garrus, Tali und Legion sind dabei ;)

Bearbeitet von Commander Skyze, 19 September 2010 - 07:59 .


#39
Bebuquin

Bebuquin
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Forst1999 wrote...

Ich persönlich bin unfähig das Problem zu sehen. Dann sind bei einigen Leuten einige Teammitglieder halt tot. Na und? Es gibt keinen Grund sie zu ersetzen, wer durch ein miserabeles Abschneiden in ME 2 sein Team wirklich signifant reduziert hat hat dann halt ein Handicap.

Ja, sowas wäre in den guten alten Rollenspielzeiten auch einfach der Fall gewesen. Aber wir leben in einer Zeit der Konsolen- und Casual-Gamer. Da wird niemand wirklich weh getan und Konsequenzen aus eigener Dummheit oder Unfähigkeit gibt es auch nicht mehr. Deshalb halte ich die Möglichkeit, dass man ME3 mit nur zwei überlebenden Squadmitgliedern durchspielen soll, für äußerst unwahrscheinlich. Denn auf dieser Grundlage kann man einfach kein Balancing erstellen, da je nachdem wer überlebt hat, manche Gegner extrem harte Nüsse werden können, wenn man plötzlich niemand mehr im Team hat, der z.B. gut gegen regenierende Krogan/Vorcha ist oder ähnliches.


Forst1999 wrote...
Man kann die Squadmitglieder doch immernoch ganz normal schreiben, dann verpassen halt einige Leute etwas Dialog. Große Spielinhalte dürften niemandem verloren gehen, da ich keine charakterbasierten Missionen mehr erwarte (außer vielleicht für ein, zwei neue Leute).

Das mit dem Verpassen von Inhalt ginge vielleicht noch. Auch wenn ich bezweifel, dass BW gerne viel Arbeit in Inhalt investiert, der dann gar nicht von allen gesehen wird. Die paar "Bonus"-Nebenmissionen, die man durchs Importieren aus ME1 hat, waren ja auch nicht so umfangreich.

Ob es in Teil 3 noch charakterbasierte Missionen gibt, hängt wahrscheinlich ganz stark von ganzen Rahmen- und Haupthandlung ab. Deshalb kann man da noch nicht so viel sicher sagen. Aber ich würde mich schon wundern, wenn es da keine mehr geben würde. Denn immerhin hat BW dieses Feature von Teil 1 über Teil 2 enorm ausgebaut, wenn ich mir die drei Missionen für Tali, Garrus und Wrex im 1.Teil ansehe und das mit Teil 2 vergleiche.


Forst1999 wrote...
Die Squadmitglieder können immernoch ganz normal entwicklet werden, dass einige Leute sie nicht einsetzen ist zwar schade, aber nebensächlich. Der Aufwand ist nicht größer als bei den bisherigen Spielen. Aufwändig wäre es nur, verlorene Squadmitglieder durch neue zu ersetzen, was aber nur die Konsequenzen der Selbstmordmission rückgängig machen würde, was ja wohl nicht Sinn der Sache ist.

In der guten alten Rollenspielzeit ;) wäre das so. Dann hätten die Entscheidungen aus Teil 2 wirklich enorme Auswirkungen. Aber ich kann es mir heutzutage kaum vorstellen.
Denn wozu sollte BW solch harte Konsequenzen einbauen, wenn viele, die das nachher stört, einfach ein neues Spiel in Teil 3 anfangen und dann die Standardgeschichte spielen.




Werwolfsvampir25 wrote...

Ich
persönlich hatte kein Problem mit der großzügigen Auswahl an
Squadmates. Ich fand es in ME1 sogar fast schon zu wenig. In ME2 finde
ich immer mal wieder eine Squad-Kombination, die ich noch nicht
ausprobiert habe. Ob es taktisch sinnvoll ist,weiß ich nicht, aber mir
macht's Spass.^^

An sich habe ich auch kein Problem mit vielen Squadmates. In Teil 2 stört mich nur, dass man erst so spät so viele hat und einem dann fast nur noch Loyalty-Missionen bleiben, wo man sie einsetzen kann. Dort hat man dann auch immer ein Squadmate fest und kann nur eins auswählen. Ein paar mehr Missionen, wo man aus dem vollen schöpfen kann, wären gut.

In Teil 1 waren es nicht wirklich zu wenig, da man je nach eigener Charakterklasse fast immer dazu gezwungen war bestimmte Leute mitzunehmen. Allein deshalb um Kisten/Türen zu öffnen oder um biotische/kämpferische Schwachstellen auszugleichen. Ich hatte z.B. in jedem meiner bisherigen Durchgänge in Teil 1 immer, aber auch wirklich immer Wrex dabei. Einfach, weil er viel zu stark ist und richtig geskillt eine Ein-Mann-Armee. Der/die andere war dann oft ein Tech oder Biotic.
In Teil 2 hat man da wirklich bessere Kombinationsmöglichkeiten, weil man nicht auf sowas wie Kisten-/Türenöffnen Rücksicht nehmen muss. Nur leider nicht genug Missionen, um das wirklich auszuspielen...

#40
Kara.Healy

Kara.Healy
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Hivemind wrote...

Ein Problem mit der Selbstmordmission besteht nur dann, wenn man wie diese ganzen Fanboys und Fangruppengründer irgendwelche Crewmitglieder auf Teufel komm raus als permanente Squadmitglieder in Teil 3 haben will. Dann besteht wirklich ein Problem.

FullAck, sowas braucht kein Mensch, fand das ganze System mit den Love-Interests noch ganz gut in ME1. Mittlerweile eskaliert aber alles mit diesen Fanboys.


Das klingt aber sehr abwertend, und sowas finde ich unnötig. Bioware will mit ihren Spielen ein Ziel erreichen: eine spannende Story und glaubhafte Charaktere. Und wenn man sich nun auf das ganze einlässt, sich davon verzaubern lässt und die Charaktere gerne wiedersehen möchte, ist das nicht in Ordnung?

Mir ist das wichtig, und um das zu diskutieren habe ich diesen Thread ja aufgemacht. Wem das egal ist, was aus allen Crew-Mitgliedern wird, hat eigentlich keinen Grund hier mitzuwirken. 

#41
Rufi84

Rufi84
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Bei mir gehts eigentlich nur um die Storyglaubwürdigkeit.
Tali gehört zur Normandy, es ist ihr Schiff, ihre neue Heimat...sie heißt nicht umsonst Tali zora vas Normandy..ausserdem ist sie im Game meine große Liebe..und da Sheppard hoffentlich nicht wieder für 2 Jahre abtaucht wird sie wohl auch bei ihm bleiben...das gleiche gilt für Garrus, er ist Sheppards bester Kumpel und begleitet ihn seit dem ersten Teil..warum sollte er also gerade in der Finalen Schlacht abhauen ??

Ausserdem will ich Tali endlich mal ohne Maske sehen -.-

Bearbeitet von Rufi84, 20 September 2010 - 10:53 .


#42
Hivemind

Hivemind
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Kara.Healy wrote...

Bebuquin wrote...

Ein Problem mit der Selbstmordmission besteht nur dann, wenn man wie diese ganzen Fanboys und Fangruppengründer irgendwelche Crewmitglieder auf Teufel komm raus als permanente Squadmitglieder in Teil 3 haben will. Dann besteht wirklich ein Problem.

Hivemind wrote...

FullAck, sowas braucht kein Mensch, fand das ganze System mit den Love-Interests noch ganz gut in ME1. Mittlerweile eskaliert aber alles mit diesen Fanboys.


Das klingt aber sehr abwertend, und sowas finde ich unnötig. Bioware will mit ihren Spielen ein Ziel erreichen: eine spannende Story und glaubhafte Charaktere. Und wenn man sich nun auf das ganze einlässt, sich davon verzaubern lässt und die Charaktere gerne wiedersehen möchte, ist das nicht in Ordnung?

Mir ist das wichtig, und um das zu diskutieren habe ich diesen Thread ja aufgemacht. Wem das egal ist, was aus allen Crew-Mitgliedern wird, hat eigentlich keinen Grund hier mitzuwirken. 


Prego, quote mich richtig, nur der grüne Teil davon war von mir. Ich habe doch eigentlich nur meinem Vorposter zugestimmt, dass es mir nicht gefällt wie manche BioWare unter Druck setzen. Ash und Kaidan hatten auch nur einen Cameo in ME2. BioWare lässt sich gerne alle Türen offen (z.B. Thane geht es nicht besonders gut).

Es könnte jeden treffen, was aber nicht bedeutet, dass mir die Charaktere egal sind, ich habe auch meine Lieblingscharaktere, aber ME3 für alle 16 Squadmates zu schreiben kostet eine Menge Zeit und ich will nicht nach dem durschspielen immer die gleiche Antwort von z.B. Garrus hören.

Zu dem roten Teil sag ich mal nichts, nur das der Thread öffentlich ist und es auch Meinungen wie die von Bebuquin geben darf. Wir leben hier ja nicht in einer Diktatur. :mellow:

Bearbeitet von Hivemind, 20 September 2010 - 01:31 .


#43
Deadmanss

Deadmanss
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Warum lasst ihr den eure Leute Sterben muss doch net sein!!!Bei mir haben sie alle Überlebt und erfreuen sich bester Gesundheit ausser Kaidan den hatte er Zerrissen!

#44
Bebuquin

Bebuquin
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Kara.Healy wrote...

Hivemind wrote...

Ein Problem mit der Selbstmordmission besteht nur dann, wenn man wie diese ganzen Fanboys und Fangruppengründer irgendwelche Crewmitglieder auf Teufel komm raus als permanente Squadmitglieder in Teil 3 haben will. Dann besteht wirklich ein Problem.

FullAck, sowas braucht kein Mensch, fand das ganze System mit den Love-Interests noch ganz gut in ME1. Mittlerweile eskaliert aber alles mit diesen Fanboys.


Das klingt aber sehr abwertend, und sowas finde ich unnötig. Bioware will mit ihren Spielen ein Ziel erreichen: eine spannende Story und glaubhafte Charaktere. Und wenn man sich nun auf das ganze einlässt, sich davon verzaubern lässt und die Charaktere gerne wiedersehen möchte, ist das nicht in Ordnung?

Mir ist das wichtig, und um das zu diskutieren habe ich diesen Thread ja aufgemacht. Wem das egal ist, was aus allen Crew-Mitgliedern wird, hat eigentlich keinen Grund hier mitzuwirken. 

Immer diese Versuche missliebige Meinungen mittels Maulkorb zu unterdrücken...<_<


Aber ich bring es mal folgendermaßen auf den Punkt:
Mir ist es reichlich egal, ob Charakter XY als permantes Crewmitglied mit Romanzenmöglichkeit auch garantiert in Teil 3 auftaucht oder nicht. Wichtiger ist es mir, dass das gesamte Spiel eine gute Geschichte erzählt, die glaubwürdig ist und mich gut unterhält. Wenn das heißt, dass auch nachvollziehbaren Designgründen bestimmte Hauptcharaktere aus den Vorgängerspielen in Nebenrollen gedrängt werden, kann ich damit gut leben. (Beispiel: Wrex in ME1 mein ständiger Begleiter, will in Teil 2 alle Krogan einen. Schade, dass er nicht mehr an meiner Seite kämpft. Aber die Lösung ist glaubhaft und gut.)

Bei einigen anderen Forenbenutzern scheint jedoch die Welt unterzugehen und ein Spielkauf unmöglich zu sein, wenn ihr geliebter Lieblingscharakter zu dem sie seitenlange Threads gefüllt haben und mit dem sie sich gefühlt mehr außerhalb des Spiels als im Spiel selbst beschäftigt haben, nicht wieder direkt neben ihnen kämpft.
Ich frage mich bei sowas dann, ob diese Form der Verehrung nicht ein klein wenig zu extrem ist und am Ende nicht zu Erwartungen führt, die einfach unrealistisch sind.

Denn wie ich bereits am Anfang im Thread mal ausführte, gibt es gute Gründe dafür, warum so gut wie kein Hauptcharakter aus den Vorgängerspielen über mehr als eine große Nebenrolle in Teil 3 hinauskommen wird.
Wenn es dann am Ende doch mehr wird, gut, aber ich würde mir da nicht zu große Hoffnungen machen.

#45
BratacTealcorg

BratacTealcorg
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ich sehe das so wie Kara.Healy da sich der Thread hier ausschlieslich, um die Crewmitglieder/Squadmates dreht., brauchen auch nur solche Kommentare hier rein. Alle anderen ( Allgemein zu ME3 .. gibts schon massig und dort kann dann der Rest gepostet werden,



Hier geht ganz allein um die Crewmitglieder und somit auch um die Leute, den es etwas ausmacht, wenn z.B: Garrus nicht mit dabei ist.





Zum Thema: Ich denke die Teams werden sich nicht mehr so verändern



In ME1 waren es ja nur 6 Mates wenn ich mich recht erinnere, davon sind 2 schon bei ME2 dabei ( Tali und Garrus ) bei 2 weiteren ist einer Tod und der andere kommt sicher wieder ( Ashley bzw Kaidan ) evtl. wird der jenge auch die Allianzflotte oder so anführen.

Dann wäre da noch Liara ( die ist ja nun schon belegt und ich denke sie wird auch in dieser Position helfen). Und Wrex der wird denk ich die Kroganer in den Krieg führen.



Bei ME2 denk ich soweit sie üüberlebt haben werden alle dabei bleiben, eventuell werden Jack und Zaed rausgeschnitten bzw. für etwas anderes eingesetzt, was mich persönlich nicht stören würde. Wichtig als Chars die aufjedenfall weiterhin dabei sein sollten sind mir: Tali, Garrus, Legion ( auch ganz nett ) .



Der Rest wär auch cool und denke auch das sie dabei sein werden, da Sheppard ja am Ende wenn mans gut macht noch lebt und nicht wieder 2 Jahre Tod ist ( und somit sich die Crew trennen kann).





MfG BratacTealc

#46
Hivemind

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BratacTealcorg wrote...

ich sehe das so wie Kara.Healy da sich der Thread hier ausschlieslich, um die Crewmitglieder/Squadmates dreht., brauchen auch nur solche Kommentare hier rein. Alle anderen ( Allgemein zu ME3 .. gibts schon massig und dort kann dann der Rest gepostet werden,

Bitte les nochmal den Titel durch, denn du hast anscheinend überlesen, dass es hier gerade eben doch um den Übergang zwischen ME2 zu 3 geht. Die Kommentare von Bebuquin könnten kaum weniger zutreffend sein.

Hier geht ganz allein um die Crewmitglieder und somit auch um die Leute, den es etwas ausmacht, wenn z.B: Garrus nicht mit dabei ist.

Wo wird das Gegenteil behauptet? Wir reden ja davon ob so etwas passieren könnte.

Zum Thema: Ich denke die Teams werden sich nicht mehr so verändern

Wir sind die ganze Zeit beim Thema, ich sehe hier keinen Offtopic.

In ME1 waren es ja nur 6 Mates wenn ich mich recht erinnere, davon sind 2 schon bei ME2 dabei ( Tali und Garrus ) bei 2 weiteren ist einer Tod und der andere kommt sicher wieder ( Ashley bzw Kaidan ) evtl. wird der jenge auch die Allianzflotte oder so anführen.
Dann wäre da noch Liara ( die ist ja nun schon belegt und ich denke sie wird auch in dieser Position helfen). Und Wrex der wird denk ich die Kroganer in den Krieg führen.

Bei ME2 denk ich soweit sie üüberlebt haben werden alle dabei bleiben, eventuell werden Jack und Zaed rausgeschnitten bzw. für etwas anderes eingesetzt, was mich persönlich nicht stören würde. Wichtig als Chars die aufjedenfall weiterhin dabei sein sollten sind mir: Tali, Garrus, Legion ( auch ganz nett ) .

Damit wären dir andere Charaktere, wie Jacob, effektiv gesehen auch egal, somit solltest du dir mal an die eigene Nase fassen und bitte nicht behaupten, dass es "anderen" egal wäre, wenn jemand nicht mit dabei ist. Es soll ja auch Leute geben die Jacob mögen.

Der Rest wär auch cool und denke auch das sie dabei sein werden, da Sheppard ja am Ende wenn mans gut macht noch lebt und nicht wieder 2 Jahre Tod ist ( und somit sich die Crew trennen kann).

Da jeder einen anderen Geschmack hat führt das letztenendes nur wieder zum bereits besprochenen Problem: Jeder will das seine Lieblinge dabei sind, dass es am Ende dann doch wieder alle 16 Squadmates sind scheinst du nicht zu sehen. Für so etwas fehlen einfach das Budget und die Zeit.

MfG BratacTealc



Senf in grün, wie immer. Die Argumente seiner Mitmenschen als beleidigend abzutun und geschickt zu ignorieren fällt natürlich leichter, als darauf einzugehen, das der andere auch in manchen Punkten recht hat. Ich freue mich nach wie vor auf ME3 und weiss das BioWare das richtige machen wird, es werden sicher alle Charaktere vorkommen, wenn auch nicht umbedingt als Squadmates.

PS: Hakt deine Enter-Taste?

Bearbeitet von Hivemind, 20 September 2010 - 07:44 .


#47
BratacTealcorg

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mit jacob hab ich auch nicht anderes behauptet allerdings gibts hier leute die pber andere dinge schreiben und ich hab den Titel gelesen



Angst vor ME3 - Verlust der Gefährten



( VERLUST DER GEFÄHRTEN ) und nicht noch um andere dinge die evtl beim Übergang von ME2 zu Me3 passieren könnten





und anscheinend scheinst du ja hier nicht richtig zu lesen. Da es manchen eben doch egal ist ob die alten Mates dabei sind oder nicht.





und da ME3 auf sämtlichen Seiten auf 2012 geführt ist bleibt noch massig Zeit.



MfG BT

#48
Hivemind

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BratacTealcorg wrote...

mit jacob hab ich auch nicht anderes behauptet allerdings gibts hier leute die pber andere dinge schreiben und ich hab den Titel gelesen

Angst vor ME3 - Verlust der Gefährten

( VERLUST DER GEFÄHRTEN ) und nicht noch um andere dinge die evtl beim Übergang von ME2 zu Me3 passieren könnten


und anscheinend scheinst du ja hier nicht richtig zu lesen. Da es manchen eben doch egal ist ob die alten Mates dabei sind oder nicht.


und da ME3 auf sämtlichen Seiten auf 2012 geführt ist bleibt noch massig Zeit.

MfG BT


Das mit Jacob war nur ein Beispiel, dir kommt es wie jedem anderen auch nur auf seine Lieblingscharaktere an. Solange sie im Spiel sind ist alles in Ordnung.

Wenn man nicht mal ein wenig spekulieren will, was am wahrscheinlichsten ist, was wirklich Sinn
ergeben würde um die Story fortzuführen, dann braucht man auch gar
nicht erst die Keule auspacken und ME3 in den Thread-Titel schreiben.

Daher bleibe ich bei meiner Aussage, der Übergang ist sehr wohl das was interessiert. ME3 wird bestimmt nicht auf der Normandy beginnen, dem Ort wo ME2 endete. Noch weiss keiner von der Bedrohung die durch Harbingers Ende ausgelöst wurde. Manche Crewmitglieder werden ihrem alten Leben nachgehen, z.B. Kasumi sagt selbst, dass es für einen Dieb auf der Normandy keine Arbeit gibt. Zaeed ist nur dabei, weil der Illusive Man seinen Sold gezahlt hat.

Ich hätte viel mehr Spass daran in ME3 Ash (oder Kaidan) und Liara zu überzeugen, dass sie sich wieder einem anschließen. Meinem Argument das es mit 12-16 Squadmates auf der Normandy langsam etwas eng wird hast du anscheinen nichts entgegenzusetzen. In diesem Sinne: Wer schweigt, stimmt zu.

Solange du ohne Punkt und Komma schreibst und 5 Umbrüche pro Absatz reinhämmerst fühle ich mich auch nicht in der Lage das ernst zu nehmen. ^_^ Du tust die Meinung anderer einfach als falsch ab.

Bearbeitet von Hivemind, 20 September 2010 - 11:39 .


#49
BratacTealcorg

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Hab ich nicht gesagt die anderen sind mir auch wichtig aber die 3 sind mir halt die wichtigsten.



Tali und Garrus weil sie eben schon seit ME1 dabei sind.



UNd Jacob is mir auch ncht egal der hat bei mir die Rolle von Kaidan eingenommen.



UNd zu deinem das ME3 auf Normandy beginnt, das hoff ich auch ^^ und hoffentlich nicht mit ner Zerstörung.



UNd ich schreibe mit Punkt und Komma. Und die Absätze mach ich, damit es nicht alles in einen Text geklatscht ist. Achso und ME3 wirt von mir auch gekauft egal was kommt. ( Natürlich die CE ).





MfG BT

#50
Hivemind

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Nya, nichts für ungut. Ich versuche halt hier nur ein wenig mich bei Laune zu halten, während ich auf das nächste DLC warte. Der Entwicklungszeit nach kommt dieses Jahr mit Sicherheit noch eins etwa Anfang Dezember raus. Ist auch eine gute Zeit, wo das Geld bei den Leuten locker sitzt. Bisher hat es sich ja auch immer gelohnt. Also denn, abwarten und Tee trinken.