Dragon Age 2 Lead Designer und Creative Director Mike Laidlaw legt die grundsätzliche Theorie hinter den 10 Jahren offen: Anstatt einem alten Übel, bei dem man zwecks Bekämpfung ausrücken muss, steht von Beginn an fest, dass man ein Held ist. Die Leute sehen zu einem auf, man findet sich in einer Welt wieder, die den Namen Hawke bestens kennt - es gibt nur ein Problem: man weiß überhaupt nicht, wie man zu dieser Ehre kam. Man ist im Grunde eine Legende ohne jede Vergangenheit. Was passiert, wenn man in einer Welt Entscheidungen trifft, diese die Geschichte verändern, aber man nicht sicher sagen kann, wie man das letztlich geschafft hat?
Hilfe muss her, um hinter das Geheimnis der egenen Existenz zu kommen. Zwei wichtige Charaktere stehen hier Hawke zur Seite, die in Erzählungen die Vergangenheit wieder aufleben lassen. Da wären der Zwergenkönig Varic und Cassandra, eine ehrgeizige Frau, die alles daran setzt den Werdegang des Champions von Kirkwall offenzulegen. Ganz so einfach wird es allerdings nicht. BioWare hat streng darauf geachtet, dass beim Spieler niemals das Gefühl aufkommt, er habe keine Kontrolle über das Geschehen. Varic zum Beispiel kennt Hawke noch aus der Jugend. Sollten seine Informationen zu Hawke falsch sein, werden sie zu seinem (Hawkes) Vorteil falsch sein. Man kann seinem Charakter trauen, aber ob das auch immer auf die anderen Personen so zutrifft? Sicher nicht. Dadurch gewinnt Dragon Age 2 eine hohe Reaktivität und die geschichte Spannung.
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