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König Cailans Fehler


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3 réponses à ce sujet

#1
DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Wer würde wohl mit König Cailan tauschen wollen? Man beneidet ihn nicht gerade um die Geschehnisse in seiner Regierungsperiode. Als die Verderbnis wie eine Seuche über das Land fegte, musste er sich eine Strategie überlegen, um sie zurückzudrängen und sein Volk zu verteidigen. Als die Grauen Wächter ihn aufsuchten, nahm er ihre Warnung ernst und verhielt sich umsichtig, um Ostagar zu befestigen. Doch letztlich war es König Cailans Dummheit, die ihm das Leben kostete und ganz Ferelden beinahe an die Dunkle Brut fallen ließ. Einige seiner Entscheidungen waren gut und richtig, andererseits machte er viele Fehler. Diesen widmet sich ein neuer Artikel bei GreyWardens.com.

It doesn’t appear that Cailan or his army had a good grasp of the size or danger of the darkspawn army they were too face. As the sergeant in Ostagar says during his lesson to the other soldiers over a dead genlock – they’re encountering monsters that they’ve never heard of before. Humans don’t have much experience with darkspawn, especially since the last Blight was far too long ago for any living human to remember. You can see it on Cailan’s face as the horde approaches that he completely underestimated not only the ferocity of his foe, but equally their massive numbers.


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#2
Forst1999

Forst1999
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Ich finde es unfair Cailan vorzuwerfen, durch sein Bündnis mit Orlais Loghain zum Verrat getrieben zu haben, grade wenn der Großteil des Artikels darum geht, wie dumm es war nicht auf Verstärkungen zu warten. Seine Politik der Aussöhnung mit Orlais war eine große Tat. Und niemand könnte erwarten, dass Loghain ihn hintergeht.

Ob er die Horde provoziert hat, wissen wir nicht wirklich, oder? Vielleicht hätte man den Kampf auch noch hinauszögern können, bis man stärker war, vielleicht wäre die Horde aber auch selbst noch angewachsen. Ich habe mir nicht jedes einzelne Gespräch in Ostagar angehört, aber das ist zumindest mein Eindruck.

Ein anderer Punkt der Cailan oft vorgeworfen wird, ist dass er persönlich an der Schlacht teilgenommen hat. Allerdings haben dass nicht nur einige sehr erfolgreiche echte Feldherren getan (Alexander von Macedonien, Gustav Adolf und Karl IX. von Schweden), sondern auch sein Vater Maric hat an den Schlachten seiner Zeit persönlich teilgenommen und die Moral seiner Truppen erheblich gestärkt. Manche überleben das halt, manche nicht. Aber nur diejenigen die sterben, werden nachher Idioten genannt, die anderen sind Helden.

Sein Verhalten war sicher nicht optimal, aber ich finde er wird von vielen Fans und ein wenig auch von diesem Artikel unfair behandelt.

Eine Sache noch: Auch die Grauen Wächter haben nicht alles getan, um das Heer optimal aufzustellen. Hätte man nicht schon vorher die Unterstützung der Dalish und der Zwerge einfordern können? Bevor es zur Krise in Orzammar kam und viele Dalish sich aus Ferelden verdrückt haben. Die Aushebung von Cailans Armee und Duncans Tour durch das Land um Rekruten hätte dafür sicherlich Zeit geboten.

#3
FellowerOfOdin

FellowerOfOdin
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Exzellenter Artikel. Cailan war nichts weiter als ein verträumter Dummkopf, der jeden Bezug zur Realität verloren hat. Ohne Loghain wäre durch Cailans Fehler ganz Ferelden sofort gefallen und im Endeffekt sollte man froh sein, dass Cailan nicht mehr Regent ist.

#4
_Dukemon_

_Dukemon_
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Forst1999 wrote...
Eine Sache noch: Auch die Grauen Wächter haben nicht alles getan, um das Heer optimal aufzustellen. Hätte man nicht schon vorher die Unterstützung der Dalish und der Zwerge einfordern können? Bevor es zur Krise in Orzammar kam und viele Dalish sich aus Ferelden verdrückt haben. Die Aushebung von Cailans Armee und Duncans Tour durch das Land um Rekruten hätte dafür sicherlich Zeit geboten.


Die Zwerge würden sich sicher an diese Abmachung erinnern, wären aber nicht wirklich verpflichtet dem nach zu gehen, denn es fehlen die Papiere. Die GW hätten also drauf hoffen müssen das die Zwerge einen guten Tag haben. Die Beweise lagen ja im Wald, zufällig ganz in der Nähe des Lagers der Truppen. Jetzt kann man überlegen warum man nicht mal eben da rein ist und danach gesucht hat, wenn man wusste wo diese alten Verträge die abhanden gekommen sind, und dann auch noch die GW Azubis die wichtigen Papiere holen lässt.

Nun zu Cailan.
Ich konnte bisher noch mit keinem Charakter unfreundlich zu ihm sein. Ich finde Cailan eigentlich recht unsymphatisch trotzdem finde ich es unfair ihm gegenüber unfreundlich zu sein. Aber ein Unsymphat beleibt er für mich, und verblasst wirklich im Vergleich mit seinem Vater und seinem Bruder. 
Was mich an seinem Charakter stört ist diese Verträumtheit. Durch seine eigene Anwesenheit an der Schlacht hat durch aus Mut gezeigt und das hat seine Untertarnen denke ich wirklich motiviert, dort hat jedoch Loghain recht das Cailan die Grenzen zwischen Fiktion (Geschichten/Märchen/Büchern) und Realität vergessen hat. An den Stellen frage ich mich manchmal warum keiner der Grauen Wächter mal sagt, gut in der Vergangenheit sind wir auf irgendwelchen Tieren geritten und hatten eine große Zahl an Mitgliedern, erstes jedoch gibt es eben nicht mehr und das sollte man endlich kapieren und akzeoptieren und zweites wir würden eindeutig mehr reißen können hätte Ferelden mehr Wächter und würde der König auf die Verstärkung von den Wächtern aus Orlais warten.
Sicherlich war Loghains Flucht nicht sinnfrei, aber hat schon Maric immer wieder aus brenzlichen Situation geführt. Warum macht er es nicht bei Cailan? Bei Loghain stört mich mehr das Ablehnen von Hilfe von außerhalb. Und das Problem was Loghain mit den Wächtern hat verstehe ich auch nicht. Der Einzige der kurz ein Leben in Orlais geführt hat war Duncan der Rest der Truppe stammt aus Ferelden.

Modifié par _Dukemon_, 23 septembre 2010 - 05:59 .