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Den inneren Kampf-Junkie zufrieden stellen


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15 réponses à ce sujet

#1
DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Was macht einen genialen Kampf in einem Rollenspiel eigentlich aus? Bei GreyWardens.com werden die unterschiedlichen Stile von Dragon Age: Origins und Awakening miteinander verglichen. Außerdem folgt ein Ausblick auf Dragon Age 2 und die damit verbundenen Erwartungen an den Schlagabtausch mit Champion Hawke.

"Und dann war da die Fade Sektion im Inneren des Turms, wo man lernen konnte, wie man sich am besten allein durchschlägt. Das hat viel Spaß gemacht. Dann die unglaublich schwere Gegenwehr bei Denerim, die man ohne Shale und ihre passiven Fähigkeiten niemals überstanden hätte. Und erst die Brutmutter, wo die richtige Position über Gelingen oder Scheitern entschied. Oder Branka, die man aufgrund des verdammten Lyriums in den Venen konstant in Schach halten musste. Wie konnte es ihr soviel Power geben ohne irgendetwas für Oghren zu tun?"

I cannot believe how many times the Redcliffe battle totally crushed me on “hard” on my first playthrough. Sixteen? Twenty? Those undead just kept coming. Of course, trying to conscientiously follow the obvious direction of the plot meant that I was there very early in the game. Trying to employ “obvious”, old school strategies like “ganging up”, taking melee to the archers, using terrain choke points and trying to figure out some way to counterbuff the enemy just wasn’t cutting it.


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#2
FellowerOfOdin

FellowerOfOdin
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Hahahahahaha, entschuldigung, aber die Aussage, dass Dragon Age schwer sei ist, gelinde gesagt, doch wirklich lächerlich. Selbst auf Albtraum ist das Spiel mit einer einigermaßen cleveren Gruppenzusammenstellung wirklich einfach und in keiner Weise eine Herausforderung - selbst der Erzdämon, der letzte Boss, ist einfacher als der Boss in einer Nebenquest!

Ich weiß nicht, warum so viele Leute so große Probleme mit der Redcliffe-Quest haben. Ich mache sie immer als erstes (statt Orzammar / Dalish), erfülle alle Nebequests, die die Miliz verbessern und habe es selbst auf Albtraum beim ersten Versuch geschafft, ohne dass auch nur ein einziger Verbündeter gefallen ist - sei es einer aus meiner Gruppe oder ein Anhänger der Miliz.

Brutmutter? Richtiges Positionieren? Krieger geht rein, Taunt, danke, Magier und Bogenschütze halten drauf. Auf Albtraum habe ich die  Brutmutter in 3 Minuten besiegt, nur Morrigan ist gefallen, dafür hat sie aber auch jeden Gegner davon abgehalten irgendwen zu schlagen. Dank den völlig overpowered Magiern ist das kein Problem, Magier haben ja genug CC für drei.

Branka? Tank geht rein, Taunt, dann kümmert man sich um die Golems, dann Branka, tot. Sie macht Illusionen bzw. Doppelgänger? Taunt, Problem erledigt. Natürlich wird der nutzlose Saufbold Oghren vorher aus der Gruppe geschmissen.

Beim allerersten Playthrough habe ich auf Normal gespielt und beim ersten Mal den Ansturm zurückgeschlagen, dabei ist nur einer der Milizleute draufgegangen.

Ernsthaft, Dragon Age ist kein schweres Spiel, im Gegenteil, es ist eigentlich noch zu einfach. Auf Albtram erwarte ich, dass jeder kleine Fehler zum sofortigen Tod der Gruppe führt und nicht, dass mein Tank immun wird gegen fast alle physischen Attacken.

Modifié par FellowerOfOdin, 24 septembre 2010 - 09:10 .


#3
Khajiin

Khajiin
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FellowerOfOdin wrote...
Natürlich wird der nutzlose Saufbold Oghren vorher aus der Gruppe geschmissen.


Kindheitstrauma mit Zwergen oder Alkoholikern? :P

#4
Aliens Crew

Aliens Crew
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Ich weiß auch nicht, was alle gegen den armen Oghren haben.



Ist eben kein Vorzeigeheld. Na, und?



Ich finde in trotzdem cool.


#5
Kaysallie

Kaysallie
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also wenn man keinen Magier in die Gruppe nimmt ist es schon recht amüsant auf Albtraum ^^ aber es ist allgemein zu einfach das stimmt. Ich renn mit HC Magier auf Albtraum durch wie auf leicht... Magier sind eben viel zu imba, hab die Brutmutter am Ende von Awakening alleine mit dem Magier auf Albtraum gemacht... so lächerlich ... Mit HC Schurke eigentlich fast dasselbe, der kloppt alles runter wie wenn er irgendwelche Drogen geschluckt hätte bevor er überhaupt Schaden bekommt.



Aber naja durchrennen und alles ummoschen hat doch auch was.. :P



also ich hab auch nix gegen den Zwerg mir sind die Chars inzwischen eigentlich alle ziemlich egal.. *hust*

#6
FellowerOfOdin

FellowerOfOdin
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Ich spiele nunmal immer ne "Lawful Good" (naja, + Morrigan, man braucht halt Magier ^^) Gruppe und da passt Oghren zum einen net rein und zum anderen ist er nen nutzloses Mitglied. 2-Hand-Waffen, ja ne, da kann ich die Gegner auch umschubsen bis sie wegrennen.

#7
Kaysallie

Kaysallie
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also magst du ihn eigentlich nicht, weil er 2H Krieger ist (was ich verstehe, da der Angriffsspeed echt witzlos ist), und nicht wegen seinen Charakters :P

#8
FellowerOfOdin

FellowerOfOdin
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Doch, sein Charakter ist ebenfalls uninteressant. Oghren bleibt im gesamten Spiel relativ flach und ist einfach uninteressant, es gibt nicht viel Spektakuläres zu entdecken. Immerhin ist der (ENGLISCHE) Synchronsprecher super :)

#9
CihanSan

CihanSan
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Die gefolgsleute sind alle super, nicht jeder charakter muss sich mit ihnen super verstehen aber man kann ja auch mehere erschaffen und immer unterschiedlich spielen. Und ich verstehe nicht warum oghren nutzlos sein soll? du musst nur die Attributspunkte richtig verteilen und ihn richtig einsetzen.

#10
Kaysallie

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Ich finde die englischen eigentlich alle besser, vor allem klingt Alistair sogar wie ein Mann (wohoo!)



Naja dazu muss ich aber sagen, dass ich dann die Geschichte von Sten genauso flach finden kann, und die von Wynne auch. Sten kommt nach Ferleden wegen der Verderbnis und dann muss man sein Schwert finden, und das wars. Wynne ist ne alte Kuh, die irgendwann mal ein Kind bekommen hatte und mal ne böse Lehrerin war, die einen Schüler ausm Turm gejagt hat.

So und Oghren sauft halt viel und reist extra wegen seiner Frau in die tiefen Wege, merkt dort, dass er sie eh nimma retten kann und sucht sich ne neue. Er redet halt nicht so gerne und trinkt eben alles gerne runter, sehr realistisch halt :P

was ist daran flacher als, bei Sten und Wynne?

und ich bin auch kein Fan von Zwergen, ich konnte die noch nie leiden, aber ich finde eigentlich alle Charaktere genau gleich: jeder hat ne Story ich ziehe aus ihnen meinen Nutzen, und dann sind sie wieder weg, und gut.

#11
extase

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Naja in punkto Ohgreen kann ich nur zustimmen an sich ein witziger Char wegen Branka zuweilen etwas weleidig aber mein Gott seis drumm, als Krieger selbst findet er auch nur kurzzeitig in den Tiefen Wegen und in Denerim Verwendung, die 2H kämper sind einfach bei der Angriffsgeschwindigkeit sowie ihrer zielgenauigkeit katastrophal und von daher in höheren Schwierigkeitsgraden kaum noch zu gebrauchen da sie sterben wie fliegen aufgrund der langsamkeit und seltenen Treffer (trotz massig schaden)

An sich der Schwierigkeitsgrad auf Alptraum war nicht weltbewegend schwer aber dennoch etwas fordernd mir passte es eigentlich so wie es war man muss eben mit etwas köpfchen spielen und nicht mit 4 Tanks ein hau drauf game machen :D

#12
Kaysallie

Kaysallie
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naja ich sehe es so: die richtige Gruppe ist immer die, wo mindesten ein Magier drin ist der ein bissel heilen kann

dazu brauch ich nicht wirklich Köpchen :P

Köpchen braucht man bei Flemeth mit einem Krieger und drei Schurken, .. oder man braucht einfach nur die richtigen Pots, ansichtssache ^.^

#13
FellowerOfOdin

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CihanSan wrote...

Die gefolgsleute sind alle super, nicht jeder charakter muss sich mit ihnen super verstehen aber man kann ja auch mehere erschaffen und immer unterschiedlich spielen. Und ich verstehe nicht warum oghren nutzlos sein soll? du musst nur die Attributspunkte richtig verteilen und ihn richtig einsetzen.


Oghren kann nützlich sein, wenn man ihn komplett respecced, ihn zu einem Tank skillt und dementsprechend ausstattet. Problem: es gibt schon den HC / Alistair / Sten, die eben auch Krieger sind. Wenn man Oghren oder irgendjemanden zum 2-Hand-Kämpfer macht, dann hat man die schlechteste Klassenvariante im gesamten Spiel gebastelt.

Was Oghrens Charakter angeht: sozialer Versager (Mörder, geächtet) sucht Liebe, findet sie, verliert sie dann...bleibt das halt so und er läuft mit dem Helden mit, weil...weil. Sicherlich, einige mögen das interessant finden, das spreche ich auch keinem ab, aber ich halte ihn für den schwächsten Charakter im Spiel. Und warum MUSS ich den Deppen denn mitnehmen, kann ich ihn net mit Branka vereinen...also...so nen Schubser in die Lava...hah, meine Lieblingsszene. Branka mit Enthauptungs-Finishing Move besiegt, super :D

#14
Kaysallie

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ja umbringen würd ich ihn auch gerne... naja was solls, steht er eben im lager rum und rülpst ^^

#15
Majiip

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Dass Das Nichts Spaß gemacht hat ist stark Ansichtssache. Ich denke sehr viele Dragon Age -Spieler nutzen die Mod "Skip the Fade" um diesen Teil zu überspringen. Ich persönlich kann schon allein wegen der Optik mit diesem Teil nichts anfangen. Von dieser ewig verschwommenen Sicht bekommt man Kopfschmerzen nach 'ner Weile. Abgesehen davon dass es lahm ist.

Ich habe Dragon Age jetzt 4x durchgespielt und den Schwierigkeitsgrad je neuen Durchgang gesteigert. Auf "Alptraum" hatte ich eine reine Schurken-Truppe gespielt (HC, Leliana und Zevran) und es gab nur eine einzige Stelle die mir Schwierigkeiten bereitete (hehe, das war bei jedem Schwierigkeitsgrad so): Kurz vor dem Ende wo man nach Fort Drakon reinkommt, zwischen dem Tor. Ansonsten gab es keinen Gegner der etwas aushielt, mein HC hatte so einen Wiedergänger ja schon im Alleingang erledigt.
Und Awakening wurde dann ja noch leichter.
Ich will es ja nun nicht bockschwer haben aber etwas Taktik die man an den Tag legen muß wäre nett. Ich höre zwar oft man müße spätestens auf "Schwer" taktisch vorgehen ... aber vielleicht verstehe ich einfach etwas anderes dadrunter. Mit "alle auf den Gegner und umhusten" bin ich bisher immer durch gekommen.

Modifié par Majiip, 24 septembre 2010 - 01:22 .


#16
FellowerOfOdin

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Stimmt, das Fade ist beim ersten Mal echt interessant, aber später einfach nur noch langweilig - man rennt mit dem Feuergeist herum und schmeißt mit Feuerbällen um sich, interessant. Haha.