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Zwist und Streitigkeiten: Die Allianzen in Dragon Age: Origins


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DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Wer in Ferelden unterwegs ist, merkt schnell, dass Konfrontationen regelmäßig zur Tagesordnung gehören. Damit es richtig kracht, muss nicht erst die widerwärtigste Kreatur den Weg kreuzen, sondern oft genügt es auch, wenn einem eine andere Rasse oder jemand aus einer anderen Kultur begegnet. Meist bestehen die Konflikte schon viele hundert Jahre lang und es wäre töricht anzunehmen, man könnte als Friedensengel gütig die Hand ausstrecken und alle würden sich wieder vertragen. Besser ist es, wenn man sich im Gewirr der Allianzen, Feinden und Verbündeten gut auskennt.

Die Elfen von Andraste: Den Legenden nach waren die Elfen einst die erste Zivilisation von Thedas. Das alte Elfenkönigreich Elvhenan erstreckte sich von den Wäldern inmitten Thedas, schloss viele Städte auf dem gesamten Kontinent mit ein, die von Ferelden bis nach Rivain reichten. Für Jahrhunderte herrschten die Elfen in Thedas allein, bis plötzlich eine fremde Rasse an den nördlichen Ausläufern der Küste ankam. Die Shemlen oder Menschen, wie sie sich nannten, unterschieden sich grundsätzlich von den Elfen. Sie brachten die Vorliebe für Gewalt und den Fluch der Sterblichkeit mit sich. Zum ersten Mal wussten die Elfen plötzlich, was Schmerz, Krankheit und Tod bedeuten, denn die Nähe zu den Menschen veränderte ihre Genetik. Angst machte sich breit und so beschloss der Elfenrat, die Gebiete der Menschen zu meiden. Ihre Hauptstadt Arlathan wurde aufgegeben und die Ausbreitung der Menschen nahm ihren Lauf, warteten sie doch nur darauf die verwaisten Gebiete zu besiedeln... Der Grundstein für eine Feindschaft war gelegt.

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