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Admiral Hackett vielleicht Mitglied von Cerberus?


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27 réponses à ce sujet

#1
Karl800

Karl800
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Ich frage mich seit dem Shadow Broker-DLC, ob Admiral Hackett zu Cerberus gehört (egal in welcher Form auch).
Man erfährt ja da, dass er sich gegen eine Ermitlung gegen Shepard stellt, was schwer nur aus Loyalität heraus zu begründen ist, da er sonst sich ja auch für befangen erklären hätte können oder doch zustümmen, um so Shep aus Cerberus raus zuholen. Denn bei einer solchen Ermittlung wäre Shep für den Unbekannten nicht mehr so nützlich, weil er dann wirklich nur noch in den Terrminus-Systemen hätte bleiben können, da ja sonst U-Haft droht und sowieso zuviel öffentlicher Trubel.

Dies ist meine Meinung. Was denkt ihr bzw. was sind eure Theorien über diesen möglichen Plot des ME-Universums?

P.S. Wäre auch guter Stoff für ein neues DLC oder gar für eine grössere Nebenquest von ME 3!

#2
MagicBullet

MagicBullet
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Aufgrund der gewalttätigen Vergangenheit zwischen Cerberus und Allianz, respektive Admiral Steven Hackett ist das unwarscheinlich.

Da wäre zb. Rear Admiral Nakamura (?) aus Teil I, der die Cerberusoperationen auffliegen lassen will, und im Zuge der Ereignisse entführt und durch Experimente getötet wurde.

Soweit ich mich noch erinnern kann, dankt euch Hackett für die Zerschlagung der illegalen Versuche und deutet an, Cerberus bis zum letzten Mann bekämpfen zu wollen.



Ansich ist das logisch, dass Hackett nicht will, dass gegen Shepard eine Untersuchung eingeleitet wird.

Kommt doof, wenn die Allianz ihren größten Helden aller Zeiten Stück für Stück demontiert und die Öffentlichkeit erfährt, dass der Commander offenbar der Einzige zu sein scheint, der sich ernsthaft für die Kolonien interessiert.



....ansonsten wären mehr Punkte und Kommas nett ;-)

#3
Karl800

Karl800
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Bei mir meldet sich nur ein Agent des Shadow Broker nach der Mission mit Rear Admiral Kahoku(!) und möchte gerne von mir, dass ich ihm die Daten überlasse.
Sowie so ist die Sache mit Kahoku nicht unbedingt ein Widerspruch, da dieser vielleicht gar von Hackett in die Falle gelockt wurde. Kahokus Einheit wurde ja auch durch einen Sender der Allianz in die Falle gelockt. Auch die Aussage über die Zerschlagung könnte auch nur Tarnung sein, da Hackett zu diesem Zeitpunkt nicht wissen kann, wie Shep persönlich zu Cerberus steht.

Ist aber auch egal, da es nur so eine Übrlegung von mir ist und ich danke für die rasche Antwort.

(die Sache mit den Punkten und Komas werde ich versuchen zu beherzigen)

Modifié par Karl800, 25 octobre 2010 - 11:17 .


#4
Forst1999

Forst1999
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Ich finde es absolut plausibel, dass Hackett Shepard schützt. Wahrscheinlich hat man mit ihm in Teil 1 eng zusammengearbeitet (Nebenmissionen), er war einer derjenigen die Shepard für den Spectre-Posten vorgeschlagen haben und hört in der finalen Schlacht auf Shepards Empfehlung bezüglich der Destiny Ascension. Er ist Shepard sogar privat verbunden genug, um ihm die Sache mit der Normandy-Absturzstelle, seine Dienstmarken und schöne Grüße zukommen zu lassen. Ich denke sein Schutz resultiert einzig aus persönlicher und professioneller Anerkennung.
Es wäre ein ziemlich Hammer, wenn Hackett mit Cerberus in Verbindung stehen würde. Er ist immerhin Kommandant der fünften Flotte, die mir so ziemlich die wichtigste zu seien scheint (Stationierung bei der Arcturus Station, Kampf um die Citadel). Wir wissen zwar, dass Cerberus die Allianz infiltriert hat, aber ich denke das ginge zu weit. Das wäre ja fast schon die Allianz übernehmen statt sie zu infiltrieren. Für die Sache mit dem Sender die du da ansprichst könnte schon ein Lagerarbeiter verantwortlich sein, der Sender an Cerberus abgibt, das muss keine große Verschwörung sein.
Also nein, ich glaube nicht, dass Hackett was mit Cerberus zu tun hat. Aber spekulieren ist immer ne schöne Sache, was? ;)

Modifié par Forst1999, 26 octobre 2010 - 03:29 .


#5
Horst Walter

Horst Walter
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Bis auf Hacketts Rang hört es sich für mich nicht grade schlecht an.

#6
Karl800

Karl800
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Ich hab mir das Ganze nochmal durch den Kopf schießen lassen und hab dadurch neue Denkanstösse aufgetan.



Zuerst kann Hackett eine geheime Untersuchung ja genehmigen, um so die Allianz vor einem Skandal zu bewahren. Auch hätte er ja auch eine Mail schicken können, um so Shep zu überzeugen, sich der Allianz zu stellen und gegen Cerberus auszusagen. Sowie fehlen mir auch überhaupt Reaktionen auf Shepards Beteiligung bei Cerberus von ihm (egal in welcher Form und nicht nur einen Hinweis auf das Wrack der ersten Normandy und ein paar Bitten dazu).



Zweitens ist Hackett nicht der einzige Admiral in der Allianz und somit nicht der einzige Berechtigte in dieser Frage. Daher stellt sich doch die Frage, warum er dann trotzdem nein, wo er doch wissen müsste, dass er doch von einem höheren Admiral überstimmt werden müsste. Da er aber es trotzdem macht, kann dies nur bedeuten, dass ihm seine Karriere egal ist oder er zu viel äusseren Einfluss hat oder dass es gar eine allgemeine Akzeptanz von Cerberus in den höheren Posten der Allianz-Navy gibt. Deswegen muss meiner Meinung nach in dieser Hinsicht was faul sein.



Drittens ist es schwierig für mich zu glauben, dass er (wie auch andere) weiß wohin man die Mails senden kann, aber dann nicht mal darüber die Normandy ortet, um so ein Schiff mal zu entsenden und mal direkt Shepard fragen was los ist. Oder man setzt die Normandy fest während sie auf der Citadel ist, aber auch hier passiert nichts von Hackett aus oder gar der ganzen Allianz-Navy aus. Stattdessen lässt man ihm einfach gewähren, so als ob er unantastbar wär (Spectre-Status hin oder her, bis zum Treffen mit Anderson its dieser ja noch nicht wieder hergestellt und von vielen Situationen in Me 1 wissen wir, dass einige viele wichtige Leute bei der Allianz nichts von der Über-dem-Gesetz-Sache nichts halten) für jegliche Strafverfolgung.



Wegen dieser drei Punkte bleib ich bei meiner Theorie, dass Hackett zu Cerberus gehört oder zumindest sie indirkt unterstützt (aus welchen Motiven auch es sein mag).



Vielleicht ist er wie Admiral Ross aus Star Trek DS9, welcher mit Sektion 31 (sowas wie Cerberus für die Föderation) zusammen arbeitet, wenn es Vorteile bringt und deswegen ein paar mal wegsieht bzw. nicht alles unternimmt um sie zu stoppen, was für ihn möglich wär.



P.S. Ein DLC in einer solchen Richtung wäre immer noch toll!

#7
Rabe_Nimmermehr

Rabe_Nimmermehr
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Also, Admiral Hackett weis nicht was mit Shepard los ist, aber er vertraut ihm/ihr genug. Er weis, dass es was wichtiges ist, und gibt der Allianz Order, keinen Kontakt zu Shepard aufzunehmen, um was auch immer Shepard macht ihn nicht zu behindern.

Ganz zu schweigen davon, dass ein Ranghoher Admiral der Allianz sicherlich nicht daran gelegen ist, dass in der Galaxie der Eindruck entsteht, dass der größte Held der Menschheit, oder gar die gesamte Allianz mit der Terrorgruppe Cerberus zusammenarbeitet. Es ist taktisches, politisches Kalkül, aber nicht so abweisend wie der Rat, sondern auch mit dem festen Vorsatz Shepard einen Dienst zu leisten.

Hackett lässt Shepard nicht im Stich, und mein Shepard ist gegenüber Hackett loyal bis in den Tod!

Modifié par Rabe_Nimmermehr, 08 novembre 2010 - 05:21 .


#8
Karl800

Karl800
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Ich hab etwas intressantes in den Videodateien in der Basis des Shadow Brokers gesehen. Dort trifft sich Anderson (bei mir Ratsherr) mit einem Mitglied von Cerberus. Wieso kann man natürlich nicht erkennen, dass man spekulieren muss. Ist der Mann von Cerberus ein Überläufer oder Maulwurf in Cerberus? Oder unterhält Anderson im geheimen Kontakte zu Cerberus? Wenn letzteres zutrifft, wirft dies auch ein neues Licht auf Hackett, da jetzt Anderson ihn angewiesen haben könnte Shepard in Ruhe zu lassen. Dies würde nun Hackett von meinem Verdacht teiweise freisprechen, aber dafür müsste jetzt Anderson stärker unter die Lupe genommen werden.

#9
Nhilintra

Nhilintra
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Ich sage mal hier auch , das Hackett Sheppard sehr vertraut. Immerhin kann man das noch verstärken wenn man Geheimdaten bei einer nebenmission zu der Allianz schickt. Das zeigt Hackett ja auch, das SHepp noch immer der Allianz treu ist und Sheppard eben nur als Rückendeckung benutzt.

Da ihm ja der Rat den Rücken zugewendet hat, die Allianz ihn wegen cerberus nicht wieder aufnehmen kann, kann man nicht viel machen, vorallem da ja der Rat nicht an die Reaper glaubt und Anderson (bei mir) sie auch ent überzeugt bekommt. Es ist logisch das man Cerberus einwenig unterstützt umd as auch zu bekommen, als Geth zu bekämpfen, was Shep zu 100% gemacht hätte wenn er von Cerberus nach der erst möglichen chance verlässt.



Was Hackett angeht, er kann momentan nicht viel gegen Cerberus Unternehmen, sie haben Spione in Cerberus (Siehe das sogenante Video in SB DLC mit Anderson) denn sonst würden sie auch Sheppards mission schaden und die Menschen glauben Sheppard und Hackett sowie anderson stehen hinter ihm, bezüglich der Reaper.



Doch sobald die Reaper tot sind wird Cerberus ausgelöscht, Sheppard is bei mir ja seid dem ende 2 Teils nicht mehr bei Cerberus, ebensowenig die Crew, haben alle gekündigt. ABer der Unbekannte muss Shepp unterstützen denn immerhin hängt ja auch sein leben davon ab und wenn ers net tut, hat shepp immernoch Liara also :-P Hackett kann gerne im 3 Tail Cerberus auslöschen , who cares^^


#10
Ogg313

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Bei der Crew bin ich mir nicht so sicher. Die könnten lügen und als Maulwürfe weiterarbeiten.
Gerade Miranda hätte viel zu verlieren.
Topagentin, die sich persönlich mit den Unbekannten treffen durfte und ihre Schwester wird von wem beschützt?

#11
Karl800

Karl800
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Ich will noch mal aufzählen warum für mich die Möglichkeit besteht, dass Hackett bzw. sogar Teile oder die ganze Allianzführung Verbindungen zu Cerberus haben, wenn nicht gar Mitglieder dieser Organisation sind.

1. Das fehlen jeder Reaktion auf die Rückkehr Shepards vom Land der Toten. Ausser von Anderson (bei mir Ratsherr) zeigt niemand seine Überraschung darüber. Hackett dagegen schickt einfach nur eine Nachricht und fragt nach ob Shepard einfach mal die Hundemarken der Crew der alten Normandy holen könnte, als ob nichts passiert wäre.
Dies kann nur zwei Gründe haben. Der erste ist das Hackett und die anderen Admirale überhaupt keine Neugier haben und ihnen das egal ist, was aber schwer vorstellbar ist, weil für solche Posten ist eine solche Einstellung auf Ereignisse dieser Art eher hinderlich ist. Der andere Grund ist, dass sie schon wussten, dass Shepard irgendwann wieder auftauchen würde und solange sie nicht einen direkten Draht zum Tod haben, ist eher wahrscheinlich, dass sie von Cerberus über den Vorgang beim Lazarrus-Projekt informiert wurden (SB hätte natürlich auch es ihnen sagen können, aber der wollte den Körper selbst haben und hätte nicht riskiert, dass die Allianz sich ihn holt).

2. Wieso ist mit der Untersuchung durch die Interne schluss nur weil Hackett nein sagt? Denn er ist nicht der einzige Admiral der Allianz und nur Chef der 5. Flotte und kein Mitglied der Internen selbst oder des höchsten Kommandos. Wenn ich dieser Major (der die Anfrage stellte) wär, würde ich zur nächst höheren Stelle gehen oder mich direkt an hohe Regierungsstellen wenden, wenn ich weiß dass ein Top-Mann der Allianz zu Cerberus gegangen ist. Doch es kommt nichts von diesen Major zu Shepard durch. Das kann nur heißen, dass der Major kein guter Ermittler der Internen ist oder dass er auch bei anderen Admiralen oder Dienststellen aufgelaufen ist. Doch solche Ablehnungen können entweder nur darauf begründet sein einen Skandal zu verhindern, was man aber auch verhindern könnte, wenn man einfach die Normandy SR-2 mit einem kleinen Verband in einem unbewohnten System stellen würde (Position müsste bekannt sein, wenn man Mails zu ihm senden kann auch einfacher Seite her [siehe Spam]) und eh wäre dies nicht das Problem für die Führung der Allianz, da man ja schon seine Warnungen bezüglich der Reaper in der Luft zerrissen hat (siehe Gaby und Kent). Es kann natürlich auch sein, dass man sich daran hält, dass Spectre über den Gesetz stehen, was aber dadurch flach fällt, da in ME1 Hackett und Rear Admiral Mikhailovich gesagt haben, dass niemand für sie über dem Gesetz stehe. Und einfach auf Vertrauen der Admirale zu setzen ist auch fatal, da ohne eine Bestätigung von Shepards Absichten sollte die Führung der Allianz und auch Hackett erstmal versuchen Shepard unter Arrest zu setzen, da man weiß was so ein Mann mit Cerberus an seiner Seite anstellen kann (und besonders wenn man zwei Jahre nichts von ihm gehört hat). Daher deutet dieser Umstand für an, dass hier das Mitwirken von Cerberus bei Shepards Mission geduldet wird aufgrund von Mitwisserschaft, wenn nicht gar erwünscht ist und deswegen jedes störende Element von ihm fern gehalten wird.

3. Warum gibt es keine anderen Versuche der Klärung der Umstände um Shepards Rückkehr? Ein Admiral sollte in dieser Frage sich nicht nur auf Zeitung und Gerüchte verlassen, sondern eigene Agenten entsenden um festzustellen was los ist, wenn er ihn schon nicht verhaften lässt, da wie schon gesagt sollte ein Admiral sich nicht allein auf sein Vertrauen auf eine Person verlassen bei so einem schweren Fall von Verrat (nach offizieller Stellung von Cerberus in der Galaxie kann man solch eine Kooperation nur so deuten als nicht eingeweihter).
Deswegen muss erneut auf Zusammenschluss von Cerberus mit Hackett oder gar Teilen bzw. der gesamten Allianzführung von meiner Warte her hingewiesen werden.

Nun stellt sich die Frage, wie die Natur der vermeindlichen Zusammenarbeit ist? Ist es wirklich hier eine Infiltration hoher Posten und Stellungen der Alianz durch Cerberus? Ist es ein Zweckbündnis (wie zwischen Föderation und Sektion 31 in Star Trek:DS9) gegen die Reaper, da beide Seiten wissen, dass man alleine keinen Sieg erinnen kann? Oder ist es wie Admiral Kahoku in ME1 sagt und Cerberus ist in Wirklichkeit ein Teil des Allianz-Militärs, welcher nur freier operiert (die Lossagung wurde vielleicht nur Kahoku erzählt, damit er aufhört zu ermitten?)?
Für mich wär das Zweckbündnis die wahrscheinlichste Option.

Um zum Ende zu kommen will noch sagen, dass man natürlich die "Hinweise" darauf zurück führen könnte, dass Bioware sich hier nicht so viel Mühe gegeben hat bei der Gestaltung der Beziehung zwischen Cerberus und Allianz und deswegen sich dieses Bild für mich aufdrängt hat. Doch will ich dieses schwer bezweifeln, da Bioware gerade für sowas nicht bekannt ist.

P.S. Wenn Hackett immer sich zurück meldet mit der Aussage, dass das den Kampf gegen Cerberus hilfreich ist was Spepard ihm sendet, ist nicht ein Beweis gegen meine Theorie, da niemand offen in einer solchen Situation sage würde, dass man hier Unterstützer oder gar Mitglied besagter Gruppe sei und die Informationen daher nicht weiterleiten würde. Da man sich so selbst ans Messer liefern würde.

Modifié par Karl800, 02 janvier 2011 - 10:44 .


#12
Karl800

Karl800
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Zu beachten ist auch die Reaktion des Virmire-Überlebenen auf Horizon. Da streubt sich ein Mitglied des alten Teams, welches Shepard gut kennt, sogar eine mögliche Liebesbeziehung mit ihm oder ihr hatte dagegen, dass Shepard jetzt zu Cerberus gehört. Warum sollte dann ein Admiral mehr Vertrauen zu Shepard beweisen, welcher Shepard nur über Freisprechanlage kennt?
Auch dies deutet mehr auf meine Theorie hin, als einfach nur zu sagen, dass Hackett besser zu Shepard steht.

Modifié par Karl800, 02 janvier 2011 - 10:57 .


#13
Ogg313

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Nur zwei kleine Anmerkungen dazu.

Karl800 wrote...

...
Dies kann nur zwei Gründe haben. Der erste ist das Hackett und die anderen Admirale überhaupt keine Neugier haben und ihnen das egal ist, was aber schwer vorstellbar ist, weil für solche Posten ist eine solche Einstellung auf Ereignisse dieser Art eher hinderlich ist. Der andere Grund ist, dass sie schon wussten, dass Shepard irgendwann wieder auftauchen würde und solange sie nicht einen direkten Draht zum Tod haben, ist eher wahrscheinlich, dass sie von Cerberus über den Vorgang beim Lazarrus-Projekt informiert wurden (SB hätte natürlich auch es ihnen sagen können, aber der wollte den Körper selbst haben und hätte nicht riskiert, dass die Allianz sich ihn holt).


Cerberus ist in autonome Zellen aufgeteilt, damit die eine nicht die anderen verraten kann. Es ist also eher unwahrscheinlich, das das weitere Zellen direkt etwas vom Lazerus Projekt wußten.
WEnn dann gab es nur allgemeine Anweisung sich nicht einzumischen.

... nur darauf begründet sein einen Skandal zu verhindern, was man aber auch verhindern könnte, wenn man einfach die Normandy SR-2 mit einem kleinen Verband in einem unbewohnten System stellen würde (Position müsste bekannt sein, wenn man Mails zu ihm senden kann auch einfacher Seite her [siehe Spam]) und eh wäre dies nicht das Problem für die Führung der Allianz....


Das Mailsystem der Zukunft funktioniert so wie das MAilsystem der Gegenwart. Die Nachrichten werden übers Extranet verschickt und können von jeden beliebigen Kommunikationssatelliten  abgerufen werden.
Man braucht die genaue Position der Normandy nicht zu wissen, nur die E-Mail Adresse von Shepard.

#14
Karl800

Karl800
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Ogg313 wrote...

Nur zwei kleine Anmerkungen dazu.

Karl800 wrote...

...
Dies kann nur zwei Gründe haben. Der erste ist das Hackett und die anderen Admirale überhaupt keine Neugier haben und ihnen das egal ist, was aber schwer vorstellbar ist, weil für solche Posten ist eine solche Einstellung auf Ereignisse dieser Art eher hinderlich ist. Der andere Grund ist, dass sie schon wussten, dass Shepard irgendwann wieder auftauchen würde und solange sie nicht einen direkten Draht zum Tod haben, ist eher wahrscheinlich, dass sie von Cerberus über den Vorgang beim Lazarrus-Projekt informiert wurden (SB hätte natürlich auch es ihnen sagen können, aber der wollte den Körper selbst haben und hätte nicht riskiert, dass die Allianz sich ihn holt).


Cerberus ist in autonome Zellen aufgeteilt, damit die eine nicht die anderen verraten kann. Es ist also eher unwahrscheinlich, das das weitere Zellen direkt etwas vom Lazerus Projekt wußten.
WEnn dann gab es nur allgemeine Anweisung sich nicht einzumischen.


Ich meine mit informiert auch nicht ein Protokoll, indem jeder einzelne Schritt des Prozesses aufgeschrieben ist, sondern etwas in der Richtung einer kurzen Mitteilung (z.B. Hackett, wir haben die Leiche. Wiederbelebung beginnt. Über den Erfolg des Projekts erfahren sie über offentliche Quellen, wenn Shepard seine Mission beginnt.).

... nur darauf begründet sein einen Skandal zu verhindern, was man aber auch verhindern könnte, wenn man einfach die Normandy SR-2 mit einem kleinen Verband in einem unbewohnten System stellen würde (Position müsste bekannt sein, wenn man Mails zu ihm senden kann auch einfacher Seite her [siehe Spam]) und eh wäre dies nicht das Problem für die Führung der Allianz....


Das Mailsystem der Zukunft funktioniert so wie das MAilsystem der Gegenwart. Die Nachrichten werden übers Extranet verschickt und können von jeden beliebigen Kommunikationssatelliten  abgerufen werden.
Man braucht die genaue Position der Normandy nicht zu wissen, nur die E-Mail Adresse von Shepard.


Das ist mir schon klar, aber Hackett und die Allianz haben sicherlich auch in der Zukunft Software um festzustellen wo genau der Empfänger ist und da die Adresse offentlich ist, wird sie dann auch nicht durch einen Hochsicherheitsrechner geschützt (glaube ich:blush::?).

Modifié par Karl800, 02 janvier 2011 - 12:44 .


#15
Der Sumpfgolem

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Karl800 wrote...

Ich will noch mal aufzählen warum für mich die Möglichkeit besteht, dass Hackett bzw. sogar Teile oder die ganze Allianzführung Verbindungen zu Cerberus haben, wenn nicht gar Mitglieder dieser Organisation sind. ...


Das ist zu weit hergeholt. Gewisse Verbindungen wird es sicher geben. Aber ein direktes Bündnis zwischen Allianz und Cerberus gibt es sicher nicht. Hackett und Anderson sind auch keine Cerberus-Agenten oder Cerberus-Verbündete. Vielmehr hat Anderson Agenten bei Cerberus eingeschleust und arbeitete aktiv an deren Beinahe-Vernichtung mit (siehe Roman Nr. 3). Hackett fügt Cerberus und ME1 beträchtlichen Schaden zu. Sowohl Anderson als auch Hackett sind ganz sicher keine Verbündeten vom Unbekannten.

Zudem ist von Cerberus nach Roman Nr. 3 nicht mehr viel übrig. Ich will aber nicht zu sehr spoilern, da sicher nicht alle diesen Roman kennen.

#16
Karl800

Karl800
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Der Sumpfgolem wrote...

Karl800 wrote...

Ich will noch mal aufzählen warum für mich die Möglichkeit besteht, dass Hackett bzw. sogar Teile oder die ganze Allianzführung Verbindungen zu Cerberus haben, wenn nicht gar Mitglieder dieser Organisation sind. ...


Das ist zu weit hergeholt. Gewisse Verbindungen wird es sicher geben. Aber ein direktes Bündnis zwischen Allianz und Cerberus gibt es sicher nicht. Hackett und Anderson sind auch keine Cerberus-Agenten oder Cerberus-Verbündete. Vielmehr hat Anderson Agenten bei Cerberus eingeschleust und arbeitete aktiv an deren Beinahe-Vernichtung mit (siehe Roman Nr. 3). Hackett fügt Cerberus und ME1 beträchtlichen Schaden zu. Sowohl Anderson als auch Hackett sind ganz sicher keine Verbündeten vom Unbekannten.

Zudem ist von Cerberus nach Roman Nr. 3 nicht mehr viel übrig. Ich will aber nicht zu sehr spoilern, da sicher nicht alle diesen Roman kennen.





Ich gebe zu die Romane nicht zu kennen, doch wollte ich bewusst ohne solche Infos an das Thema rangehen, da wie du sagt nicht viele unbedingt die Romane gelesen haben und ich nicht mit Sachen kommen wollte die keiner weiß.

Ist aber Interessant das Cerberus nach dem dritten Roman stark geschwächt ist. Ich dachte Bioware wollte mit ihnen eine Option für Renegades schaffen, um den Rat abzulösen. Aber so fällt das natürlich flach.

P.S. Ich selbst sage was von Zweckbündnis als die wahrscheinlichste Grundlage der Zusammenarbeit und für so ein Bündnis muss man nicht die andere Seite mögen. Daher würde ich mich auch vom Begriff "Verbündeter" eher zurückhalten und es vielleicht "Feinde im Waffenstillstandsstadium" nennen.

Modifié par Karl800, 02 janvier 2011 - 08:14 .


#17
Ogg313

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Naja, fast am Ende ist arg übertrieben.
Gab sicherlich ein paar Verluste und man hats eine Weile nicht mehr ganz so dick mit dem Geld, aber letztlich nur eine Frage der Zeit, bis sie sich wieder erholen.

#18
Der Sumpfgolem

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Karl800 wrote...

Ich gebe zu die Romane nicht zu kennen, doch wollte ich bewusst ohne solche Infos an das Thema rangehen, da wie du sagt nicht viele unbedingt die Romane gelesen haben und ich nicht mit Sachen kommen wollte die keiner weiß.

Ist aber Interessant das Cerberus nach dem dritten Roman stark geschwächt ist. Ich dachte Bioware wollte mit ihnen eine Option für Renegades schaffen, um den Rat abzulösen. Aber so fällt das natürlich flach.

P.S. Ich selbst sage was von Zweckbündnis als die wahrscheinlichste Grundlage der Zusammenarbeit und für so ein Bündnis muss man nicht die andere Seite mögen. Daher würde ich mich auch vom Begriff "Verbündeter" eher zurückhalten und es vielleicht "Feinde im Waffenstillstandsstadium" nennen.


Nach Roman Nr. 3 bleibt nicht viel Spielraum für ein Bündnis. Die Turianer haben Cerberus praktisch lahm gelegt, alle Operationen wurden gewaltsam geschlossen und sie haben jeden Agenten, der nicht ganz schnell abtauchte, schlicht und einfach erschossen. Fast alle Stützpunkte sind gefunden worden, alle Konten wurden eingefroren, alle Tarnfirmen hochgenommen, alle Kontaktleute wurden verhaftet. Der Unbekannte selber kam nur knapp mit den Leben davon und muss praktisch wieder bei Null anfangen.

Aber es gibt zwei weitere "Hindernisse". Cerberus hatte versucht einen Spezial-Husk zu erschaffen. Das ging schief. Der Husk konnte vor seiner Vernichtung relevante Daten über die Allianz an die Reaper übermitteln.

Weiterhin kam bei einer Cerberus-Aktion eine Tochter von Aria ums Leben. Und Aria weiß wer schuld ist ...

#19
Karl800

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Der Sumpfgolem wrote...

Karl800 wrote...

Ich gebe zu die Romane nicht zu kennen, doch wollte ich bewusst ohne solche Infos an das Thema rangehen, da wie du sagt nicht viele unbedingt die Romane gelesen haben und ich nicht mit Sachen kommen wollte die keiner weiß.

Ist aber Interessant das Cerberus nach dem dritten Roman stark geschwächt ist. Ich dachte Bioware wollte mit ihnen eine Option für Renegades schaffen, um den Rat abzulösen. Aber so fällt das natürlich flach.

P.S. Ich selbst sage was von Zweckbündnis als die wahrscheinlichste Grundlage der Zusammenarbeit und für so ein Bündnis muss man nicht die andere Seite mögen. Daher würde ich mich auch vom Begriff "Verbündeter" eher zurückhalten und es vielleicht "Feinde im Waffenstillstandsstadium" nennen.


Nach Roman Nr. 3 bleibt nicht viel Spielraum für ein Bündnis. Die Turianer haben Cerberus praktisch lahm gelegt, alle Operationen wurden gewaltsam geschlossen und sie haben jeden Agenten, der nicht ganz schnell abtauchte, schlicht und einfach erschossen. Fast alle Stützpunkte sind gefunden worden, alle Konten wurden eingefroren, alle Tarnfirmen hochgenommen, alle Kontaktleute wurden verhaftet. Der Unbekannte selber kam nur knapp mit den Leben davon und muss praktisch wieder bei Null anfangen.

Aber es gibt zwei weitere "Hindernisse". Cerberus hatte versucht einen Spezial-Husk zu erschaffen. Das ging schief. Der Husk konnte vor seiner Vernichtung relevante Daten über die Allianz an die Reaper übermitteln.

Weiterhin kam bei einer Cerberus-Aktion eine Tochter von Aria ums Leben. Und Aria weiß wer schuld ist ...


Eine Frage:

Ist bei der Beschreibung der Zerschlagung von Cerberus durch die Turis schon irgendwie auf das Schicksal der Kollektorbasis eingegangen worden?
Ich mein so als Sidekick, um schon mal anzudeuten was hier als "Kanon" zu erachten ist, wenn man in ME 3 keinen importierten Shep nimmt und daher nicht selbst die Entscheidung für diesen Shep übernommen hat.

P.S. Ich hoffe du verstehst meine Formulierung

Modifié par Karl800, 03 janvier 2011 - 07:49 .


#20
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Die Kollektoren wurden am Rand erwähnt, spielt vom Zeitraum her etwas nach ME2, sieht auch mehr nach der Renegatelösung aus.

Und jetzt etwas Gespoilere.




Wie gesagt, finde das mit fast zerschlagen übertrieben. Es wurden sechs Basen angegriffen. EDI meinte man, wenn man sie fragt, es gibt zur Zeit etwa 13 Cerberuszellen. Nimmt man das Lazerusprojekt weg, sind noch zwölf und wenn man annimmt jede Basis war eine Zelle, dann bleiben immer noch sechs übrig.
Das Agentennetzwerk wird man austauschen  müssen, aber wurden ja schon ein paar neue Schläfer reaktiviert.
Und zu guter Letzt, betraf das eh nur den Ratssektor, die Turianer oder C-Sicherheit werden nicht auf der Erde massiv Agenten verhaftet haben.



Spoilerrei Ende.

Wie gesagt, ich bleibe dabei, Cerberus ist sicherlich geschwächt, aber nicht kurz vor dem Ende.

#21
Der Sumpfgolem

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Karl800 wrote...

Ist bei der Beschreibung der Zerschlagung von Cerberus durch die Turis schon irgendwie auf das Schicksal der Kollektorbasis eingegangen worden?
Ich mein so als Sidekick, um schon mal anzudeuten was hier als "Kanon" zu erachten ist, wenn man in ME 3 keinen importierten Shep nimmt und daher nicht selbst die Entscheidung für diesen Shep übernommen hat.

P.S. Ich hoffe du verstehst meine Formulierung


Das kam nur am Rande vor. Könnte aber sein das die Basis intakt ist. Shepard hat sich aber so oder so von Cerberus getrennt. Der Unbekannte ist darüber auch nicht böse, er meinte das dies unvermeidlich war, weil sie doch zu unterschiedlich wären. Zeitlich spielt der Roman cirka 3 bis 6 Monate nach dem Finale von ME2.

Ogg313 wrote...

Wie gesagt, ich bleibe dabei, Cerberus ist sicherlich geschwächt, aber nicht kurz vor dem Ende.


Dreizehn Operationen, minus Lazarus, minus Overlord, minus Relikt-Reaper, minus die Grayson-Zelle, minus die sechs von den Turianern hochgenommenen Operationen. Bleiben also drei weiterhin aktive Operationen. Zudem sind alle Tarnfirmen, alle Konten, alle Kontaktleute, usw, aufgeflogen. Der Unbekannte selber schätzt das es minimal mehrere Jahre dauern wird Cerberus wieder aufzubauen.

Je nachdem wann ME3 spielt wird Ceberus also entweder "fast am Ende" oder "sehr stark geschwächt" sein. Außer ME3 spielt zehn oder mehr Jahre nach ME2, dann könnte Cerberus wieder stärker sein.

Aber wie gesagt, die Allianz ist wegen des Husks so richtig sauer, Aria hasst Cerberus wegen ihrer toten Tochter. Der Unbekannte wird es in Zukunft richtig schwer haben. Im Ratsgebiet kann er sich nicht mehr blicken lassen und in den Terminus-Systemen macht Aria Jagd auf ihn.

Modifié par Der Sumpfgolem, 04 janvier 2011 - 09:23 .


#22
Ogg313

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Overlord kann man nicht so mitzählen,  die kann man ja auch weiterlaufen lassen.

Alle Tarnfirmen? Glaube ich nicht, nur die Grayson und den Turianern bekannt waren.
Bei Aria schwächelt das bch wieder, die ist sauer weil sie benutzt wurde, offiziell solls immer noch Graysom gewesen sein.
Es hat sicher ein Verdachtsmoment, aber keine Beweise.

#23
Der Sumpfgolem

Der Sumpfgolem
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Aria braucht doch keine Beweise. Wenn der Unbekannte, oder sonstwer von Cerberus, ihr nochmal über den Weg läuft, dann ist derjenige so was von tot. Aria wird da nicht lange fragen sondern einfach schießen... oder schlimmeres.

Tarnfirmen: Ok, ein paar Tarnfirmen werden übrig geblieben sein. Ebenso wie ein paar Konten. Aber der große Batzen ist weg, weil Graysons Daten umfangreich genug waren. Da ist nicht viel übrig geblieben.

Modifié par Der Sumpfgolem, 04 janvier 2011 - 02:33 .


#24
H3CT1C

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In Mass Effect - Der Aufstieg, Mass Effect - Die Vergeltung und der Comic - Erlösung mit Liara
wird nicht viel auf die ´Großen Ereignisse der Mass Effect Teile 1, 2` eingegangen aber es scheint so, dass der Autor Drew Karpyshyn immer davon ausgeht das der Spieler immer den `Vorbildlichen Weg` gegangen ist, der Citadel Rat wurde von Commander Shepard gerettet und die Menschheit tritt dem Citadel Rat bei, im Comic und denn Romanen `Der Aufstieg und Die Vergeltung`.
Worauf aber nicht ihm dritten Eingegangen wird ist wer nunmal das Meschliche Rasmitglied ist, den Udina wird immer noch Botschafter gennant und Anderson ist Admiral zwar aber auch Politiker.
Denn falls Anderson Ratsmitglied wäre wurde der Gesamte Verlauf des Buches anders verlaufen.

In `Die Vergeltung`wird auch die Frage beantwortet die sich schon viele in der Community gestellt haben.
Nähmlich der Farbwechsel der Sonne beim Büro des Unbekannten, der daher kommt jedes mal wenn einer seiner Agenten ihn auf seiner Raumstation besucht wechselt diese darauf hin ihre Position als Sicherheitsvorkehrung.

---Spoiler---
Zum Zeitraum des dritten Romanes,
der liegt meiner Meinung nach Zeitgleich mit Mass Effect 2.
Da ich nun davon ausgehe das `Drew Karpyshyn` immer den `Guten Weg` wählt und am Ende des dritten Romanes der Unbekannte auf eine Blaue Sonne stahrt und dies auch auf die `Vorbildliche Entscheidung` vom Mass Effect 2 Ende zutrifft nehme ich das mal als eindeutigen hinweis.

---Spoiler---
Zur Loyalität von Miranda,
wenn sie beim Streitgespräch mit dem Unbekannten am Fuße der Kollektoren-Basis sich im Squad befindet und Shepard eher dazu tendiert die Basis zu erhalten statt sie zu zerstören
(Nur der Anfangs Dialog mit Renegade Antworten) erwiedert sie, dass das für sie wie Verrat wirke, aber sollte Shepard sich entscheiden sie zu vernichten befehlt der Unbekannte ihr Shepard daran zuhindern die Basis zu zerstören, sie weigert sich und `künndikt` einfach ihre Stelle bei Cerberus.

Zu dem Thema das Admiral Hackett ein Cerberus unterstützer ist kann ich nicht wirklich etwas sagen aber es ist ein interesante Frage.
Aber diese Nachricht beim SB konnte auch ein geschikter platzierter Cliffhanger von Bioware auf einkommendes DLC sein.

Ach genau irgendwo hier ist ja noch die sache mit dem SB video, mit Anderson und dem Cerberus Angestellten aufgekommen.
Laut des Unbekannten hat er ja durch sickern lassen das Shepard für Cerberus arbeitet.
Denn offentsichtlichsten Zweck dahinter hat er Shepard gennant aber denn viel nützlicherin für denn Unbekkanten auf denn muss man selbst kommen.
Ihr könnt jetzt versuchen ihn selbst zu erkennen oder ich nenne ihn euch einfach,
der eigentliche Grund war sich die Loyalität von Shepard zusichern, wenn alle ihn verstoßen und ihn abweisen würden, würde ihm nur noch Cerberus als Unterstützung bleiben selbst über die
Kollektoren - Mission hinaus.

---Spoiler---
Die Forschungen von Cerberus beziehen sich lediglich mit der Indoktriantion der Reaper und dem Schutz vor dieser Technik nicht der Erschaffung eines Super-Husk.
Aria T`loak glaubt ja das Paul Grayson ihre Tochter Lisielle getötet hat und das wird ja noch fälchlicher weise vom Cerberus Agent Kai Leng bestätigt.

Modifié par TraiNe 1990, 08 janvier 2011 - 02:44 .


#25
Der Sumpfgolem

Der Sumpfgolem
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Die SB-Videos und die SB-Dossiers sollte man wohl eher als "quasi-Eastereggs" ansehen. Ich glaube nicht das dies von BioWare 1000-Prozent ernst gemeint ist.