Alarna wrote...
Ach ja genau ich vergaß, als Entwickler baut man einen Editor und dann verdient man sein Geld im Schlaf.....
Wie schonmal gesagt...ich habe grundsätzlich nichts gegen DLCs .
Nur ich zahle aber lieber 20€+ für ein richtig langes und gutes DLCs in Richtung GTA DLCs mit toller Story usw. oder Shivering Island von Oblivion das mit neuer Vegetation und tollen ideen aufwartet als 5x5€ für ne handvoll Minidungeons die als einzige Besonderheit das Item am Ende der Quest enthalten und bei denen ich mich trotz der kurzen Spieldauer schon bei der Hälfte frage warum ich es mir den Mist überhaupt antue.
Dragon Age bietet genug Potential nur grade Wardens Keep nutzt diese kein Stück aus...wie schonmal geschrieben nur paar Ideen die mir spontan einfallen würden...Wardens Keep selbst upgrade können, Flüchtlingen bzw. Räübern einen Unterschlupf bieten (als Questsmöglichkeit), verschiedene Leute anwerben die dann Waren usw. verkaufen. Ein restauriertes Innenleben des Schlosses sehen wie es zu Glanzzeiten ausgesehen hatte. Die Nebengebiete die durch Tore abgesperrt wurden zeigen (draussen ganz rechts z.B.).
Momentan ist das eher lieblos...ein schnell errichtetes Dungeon, 2-3 Dialoge hingepflanzt, ein paar Items erstellt und fertig ist es.
Und damit verdienen sie dann über ne Million...öhm hallo? Die Relation passt da einfach nicht.
"Electronic Arts sieht neuerdings als Anbieter digitaler
Dienstleistungen, der in jenem Sektor irgendwann mehr Geld verdienen
soll als mit Produkten, die im Handel erhätlich sind. Dabei spielen
auch Zusatzinhalte eine gewichtige Rolle, wie Finanzchef Eric Brown im
Rahmen eines Vortrags verlauten ließ.
Laut seinen Angaben habe man mit dem bereits für Dragon Age: Origins
erhältlichen DLC schon "deutlich über eine Mio. Dollar" erwirtschaftet.
Der Hersteller hatte zum Verkaufsstart zwei Pakete veröffentlicht,
welche Vorbestellern oder Käufern der Special Edition auch in der einen
oder anderen Form kostenlos zur Verfügung standen. Auch gibt es ein
paar Xbox 360-Themen, die für 240 Microsoft-Punkte auf dem Xbox Live
Marktplatz erstanden werden können.
Brown teilte auch mit, dass sich Battlefield 1943 auf PS3 und Xbox 360 bisher insgesamt über 1,2 Mio. Mal verkauft hat.
Quelle:eurogamer.de"
EDIT: Betriebswirtschaftliche Hintergründe sollten auch aussen vor bleiben weil damit das Verhältnis nochmal zu ungunsten der DLC wegrückt....da der DLC fest eingeplant war sind die Kosten längst in die Produktion einkalkuliert worden und haben sich auch längst bezahlt gemacht...mal davon ab das die Produktion dieses DLCs wohl nur ein Bruchteil des Spieles selbst gekostet hat. Dazu kommt das die komplette Produktion der DVDs, Lieferung, Zwischenhändler usw. eigentlich komplett wegfällt...es gibt keine Dritten die daran mitverdienen.
Oh und zu dem Punkt das man nicht weiß wieviel Bioware mitverdient...dir ist aber schon klar das Bioware vor einiger Zeit von EA aufgekauft wurde...
Modifié par Thure1982, 23 novembre 2009 - 09:33 .