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Andraste: Prophetin oder Betrügerin


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DAO_Nathalie

DAO_Nathalie
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Andraste - noch heute wird ihr Name verehrt und es findet sich sogar eine Statue ihres Abbildes in der Kantorei. Mit dieser ist ihre Geschichte ganz eng verknüpft. Ihr Lehen bildet letztlich die Grundlage für deren Lehren. Doch bis es soweit war, gab es keinen Hinweis darauf, dass sich die Nachwelt einmal an sie erinnern würde. Von der Sklavin bis zur geistigen Braut des Makers gab es ein großes Auf- und Ab während ihres Lebens. Der Maker kannte nur ein Ziel: Das Tevinter-Imperium sollte zerschlagen werden und mit ihm sollten die Blutmagie Praktizierenden weichen.

Andraste war eine entlaufende Sklavin aus dem Tevinter-Imperium. Sie erlangte ihre Macht kurz nachdem die Goldene Stadt gestürmt und damit die erste Verderbnis entfesselt wurde. Sie kämpfte verbissen gegen das Imperium, das durch die vorangegangenen Ereignisse deutlich geschwächt war. Vor allem im Süden setzte sie alles daran, die für sie Schuldigen des Blight auszulöschen. Diejenigen, die mit ihr gingen, kann man als die ersten barbarischen Vorfahren der Bewohner Fereldens ansehen. Andraste und die mit ihr verknüpften Ereignisse bilden den Grundstock einer Religion, die sich in weiten Teilen Thedas vieler Anhänger erfreuen konnte. Doch was wäre geschehen, wenn Andraste nicht göttlich gewesen wäre? Dieser Frage wird heute bei GreyWardens.com im Artikel "Andraste: Prophetess or Fraud?" nachgegangen.

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