Die Hurlocks
Beeindruckende Stärke und Ausdauer sind die ersten Eigenschaften, die einem zu den Hurlocks einfallen. Sie sind etwa so groß wie die Menschen, aber überragen ihre Verwandten, die Genlocks. Während einer Verderbnis findet man sie häufig in großer Zahl an der Oberfläche, wobei jeder von ihnen in eine grobe Rüstung gekleidet ist, die sie vermutlich von den zahlreichen Zwergen erbeutet haben, die in den Tiefen Wegen verloren gegangen sind. Es gibt jedoch Indizien, die nahelegen, dass sie auch selbst in der Lage sind, Waffen herzustellen und zu reparieren. Man kann zwar darüber streiten, wie viel Intelligenz die Hurlocks besitzen, es ist jedoch offensichtlich, dass sie klug genug sind, um einfache Kampftaktiken umzusetzen und über einen gewissen Selbsterhaltungstrieb verfügen, wenn sie nicht von einem mächtigen Alpha in die Schlacht gehetzt werden.
Selbst wenn man die Begegnung mit einem Hurlock oder jedem anderen Vertreter der Dunklen Brut überlebt, läuft man immer noch Gefahr, sich bei Kontakt mit ihrem verderbten Blut zu infizieren. Auch wenn dies, entgegen der Behauptungen in einigen Geschichten, nicht zwangsläufig geschieht, gibt es doch kein bekanntes Heilmittel gegen die Verderbtheit. Wenn sich die infizierte Person nicht in einen Ghul verwandelt und selbst zu einem Überträger der Verderbtheit wird, endet die Infektion immer im Wahnsinn und letztlich häufig im Tod. Die Dunkle Brut ist eine lebende Seuche, und nichts macht dies deutlicher, als das schwarze Sekret, das aus den Augen eines Hurlocks auf dessen bleiches Gesicht läuft.

Die Gesandten der Dunklen Brut
Die intelligentesten Exemplare der Dunklen Brut werden zu begabten Zauberern, die viele besondere Fähigkeiten aufweisen, ähnlich zu denen der Blut Magie. Sie werden Gesandte genannt. Es gibt sogar Gerüchte, dass sie der Sprache mächtig sind. An der Oberfläche begegnet man diesen Kreaturen nur sehr selten, aber die Abenteurer, die sich in die Tiefen Wege hinab wagen, treffen auf sie und werden es zumeist bitter bereuen.
Modifié par DAO_Nathalie, 22 novembre 2010 - 10:19 .





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