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Wird DA2 mit DA:O überhaupt mithalten können?


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54 réponses à ce sujet

#51
Rearan

Rearan
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jo stimmt master1982, und das wollten sie ja auch, darum bekam man ja einen char der dafür ne stimme hat.



ich persönlich mag diesen cineastischen stil, andere halt weniger =)

#52
Khajiin

Khajiin
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pupsbaer007 wrote...

Okay das mit den 12 Enden wusste ich dann doch nicht. Tut mir leid. Aber ich denke es hat kein Sehr großen wiederspielwert trotz den 12 Enden. Denke nicht das es sich sehr unterscheidet ich mein Zur
Veranschaulichung : DAO = 3 Rassen + Mehre Origins halt ihr wisst ja was ich meine ;), und bei DA 2 gibt es Hawke. Nur Hawke. Ja super schurke krieger und magier ist ja klar aber trotzdem. Naja egal das fürht eh zu nichts :D :happy::happy::happy::happy:


Hast du DA:O überhaupt mal gespielt?
Die Rasse hat bei den Enden halt so gut wie keinen Einfluss, außer vllt 1 Textfenster.
Warte halt bis die Community den ersten Elfen Mod raushaut. t.t

#53
SocialButterfly

SocialButterfly
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pupsbaer007 wrote...

Du sagst das du nach 2 stunden den gleichen Punkt erreichst :D ? Hallo ? Es gibt so viele Arten zu spielen ? Aber wenn du meinst ;) :) :D


Das soll wohl ironisch unfreundlich bis beleidigend sein was?..:bandit:
Und was für Arten für Spielen? Mit Taktik oder einfach drauf los hacken?
Oder meinst du Gut und böse?..

#54
ZhardeMad

ZhardeMad
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Der Unterschied beim Spielen von RPG´s liegt meistens dann in der gewählten Klasse und deren Spielstil.



Wenn man ein Spiel x - mal gespielt hat, kennt man Story meistens auswendig und sie verliert stark an Bedeutung.

Spätestens dann werden solche Dinge wie Klassen, deren Entwicklung interessant bzw ziehen an Story vorbei.

Daher bin ich immer für eine hervorragende Klassenentwicklung, viele Möglichkeiten, das man sich dort dann austoben kann.

Das sorgt für lange Motivation, wenn man gerne neben dem zb Totenbeschwörer auch noch den coolen Elementardruide spielen mag und dann war da ja noch der Astralbogenschütze und der Werwolf aus dem Köhlerwald und vergessen wir nicht den Barbaren aus den Ebenen. Alle mit prima Ausbaumöglichkeiten, vielleicht nach Gut und Böse getrennt, in die Story eingebettet und passenden Quests dazu.



Ein Schurke, sollte eben nicht unbedingt auch 100 Bären töten müssen um zur Assassine zu werden, sondern eben irgendwo einen störenden Adligen zur Strecke bringen und es wie einen Unfall ausehen lassen, dabei Wachen, Fallen und Schlösser überwinden, als seine Prüfung.

Der Occultist muss ins Reich der Dämonen und dort einen unter seine Kontrolle bringen, um ein Dämonenlord zu werden und dessen Tricks und Manipulation überstehen, der Totenbeschwörer muss selbst sterben, um im Reich des Todes sich den Rang eines Lichs würdig zu erweisen und als Untoter wiederzukehren, wobei die Schwierigkeit nicht darin besteht, das Reich der Toten zu betreten, sondern es wieder zu verlassen und der Barbar reisst zum grossen Turnier der Champions in der Stadt Jarnar am Südstrom, um dort eine Woche lang sich mit den Besten zu messen und am Ende als Sieger hervorzugehen und so ein Berserker zu werden, oder als Leiche demnKrokodilen zum Frass vorgeworfen zu werden, wenn er nur der Zweitbeste war.



Mit solcher Entwicklung hat man eine starke Bindung zu seinem Charakter und wie gesagt, da will man alles andere auch gerne mal gemacht haben.



Gruss

#55
pupsbaer007

pupsbaer007
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ja hackt auf mir rum :)

:D