Bigger, Brighter and Better, Evolutionary new gameplay und mehr - die Demo-Version zu Dragon Age II hat bei Tentonhammer wortwörtlich eingeschlagen. Um die Begeisterung in feste Formen zu gießen, haben die Redakteure einen ausführlichen Bericht verfasst. Darin sind auch einige Auszüge aus einem Interview mit Executive Producer Mark Darrah enthalten. Anders als in Origins wird nicht mehr die direkte Erzählweise verwendet, sondern man hat einen Erzähler, der Zeitsprünge möglich macht. Dadurch konnte BioWare eine reaktive Story schaffen. In Dragon Age: Origins konnte man eine Menge anstellen, so der Entwickler weiter. Man konnte Bande mit den Elfen knüpfen, versuchen König zu werden etc. So sammelte man viele Entscheidungen und Konsequenzen an, die das Spiel im Finale zu sortieren versuchte. Manchmal erfolgreich, manchmal eher nicht.
Indem BioWare jetzt eine feste Zeitpassage in Dragon Age II eingefügt hat, klappt das Auswerten nun perfekt, schon in der Mitte der Geschichte. Von Akt I zu Akt II vergehen mehrere Jahre, und man erlebt zeitnah die Konsequenzen der Entscheidungen, die man in Akt I getroffen hat. Lest den kompletten Artikel bei
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We do know where we need to get to. There are certain events that need to happen. Player interaction with those events can be different, but ultimately the subplots are designed to support that central narrative. So you're pushing the story down a certain path, and the side quests are presented in reaction to that.
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