Merrill
Das Leben als Dalische Elfe ist nicht leicht. Einst breitete sich das Volk wie eine Kette aus Smaragden über Thedas aus und Tempel standen harmonisch Seite an Seite mit der Natur und der Botschaft des Erschaffers. Für tausende von Jahren genossen die Elfen die Unsterblichkeit und den allgegenwärtigen Frieden. Doch das Goldene Zeitalter sollte enden, als die Menschen zum ersten Mal in Thedas ankamen. Seither ist die Zivilisation der Elfen zweimal zerstört worden: einmal während des Tevinter-Imperiums und wieder durch die loyalen Anhängern von Andraste. Kultur und Sprache wurden zerschlagen und liegen nur noch fragmentiert vor.
Wie dem Elend entkommen? Bietet sich vielleicht ein Deal mit dem Dämon von Sunderhügel an? Es wäre nicht das erste Mal, dass eine Elfe auf der Suche nach Antworten von der Korruption in Versuchung geführt wurde. In der Dalischen Herkunftsgeschichte entdeckt der junge Jäger Tamlen verlassene Elfenruinen. Doch das sollte ihm kein Glück bringen, denn er wurde von der Dunklen Brut gefangen genommen. Es kam noch schlimmer. Er wurde zu einem Leibeigenen des Erzdämons... Wird Merrill an diesem Punkt ansetzen? Erfahrt mehr bei GreyWardens.com.
The dark is a shock after the sun-drenched mountainside. Like jumping into a pool of icy water on a hot day. My eyes adjust to the dimness, we pass through a narrow passageway into a grand chamber and I see… ruins. Light shines through cracks in the ceiling, broken by the shifting of time and tree roots. Not a cave after all then? A temple or a tomb or… I don’t know what this is. Strange.
“It doesn’t look elvish, does it, Keeper? Tevinter, maybe?” I look to the Keeper, who is peering silently at some sort of archway with a disapproving frown that I know all too well.
– from Merrill’s short story





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