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Was für mögliche Verbesserungen bringen die DLCs für ME3 [Spoiler]


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17 réponses à ce sujet

#1
Rabenkopf

Rabenkopf
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ME und ME2 wurden ja reichlich kritisiert. Das Bioware die eine oder andere Kritik mitbekommen hat sieht man bei den DLCs. Werd mich jetzt mal auf die Verbesserungen durch die DLCs aus ME2 konzentrieren, da ich die aus ME nicht gespielt hab.

Die einzelnen Waffenpacks und Austrüstungspacks und Aussehenspacks lass ich jetzt mal außen vor. Das sie für ME3 nichts einbringen sollte klar sein.

Fangen wir an mit den Zaeed/Kasumi-DLCs.
Man merkt gleich dass das Zaeeds-DLC beim Erscheinen des Spiels rauskam. Um Verbesserungen zu erkennen, muss man schon bereit sein mit einer Lupe zu schauen. Und dann finde ich nur eine mögliche Verbesserung: Bei seiner Loyalitätsmission wird man im Verlauf der Mission dazu gezwungen eine bestimmten Weg einzuschlagen: Entweder man rettet die Gefangenen oder man jagt dem Blue Suns-Chef nach. Diese Entscheidung hat dann zur Konsequenz dass die restliche Mission anders verläuft. Solche sogenannten "hard decisions" die eine Mission stark beeinflussen gibt sonst in ME2 kaum, eigentlich sogar gar nicht. Die "hard decisions" haben meist für den Verlauf der Mission keine Konsequenz. Daher betrachte ich das in Zaeeds Loyalitätsmission als Verbesserung.
Kasumi´s Loyalitätsmission bietet nur am Anfang eine Verbesserung: der Heist-Part. Zum Anfang der Mission gibt es nicht wie bei jeder anderen Mission von ME2 nur ein Herumgeballere, sondern man muss Dinge zusammenfinden und muss dazu noch perfide schlau vorgehen. ok, der Schwierigkeitsgrad davon ist eigentlich lächerlich und man hat auch die Wahl das meiste doch mit herumgeballer zu lösen, aber es ist schon mal ein originellerer Missionsverlauf als sonst.
Leider bringen die packs auch eine dicke Verschlechterung: Die Dialoge mit den beiden sind nicht als bedeutungsloses Gebrabbel. Ich hoffe Bioware macht das nicht nochmal.

Der Firewalker-pack bringt eigentlich nur eine Verbesserung: Den Hammerhead. Das bezeichne nur deswegen als Verbesserung weil er besser ist als der Mako und auch besser als das sinnlose shuttle.
Auch enthält dieses pack eine weitere Kettenmission, von denen ich in ME3 gerne mehr sehen will.

Kommen wir zum Project Overlord. Die Verbesserung die ich in diesem DLC sehe ist das Mapdesign. Die Deckungsmöglichkeiten sind nicht mehr so offentsichlich wie in ME2 (zumindest teils); die maps sind nun verstärkt keine Linie mehr, sondern bilden meh Flächen als sonst, wo Gegner aus allen Richtungen auftauchen können; die Deckungsmöglichkeiten sind besser in das gesamtgeschehen eingeordnet, wie zum beispiel rohre die eigentlich einen Schlitz haben; Auch kann man hier die Umgebung dazu benutzen die Feinde zu besiegen.

Schlussendlich Liar of the Shadow Broker. Viele Verbesserung die es in Overlord gab wurden auch hier übernommen, leicht verbessert. Die Gegner hatten Granaten von dem ich mir erhoffe, dass Bioware in ME3 wieder Granaten einführen wird. Auch für den Spieler. Die Bosskämpfe waren tatsächlich Bosskämpfe, sie waren also eine gewisse Herausforderung. Leider passen übermächtige Bosse nicht so sehr in ein Sci-Fi-Setting, sondern mehr in ein Fantasy-Setting. Hier sollte man stäker auf Massen setzen und sie ähnlich herausfordernd gestalten wie die Bosse im LotSB-DLC. Auch gab es ein Fahrt mit dem Taxi. ;)

Alles in allem haben die DLCs bereits Verbesserungen gebracht, vor allem auf den Ebenen die oft kritisiert wurden. Leider sind diese Verbesserungen noch weit von der Bezeichnung "Gut" oder "Sehr gur" entfernt und Bioware sollte sich bei den Arbeiten an ME3 da mehr reinhängen.

Bleibt noch zu hoffen, betrachtet man das letzte DLC vom 8.2., dass sich Bioware (Faust) nicht zuviel von EA (Mephistopheles) reinreden lässt.

Ist mir etwas entgangen?

Modifié par Not_Zero, 19 février 2011 - 05:37 .


#2
Der Sumpfgolem

Der Sumpfgolem
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Not_Zero wrote...

Ist mir etwas entgangen? ...


Nicht viel. Ich stimme dir weitgehend zu.

Beim Kasumi-DLC bringt Kasumi als Squadmember in folgenden Missionen (außerhalb des DLCs) allerdings eine erfrischende Abwechslung. Zaeed ist "nur" ein weiterer Grunt bzw Garrus, also ein Krieger der rumballert. Kasumi hingegen besitzt einige neue Fähigkeiten die man auch im restlichen Game nutzen kann. Das ist ein klarer Pluspunkt für den DLC.

#3
Werwolfsvampir25

Werwolfsvampir25
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Apropps Kasumi. Ich hatte sie mal während der Selbsmordmission (Biotische Kuppel) dabei und bekam jedesmal nen halben Herzkasper, wenn sie mit ihrer Lieblingstaktik ("Unsichtbar und Klatsch"^^) die Kuppel verlassen hat.^^

Von der Logik her dürfte sie das ja gar nicht, weil die Seeker sie ja dann aufspüren können. Das Mädel lebt gern am Limit.^^

#4
Airdeath

Airdeath
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Also ich denke, dass in dem DLC Liar of the Shadow Broker auch eine Neuheit für Mass Efffect 3 steckt. Wenn die Entwickler es bringen öfter Verfolgungsjagten mit Skycars zu bringen und das ganze auch etwas GTA mäßig von statten machen wäre dies auch eine nette Neuerung anstatt bloß nur Ausritte auf leeren Planeten mit Mako und dem Ceberus Panzer zu bieten. Andere Sache; ich hab gehört das der Komponist der Musik aus Requiem for a dream und Black Swan die Musik macht. Das wird woll die bisher beste Neuerung sein.

#5
moosmuffel

moosmuffel
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Kasumis Spezialattacke ist wirklich gelungen und so etwas "Spezielles" sollte auch für andere Charaktere ausgebaut werden. Leider kann ja mittlerweile jeder Biotiken benutzen. Daher müssen sie das entweder wieder einschränken, oder aber sich solche Sachen ausdenken wie bei Kasumi.

#6
Janus198

Janus198
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Wer weiß vielleicht bekommen wir im neuen DLC Arrival/Ankunft ja ein neues Spielelement?

Die Trophiebeschreibung -Rescure Dr. Amanda Kenson without attracting hostile attention.

Zumindest klingt das irgendwie nach vorsichtigen Vorgeben oder gar Schleichen.


#7
Rabenkopf

Rabenkopf
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Janus198 wrote...

Wer weiß vielleicht bekommen wir im neuen DLC Arrival/Ankunft ja ein neues Spielelement?
Die Trophiebeschreibung -Rescure Dr. Amanda Kenson without attracting hostile attention.
Zumindest klingt das irgendwie nach vorsichtigen Vorgeben oder gar Schleichen.


wäre endlich mal ne originellere Mission. Aber irendwie bewegt sich Shepard bisher noch nicht grazil genug dafür. Vielleicht Kasumi? oder sogar die Normandy mit ihren Tarnsystem? hmm.........

#8
Domantic

Domantic
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Not_Zero wrote...

wäre endlich mal ne originellere Mission. Aber irendwie bewegt sich Shepard bisher noch nicht grazil genug dafür. Vielleicht Kasumi? oder sogar die Normandy mit ihren Tarnsystem? hmm.........


Das wäre doch mal was... Neuerung von ME1 zu ME2, man konnte Joker spielen und die Normandy hat nun auch noch E.D.I.!!!

Wieso lassen sie uns nicht mal die Normandy selbst steuern in Interaktion mit Joker und E.D.I.?

Das wäre mal eine Neuerung!!!

#9
Violentic

Violentic
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So hab ich die DLCs noch gar nicht betrachtet.
Das Unterschreib ich so. Wobei der Shadow Broker, mal wirklich gelungen ist. Der hat mich sehr Überascht und war toll in Szene gesetzt "Was haben wir an Bewaffnung?" "Das ist ein Taxi, also ein Taxameter"^^.

Edit: MH wo ich Domantics Avatar sehe. OB man im dritten eventuell das versprechen von ihr einlösen kann!?!:)

Modifié par Violentic, 01 mars 2011 - 05:29 .


#10
Rabenkopf

Rabenkopf
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Wollt mal was ergänzen: LotSB hat ja noch einen kleinen Krimi-Anteil, auch wenn sehr dürftig. Hätten sie das bisschen mehr vertieft (ok von der der Story passte eigentlich mehr das was tatsächlich war) hätten sie vielleicht sogar eine neue form einer mission.

Modifié par Not_Zero, 04 mars 2011 - 05:08 .


#11
Rabenkopf

Rabenkopf
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So habe jetzt Arrival zweimal durch, ein mal auf normal, einmal auf wahnsinn, und einmal vor und einmal nach ME2-Finale. Dabei bin ich zum Schluss gekommen, dass Arrival mehr Rückschritte hat als Fortschritte.
Aber fangen wir am Anfang an:

Anfangen tut Arrival mit einem Fortschritt: Der Solo-Mission. Bisher hatte man nur 08/15-Solo-Missionen erhalten (auch wenn die alte Normandy zu besuchen doch schöne Nostalgie-Gefühle hervorgerufen hat) und nun erhält man eine Mission, die aufgrund ihres doch happigen Scchwierigkeitsgrad (zumindest auf wahnsinn bin ich häufig umgekommen) eine würdige Solo-mission ist. Zu ihrem Anfang wird sogar das Erfolgskonzept vom ersten Deus Ex benutzt: mehrere (hier zwei) möglichkeiten eine mission abzuschließen. Ist an sich schön wenn man nicht immer dazu gezwungen ist sich den weg mit gewalt freizuräumen, sondern auch mal sich vorbeischleichen kann. wie damals bei Kasumi....
Leider fangen hier auch erste Rückschritte an. Zum einen ist das durchschleichen einen nicht wirklich schwer gemacht worden, zum anderen ist die KI mal wieder selten dumm. Da macht man neben 2 Wachposten eine Tür auf und die gucken nicht mal. WTH. Schön starr nach vorn schauen, so ist es richtig. So findet ihr ganz sicher keine Eindringlinge. Auch der Versuch das Gefängnis ein bisschen lebhafter zu gestalten, ging doch ein bisschen in die Hose. Das man im Keller, wo alles anfängt, auf keine Wachen stößt, ist ja noch verständlich, aber danach. Ich hab kaum Wachen gesehen, obwohl das ein Gefängnis ist. Zumindest an allen Eingängen, bzw. für die Gefangenen Ausgängen, hätte man eine Wache postieren müssen. Wo kommen wir denn hin wenn ein Gefängnis seine Ausgänge nicht bewacht. Auch die Gespräche die die Wachen führen, drehen sich natürlich zufälligerweise um ein Thema das Shepard interessieren könnte. Nun ja.....Dann gibt es ja noch die  Kontroverse mit dem Shuttle. Ich weiß eigentlich nicht ob das mein Shuttle ist oder ein x-beliebiges (immerhin sieht es aus wie meins), aber wenn es meins ist, hätten die Wachen ganz anders reagieren müssen. Sie hätten auf der Hut sein müssen und das waren sie nun mal nicht.
Ein weiterer Rückschritt waren dann die Deckungsmöglichkeiten. die meisten von ihen wurden nicht mal als was anderes getarnt......ok.....und nun kommen wir zur Projektbasis. Die unlebhafte Besatzung ist hier noch schrecklicher als im batarianischen Gefängnis, man die reden nicht einmal, obwohl eine lebende Legende unter ihnen ist. Shepard der für sie ja mit Sicherheit sogar noch eine wichtigere Rolle hat, als für andere Menschen (immerhin arbeiten sie am selben Thema) wird nicht mit einem Wort erwähnt. Geschweige denn das die Leute miteinander reden, immerhin sind sie einander zugewandt um bloß als Hindernisse zu dienen. Selbst die Erklärung, das sie alle indoktriniert waren, ist für so eine schlamperei nicht anwendbar, da Shepard, der ja ahnung von indoktrination hat, stutzig werden hätte müssen, bei solch einer Reaktion der Besatzung.Nun ja......
Kommen wir aber nun zu einer erhellenden Sache: Das Minigame mit dem Mech fand ich witzig. Erinnert daran, wie man diese Affen von Tuchanka niedergeschoßen hatte.
Dann noch das letzte Thema: Dr. Amanda Kenson. Ihr Design sieht aus wie 08/15. Eine leicht veränderte Chakwas meiner meinung nach. Fest steht, dass man sich mit ihr nicht allzu viel Mühe gegeben hat, wodurch einen schon ziemlich früh klar sein hätte müssen, das sie stirbt. Vom Charakter hingegen fand ich sie doch gut gelungen. Man sieht jetzt mal wieder deutlich wie tiefgreifend eine Indroktination gehen kann. Das Sehnen nach den Stimmen die einem zuflüstern usw.

Im großem ganzem war Arrival spielerisch unterhaltsam, aber nicht wegen größerer Neuerungen. Die Story an sich ist auch ein Großer Pluspunkt, was für mich dieses DLC gerettet hat. Leider hat die Qualität der DLCs mit diesem abgenommen, wenn man sich dazu LotSB anschaut. Sehr traurig.

Modifié par Not_Zero, 12 avril 2011 - 09:18 .


#12
Bebuquin

Bebuquin
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Not_Zero wrote...
Der Firewalker-pack bringt eigentlich nur eine Verbesserung: Den Hammerhead. Das bezeichne nur deswegen als Verbesserung weil er besser ist als der Mako und auch besser als das sinnlose shuttle.
Auch enthält dieses pack eine weitere Kettenmission, von denen ich in ME3 gerne mehr sehen will.

Warum ist denn der Hammerhead besser als der Mako? Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Der Mako war noch ein richtiger Panzer und man brauchte auch noch etwas Skill um mit dem Ding Gegner zu treffen.
Der Hammerhead hingegen scheint am Ende der Trabi-Produktion vom Fließband gefallen zu sein und aufgrund von Materialknappheit aus Papier und Pappe zusammengeklebt worden zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum dieses Mistding weniger auszuhalten scheint als mein Sentinel in seiner Tech Armor.
In Kombination mit den Auto-Aim-Raketen wurden dazu alle Kämpfe in den Missionen zu sinnfreien aus der Deckung hüpfen, grob in die Richtung der Gegner zielen, feuern und dann hinter Deckung fallen lassen.

Da war jede Nebenmission in Mass Effect 1 mit dem Mako um einiges unterhaltsamer als die Fahrten/Flüge in diesem Eierschalengefährt.

Ich zumindest hoffe, dass ich dieses Gefährt nie wieder sehen muss und der/die Schreiber des Firewalker-Questpakets nie wieder Quests erstellen dürfen. Denn was dieses absurde Bodengebumse mit dem Hammerhead sollte, weiß ich bis heute nicht...

#13
Rabenkopf

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Bebuquin wrote...

Warum ist denn der Hammerhead besser als der Mako? Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Der Mako war noch ein richtiger Panzer und man brauchte auch noch etwas Skill um mit dem Ding Gegner zu treffen.
Der Hammerhead hingegen scheint am Ende der Trabi-Produktion vom Fließband gefallen zu sein und aufgrund von Materialknappheit aus Papier und Pappe zusammengeklebt worden zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum dieses Mistding weniger auszuhalten scheint als mein Sentinel in seiner Tech Armor.
In Kombination mit den Auto-Aim-Raketen wurden dazu alle Kämpfe in den Missionen zu sinnfreien aus der Deckung hüpfen, grob in die Richtung der Gegner zielen, feuern und dann hinter Deckung fallen lassen.

Da war jede Nebenmission in Mass Effect 1 mit dem Mako um einiges unterhaltsamer als die Fahrten/Flüge in diesem Eierschalengefährt.

Ich zumindest hoffe, dass ich dieses Gefährt nie wieder sehen muss und der/die Schreiber des Firewalker-Questpakets nie wieder Quests erstellen dürfen. Denn was dieses absurde Bodengebumse mit dem Hammerhead sollte, weiß ich bis heute nicht...


Die Fire-and-Run-Taktik die du hier beschreibst habe ich auch mit dem Mako genutzt, da der Mako eigentlich auch kaum was ausgehalten hat (zumindest mit meinem Fahrstil). Ist also kein unterschied zumindest für mich.
Den Hammerhead finde ich aber deswegen besser, weil er schneller und dynamischer war.Der Mako war eher ein Klotz. eben ein Panzer, der mit persönlich zu lahmarschig war. Aber das ist meine Meinung und jeder hat eine recht auf seine.....

Modifié par Not_Zero, 12 avril 2011 - 10:19 .


#14
Big Mad Wolf

Big Mad Wolf
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Wenn man es genau nimmt, war der Mako nun wirklich viel zu alt backen für eine Zeit wie die in ME, ist als würde man heute mit den Propeller-Fliegern aus dem ersten Weltkrieg in den Krieg ziehen. Ich bevorzuge auch das dynamische des Hammerhead, es passt viel besser in die Zeit.

Also bei den Erkundungen mit dem Mako bin teils halb eingepennt oder habe schier den Nerv verloren, wenn man wieder 15 min nach einer brauchbaren Steigung durch das Gebirge suchen musste.

Gefehlt hat einfach, dass man mit Skills noch Reparatur oder ähnlich verbessern konnte.

P. S.: Mit dem Mako aus ME musste man sich gegen die ganzen Walker und Raketentürme auch ständig hinter Felsen verstecken und dann hervor fahren, schiessen, wieder verstecken. Alternativ immer wieder in die Luft hopsen, wenn ein Schuss kommt, so viel anders war das wirklich nicht. :innocent:

Modifié par Big Mad Wolf, 12 avril 2011 - 10:33 .


#15
Eariel101

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Big Mad Wolf wrote...

Also bei den Erkundungen mit dem Mako bin teils halb eingepennt oder habe schier den Nerv verloren, wenn man wieder 15 min nach einer brauchbaren Steigung durch das Gebirge suchen musste.

So schlimm war es nun auch wieder nicht. Wenn man etwas auf die Bodentexturen achtet findet man schnell einen brauchbaren Weg und manchmal war es besser schräg zu fahren als gerade hoch zu wollen ;-).

Big Mad Wolf wrote...

Gefehlt hat einfach, dass man mit Skills noch Reparatur oder ähnlich verbessern konnte.

Konnte man doch :blink:, wenn man Elektronik geskillt hat, ob nun bei sich oder Team, stellte dies zusätzlich bis zu 2400 der Panzerung wieder her.


Big Mad Wolf wrote...

P. S.: Mit dem Mako aus ME musste man sich gegen die ganzen Walker und Raketentürme auch ständig hinter Felsen verstecken und dann hervor fahren, schiessen, wieder verstecken. Alternativ immer wieder in die Luft hopsen, wenn ein Schuss kommt, so viel anders war das wirklich nicht. :innocent:

Ja und nein, wie man das anstellt bleibt ja jedem selbst überlassen aber in Bewegung bleiben hat oft schon gereicht. Die Geschütze, Walker und so haben ja schließlich keine Lenkwaffen ;). Oder anders gesagt, es ist recht leicht den Raketen und so weiter auszuweichen.

Modifié par Eariel101, 13 avril 2011 - 12:43 .


#16
Bebuquin

Bebuquin
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Not_Zero wrote...

Bebuquin wrote...

Warum ist denn der Hammerhead besser als der Mako? Kann ich irgendwie nicht nachvollziehen. Der Mako war noch ein richtiger Panzer und man brauchte auch noch etwas Skill um mit dem Ding Gegner zu treffen.
Der Hammerhead hingegen scheint am Ende der Trabi-Produktion vom Fließband gefallen zu sein und aufgrund von Materialknappheit aus Papier und Pappe zusammengeklebt worden zu sein. Anders kann ich mir nicht erklären, warum dieses Mistding weniger auszuhalten scheint als mein Sentinel in seiner Tech Armor.
In Kombination mit den Auto-Aim-Raketen wurden dazu alle Kämpfe in den Missionen zu sinnfreien aus der Deckung hüpfen, grob in die Richtung der Gegner zielen, feuern und dann hinter Deckung fallen lassen.

Da war jede Nebenmission in Mass Effect 1 mit dem Mako um einiges unterhaltsamer als die Fahrten/Flüge in diesem Eierschalengefährt.

Ich zumindest hoffe, dass ich dieses Gefährt nie wieder sehen muss und der/die Schreiber des Firewalker-Questpakets nie wieder Quests erstellen dürfen. Denn was dieses absurde Bodengebumse mit dem Hammerhead sollte, weiß ich bis heute nicht...


Die Fire-and-Run-Taktik die du hier beschreibst habe ich auch mit dem Mako genutzt, da der Mako eigentlich auch kaum was ausgehalten hat (zumindest mit meinem Fahrstil). Ist also kein unterschied zumindest für mich.
Den Hammerhead finde ich aber deswegen besser, weil er schneller und dynamischer war.Der Mako war eher ein Klotz. eben ein Panzer, der mit persönlich zu lahmarschig war. Aber das ist meine Meinung und jeder hat eine recht auf seine.....

Also der Mako hat um einiges mehr ausgehalten. Locker den ein oder anderen Treffer von einem Geth Collossus und erst recht einige von Geth Armature. Bei diesem Leichtgewicht von Hammerhead weiß man ja nichtmal, wieviel man noch aushalten wird. Irgendwann rauchts und dann macht es ganz schnell boom.
Auch ist man zur Hit-n-Run-Taktik gezwungen, während man mit dem Mako auch problemlos voll offensiv angreifen kann. Mag aber auch daran liegen, dass man in ME1 häufiger auf Gegner trifft, die einzelne Geschoße mit großem Schaden nutzen, denen man leicht ausweichen kann, und in ME2 eher auf Gegner mit automatischem Dauerfeuer.


Big Mad Wolf wrote...

Wenn man es genau nimmt, war der
Mako nun wirklich viel zu alt backen für eine Zeit wie die in ME, ist
als würde man heute mit den Propeller-Fliegern aus dem ersten Weltkrieg
in den Krieg ziehen. Ich bevorzuge auch das dynamische des Hammerhead,
es passt viel besser in die Zeit.

Dieses altbackende Ding kam immerhin Steigungen rauf, die ich mit dem Hammerhead trotz seiner Steigungsdüsen nicht schaffe.


Big Mad Wolf wrote...
Also bei den Erkundungen mit
dem Mako bin teils halb eingepennt oder habe schier den Nerv verloren,
wenn man wieder 15 min nach einer brauchbaren Steigung durch das Gebirge
suchen musste.

Und diese grauenhaften, sinnfreien Missionen des Firewalker-Packs sollen besser gewesen sein?

Overlord war da schon eine Verbesserung. Auch wenn ich bis jetzt noch nicht geschnallt habe, warum ich diese Cerberus-Daten-Pakete gesammelt habe.



Big Mad Wolf wrote...
P.
S.: Mit dem Mako aus ME musste man sich gegen die ganzen Walker und
Raketentürme auch ständig hinter Felsen verstecken und dann hervor
fahren, schiessen, wieder verstecken. Alternativ immer wieder in die
Luft hopsen, wenn ein Schuss kommt, so viel anders war das wirklich
nicht. [smilie]../../../images/forum/emoticons/angel.png[/smilie]

Mit dem Mako konnte man bei den meisten Gegnern und Stellen direkt offensiv drauf losfahren. Dabei konnte man Geschoßen, die schweren Schaden anrichten konnten, leicht ausweichen. Am Ende hat man zur Not die Geth Walker über den Haufen gefahren.
Im Hammerhead gibt es da fast nur um die Ecke/hoch steigen, ein paar Schuß mit der Auto-Aim-Kanone abgeben und dann zurück. Mehr nicht... und man kann dabei nichtmal das Gefährt verlassen...<_<

#17
Rabenkopf

Rabenkopf
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nun ja jetzt ist ne diskussion entbrannt aber was sollls:

Spätestens wenn du auf mehr als 2 Leute gestoßen bist, und sie dazu noch schön verteilt waren, warst du auf die Hit-and-Run-Taktik angewiesen, zumindest ich. Könnte natürlich daran liegen, dass ich die Steuerung des Mako nie richtig gebacken bekommen habe (träge genug dazu war sie ja) aber bei jeden Kampf mit mehr gegnern außerhalb der main quests musste ich hit-and-run einsetzen.

Das mit in Bewegung bleiben habe ich auch versucht, aber meistens war die Fläche auf der man kämpfte so mickrig, dass ich bereits bei der nächste Spalte oder Berg war.

Natürlich hat der Hammerhead seine Schwächen, aber die schnelligkeit und die möglichkeit schneller zu wenden fand ich besser als beim trägen Mako.

Aber wie gesagt ist geschmackssache und wenn du eine längere diskussion zu diesem Thema "Mako or Hammer" entbrennen willst, mach lieber eine Extrathreat auf, Bebuquin

#18
Big Mad Wolf

Big Mad Wolf
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Eariel101 wrote...

Big Mad Wolf wrote...

Gefehlt hat einfach, dass man mit Skills noch Reparatur oder ähnlich verbessern konnte.

Konnte man doch [smilie]../../../images/forum/emoticons/andy.png[/smilie], wenn man Elektronik geskillt hat, ob nun bei sich oder Team, stellte dies zusätzlich bis zu 2400 der Panzerung wieder her.


Ich bezog mich hier auf ME2, bei ME1 weiss ich, dass man es konnte [smilie]../../../images/forum/emoticons/wink.png[/smilie]


Bebuquin wrote...

Big Mad Wolf wrote...

Wenn man es genau nimmt, war der
Mako nun wirklich viel zu alt backen für eine Zeit wie die in ME, ist
als würde man heute mit den Propeller-Fliegern aus dem ersten Weltkrieg
in den Krieg ziehen. Ich bevorzuge auch das dynamische des Hammerhead,
es passt viel besser in die Zeit.

Dieses altbackende Ding kam immerhin Steigungen rauf, die ich mit dem Hammerhead trotz seiner Steigungsdüsen nicht schaffe.


Mit dem Hammerhead kommste kleine 90° Vorsprünge hoch, mit dem Mako teils Steigungen von 80°, wo man sich allerdings fragte wie das physikalisch gehen soll, bei so einem Panzer. (Mako=Spider-Mobil?) :innocent:

Mit dem Hammerhead konnte man Schluchten überspringen, die Düsen des Mako reichen zwar in den Vor- und Abspannen um aus der Normandy zu fliegen und wieder zurück, aber in der Mission selbst war sie gerade zu lächerlich schwach. Und genug Tempo um gross zu springen bekam der eh net so recht. ^^


Bebuquin wrote...

Big Mad Wolf wrote...
Also bei den Erkundungen mit
dem Mako bin teils halb eingepennt oder habe schier den Nerv verloren,
wenn man wieder 15 min nach einer brauchbaren Steigung durch das Gebirge
suchen musste.

Und diese grauenhaften, sinnfreien Missionen des Firewalker-Packs sollen besser gewesen sein?

Overlord war da schon eine Verbesserung. Auch wenn ich bis jetzt noch nicht geschnallt habe, warum ich diese Cerberus-Daten-Pakete gesammelt habe.


Die Gegner hätten ruhig herausfordernder sein können, aber die Gegenden war um ein vielfaches schöner und bei weitem nicht so langatmig ^^

Diese sinnfreien Mission hatten ja auch nur einen Sinn, das Fahrzeug vorzustellen. Die erste richtige Fahrzeug-Mission kam ja erst bei Overlord.