Neben seinen tödlichen Fähigkeiten mit dem Schwert kann Fenris eigene Lyrium-Reserven nutzen, um seinen Körper ebenfalls zu einer todbringenden Waffen zu verwandeln. Das macht ihn im Mann gegen Mann Schlagabtausch richtig gefährlich. Es scheint ganz so, als ob das Lyrium auch seine anderen Sinne verbessert hat. Er hört ausgezeichnet und sieht scharf wie ein Luchs in der Dämmerung. Doch alles hat seinen Preis - auch für Fenris. Nur sehr wenige Erinnerungen sind ihm geblieben. Er ist sich nur noch der Zeit als Flüchtling gewiss und spürt einen unbändigen Hass auf den Magier, der ihn einst einsperrte. Alles andere weiß er nicht mehr. Seine Vergangenheit gleicht einem dichten Nebel. Lyrium ist dafür bekannt, die Konzentrationsfähigkeit und das körperliche Wohlbefinden nachteilig zu beeinflussten. Besonders schlimm wird es, wenn eine verunreinigte Substanz die Konsumenten erreicht.
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