In einem neuen Interview mit Gamasutra sprach Lead Designer Mike Laidlaw von Entwickler Bioware über die Zielgruppe von Rollenspielen und vertritt die Meinung, dass sich auch Spieler anderer Genres problems an Titel wie Dragon Age 2 wagen können - man solle sich nur nicht einschüchtern lassen.
Rollenspiel-typische Gameplay-Elemente lassen sich mittlerweile nicht nur in Rollenspielen sondern auch in anderen Genres wiederfinden, wie Lead Designer Mike Laidlaw von Bioware im Interview mit Gamasutra verriet. Laut Laidlaw seien Rollenspiele auch für Spieler interessant, die bislang noch nicht mit diesem Genre in Berührung kamen: "Diejenigen Menschen, die Farmville spielen; diejenigen, die genügend Kopfschüsse erzielt haben, um in Medal of Honor zu leven - sie alle haben Erfahrung gewonnen und Awards als Resultate erhalten. Das ist RPG-Mechanik."
"Sie haben San Andreas gespielt und sind genügend gerannt, sodass sie muskulöser wurden, sich ihre Ausdauer erhöhte. Sie sind gelevelt.", so Laidlaw gegenüber Gamasutra, "Ehrlich gesagt sind es doch die RPGs, durch die versucht wird herauszufinden, wie die Mechaniken, die die Menschen eigentlich lieben, in andere Genres übertragen werden können [...]." So versuche man auch beim kommenden Dragon Age 2 mehr Spieler anzusprechen und somit bestimmte Elemente im Spiel einsteigerfreundlicher zu gestalten.
gefunden auf:http://www.gamesaktu...echtern-813881/
und was soll dieser Mist?
Daß wir Rollenspieler uns jetzt mit komischen Lichtgeschwindigkeitsstunts herumschlagen dürfen, so daß das Feeling, was Dragon Age: Origins aufgebaut hat, zerstört wid???
Liebes BioWare-Team,
Dragon Age 2 wird es sehr schwer haben, überhaupt an den Vorgänger anzuknüpfen und wenn Ihr nicht mehr WIllens seit, epische Geschichten zu schreiben, dann hängt den Beruf an den Nagel oder wechselt in den Shooter-Bereich, aber laßt uns unsere Rollenspiele und macht das Genre nicht kaputt!





Retour en haut






