Bei den Qunari handelt es sich vielleicht um die am wenigsten verstandene Bevölkerungsgruppe Fereldens. Von der Natur mit außergewöhnlichen Hörnern und seltsamen Augen beschenkt, sehen andere diese gewaltigen Krieger wie Monster an. Als Außenstehender trifft man die meisten des Volkes als Armee-Angehörige. Nur in Seheron und in Par Vollen hat man die Chance, die Qunari in ihrer Gesamtheit zu erleben. Ihr Gesellschaftsbild geht von einer einzigen Einheit aller aus, wobei der einzelne nur einen sehr kleinen Teil bedeutet. Das Gesamte ist das, was zählt. Jeder und alles hat seinen Platz, das ist Teil der Philosophie und wird nicht hinterfragt. Es ist ein Leben in Sicherheit und Gleichheit, eine einzigartige Kultur innerhalb aller Kulturen Thedas.
Magier der Qunari
Die Qunari nennen ihre Magier "Saarebas", was soviel wie gefährliches Ding heißt. Sie werden mit größter Vorsicht behandelt. Die Magier ihrerseits müssen sorgfältig kontrolliert werden und zwar von jemandem, der sich "Arvaarad" nennt, "einem, der das Böse zurückhält". Nötig ist das, weil die Magier sich selbst nicht sicher kontrollieren können. Die "Saarebas" werden von den Qunari gleichermaßen bemitleidet wie verehrt. Das eigene Streben, während man einer konstanten Bedrohung von Innen ausgesetzt ist, gilt als die höchste Tugend innerhalb der Qunari.









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