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Was kann ME3 von DA2 lernen?


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166 réponses à ce sujet

#101
Rabenkopf

Rabenkopf
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Eariel101 wrote...

Sicher man muß nicht unbedingt den Extremen folgen, aber das hat in ME2 unangenehme Konsequenzen die man so aber nicht unbedingt will. Wie gesagt, beim Protagonisten selbst sollte eine gewisse Abstufung möglich sein ohne zwischen zwei Extremen wählen zu müssen. Da hatte der Sumpfgolem durchaus recht, als er auf diesen Umstand in ME2 hingewiesen hat.


Hätte ich persönlich nichts dagegen, da auf diese Weise mehr Charaktertiefe möglich ist. Problem hierbei ist: Shepard kann nicht extrem werden. Er ist immer auf der paragon-seite selbst wenn er renegade ist. einen richtigen renegade-shepard gibt es gar nicht, nicht mal ansatzweise. Wenn also solche abstufungen dann nur von einem Extrem zum anderen und nicht nur ein extrem....

Big Mad Wolf wrote...

Naja, ein wenig kann wohl schon aus den kurzen Gesprächen mit den Reapern ernehmen.

Sie sehen sich als Schweinefarmer und die Galaxie ist ihre Schweinefarm.
Menschen, Asari, etc. sind niedere Wesen, die niemals die grossartigen
Wesen alias Reaper verstehen werden, halten sich halt für eine Art Gott
verglichen mit diesen anderen. ^^


Nun das ist aber herzlich wenig. Die wichtigste Frage wurde bisher nämlich nicht geklärt: Warum? Denn das was man bisher über die reaper weiß lässt eigentlich nur wenig Spekulationsraum übrig. Man kommt eigentlich nur auf platte und schon oft verwendete Motive, die die Reaper antreibt. Man muss nicht zuviel über die Reaper erfahren, aber eindeutig mehr als bisher, denn noch sind sie zu platt.

Modifié par Not_Zero, 28 mars 2011 - 10:54 .


#102
Big Mad Wolf

Big Mad Wolf
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Naja, habe ja gesagt, von 'diesen Grundrichtlinien und ihren Kombinationen' und das 'Böse' nun mal eine Sache des Gesichtspunktes ist. :happy:

Für den einen ist es böse, wenn man einen Mörder tötet, für den anderen wenn man ihn laufen lässt und er dann noch weitere Menschen tötet.

Der, der ganzen Welt seine Sichtweise aufdrängen will, erachtet sich selbst wohl auch nicht als böse, er erachtet nur die anderen Menschen für zu dumm seine Weisheit von sich aus anzuerkennen. Es könnte sogar sein, dass seine Zukunftsvision wirklich ein Utopia bedeuten könnte, allerdings die Art auf die er es erreicht, macht ihn halt für die 'Opfer' zum 'Bösewicht'. Es gibt hier halt kein Schwarz und Weiss, nur jede Menge grau und das finde ich gut so an ME und DA, aber ich schätze da sind wir eh einer Meinung. Reden ja glaub eigentlich vom gleichen.;)

Naja, habe mit meinem Sheppard weder in ME1 noch in ME2 voll auf Paragon gespielt, nur 80-90%. Taktisch sinnvolle Aktionen wie weniger 'wertvollen' Protheaner zuerst sterben zu lassen (ME1) gutzuheissen oder explosive Fässe unter den Füssen der Gegner explodieren lassen, während die noch grosse Welteroberungspläne labern (Renegade-Aktion in ME2) hat er des öfteren angewandt, konnte trotzdem alle Crew-Mitglieder dazu bringen mir ergeben zu bleiben. B)


Not_Zero wrote...
Hätte ich persönlich nichts dagegen, da auf
diese Weise mehr Charaktertiefe möglich ist. Problem hierbei ist:
Shepard kann nicht extrem werden. Er ist immer auf der paragon-seite
selbst wenn er renegade ist. einen richtigen renegade-shepard gibt es
gar nicht, nicht mal ansatzweise. Wenn also solche abstufungen dann nur
von einem Extrem zum anderen und nicht nur ein extrem....


Wie Renegade hättest du ihn denn gerne, sollte er sich den Reapern anschliessen? Selbst Saren hat erkannt, dass sie niemanden wirklich als Verbündeten akzeptieren, nur als Sklaven mehr oder wenigeriderwillen. Leute eiskalt abknallen ist doch nun wirklich stark Renegade oder einem xenophoben wie dem Unbekannten eine Reaperstation überlassen ist auch sehr heftig. Renegade bedeutet nur Abtrünnig also jenseits der grauen Zone, aber nicht absoluter Bösewicht. Das wäre wohl Neverwinter Nights oder wie das Spiel heisst, dort kann man das sowas wohl machen, absolut böse werden.

Not_Zero wrote...
Nun
das ist aber herzlich wenig. Die wichtigste Frage wurde bisher nämlich
nicht geklärt: Warum? Denn das was man bisher über die reaper weiß lässt
eigentlich nur wenig Spekulationsraum übrig. Man kommt eigentlich nur
auf platte und schon oft verwendete Motive, die die Reaper antreibt. Man
muss nicht zuviel über die Reaper erfahren, aber eindeutig mehr als
bisher, denn noch sind sie zu platt.


Sie es doch mal aus der Seite der Reaper, würdest du einem Huhn erklären, warum du seine Eier wegnimmst und es schlachtest? Oder würdest du versuchen ihm die Relativitätstheorie erklären? Für Reaper sind Menschen wohl das, was für uns die Hühner sind, nicht würdig mit ihnen zu kommunizieren. Haie und Tiger können auch Menschen töten, deswegen redet man trotzdem nicht mit ihnen löscht sie lieber aus, falls da wer das Argument bringen will, dass der Mensch immerhin einen Reaper gekillt hätte. Das Klischee vom Bösewicht der seine finsteren Pläne darlegt ist erstens extrem altbacken und zweitens erachten sich Reaper eh nicht als böse.

Warum sie es tun, haben sie eigentlich auch genannt, sie haben das schon immer so gemacht und sehen keinen Grund damit aufzuhören. :whistle:

Modifié par Big Mad Wolf, 28 mars 2011 - 11:13 .


#103
Rabenkopf

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Big Mad Wolf wrote...

Wie Renegade hättest du ihn denn gerne, sollte er sich den Reapern anschliessen? Selbst Saren hat erkannt, dass sie niemanden wirklich als Verbündeten akzeptieren, nur als Sklaven mehr oder wenigeriderwillen. Leute eiskalt abknallen ist doch nun wirklich stark Renegade oder einem xenophoben wie dem Unbekannten eine Reaperstation überlassen ist auch sehr heftig. Renegade bedeutet nur Abtrünnig also jenseits der grauen Zone, aber nicht absoluter Bösewicht. Das wäre wohl Neverwinter Nights oder wie das Spiel heisst, dort kann man das sowas wohl machen, absolut böse werden.


Renegade bedeutet für mich, dass er nicht mehr das Ziel hat die Reaper deswegen zu besiegen, weil sie "böse" sind, sondern weil sie seinen eigenen Ambitionen im Weg stehen. Cerberus ist ja eigentlich eine zwielichtige Organisation, vor allem der unbekannte selbst. Was für eine Rolle sie am Ende noch spielen, ist eigentlich nicht klar, und eigentlich ist die Begründung des Unbekannten auch nicht weit weg von den tatsachen.Rein logisch betrachtet würde man die Kollektorenbasis behalten.
Ein purer Renegade Shep hat eigentlich auch kein Probleme mehr das Leben unschuldiger zu opfern, solange es seinen zielen dient. Also eine Extremvariante des werten Unbekannten.

Big Mad Wolf wrote...

Sie es doch mal aus der Seite der Reaper, würdest du einem Huhn erklären, warum du seine Eier wegnimmst und es schlachtest? Oder würdest du versuchen ihm die Relativitätstheorie erklären? Für Reaper sind Menschen wohl das, was für uns die Hühner sind, nicht würdig mit ihnen zu kommunizieren. Haie und Tiger können auch Menschen töten, deswegen redet man trotzdem nicht mit ihnen löscht sie lieber aus, falls da wer das Argument bringen will, dass der Mensch immerhin einen Reaper gekillt hätte. Das Klischee vom Bösewicht der seine finsteren Pläne darlegt ist erstens extrem altbacken und zweitens erachten sich Reaper eh nicht als böse.


Das was man bisher über die Reaper erfahren war ja an sich gut. Es passte zum Kontext des ganzen. Aber am Ende der Triologie müssen nunmal die wichtigsten Fragen geklärt werden (oder zumindest das warum) Sonst sind die Reaper zu einseitig, zu schwarz, zu platt. Natürlich müssen nicht die Reaper selbst die Erklärung liefern, sondern Shepard findet es selbst heraus. (wäre zumindest ein denkbares Szenario)

#104
Big Mad Wolf

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Not_Zero wrote...
Renegade bedeutet für mich, dass er nicht mehr das Ziel hat die Reaper deswegen zu besiegen, weil sie "böse" sind, sondern weil sie seinen eigenen Ambitionen im Weg stehen. Cerberus ist ja eigentlich eine zwielichtige Organisation, vor allem der unbekannte selbst. Was für eine Rolle sie am Ende noch spielen, ist eigentlich nicht klar, und eigentlich ist die Begründung des Unbekannten auch nicht weit weg von den tatsachen.Rein logisch betrachtet würde man die Kollektorenbasis behalten.
Ein purer Renegade Shep hat eigentlich auch kein Probleme mehr das Leben unschuldiger zu opfern, solange es seinen zielen dient. Also eine Extremvariante des werten Unbekannten.


Ich weiss nicht, ob es wirklich extremer geht als der Unbekannte, der spielt doch wirklich mit Leben wie er möchte. Ob er wirklich gegen die Forschungen an Jack war oder es nur behauptet z. B. lässt sich auch mutmassen. Du kannst den einen Quarianer sich opfern lassen gegen den Walker auf dem einen Planeten, kannst Leute eiskalt über den Haufen schiessen anstatt sie zu verschonen und dem Unbekannten die Station überlassen, was ihm ein wahrlich teufliches Grinsen auf die Lippen zaubert, also versteh ich nicht ganz, was dir da an Renegade verfehlt. Verglichen mit ME1 hat man in ME2 doch wahrlich beste Chance noch extremer zu werden. ^^


Not_Zero wrote...
Das was man bisher über die Reaper erfahren war ja an sich gut. Es passte zum Kontext des ganzen. Aber am Ende der Triologie müssen nunmal die wichtigsten Fragen geklärt werden (oder zumindest das warum) Sonst sind die Reaper zu einseitig, zu schwarz, zu platt. Natürlich müssen nicht die Reaper selbst die Erklärung liefern, sondern Shepard findet es selbst heraus. (wäre zumindest ein denkbares Szenario)


Nun, das wird man vermutlich auch, so fern es einem gelingt sie zu besiegen. Wobei dafür müsste es wohl gelingen einen lebendig zu 'fangen', was eher schwierig sein dürfte, besonders bei deren gewaltigen Grösse. Dass EDI sich in ME3 komplett mit einem echten Reaper anlegen kann in Punkto Hacken und Infiltrieren... Naja, da müssen wir uns überraschen lassen. Wahrscheinlicher ist aber wohl, dass man sie nur komplett zu vernichten vermag und dadurch keine Gelegenheit mehr hat wirklich was zu erfahren.Es klingt ja schon ein wenig surrealistisch überhaupt so viele besiegen zu können. :huh:

Modifié par Big Mad Wolf, 29 mars 2011 - 04:58 .


#105
Der Sumpfgolem

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Big Mad Wolf wrote...

Erm... Die ganze Story handelt davon, dass wieder ein schlafender alter Gott infiziert wurde und so die nächste Verderbnis eingeleitet worden ist. Mehrere male siehst du diesen 'Drachen' in deinen Träumen und dort wird er jedes Mal als Erzdämon betitelt. ...


In den "Träumen" wird überhaupt nicht gesprochen. Es gibt da auch keinen Text. Daher wird in den "Träumen" auch rein gar nichts "betitelt". Die Kodex-Einträge handeln v.a. von Dumat, dem ersten Erzdämon. Aber der ist erstens schon seit Jahrhunderten tot und zweitens spielt er in DAO überhaupt nicht mit. Von dem in DAO mitspielenden Erzdämonen gibt es nur einen einzigen Kodexeintrag. InGame wird sein Name bestenfalls zweimal erwähnt. Ansonsten ist er halt das "stumme Endmonster" das man erschlagen muss um den Abspann zu sehen.

Und ja, das ist so flach das es flacher nicht mehr geht. Das ist nun mal schlecht gemacht.

Not_Zero wrote...

Das was man bisher über die Reaper erfahren war ja an sich gut. Es passte zum Kontext des ganzen. Aber am Ende der Triologie müssen nunmal die wichtigsten Fragen geklärt werden (oder zumindest das warum) Sonst sind die Reaper zu einseitig, zu schwarz, zu platt. Natürlich müssen nicht die Reaper selbst die Erklärung liefern, sondern Shepard findet es selbst heraus. (wäre zumindest ein denkbares Szenario)


Es wäre schön, wenn es so kommt. Ich will auch ein bisschen mehr über die Reaper erfahren. Leider erfahren wir schon in ME2 nichts Neues. Harbinger erzählt dasselbe wie Sovereign, nur mit etwas anderen Worten. Daher befürchte ich das wir auch in ME3 nicht wirklich etwas Neues erfahren werden.

Aber wenigstens sind die Reaper nicht so stumm und flach wie der "Erzdämon" aus DAO. Ich hoffe mal das bleibt auch so.

#106
Big Mad Wolf

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Der Sumpfgolem wrote...

In den "Träumen" wird überhaupt nicht gesprochen. Es gibt da auch keinen Text. Daher wird in den "Träumen" auch rein gar nichts "betitelt". Die Kodex-Einträge handeln v.a. von Dumat, dem ersten Erzdämon. Aber der ist erstens schon seit Jahrhunderten tot und zweitens spielt er in DAO überhaupt nicht mit. Von dem in DAO mitspielenden Erzdämonen gibt es nur einen einzigen Kodexeintrag. InGame wird sein Name bestenfalls zweimal erwähnt. Ansonsten ist er halt das "stumme Endmonster" das man erschlagen muss um den Abspann zu sehen.

Und ja, das ist so flach das es flacher nicht mehr geht. Das ist nun mal schlecht gemacht.


Das erzählen die aber die grauen Wächter, dass das Vision sind vom Erzdämonen, zu hören hilft manchmal weiter.

Abgesehen davon: Das Viech ist eine komplett dem Wahnsinn verfallene gottähnliche Kreatur... Das ist einfach so und Wahnsinn ist einfach Wahnsinn und alle Erzdämonen entstehen auf genau die gleiche Weise, daher ist es ziemlich wurscht, von welchem Erzdämon gesprochen wird. Und ansonsten gibt es auch einen Wiki, wer such' der wird kluch...

#107
Der Sumpfgolem

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Big Mad Wolf wrote...

Das erzählen die aber die grauen Wächter, dass das Vision sind vom Erzdämonen, zu hören hilft manchmal weiter. ...


Alistair versteht kein Wort von dem was das Vieh sagt. Nur Duncan und Riordan können ihn verstehen, leider spielen die beiden nur ganz kurz mit. Ausführliche Diskussionen über den Erzdämon sind mit denen gar nicht möglich.

Etwas mehr erfährt man, wie schon gesagt, über Dumat. Aber Dumat spielt in DAO gar nicht mit.

Big Mad Wolf wrote...

Abgesehen davon: Das Viech ist eine komplett dem Wahnsinn verfallene gottähnliche Kreatur... Das ist einfach so und Wahnsinn ist einfach Wahnsinn und alle Erzdämonen entstehen auf genau die gleiche Weise, daher ist es ziemlich wurscht, von welchem Erzdämon gesprochen wird. Und ansonsten gibt es auch einen Wiki, wer such' der wird kluch...


Du musst mir nicht immer wieder erklären was es ist. Das ist doch klar. Und genau deshalb, eben wegen dieser absolut schwachen Präsentation/Charakterisierung, kritisiere ich den Erzdämonen ja. Er hat eben keinen eigenen Hintergrund. Er ist eben einfach nur böse. Er hat keine Dialogzeilen, keine Ziele/Motive, kein sonstwas. Er ist eben einfach da und muss erschlagen werden, fertig. Das ist schwach, das ist flach, das ist ganz schlechte Erzählkunst.
 

#108
Eariel101

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Ihr betreibt Haarspalterei ;-). Davon abgesehen bringt der Erzdämon die Verderbnis übers Land und führt die dunkle Brut an. Bringt also in gewisser Weise dem Chaos eine Ordnung oder besser gesagt er treibt die dunkle Brut an und lenkt sie. Ohne ihn würde es keine Verderbnis geben und die dunkle Brut wäre nicht zu organisierte Handlungen fähig.

Ich denke, um die Motive zu verstehen, oder zumindest ein paar Abläufe, wurde das DLC "Die Chroniken der Dunklen Brut" gebracht. Aber so besonders gelungen scheints nicht zu sein. Wie auch immer, die Story ist weit schlüssiger als manches was man in andere Games vorgesetzt bekommt.

#109
Der Sumpfgolem

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Das sollte nun aber nicht der Maßstab sein. Sonst reden die Reaper in ME3 gar nicht mehr, weil sie ja irgendwie die Husks anführen und das Chaos über die Galaxie bringen. Das kann ja nicht das Ziel sein. Ein bisschen mehr Tiefgang erwarte ich da schon.

#110
Violentic

Violentic
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Vieleicht sind die Reaper von seitens Bioware nicht wirklich definiert. So das sich jeder sein eigenes Urteil machen kann. Für mich sind sie schlichtweg Barbaren. Die warten bis es genug zu holen gibt und dann alle Galaktischen Zivilisationen ausrotten und sich ihrer Resurcen bedienen. Entwickelt sich eine Rasse ganz besonders gut. Werden sie versklavt und modiviziert. Siehe Proteaner. Wobei ich nicht wirklich sehe wo der Vorteil der Menschen ist... Asari sind uns Biologisch deutlich überlegen. Was unser Antreiben angeht, ja... bleibt davon noch was erhalten? Oder steckt in jeder Reaper Hülle so eine Larve. Sprich der Reaper, nicht die Sklaven hat dann die Eigenenschaften der Rasse?!?
Was gut und böse angeht. Das ist eigentlich gar nicht so ganz richtig.
Gerade bei dem Evil Shepard merkt man das deutlich. Der Inport Shep hat ja schon gewisser Maßen den Dialog Skillbaum. Das sieht man schon daran, das er obwohl er eigentlich gar nicht genug Renegade gesammelt hat, diese Antworten nutzen kann. Dadurch das diese Option ja doch iwo vorhanden ist, ist mir aufgefallen das ich nebenbei zwar nur bedingt weit tatsächlich gute wege einleiten kann. Der Shep momentan ist Renegade fast voll und hat 2 balken Paragon und ist noch lange nicht durch. Sicher ist das nicht vergleichbar mit ME1, wo man beide voll ausskillen kann, wer das möchte. Beim Interview z.b hat der nicht gleich zugelangt sondern sie zusammengeschissen, weil er nicht das letzte sein soll, sondern einfach nur nen knall Hartes Frontschwein.
Genau so das verhöhr. Wobei ich das schon frech finde. Mein erster Evil war ja auch ein reiner ME2 char. Auch er hatte den Dialog frei, bin Spectre was willste? bla bla.. er lachte, das stimmt gar nicht sie waren mal! will mein anwalt... also aufs Maul. Bei dem Inport Shep war das verhöhr deutlich verkürzt*hust.
Mein jetziger Evil ist absolut Soldat und Loyal dem Rat gegenüber. Überal wo es nicht angebracht ist jetzt voll auszuholen, geh ich erstmal den neutralen und nutze dann die Renegade Optionen.
Mein nächster hat den Rat gekillt, und wird sich voll und ganz auf Cerberus und Aria Stürzen.
Mein letzter wird Mr Hackfresse vom Dienst. Der kackt einfach die ganze Milchstraße voll. Ich werde zwar den Rat retten, diesen aber beim besuch von Anderson zusammenfalten und gleich drauf ins Gesicht spucken. Aria werde ich gar nicht helfen, werde auch die "Ware" Ish geben und das Datapet geb ich den Gamestore auf der Citadel damit er mir da Spiele drauf schreibt:D... Den Unbekannten kack ich auch voll und mh... Shadowbroker.. mh... blöd... Liara kann man zwar verärgern, leider nicht mehr:/
Das heißt, das blöde Stück Schei... *mh wird in ME3 mit na Schrottreifen Normandy SR2 ganz alleine ohne Freunde, und wahrscheinlich kaum Crew durch die Milchstraße Schüppan^^ Weil die Loyalitäts Missionen werden alle NICHT gemacht^^. Wen die wirklich 1000 Dinge berücksichtigen, wird das wohl der interessanteste Pfad sein den man durchspielen kann. Der kleiner Scheißer vom Dienst, der mit der Macht die ihm aufgetragen wurde nicht umgehen konnte.

Ich glaube das verdeutlicht, das es schon mehrere Wege gibt Gut und Böse zu Dudeln. Und das ganze Gut-Böse Spiel alles andere als Zweigleisig ist. Es ist schon fast eine kleine Kambrische Explosion.
Als Pure Paragon steht man halt mit vielen Verbündeten da. Gut der Unbekannte ist etwas Sauer, aber er ist nicht total angepisst. Der Harte Frontsoldat hat schlichtweg nur ein ziemlich bösen ruf, ähnlich wie Saren. (Wobei Paragon und Renegade sich für Menschheit oder Rat entscheiden können).
Ja und Dr. Satan in Person hat niemanden, mag niemanden und keiner will von seiner Existenz wissen^^

#111
Guest_chitek23_*

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Dennito wrote...

Was mich mitlerweile interessiert ist warum Bioware von MS zu EA wechselte, wie sich dadurch die Entwicklung von Spielen geändert hat. Ich bin zwar kein großer Fan von MS auch wenn ich eine 360 besitze, aber vllt hätten BW weiter mit MS arbeiten sollen denn zusammen brachten sie meine Lieblingsspiele raus KotOR und ME1. Ja, ich finde ME1 besser als ME2!


Bei Kotor war Lucas Arts der Publisher (so wie bei allen Spielen die mit Star Wars zutun haben) - die Klitsche aus Redmond hatte damit nix zutun. - Allerdings war Kotor eine Zeitlang ein Schrottbox-Exklusiv-Titel...

Bei ME1 war MS nur für die XBox360 Version der Publisher - und auch nur, weil es ursprünglich ein Exklusiv Titel war. Mit der Übernahme der VG Holding Corp  (dem damaligen Mutterkonzern von BioWare) durch EA, hat sich auch dieses Thema erledigt.

Modifié par chitek23, 29 mars 2011 - 07:12 .


#112
Dennito

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Kotor stimmt schon, Jade Empire war unter MS und war meiner Meinung auch cool! ME 1 wird auch vorerst Xbox 360 Konsolen-exklusiv bleiben.

#113
Guest_chitek23_*

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Dennito wrote...

Kotor stimmt schon, Jade Empire war unter MS und war meiner Meinung auch cool!

JE war wirklich gut, Story, Setting - mal was anderes. Aber recht kurz, leider.
MS war nur für die XBox Version der Publisher - auf dem PC war es 2K Games.

Dennito wrote...
ME 1 wird auch vorerst Xbox 360 Konsolen-exklusiv bleiben.

Dann ist meine PC Version wohl eine Einbildung ;)  

Modifié par chitek23, 30 mars 2011 - 03:10 .


#114
Dennito

Dennito
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chitek23 wrote...

Dennito wrote...

Kotor stimmt schon, Jade Empire war unter MS und war meiner Meinung auch cool!

JE war wirklich gut, Story, Setting - mal was anderes. Aber recht kurz, leider.
MS war nur für die XBox Version der Publisher - auf dem PC war es 2K Games.

Dennito wrote...
ME 1 wird auch vorerst Xbox 360 Konsolen-exklusiv bleiben.

Dann ist meine PC Version wohl eine Einbildung ;)  




Ist der PC ne Konsole???

#115
Rabenkopf

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Dennito wrote...

Ist der PC ne Konsole???


Ne aber ein Medium auf dem Spiele spielbar sind. Der Begriff exklusiv passte eigentlich nicht so sehr oder war nicht auf der Stelle mit der Einschränkung "nur Konsolenvergleich" verbunden, weswegen ich chitek23 Kommentar versteh. Aber sei es drum :)

#116
Wurst011

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........ja,ja,ja. ist eben nicht leicht einen topseller zu toppen : )

#117
Dennito

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Not_Zero wrote...

Dennito wrote...

Ist der PC ne Konsole???


Ne aber ein Medium auf dem Spiele spielbar sind. Der Begriff exklusiv passte eigentlich nicht so sehr oder war nicht auf der Stelle mit der Einschränkung "nur Konsolenvergleich" verbunden, weswegen ich chitek23 Kommentar versteh. Aber sei es drum :)


Ja, war vllt missverständlich geschrieben, meinte aber dass es vorerst auf den Konsolen exklusiv für die 360 bleibt.

#118
Hurzenburz

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Um wieder zur ursprünglichen Frage zurückzukehren, was ME3 von DA2 lernen kann, meine ich, dass es grundsätzlich nicht so gut ist, wenn sich beide Spiele so stark aneinander orientieren.
Jedes Spiel sollte seinen eigenen Charakter bewahren und natürlich auch Dinge verbessern, wenn notwendig.

Gerade weil DA2 schon einen deutlichen Trend zu Mass Effect zeigt (z.B. Dialogsystem, nicht oder extrem beschränkt veränderbare Ausrüstung der Begleiter, actionreichere und dadurch manchmal etwas hektische Kämpfe), gab es so viele Kontrameinungen der DAO-Fans.

In DA2 gefallen mir die Nebenquests teilweise sehr gut. Die haben mir aber auch in ME2 gefallen. Nett in DA2 ist, dass die Aufgaben, die man für seine Begleiter zu lösen hat, mehrteilige Quests sind. Dadurch erlebt man mehr Verbundenheit zu den Begleitern.
Dass nicht alle Begleiter mit meinen Entscheidungen einverstanden sind und sogar die Gruppe verlassen, finde ich für Dragon Age super. Es sollte aber nicht unbedingt in diesem Ausmaß (Freundschaft/Feindschaft) in Mass Effect übernommen werden.

Generell ist zu sagen, dass einfach die Hauptstory fesseln sollte. In Teil 1 und Teil 2 von ME tat sie das. Die Nebenquests waren in Teil 2 besser gelöst, schon allein, weil man nicht immer die gleichen Container und Minen betreten musste. Auch die KI war in Teil 2 besser.

Die Begleiter in Mass Effect haben eigentlich fast alle eine interessante Persönlichkeit und Geschichte, nur wird zu wenig darauf eingegangen. Das macht Dragon Age in beiden Teilen besser.

Ansonsten sollte sich ME3 aber hauptsächlich an seinen eigenen Vorgängern orientieren.

#119
Basti88

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was ME3 von DA2 lernen kann:

was ich Persönlich sehr gut fande, leider aber zuwenig vorkam in DA II war einfach das auch die Gefährten untereinander gesprochen haben... z.B. war doch Anders mit Varric Kartenspielen und Merill hat immer mit Isabella in der Taverne gesprochen usw... also kurz gesagt n bischen mehr Leben auf der Normandy wäre toll.

#120
dooofkopf

dooofkopf
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was ME3 von DA2 lernen kann:

Das man ganz fiese und extreme Entscheidungen treffen kann... um zu überleben sich den Reapern anbiedern und zum neuen Saren werden... wer weiss schon wieviel Cyborg Tech (abgewandelte Reaper Technologie?) in Shepard nach seinem ableben am Anfang in ME2 steckt.

Super wäre es wenn die Gefährten auch liebschaften und freundschaften als auch feindschaften untereinander haben könnten,- und nicht Shepard immer der bzw die SEXGOTT/GÖTTIN ist.

In ME3 wird es wohl ums nackte überleben gehen und in der Realität haben die Menschen ja immerwieder gezeigt das sie dann sehr extrem handeln,- auch instinkgesteuert.

Ob der Ursprung der Reaper bekannt wird oder die eben sich dadurch Fortpflanzen das Sie Planeten und Lebewesen "konsumieren",- das steht in den Sternen. ME2 sollte ja nach BW eigner aussage so düster sein wie "SW: Das Imperium schlägt zurück". Wird also ME3 wie die Rückkehr der jedi kritter werden? Der große Endkampf der gut oder schlecht ausgehen kann?

Lernen von DA2 für ME3: Nicht so sterile Athmosphäre auf dem Schiff,- Angst,- Wut, Verzweiflung und ob Sheppy das entsprechend ausnutzen und kanalisieren kann. Also eine Truppe zum endkampf gegen die Rapper (?) führen.

#121
Simpson3k

Simpson3k
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Also mal ganz konkret ausgedrückt sowohl Mass Effeckt 1 und Dragon Age Origin waren für mich Meilensteine was RPG´s angeht, jedes in seinem Setting..und danach gings bei beiden..abwärts.

Ist vermutlich ein Naturgesetzt bei Softwareschmieden das Spiele die sich super verkauft haben und viele Fans bekamen, niemals fortgesetzt werden in dem man den ersten Teil als Basis (Vorlage) nimmt und diesen Verbessert..nein es muss alles ganz neu und ganz anders werden, wenns dabei in die Hose geht..ist das egal

Man stelle sich vor, Volkswagen hätte den Golf II als pickup mit allrad antrieb und ner Gasturbine gebaut anstatt mit nem Ottomotor..nach dem Moto..die die den Golf I toll fanden werden den nachfolger schon wegen des Names kaufen, wenn sie danach jammer ist es egal solange sie gezahlt haben...und die ganzen Leute die den Golf 1 gehasst haben den zweiten aber nun lieben..die verarschen wir mit dem Golf III auf die gleiche weise..in dem wir den Golf III als Go-card bauen zum treten, ohne motor^^

Ich vermute so oder so ähnlich läuft das..Fans sind nichts weiter als Opfer die ausgenutzt werden, ausgelutscht so lange wie möglich

#122
Mass Effecter

Mass Effecter
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Simspon3k du übertreibst. Es gibt auch viele Spieletriologien die sich immer weiter entwickelt haben. Nur so als kleine Anmerkung am Rande......
Abwärts ist so eine Sache.....ME 2 kam besser an als Teil 1 und beide sind wirklich extrem gut gelungen. Und wenn sich Me 2 öfter verkauft und auch vin vielen Fans bessere Kritik als das 1er bekommt sagt das ja einiges aus. Dann hat die Firma, in diesem Falle Bioware alles richtig gemacht. Natürlich kann man sich auch jetzt darüber streiten und sagen das die Rollenspielelemente zurückgefahren wurden, aber siehe die Aussagen von Bioware. Sie haben daraus gelernt und Teil 3 hat wieder mehr. Ich vertraue EA und Bioware was die ME Reihe angeht komplett. Sie haben mich da bisher nicht einmal enttäuscht. Bis auf diese Aussehensdlcs finde ich auch die ganzen Dlcs eine ziemlich gute Sache.

#123
Der Sumpfgolem

Der Sumpfgolem
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Na ja, der Arrival-DLC strotzt nur so vor Logikfehlern. Und die "Babyreaper" von den Artworks sind nun auch nicht so toll, weil solche Minireaper einfach nicht bedrohlich genug wirken. Auch in ME1 gab es einige Fehler, wie die ewig gleich aussehenden Planeten und Basen in den Nebenquests. Bei ME2 waren die Nebenquest wirklich gut gelungen, dafür war die Hauptquest eher lahm.

#124
Tuedelband

Tuedelband
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Simpson3k wrote...

Also mal ganz konkret ausgedrückt sowohl Mass Effeckt 1 und Dragon Age Origin waren für mich Meilensteine was RPG´s angeht, jedes in seinem Setting..und danach gings bei beiden..abwärts.

Ist vermutlich ein Naturgesetzt bei Softwareschmieden das Spiele die sich super verkauft haben und viele Fans bekamen, niemals fortgesetzt werden in dem man den ersten Teil als Basis (Vorlage) nimmt und diesen Verbessert..nein es muss alles ganz neu und ganz anders werden, wenns dabei in die Hose geht..ist das egal


Naja bei Baldur's Gate war das anders. Ich zumindest fand den 2. Teil besser.:happy:

#125
nici2412

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Das einzige was mir spontan einfällt: Die Gespräche der Teammitglieder untereinander. Die waren bei DA 2 wirklich super. Besonders Isabel fand ich sehr amüsant, wodurch sie auch bei beiden durchgängen in mein Team musste, obwohl ich eigentlich ganz andere Charaktere als Teammitglieder im 2ten run ausprobieren wollte.