Ich liebe Rpg's und mit Dragon Age: Origins, habe ich meine absolute Leidenschaft entdeckt.
Noch nie habe ich ein Spiel ein zweites mal durchgespielt Geschweige den ein drittes oder viertes mal.
Mit Dragon Age: Origins, habe ich mitgefiebert, gelacht, ja hier und da kullerte mir sogar eine Träne hinunter.
Die Geschichte war so fesselnd das ich ununterbrochen mit mir selbst und meinen Gefährten geredet habe
(Vor dem Pc wohlgemerkt ^^ ).
Die Grafik war da Einerlei den die Geschichte, die liebe zum Detail, Freunde/Feinde, die Charakter, alles war perfekt auf eine eigene Welt aufgebaut.
Der zweite Teil hingegen holt einen wieder zurück auf den Boden der Tatsachen. - Leider.
Pro's:
- Magier bzw. deren Zauber werden endlich mal richtig in Szene gesetzt. Einfach Genial
- Die Grafik generell wurde gegenüber dem Vorgänger verbessert. Wenn auch etwas ähm, plastisch, ja,
- Krasse wenn auch wenige Entscheidungen die man treffen kann.
- Volle Synchronisation. Hervorragend!
- Die Geschichte ist eindeutig zu kurz.
- Viel zu kleine Welt. Nur Stadt und ein bischen drum herum? Irgendwie Lächerlich.
- Es werden so gut wie fast keine Fragen gegenüber Dragon Age: Origins beantwortet.
- Die einzelnen Orte wurden recht Lieblos gestaltet. Irgendwie Steril.
- Menschen/Elfen usw. hatten gegenüber dem Vorgänger weitaus weniger Persönlichkeit
- Wer kam bitte auf die Idee Das man nur alle Heiligen Zeiten mit seinen Mitstreitern sprechen kann? Pfui
- Das Dialograd gibt einem das Gefühl etwas an Entscheidungsfreiheit einbüßen zu müssen.
- Auch stimmen manche Dialoge nicht mit dem eigentlich gesprochenen zusammen.
- Wieso kann man seine Gruppe nicht mehr richtig Ausrüsten? Wirklich sehr schwach.
- Die Beziehungen innerhalb der Gruppe wurden gegenüber dem Vorgänger extremst vernachlässigt.
- Krieg gegen die Qunaris, (Kommt jetzt zusätzlich hinschwerend hinzu.)
- Templer/Kirche/Magier Konflikte, ( Konflikte innerhalb der Gruppierungen sind unvermeidbar )
- Der Wandel der Welt, (Vielleicht spielen mehrere Faktoren eine Rolle, Schreiben wir ein neues Zeitalter ?)
- Flemeth was ist Sie welche Rolle spielt (Freund oder Feind oder Beides?)
- Morrigan Ihr inzwischen geborenes Kind (Ein uralter Gott <-- Bestimmt mit dem Weltenwandel was zu tun)
- Die dunkle Brut die nicht nur Intelligenter wird (Wird vielleicht ein neuer Gott von Ihnen befreit? - Awakaning )
- Risse im Schleier die wie es scheint immer mehr werden (Vielleicht weil die Welt im wandelk ist ?)
- und und und....
- Solch ein Erzählstile ist zwar recht Interessant und mal was neues aber Ich kann auch drauf verzichten. Es fühlt sich einfach besser an wenn man glaubt hier und jetzt etwas entscheiden zu können.

Fazi: Mit Origins wurde zwar ein Grafisch etwas schwaches aber Geschichtlich Episches Spiel erzählt welches im zweiten Teil auch leider Episch nachgelassen hat.
Wenn mich Origins nicht so in seinen Bann gezogen hätte, hätte ich mir den zweiten Teil nicht zur Gemüte geführt.
Ob Ich mir jetzt einen eventuell dritten Teil anschaffen werde?
Nur wenn Bioware wieder zu seinem alten Ich zurück findet denn einen neuen zweiten, dritten Teil kaufe ich bestimmt nicht.
Ein schwer enttäuschter Dragon Age Fan.





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