Quatre04 wrote...
Alessa-00 wrote...
Ich kann zwar verstehen, dass die Sprünge notwendig waren, um den Zeitraum von sieben Jahren zu überbrücken ... aber als Spieler hat mir das doch sehr den Bezug zu Hawke genommen.
Ich denke, das hätte man lösen können, ohne dass die Spieler den Bezug zur Figur verlieren. Zum Beispiel durch:
- 5 statt 3 Akten in 10 Jahren
- ausführlichere Zwischensequenzen bei Varrics Erzählungen
- Dialoge mit Rückblenden
- Briefe mit Bezug auf Ereignisse, die in den Lücken stattfanden
- neue Gerüchte bei den Gastwirten, die Bezug auf die Lücken nehmen
- Veränderungen im Amell-Anwesen: neue Souvenirs
- zusätzliche Dialoge mit Leandra, Gamlen, Bethany/Carver, Bodhan und Varric
- ausführliche Ergänzungen bei Hawkes Kodexeinträgen
Ja, damit wäre die Distanz zwischen Hawke und Spieler sicher geringer gewesen und man hätte sich nicht so ausgeschlossen gefühlt. Ganz besonders die Zwischensequenzen, in denen man wirklich sieht, was geschieht, hätten mir sehr geholfen ... ebenso Dialoge, die auf die Ereignisse Bezug nehmen.





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