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Wünsche-Thread für ein Dragon Age 3


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3541 réponses à ce sujet

#2051
Quatre

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Dukemon wrote...
Im Sprachgebrauch hat Schwul in dem Zusammenhang nicht unbedingt etwas mit der Neigung zu einem Geschlecht zu tun, sondern mehr ein Ausdruck dafür, dass man mit dem Gesagten des Gegenüber nicht einverstanden ist.
Zumindest habe ich es mal gelesen...

Duke, das ist ja wohl eine Verharmlosung! "Schwul" wird hier von einer gewissen Person als Synonym für "Scheiße" benutzt. In der Antwort an Ride-the-Dragon war das als pure Beleidigung gedacht. Und das ist daneben. Da gibt es nichts schön zu reden.

Und: Es ist nun wirklich nicht der erste Post besagter Person, in der diese Wortwahl auftaucht: Männer in Roben würden "schwul" aussehen, nicht wie "echte Männer". Fenris wiederum als bisexuelle Figur sei "falsch gestrickt". Und zum Thema Bisexualität und "Krankheiten" gibt es auch einen schönen Spruch.

Wenn ich solche Klischees und Vorurteile lese, bekomme ich einen BRECHREIZ ersten Grades.

Mein letzter Beitrag zu diesem Off-Topic.

Back to Mage vs. Templars: 
Die Diskussion war bislang sehr ausführlich und sachlich. Bitte weiter so.

#2052
Quatre

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NasChoka wrote...
Nicht direkt verdreht aber ich wollte es mal aus einer anderen Perspektive zeigen

Okay, das zeigt ja auch, wie tragisch die Situation von Connor wirklich ist. Ich denke nur, man sollte bei der Ursache des Problems bleiben - und das ist meiner Meinung nach noch immer die Tatsache, dass ein junger Magier ohne Anleitung und Kontrolle aufwächst.

Besuchsrecht der Familien

Mit strengen Auflagen, ja. 

Rite of Tranquility (ohne wirklich guten Grund)

Der Grund war ja bislang die Fähigkeit des Magiers, Dämonen zu widerstehen. In DA2 wollte man das Ritual missbrauchen. Mittlerweile wissen ja alle Zirkel (dank Wynne und Shale), dass die Besänftigung rückgängig gemacht werden kann.  

Anullment (niemals)

Jein. Wenn ein Kult von Blutmagiern einen Zirkel übernimmt oder ein Großteil der Magier bereits Abscheulichkeiten sind, würde ich von den Templern verlangen, dass sie besagten Zirkel auslöschen. ABER: Es bräuchte dafür höhere Auflagen. Bislang konnte das Recht der Auflösung nur in Abstimmung mit einer Großklerikerin gewirkt werden. Ich hätte mir da auch noch die Abstimmung mit dem Großverzauberer, dem Rat der Verzauberer, der Göttlichen sowie den nationalen Herrschern gewünscht.

sie helfen nicht mehr den normalen Menschen in ihren Kriegen. Entweder sind sie zu gefährlich oder sie sind es nicht.

Guter Punkt. Allerdings ist das der Zweck der Zirkel - sie dienen der Kirche als magische Militärschulen. Im Kampf gegen die Qunari oder die Dunkle Brut waren die Zirkelmagier immer essentiell für den Sieg. ABER: Mir wäre es auch lieber, man würde sie nur als Heiler, Forscher, Lehrer etc. einspannen.

#2053
Dukemon

Dukemon
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Quatre04 wrote...

Es gibt KEINEN guten Grund dafür.

Doch, den gibt es. Das Thema politische Macht und Magier wurde oben zu genüge behandelt, Duke.


Ich habe in keinem Spiel von keinem Magier, der aufgeschrien hat, er wolle politische Macht. o.O
Die Meisten wollten weiterhin bei mit ihren Familien leben und auch entsprechende Arbeiten verrichten. Ein paar Magier in der Stadtwache wären sicher auch ganz nützlich, würden zumindest einige Pattroullien vor mehr Schaden bewahren. Einen Heiler dabei und auch die Verletzungen sinken.
Wenn Fallen notwenig sind oder der Verdächtige flieht ist ein Siegelzauber schneller gesprochen, als das Verfolgen oder irgendwelche Mechanismen aufzustellen.
Aber das Trennen von Familien, vor allem wenn die Familie die Magie an ihrem Kind akzeptiert ist ein NoGo. Das allein muss eine psychische Belastung sein. Da wundern sich manche, dass der ein oder andere Mensch mit Magiebegabung verzweifelt?

Modifié par Dukemon, 23 novembre 2012 - 10:13 .


#2054
Guest_The_Loki_*

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Das ist eine logische Konsequenz. Erst Narrenfreiheit, dann kommen die politisch ambitionierten Magier mit dem Argument in Tevinter funktioniert es auch und zack haben wir den Salat. Imo sollte man erstmal an den Rechten der Elfen arbeiten, denn ihre Kultur wurde vernichtet (*hust* Tevinter), ihre Heimat wurde ihnen 3x genommen (Als Elvhenan, dann die Dales und anschließend das Land das ihnen der Herrscher Fereldens zusprach) und Elfen sind in der Regel weniger gefährlich als Magier, da diese nicht zwangsläufig komplett durch Dämonen gefährdet, denn immerhin scheint es dieses Problem selbst in Tevinter zu geben, wenn dort mehrfach Zirkel aufgelöst wurden.

#2055
Dukemon

Dukemon
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Also, Alistair und unser Wächter, wenn sie in diese Positionen kommen, heben nie ihre Änderung auf das ein Stück Land von den Elfen bewohnt werden darf. Zumindest steht davon nichts in den Epilogen.
@Magier: Nun, auch Bürgerliche Menschen werden. nicht von jetzt.auf gleich einfach Adelige, gar Herrscher. O.o Dass nicht jeder x beliebige.Magier Adelig wird ist gar nicht das Problem. Aber wenn der Magier in diese Position hineingeboren wird, gibt es keinen Grund, ihm nach der Ausbildung sein Geburtsrecht ab zu sprechen. Wenn ein Bürgerlicher Magier etwas bedeutendes gemacht hat, wie es vor Gewalt zu verteigen sollte es möglich sein ihn in den Adelstand auf zu nehmen. Sollte es denn angebracht sein.

Modifié par Dukemon, 24 novembre 2012 - 09:05 .


#2056
Alessa

Alessa
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Quatre04 wrote...

Alessa-00 wrote...
Ich denke allerdings, dass man von der Verallgemeinerung abrücken sollte. Nicht die Magie allein ist gefährlich, sondern der Magier, der sie missbraucht. Also sollte nicht die Magie an sich verteufelt und alle Magier von vorneherein als wandelnde potenzielle Massenvernichtungswaffen deklariert werden, sondern stattdessen ein Weg gesucht werden, den Missbrauch der Magie - ob willentlich oder versehentlich - zu vermeiden.

Da muss ich widersprechen, denn oftmals entstehen die Katastrophen nicht durch Missbrauch, sondern durch Unfälle, Kontrollverlust oder Dämoneneinwirkung. Es geht mir nicht um die Hand voll Magier, die wirklich Verbrecher sind - es geht mir um das "chaotische Element" der Magie, dass im RPG und den Spielen mehrmals angedeutet wird. 
Im Dragon Age RPG wird dieser Umstand beispielsweise mit "Magical Mishaps" dargestellt - und diese können auch bei einem harmlosen, doch hochwertigen Heilzauber passieren. Eine Folge davon ist unter anderem: Der Magier wird bewusstlos, sein Geist wandert ins Nichts, Dämonen versuchen, ihn zu beherrschen.


Ich sprach ja auch von willentlichem und versehentlichem Missbrauch, wobei ich mit Letzterem das gemeint habe, das du als Unfälle bezeichnest. Diese Art der Magieanwendung darf als chaotisches, unvorhersehbares Element natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Daher ist es, meiner Meinung nach, unabdingbar, dass Magiebegabte auch weiterhin in speziellen Schulen unterrichtet werden und den kontrollierten Umgang mit ihrer machtvollen Gabe erlernen. Auch der Widerstand gegen Dämonen kann erlernt werden, womit die Gefahr einer unfreiwilligen Besessenheit ebenfalls sinken würde.

Quatre04 wrote...

Alessa-00 wrote...Hierzu könnten sich, wie du schon vorgeschlagen hast, beide Seiten zusammensetzen und gemeinsam ein Konzept ausarbeiten ... mit Regeln und Gesetzen ... Rechten und Pflichten ... und einer Kontrollhierarchie, die effektiv aber dennoch gerecht agiert.

Möglich, aber was besagen diese Regeln dann zum Beispiel zu dem Thema Überwacung und Isolierung von Jung-Magiern mit wahrscheinlichem Kontrollverlust?


Man könnte festlegen, dass Magier keine Stellungen in der Politik einnehmen dürfen. Es könnte geregelt werden, dass bestimmte Privilegien erst nach festgelegten, gemeisterten Prüfungen, Lehrjahren, usw. erteilt werden. So könnte man auch bestimmen, dass Jungmagier unter stärkerer Beschränkung und Kontrolle stehen, als jene, die sich bereits erste Privilegien verdient haben.

Quatre04 wrote...

Alessa-00 wrote...Ich kann hier auch keine "Lösung" präsentieren, denn ich kenne sie ebenso wenig, wie du, Quatre. Aber ich denke, dass vernünftige und auf eine gemeinsame Lösung bedachte Vertreter von Magiern und Templern durchaus in der Lage sein sollten, ein "Modell" zu erarbeiten, das beide Seiten zufriedenstellt.

Auch das sehe ich anders, Ally: In über 900 Jahren hat es nicht geklappt, solch ein Modell zu finden und umzusetzen. Ich schiebe da auch nicht den Magiern oder der Kirche die Schuld in die Schuhe, sondern der Komplexität des Problems.


Nun, wer sagt denn, dass in den vergangenen 900 Jahren Versuche unternommen wurden, eine Alternative oder einen Mittelweg zu finden? Bisher bestand dazu ja keine Veranlassung für die Kirche. Jetzt haben sich die Magier allerdings erhoben. Sie rebellieren und es droht ein Krieg ... gegen jene wandelnden Massenvernichtungswaffen. Das ist in meinen Augen durchaus ein Anlass, hier ernsthaft und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

Modifié par Alessa-00, 24 novembre 2012 - 10:43 .


#2057
Quatre

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Dukemon wrote...
Aber wenn der Magier in diese Position hineingeboren wird, gibt es keinen Grund, ihm nach der Ausbildung sein Geburtsrecht ab zu sprechen.

Aber ja, Duke, die gibt es. Denn ein Magier allein ist schon mächtig genug - und wenn er jetzt auch noch die Herrschaft über mehrere Menschen bekommt, macht ihn das noch mächtiger. Und: Das Risiko, dass er dann seine Fähigkeiten missbraucht, ist noch größer.

Beispiel: Der Magier wird Arl und beutet seine Bürger aus. Diese wollen sich wehren, werden aber mittels Blutmagie zum Schweigen gebracht.

#2058
Quatre

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Alessa-00 wrote...
Man könnte festlegen, dass Magier keine Stellungen in der Politik einnehmen dürfen. Es könnte geregelt werden, dass bestimmte Privilegien erst nach festgelegten, gemeisterten Prüfungen, Lehrjahren, usw. erteilt werden. So könnte man auch bestimmen, dass Jungmagier unter stärkerer Beschränkung und Kontrolle stehen, als jene, die sich bereits erste Privilegien verdient haben.

So ähnlich lief es ja in den Zirkeln: Finn, Wynne oder Ines konnten sich auch ohne Templer außer der Zirkel frei bewegen. Sie hatten sich das Vertrauen von Kirche und Templern verdient - und wurden dafür belohnt.

Das ist in meinen Augen durchaus ein Anlass, hier ernsthaft und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.

Und das wird vermutlich eine Teilziel von Dragon Age: Inquisition sein. Posted Image

Doch bislang ist es dafür erst einmal zu spät.

#2059
Alessa

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[quote]Quatre04 wrote...

[quote]Alessa-00 wrote...
Man könnte festlegen, dass Magier keine Stellungen in der Politik einnehmen dürfen. Es könnte geregelt werden, dass bestimmte Privilegien erst nach festgelegten, gemeisterten Prüfungen, Lehrjahren, usw. erteilt werden. So könnte man auch bestimmen, dass Jungmagier unter stärkerer Beschränkung und Kontrolle stehen, als jene, die sich bereits erste Privilegien verdient haben.[/quote]
So ähnlich lief es ja in den Zirkeln: Finn, Wynne oder Ines konnten sich auch ohne Templer außer der Zirkel frei bewegen. Sie hatten sich das Vertrauen von Kirche und Templern verdient - und wurden dafür belohnt.
[/quote]


Ja, da hast du Recht. Allerdings sind solche Privilegien für Magier im aktuellen System sehr selten und die Lebensumstände in den Zirkeln selbst, sind dadurch nicht besser.



[quote]Quatre04 wrote...
[quote] Das ist in meinen Augen durchaus ein Anlass, hier ernsthaft und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen.
[/quote]
Und das wird vermutlich eine Teilziel von Dragon Age: Inquisition sein. Posted Image

Doch bislang ist es dafür erst einmal zu spät.
[/quote]
[/quote]


Ich würde mich sehr freuen, wenn wir in DA3 tatsächlich die Aufgabe oder Möglichkeit bekämen, einen Weg zu finden, mit dem beide Seiten leben können. :) 

Modifié par Alessa-00, 24 novembre 2012 - 12:23 .


#2060
Dukemon

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Warum geht man sofort davon aus, dass jeder Magier irgendwann Blutmagie verwendet?
Magier mit politischer Macht sind nicht direkt Tyrannen oder haben Ambitionen so einer zu werden. Und wenn, gibt es genug Magier, die aus eigenem Antrieb, die die Nicht Magier unterstützen und beschützen.

Es gibt auch Magier die für Liebe und Gerechtigkeit kämpfen. :wizard:

Modifié par Dukemon, 24 novembre 2012 - 12:28 .


#2061
Quatre

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Dukemon wrote...
Warum geht man sofort davon aus, dass jeder Magier irgendwann Blutmagie verwendet?

Das tut keiner, Duke - aber es sind nun mal die schwarzen Schafe, wegen denen diese Maßnahmen wichtig sind. Es geht nicht um das friedliche und vernüftige Gros der Magier. Es wäre einfach unverantwortlich dieses Risiko zu ignorieren.

#2062
SilverMoonRising

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Alessa-00 wrote...

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir in DA3 tatsächlich die Aufgabe oder Möglichkeit bekämen, einen Weg zu finden, mit dem beide Seiten leben können. :) 

Da schließ ich mich dem Kätzchen an.:wub:
Oder wenn man ein Magierstaat machen würde damit die zeigen können, dass sie nicht böse werden wenn sie frei sind.

#2063
SilverMoonRising

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Dukemon wrote...
Es gibt auch Magier die für Liebe und Gerechtigkeit kämpfen. :wizard:

Meine tun das immer!:D

#2064
Guest_The_Loki_*

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@ Silver Tevinter ist so ein Magierstaat, mit Sklaverei, Blutmagie und allem was dagegen spricht Magiern volle Souveränität zu geben.

#2065
Nihilismus

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Das ist eine Seite... gibt Asunder eigentlich tiefere Einblicke über Tevinter? Vielleicht ist es dort gar nicht so übel, relativ gesehen.

#2066
Guest_The_Loki_*

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In der deutschen Fassung wurde es afaik nut insofern erwähnt, dass der Schwarze Göttliche dort verbotene Magie wirkt.

#2067
Nihilismus

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Das glaube ich gerne. Die Frage ist nun, ob das Leben in Tevinter... sagen wir mal so beschissen wie in Nordkorea oder doch eher Irak ist... also, ob es so schlimm wie sein Ruf ist oder nicht.

#2068
Guest_The_Loki_*

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Kommt drauf an. Wenn man ein Magier ist, hat man Glück, ist man kein Magier dürfte man ziemlich am Arsch sein, außer man organisiert Sklaven.

#2069
Nihilismus

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Eigentlich wie im Römischen Reich. Fragt sich, wie stark die Mittelschicht ist und ob sie überhaupt existiert.

#2070
Quatre

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Nihilismus wrote...

Das glaube ich gerne. Die Frage ist nun, ob das Leben in Tevinter... sagen wir mal so beschissen wie in Nordkorea oder doch eher Irak ist... also, ob es so schlimm wie sein Ruf ist oder nicht.


Oh, so übel ist das da nicht - zumindest nicht für Adlige und Magier.In "Those who Speak" zeigt sich die Stadt Vyrantium in einem kurzen Auftritt als prunkvoller Ort. Davon ab sind nicht alle Magier dort Blutmagier, auch nicht bei den Magistern.

In "Asunder" erfährt man, dass der Zirkel der Magi dort sogar ein Konsulat hat.

Dennoch: Die magische Oberschicht hat das absolute Sagen und nutzt jedes Mittel im Kampf um Macht. Und die Sklaverei ist auch ein Thema für sich. Nun ja, wer sollte den Archon und den Senat auch daran hindern? Magister, die für eine Abschaffung stimmten, wurden irgendwann selber ... abgeschafft.

Zum Thema Mittelschicht: Ich bin sehr gespannt auf das neue Dragon Age RPG Set 3. Darin werden laut Beta-Texten nämlich folgende Backgrounds/Origins auftauchen: Tevinter Mage, Tevinter Noble, Tevinter Commoner, Escaped Elven Slave.

Modifié par Quatre04, 25 novembre 2012 - 06:57 .


#2071
Alessa

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Tevinter finde ich auch unheimlich interessant. Ich hoffe, dass man in DA3 mehr darüber erfährt und es auch bereisen kann ... quasi live erleben.

Aus den Backgrounds/Origins aus dem RPG Set wird sich bestimmt auch schon einiges ableiten lassen über die unterschiedlichen Stände und ihre Lebensumstände.

#2072
SilverMoonRising

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The_Loki wrote...

Kommt drauf an. Wenn man ein Magier ist, hat man Glück, ist man kein Magier dürfte man ziemlich am Arsch sein, außer man organisiert Sklaven.

Dann lieber Magier weil Sklaven muss ja echt nicht sein.:wizard:

#2073
Dukemon

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Tevinter Mage klingt am spannendsten. :D

#2074
Guest_The_Loki_*

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Wenn man zur allgemeinen Unterhaltung Sklavenkinder ausbluten lässt und das konsequenzenlos bleibt sagt das viel über die Mentalität eines Staats aus.

Daher bin ich der Meinung, dass Karth... Tevinter zerstört werden muss. Denn hinsichtlich dessen, dass jede Kultur untergehen muss und Tevinter eig. nur noch dank Sklaverei existiert zeigt deutlich, dass dieses Land seine Lebenserwartung längst überschritten hat.

#2075
Dukemon

Dukemon
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Fenris sagt alles, um Tevinter schlecht zu reden...