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die Akte "Arcania: Gothic 4" wiederholt sich


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110 réponses à ce sujet

#51
Johnsen1972

Johnsen1972
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berserkerblob wrote...

@Johnson1972
Die Katze ist ja soooo süß. kannst du sie nicht noch mal zeigen?
Die ist ja fast so putzig wie der im englischen Forum berüchtigte man-girafe-dog, wobei mir trotz passender Ausführung des users schleierhaft bleibt, wo man in man-girafe-dog bleibt? Wahrscheinlich muss man die dazugehörige Verschwörungstheorie verstehen, um den man (/Menschen) zu entdecken?


Ist mein Arrival Kater......
Habe ich mir auch irgendwo her geklaut Posted Image

So wech isser... kriegst ihn nicht mehr zu sehen.  Posted Image

Modifié par Johnsen1972, 26 mars 2011 - 11:14 .


#52
Universum

Universum
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Leniir wrote...

Dem kann ich auch zustimmen,
DA2 ist zwar kein DA:O, das ist richtig, aber DA2 ist damit noch längst kein schlechtes Spiel ( mir gefällt DA2, und nein ich sehe es nicht nur durch eine "rosarote Fanboybrille", denn ich habe auch einige Kritikpunkte an DA2 ) für sich alleine betrachtet.
Und ich finde es auch echt traurig das man hier von einigen echt nur angefeindet wird nur weil man eine andere Meinung hat. Egal ob nun Pro oder Contra ( solange diese auch begründet sind und auch "ordentlich" rübergebracht werden. Denn angebrachte Kritik ist gut und auch nützlich, zu verbesserung eines Spiels, bzw. um es beim nächsten Spiel besser machen zu können. )
Ich denke/dachte doch das wir hier eigentlich alle Erwachsene Menschen sind, da sollte man doch wohl eigentlich erwarten können das man hier vernüftig miteinander umgehen kann und die Meinung ander auch akzeptieren kann, bzw. vernüftig diskutieren und argumentieren kann ohne persönlich zu werden.

So das wollte ich nur mal loswerden, da ich dieses hier angesprochene Verhalten auch schon in einigen Thread´s hier im Forum beobachtet habe ( damit mein ich jetzt nicht gerade diesen hier, und auch nicht gerade die Leute die hier gepostet haben), und mich dieses verhalten auch sehr stört, bzw. ich es nicht gut finde.

So, noch mal sorry für das Off-Topic:)
Aber das mußte ich mal loswerden.

MfG Leniir


Das unterschreib ich mal so.
Es ist schon erstaunlich das einige glauben Bioware müsste nur für ihren ganz persönlichen Geschmack Spiele entwickeln, Geschmäcker sind bekanntlich verschieden und ich finde es sogar gut das Entwickler auch mal etwas anderes auf den Markt bringen als das was man von ihnen gewohnt ist.
Mögen muss man das dann nicht aber was einige hier (gesamtes Forum) äußern finde ich wirklich arg daneben.
Es gab eine Demo an der man erkennen konnte was da auf einen zu kommt und jeder der das Spiel vorbestellt hatte konnte es ungeöffnet zurück schicken wenn er denn wollte.
Das DA2 allerdings einige Bugs und Lieblosigkeiten aufweist ist wohl unumstritten und da verstehe ich auch jede Kritik an EA/Bioware..

#53
berserkerblob

berserkerblob
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Was mich besonders an DA2 irritiert hat und was ich bereits in anderen threads ausgeführt habe, ist die fehlende Einflussmöglichkeit des Spielers auf die Entwicklung der Spielhandlung bzw. -welt, so dass ich mich oft an den Kopf gestoßen fühlen, da ich in einem Rollenspiel, das sich über 7 Jahre erstreckt, mehr Wandel erwarte, auf den der Spieler am Ende Einfluss ausübt. Deshalb habe ich DA2 in der Forumsumfrage auch nur ein befriedigend gegeben, eben nicht weil DA2 schlecht wär, sondern weil der DA2 soviel Potenzial nach oben gehabt hätte, es aber nicht ausgeschöpft hat.

Und in diesem Zusammenhang muss man meines Erachtens auf die Länge der Entwicklungszeit eingehen, denn sie ist ein Thema das sie selbst mit ins Gespräch gebracht haben. Ich weiß nicht mehr mehr in welchem Interview, aber möglicherweise im folgenden http://www.gamespot....g=picks;title;2 sagte Mike Laidlaw, dass das Maprecycling die Konsequenz einer Entscheidung während des Entwicklungsprozesses war, als man zu entscheiden hatte, ob man Ressourcen lieber für die Erstellung weiterer Maps oder Erstellung neuer Quests stecken sollte. Und eine solche Aussage interpretier ich persänlich als Hinweis dadrauf, dass mehr Entwicklungszeit nötig geworden ist, man aber das Release date unbedingt halten wollte.

Die großen Höhepunkte, die es gebraucht hätte, um als episch zu gelten, hatte DA2 meiner Meinung zwar nicht, dennoch waren einige Entwicklungen in Kirkwalls dennoch interessant. Ich frage mich aber, inwieweit es überhaupt hätte möglich sein sollen, die Epicness des ersten Teils auf ein ganzes Franchise zu übertragen, ohne dass darunter die logische Konsistenz gelitten hätte. Anders ausgedrückt kann man fragen, wieviele große Helden die Verderbtheit hätten stoppen müssen, bevor die DA-Serie total ausgelutscht ist. Meiner Meinung ist die Abkehr Biowares von dem eher simplen Konflikt Gut gegen Böse(/Verderbtheit) ein richtiger Schritt, wengleich damit ein ganzes Stück Epicness des ersten Teils verloren geht.
Es ist deshalb schwierig, die Story als solches als flach zu bezeichnen, da die Einarbeitung der divergierenden Motive der opponierenden Kräfte Kirkwalls wahrscheinlich schwerer umzusetzen ist als zu sagen, am Ende wartet der Drache auf dem Turm und nur Du oder Dein Kumpel können ihn bezwingen.

Modifié par berserkerblob, 27 mars 2011 - 09:07 .


#54
Kwengie

Kwengie
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vimperus wrote...

ich finde das ihr alle etwas übertreib naturlich gehts um demn komerz ea/bioware machen daraus keinen hehl bei Arcania/gothic4 ist das so das die ursprunglichen entwickler von der einmischung von jowood die fresse vol hatten und das spiel risen publiziert habn das heisst das schon bei gothic3 götterdämmerung nicht mehr das ursprungliche team dran saß sondern irgendwelche die sich mit der idee nicht idenfizieren konnten.
daher das scheiss ergebnis bei gothic4/arcania


das ist die halbe Wahrheit und Du vergißt, daß Jowood, genau wie Bioware eine neue Zielgruppe anzusprechen gedachte und obwohl Arcania ebenfalls ein nettes Spiel ist, ist dieses Game wie DA2, so empfinde ich es, kein vollwertiges RPG.

Obwohl mir Arcania zusagt, gefällt mir das simple und vereinfachte Skillsystem nicht; ein RPG (auch DA2) für Anfänger und anspruchslose Spieler, die keine Authentität haben möchten.

#55
Leniir

Leniir
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Kwengie wrote...


Obwohl mir Arcania zusagt, gefällt mir das simple und vereinfachte Skillsystem nicht; ein RPG (auch DA2) für Anfänger und anspruchslose Spieler, die keine Authentität haben möchten.



So, nun muß ich meinen post von etwas weiter oben doch wohl noch koriegieren.
Könntest du bitte damit aufhören hier Leute zu beleidigen bzw. zu verallgemeinern?
Wie ich auch schon etwas weiter oben geschrieben habe, gefällt mir DA2.
Ich lasse mich aber deswegen von dir nicht als RPG Anfänger und anspruchsloser Spieler bezeichnen!
Wer gibt die das Recht dazu, über Personen die anscheinend eine andere Meinung als du haben so zu urteilen ohne sie zu kennen?
Ich persönlich fühle mich nicht als Anfänger ( spiele schon eine ganze Zeit habe auf dem C64 angefangen und habe auch schon eine Menge RPG´s gespielt) und wie hoch mein Anspruch ist, das kannst du denke ich auch nicht wirklich beurteilen, oder kennen wir uns persönlich?

Also bitte ich dich, lass diese Unterstellungen bitte sein, und diskutiere/ argumentiere vernüftig.;)

MfG Leniir

#56
Chereck

Chereck
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Ich denke nicht, dass Kwengie Dich damit gemeint hat.
Bioware hat bei DA2 laut trompetet, dass sie das Game "Einsteigerfreundlich(er)" gestalten wollen.
Einsteiger sind nichts anderes als Neulinge oder auch Anfänger, gemeint war hier im RPG-Bereich.
Desweiteren haben sie betont, DA2 weniger komplex (vornehmlich im Skillsystem) anzulegen.
Auch damit Leute, die mit derartigen Spielen sich bisher nicht befasst haben (weil sie ihnen eben zu kompliziert waren) auch bei DA2 zugreifen.
Also das ganze war wohl nicht auf Dich gemünzt, ausserdem sollte man sich auch nicht jeden Schuh anzuziehen versuchen ;-)

Chereck

P.S. ich hab auch noch auf C64 gespielt...

#57
Leniir

Leniir
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Ja vielleicht hast du ja recht Chereck, bin vielleicht etwas zu schnell an die Decke gegangen, aber so wie es Kwengie geschrieben hat klingt es doch sehr "provokant" und z.T. Abwertend gegenüber den Spielern den DA2 gefällt.
So wie du es schreibst klingt es viel "besser" und nicht "angreifend" oder "abwertend".
Bei deiner Erklärung kommen wenigstens keine Missverständnisse auf.

Aber wenn du recht hast und ich da was überzogen gesehen habe, dann Entschuldigung an Kwengie.

Kommt eben daher das es hier in letzter Zeit, wie ich schon in dem anderen post geschrieben habe, immer öfter persönlich Angegriffen wird (von beiden Seiten, Pro´s und Contras) anstatt friedlich zu diskutieren und zu argumentieren. Und das stört und ärgert mich eben.

Also Kwengie, wenn ich dich falsch verstanden haben sollte, sorry.

Chereck also auch noch Gamerurgestein :-)
Ja,ja der alte C64, den hab ich hier immer noch, und funktioniert sogar noch.


MfG Leniir

Ps:

Chereck wrote...

ausserdem sollte man sich auch nicht jeden Schuh anzuziehen versuchen ;-)


Wieso nicht?, sonst weiß man doch nicht ob er einem gefällt oder passt :D:D

Modifié par Leniir, 27 mars 2011 - 01:07 .


#58
Flyin Daggers

Flyin Daggers
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Das stört nicht nur dich Leniir. Die ganzen Provokationen, die man sich anhören darf/muss, nur weil einem DA2 gefällt, gehen mir auf die Nerven. Dass einem da irgendwann die Hutschnnur reißt, ist verständlich.
Es geht ja hier schon wieder los mit anspruchslos. Woanders wird man bezichtigt, dass man schuld sei, dass keine guten Spiele mehr rauskommen oder dass ich bei den RPGs falsch sei (ich spiele RPGs seit BG1) und mich doch zu den Adventures gesellen solle. Irgendwann genügen dann auch schon kleine Provokationen, um mal so richtig Contra zu geben.

#59
xxeisixx

xxeisixx
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Die Story bei DA2 ist alles in allem gut und schlüssig, wenn man auch so gut wie keinen direkten Einfluss auf den Verlauf nehme kann. Was ich sehr schade finde da das auch von Bioware recht groß angepriesen wurde, ich erinnere mich da an Sätze "wir sehen die Entwicklung der Welt direkt durch unsere Taten" sorry aber ich hab da nix gesehen.
Und eine gute Story allein macht kein gutes RPG, God of War hat auch ein gute Story ist aber kein RPG und wird auch nicht darunter verkauft.
Wichtig ist die Charakter Entwicklung und (zumindestesn für mich) auch die Gefahr sich zu verskillen, und das man mit seinen Entscheidungen was bewegt wie in DA:O wo man Konsequenzen sieht, wenn die meisten auch erst im Abspann aber bei DA2 nicht´s dergleichen.
Als Actionadventure/Hackandslay gut als richtiges RPG nicht sehr fordernd.

#60
Kappa Neko

Kappa Neko
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Leniir wrote...

Kappa Neko wrote...

@ Leniir
Wie lange hast du denn für den ersten Durchlauf DAO gebraucht auf welchem Schwierigkeitsgrad? Dann könnte ich es vielleicht abschätzen.. aber 60h klingt gut.


Also wenn ich mich recht entsinne, waren das bei DA:O mit fast allen Nebenquest´s (bis auf 2) und ohne stupides Questablaufen so in etwa 100std. auf normal.

MfG Leniir


Oh ha. Ich hatte 54h auf Normal gebraucht...hatte aber auch einige Sidequests nicht gemacht (sprich übersehen). Ok, dann würde ich wohl deutlich schneller fertig sein.


Das gehört zwar eigentlich in den "Was ist ein RPG?" Thread, aber wieso ist es etwas so tolles, dass man sich verskillen kann?!
Ich fand ich es richtig ärgerlich, dass ich in DAO meine Skills nicht noch mal neu verteilen konnte, da ich eben nicht erklärt bekommen habe wie ich sinnvoll skille. Hatte mich dann aber zum Gück nicht so sehr verskillt, dass ich das Spiel dennoch beenden konnte.
Ich sehe echt keinen Sinn darin und weiß nicht wo der Spaß dabei sein soll, nach 20 Stunden noch mal neu anfangen zu müssen!  Und das ist kein Angriff gegen Leute, die das in einem RPG wichtig finden.
Aber ich kann es durchaus verstehen, wenn Entwickler da einsteigerfreundlicher werden. Was das Skillen angeht, finde ich diese Entscheidung gut.
Ich habe in ME2 mehrfach meine Skillpunkte neu verteilt, weil es mir Spaß gemacht hat verschiedene Sachen auszuprobieren, ohne deswegen gleich nen neuen Durchgang starten zu müssen. Genauso hätte ich es mir gewünscht in DAO die ganzen Zauber mal ausprobieren zu können, um  DANACH zu sehen, was zusammen passt und mir gefällt.
Sicher, auch bei den ganzen JRPGs, die ich gespielt habe, konnte man nicht komplett oder gar nicht umskillen, aber da konnte man nicht so viel falsch machen oder später noch ausbügeln.
Es macht ein Spiel nicht schwerer, wenn man sich bis zur Unspielbarkeit verskillen kann, sondern nur frustrierend. Für mich jedenfalls.
Genauso muss es nicht gleich schlecht sein, wenn RPG-typische Elemente gestrichen werden. Man nehme das sehr umstrittene Final Fantasy XIII. Da haben wir ja viele der Kritikpunkte, die jetzt  bei DA2 die Leute auf die Palme bringen. Man hat sich dafür entschieden einfach mal alles zu streichen, das man mit FF (und RPGs allgemein) verbindet. Wer braucht Städte, wer braucht Sidequests, wer braucht Geld zum einkaufen gehen? :blink:
Fand ich auch sehr enttäuschend.
ABER es gibt auch Veränderungen, die an sich doof klingen, aber sich nicht negativ auf's Gameplay auswirken.
da wäre u.a. die völlige Heilung nach jedem Kampf. Denn die Entwickler haben sich gedacht, wieso macht es das Gameplay anspruchsvoller, wenn ich nach jedem Kampf erstmal die Truppe heilen muss? Das kostet im Grunde nur unnötige Zeit und nervt. Denn man hat ja normal eh immer genug Tränke dabei oder Mana für Heilzauber. Es macht keinen taktischen Unterschied, ob man nun automatisch geheilt ist oder erst fünf Minuten alle wieder fit machen muss. Ja, klingt logisch!
Denn die Kämpfe sind auch einfach ganz anders angelegt. So bescheiden wie FFXIII als RPG ist, die Kämpfe waren die anspruchsvollsten der ganzen Serie! Denn es geht nicht um's irgendwie überleben, sondern darum so schnell wie möglich einen Kampf zu beenden und das ist gar nicht so einfach.
Für dieses Kampfsystem ist Auto-Heilung absolut begrüßenswert.
Square Enix hat wohl vieles nur gestrichen, weil es zu teuer und zu aufwendig gewesen wäre. Angeblich seien Städte für die bombastische Grafik nicht machbar gewesen usw. Aha.... (da sieht man mal wieder was Priorität hat)
Aber sie haben auch wie BW versucht etwas anderes zu machen und wie bei DA2 hat das den alten Fans überhaupt nicht gefallen ;) Die Geschichte wurde anders erzählt als sonst, das Kampfsystem war ganz was anderes und das Waffenschmieden war wichtiger als das Skillen der Charaktere selbst. Fand das alles gut, wenn auch nicht superklasse.
Es bleibt nun auch zu hoffen, dass die unverschämte Streichung von ESSENTIELLEN RPG-Elementen wie Städte und irgendeine Form von Erkundung nach der grezenlosen Entrüstung wieder im nächsten Teil zu finden sind.
Auf was ich eigentlich hinaus will ist, dass es durchaus Sinn machen kann, gewisse Sachen zu "vereinfachen" oder zu streichen.
Und ja, Geschmäcker sind verschieden. Und ich möchte auch nicht dafür verurteilt werden, dass ich gerne beliebig oft umskillen können möchte. Bin nicht so der Taktik Freak, möchte aber nicht als dummer Pseudo-RPGler beschimpft werden, nur weil ich hauptsächlich an der Story und an spaßigen Kämpfen interessiert bin, die nicht umbedingt so schwer sein müssen, dass man verzweifelt.

Ich bitte es zu entschuldigen, dass ich hier auch nur völlig off topic rede und noch nicht mal DA2 oder Arcania gespielt habe und deswegen in diesem Thread eigentlich gar nichts zu suchen habe :P
(ich bin aber pro off topic, so lange man nicht völlig über was anderes redet wie Fußball)

#61
Johnsen1972

Johnsen1972
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Appropo Fussball: Frankfurt gewinnt DFB-Pokal: 2:1 gegen Potsdam

Ne nur spass ;)

#62
LordOliver2013

LordOliver2013
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Ich sehe es anders. Dragon Age 2 ist nicht das erhoffte DAO2, aber ich sehe es schon so dass sie mehr auf Mass Effect 2 gehen wollen von dem ganzen System her... leider machen sie es an den falschen Stellen falsch was man falsch machen kann.Vom Dialogsystem finde ich Dragon Age 2 okay, von der Story eigentlich her auch, obwohl sie da auch mehr hätten machen können wenn man die Storyoptionen in ME2 sieht.

Modifié par LordOliver2013, 27 mars 2011 - 11:15 .


#63
Untamed Nug

Untamed Nug
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Kwengie wrote...

vimperus wrote...

ich finde das ihr alle etwas übertreib naturlich gehts um demn komerz ea/bioware machen daraus keinen hehl bei Arcania/gothic4 ist das so das die ursprunglichen entwickler von der einmischung von jowood die fresse vol hatten und das spiel risen publiziert habn das heisst das schon bei gothic3 götterdämmerung nicht mehr das ursprungliche team dran saß sondern irgendwelche die sich mit der idee nicht idenfizieren konnten.
daher das scheiss ergebnis bei gothic4/arcania


das ist die halbe Wahrheit und Du vergißt, daß Jowood, genau wie Bioware eine neue Zielgruppe anzusprechen gedachte und obwohl Arcania ebenfalls ein nettes Spiel ist, ist dieses Game wie DA2, so empfinde ich es, kein vollwertiges RPG.

Obwohl mir Arcania zusagt, gefällt mir das simple und vereinfachte Skillsystem nicht; ein RPG (auch DA2) für Anfänger und anspruchslose Spieler, die keine Authentität haben möchten.


Und genau hier liegt der Hund begraben, sowohl Arcania also auch DA2 sind keine echtenRPG´s sondern fallen in das Hack´nSlay Genre mit ein paar RPG komponenten, ein Genre das schlicht und ergreifend "unter den Tisch gekehrt" wurde, um jedes 2te spiel als "RPG" verkaufen zu können.
Es grenzt schon an regelrechte Perversion was sich heutzutage alles als "RPG" bezeichnet.

#64
berserkerblob

berserkerblob
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Kappa Neko wrote...

Das gehört zwar eigentlich in den "Was ist ein RPG?" Thread, aber wieso ist es etwas so tolles, dass man sich verskillen kann?!
Ich fand ich es richtig ärgerlich, dass ich in DAO meine Skills nicht noch mal neu verteilen konnte, da ich eben nicht erklärt bekommen habe wie ich sinnvoll skille. Hatte mich dann aber zum Gück nicht so sehr verskillt, dass ich das Spiel dennoch beenden konnte.
Ich sehe echt keinen Sinn darin und weiß nicht wo der Spaß dabei sein soll, nach 20 Stunden noch mal neu anfangen zu müssen!  Und das ist kein Angriff gegen Leute, die das in einem RPG wichtig finden.
Aber ich kann es durchaus verstehen, wenn Entwickler da einsteigerfreundlicher werden. Was das Skillen angeht, finde ich diese Entscheidung gut.


Nun ich möchte deinen Ausführungen kurz (so zumindest meine Hoffnung) um wenige Punkte ergänzen.
Die Möglichkeit, Talente und Attribute neu zu verteilen ist sicherlich nützlich und nicht wirklich zu kritisieren, da man als Spieler darauf auch letzlich nicht zurückgreifen muss, wenn es einem so stören sollte. Da stimme ich Dir vollkommen zu. Ich glaube, dass eine solche Kritik an DA2 aber sowieso nicht greift, da dies ein "Feature" war, das bereits mit vorigen DLCs und dem Add-On eingeführt wurde. Wenn man aber eine solche Möglichkeit  seitens des Entwicklers grundsätzlich als vorteilhaft erachtet, fragt man dann aber doch, warum der entsprechende Trank "Seufzer des Erbauers" lediglich dem Schwarzen-Emporium-Paket enthalten ist.

Kappa Neko wrote...

Aber ich kann es durchaus verstehen, wenn Entwickler da einsteigerfreundlicher werden. Was das Skillen angeht, finde ich diese Entscheidung gut.


Um auf diesen Satz nochmals zu sprechen zu kommen, möchte ich nur sagen, dass die sich die Hauptkritik am "einsteigerfreundlichen Skillen", wie die "Marketing-Profis" dies immer lobpreisen zu glauben, weniger an der Möglichkeit zur Neuevrteilung der Skills entbranded, sondern (,sofern ich das richtig verstanden haben sollte,) an der Verschlankung des Levelsystems , d.h. am Wegfall des gesamten Fähigkeitsausbaus aus DAO wie social, Kamppfausbildung, crafting usw. .

Ich hoffe, Du fühlst Dich durch meine andere Interpretation nicht persönlich angegangen, denn wie ich bereits erwähnte, hab ich vielleicht  die von dir wiedergegebene Kritik einfach  fehlinterpretiert.

#65
berserkerblob

berserkerblob
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@Untamed Nug:
Ich wäre wirklich gespannt darauf zu erfahren, wie Du diese Aussage fundiert begründen möchtest. Ich bezweifel, dass sich ein RPG allein durch seine Kampfmechanik auszeichnet, das btw. nicht derart unterschiedlich ist wie es sich anfühlt. Natürlich sind Waffenattribute wie Rüstungsdurchdringung, Erschöpfung sowie den Reichweitenunterschieden bei Kurz- und Langbögen weggefallen, aber sind diese Änderungen Deiner Meinung nach derart gravierend, dass man von einem allgemeinen Genrewechsel der Dragon-Age-Serie sprechen kann?

#66
Kappa Neko

Kappa Neko
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@ bersekerblob
Fühle mich gar nicht angegriffen. Ich wollte nur sagen, dass nicht alles, was als einsteigerfreundliche Vereinfachung oder Streamlining verschrieen wird, unbedingt so furchtbar sein muss.
Natürlich gibt es viele Punkte, die man ganz deutlich als Abwendung von dem RPG Publikum ansehen kann und das stört mich auch.
Andererseits muss man aber sagen, dass BW teilweise einfach versucht hat auf Kritik des Vorgängers einzugehen. Bei DAO hat es doch wohl viele Leute gestört (mich auch), dass es viel zu viel Müll zum einsammeln gab und man ständig nur damit beschäftigt war, sein Inventar aufzuräumen und Sachen vernichten zu müssen, wenn man im Dungeon unterwegs war. Die selbe Kritik gab's bei ME1. Da hat man auch stundenlang Waffen und Rüstungen verkauft. Das war auch zu viel des guten. Das trägt auch nicht zur Qualität eines Spiels bei, sondern zieht es künstlich in die Länge.
Ist doch klar, dass sich BW dann denkt, beim nächsten Teil grenzen wir das ganze ein! Nur wurde dann Radikalpolitik betrieben, die wiederum auch nicht gut angekommen ist. Was BW sich eigentlich hätte denken können. Aber da spielt dann eben mit rein, dass es wichtiger ist, was die Shooter Fraktion dazu sagt, weil die am kaufkräftigsten ist. Das kritisiere ich auch! So ist es ja nicht.

Nur, um den Punkt von Untamed Nug aufzugreifen, finde ich es überzogen zu meinen, nichts wäre heute mehr des Titels RPG würdig.
Mein Gott, nichts ist statisch für immer unveränderbar festgelegt. RPGs sind heute anders als früher. Es wird mehr versucht Genre zu vermischen oder neues auszuprobieren, weil das auch nötig ist, um ein Genre (und Spiele allgemein) auch künftig attraktiv zu machen.
Ich persönlich sehe Mass Effect als sehr gelungenes Action RPG an.
Man sollte sich nicht so sehr an starren Genre Definitionen aufhängen, sondern Spiele so annehmen wie sie sind. Es geht beim spielen doch darum, dass das Spiel Spaß macht, oder nicht? Mir ist es egal, ob es sich hierbei nun um ein "klassisches" RPG handelt oder um eine Kreuzung mit sonstwas.
Ich habe manchmal das Gefühl, anstatt ein Spiel einfach für sich genommen zu genießen wird sich lieber aufgeregt, was den Entwicklern einfällt ein Spiel als so und so zu bezeichnen, obwohl bei Wikipedia steht, dass dafür dies und das als Kriterium erfüllt werden muss.

Und bitte nicht wieder beleidigt sein. Ich möchte auch mit diesem Beitrag niemand persönlich angreifen. Ich bin nur genervt von der allgemeinen Weltuntergangstimmung im Forum.

#67
berserkerblob

berserkerblob
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@ Kappa Neko
Stimme Dir in all Deinen Punkten zu. Finde ich persönlich schon ein bisschen komisch, wenn urplötzlich die Stimmung hier im Forum kippt und einige threads darin münden, dass sich zwei unversöhnlich gegenüberstehende Lager herausbilden, die nichts besseres zu tun wissen,als sich gegenseitig persönlich zu beleidigen. Eine Veröffentlichung eines Spiels sollte nicht so wichtig sein, dass man die Grundregeln des gepflegten Umgangs miteinander einfach über Bord wirft.

Vielleicht ist mein comment zu Untamed Nug in seinem Ton unangemessen, sollte er es derart aufgenommen haben: sorry.
Ich finde nur diese Extrempositionen nicht immer konstruktiv, wenn man sagt, dragon age wäre überhaupt kein RPG mehr.

#68
vimperus

vimperus
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Untamed Nug wrote...

Kwengie wrote...

vimperus wrote...

ich finde das ihr alle etwas übertreib naturlich gehts um demn komerz ea/bioware machen daraus keinen hehl bei Arcania/gothic4 ist das so das die ursprunglichen entwickler von der einmischung von jowood die fresse vol hatten und das spiel risen publiziert habn das heisst das schon bei gothic3 götterdämmerung nicht mehr das ursprungliche team dran saß sondern irgendwelche die sich mit der idee nicht idenfizieren konnten.
daher das scheiss ergebnis bei gothic4/arcania


das ist die halbe Wahrheit und Du vergißt, daß Jowood, genau wie Bioware eine neue Zielgruppe anzusprechen gedachte und obwohl Arcania ebenfalls ein nettes Spiel ist, ist dieses Game wie DA2, so empfinde ich es, kein vollwertiges RPG.

Obwohl mir Arcania zusagt, gefällt mir das simple und vereinfachte Skillsystem nicht; ein RPG (auch DA2) für Anfänger und anspruchslose Spieler, die keine Authentität haben möchten.


Und genau hier liegt der Hund begraben, sowohl Arcania also auch DA2 sind keine echtenRPG´s sondern fallen in das Hack´nSlay Genre mit ein paar RPG komponenten, ein Genre das schlicht und ergreifend "unter den Tisch gekehrt" wurde, um jedes 2te spiel als "RPG" verkaufen zu können.
Es grenzt schon an regelrechte Perversion was sich heutzutage alles als "RPG" bezeichnet.


deshalb hab ich ja geschrieben das die ursprunglichen entwickler von gothic sich im streit mit jowood getrennt habn und das deshalb muss ich jetzt bemerken andere jowood projekte richtig drunter leiden ich sag nur spellforce
und das sich das die entwickler von bioware bieten lassen von ea ihrer kreativität beraubt zu werden das versteh ich nicht

#69
LordOliver2013

LordOliver2013
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Für mich beginnt ein Rollenspiel so, wenn man sich selbst einen Charakter erstellen kann und ihm einen Namen geben kann. Wenn es vorgegebene Charaktere sind wird es schon ein wenig schwerer, weil in Actionspielen ist zumindest die Story zu strikt vorgegeben dafür - schon weil die meisten Charaktere Namen haben.

Dennoch können manche auch dies als Rollenspiel annehmen, denn man "schlüpft" ja in die Rolle eines Helden, auch wenn der einen Namen hat verkörpert man ihn. Ehrlich gesagt sollten die meisten hier froh darüber sein dass man seinem Charakter noch Aussehen und einen Vornamen geben darf. Ich finde manchmal dass sich hier sehr hochkarätig beschwert wird.

Was man allerdings nicht tolerieren kann sind die gleich aussehenden Dungeons, da hat man in seinen Pen&Paperrunden ja durchaus schon mehr kreativität erlebt

#70
Untamed Nug

Untamed Nug
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berserkerblob wrote...

@Untamed Nug:
Ich wäre wirklich gespannt darauf zu erfahren, wie Du diese Aussage fundiert begründen möchtest. Ich bezweifel, dass sich ein RPG allein durch seine Kampfmechanik auszeichnet, das btw. nicht derart unterschiedlich ist wie es sich anfühlt. Natürlich sind Waffenattribute wie Rüstungsdurchdringung, Erschöpfung sowie den Reichweitenunterschieden bei Kurz- und Langbögen weggefallen, aber sind diese Änderungen Deiner Meinung nach derart gravierend, dass man von einem allgemeinen Genrewechsel der Dragon-Age-Serie sprechen kann?


Es geht nicht um die Kampfmechanik an sich sondern allem das damit zusammenhängt, was sind die Haupttätigkeiten in einem Hack´nSlay? Richtig alles umknüppeln bis der arzt kommt.
Ein Magier der mit seinem Spazierstock herumfuchtelt wie ein von honig überzogener von Bienen gejagter Sholin aus einem 60er Jahre kungfu film mag ja "flüssig" anmuten gebe ich zu erzeugt aber unausweichlich ein "ich glaub ich bin im falschen film" gefühl.

Wie LordOliver bereits richtig erkannt hat beginnt ein RPG bereits mit der Charaktererstellung, warum? was ein "richtiges" RPG von heutigen pseudotiteln unterscheidet ist mit einem wort erklärt Vielfalt und das in jeder erdenklichen Hinsicht soll heißen: Auswirkungen auf das Environment abhängig von den Entscheidungen und Handlungen des spielers sowie daraus folgende Konsequenzen.
Wo liegt der sinn darin "Optionen" zu haben die keinerlei auswirkungen mit ausnahme vielleicht des gesprochenen textes haben?

Ich lasse jetzt die allgemeine Tatsache das Spiele zu allem überfluß auch noch technisch qualitativ immer weiter nachlassen (sprich: bugs/crashes/monatelanges warten auf patches/ etc.) links liegen.

@Kappa Neka
Zum Thema "RPGs sind heute anders als früher", nun erstens anders ist nicht immer besser wie man sieht.
Zweitens, wenn "anders" bedeutet vereinfacht und stilisiert, bei welchem Gott auch immer dann verzichte ich auf "anders".
Und drittens ist merkwürdigerweise das RPG "Genre" so ziemlich das einzige das mit derart massiven eingriffen leben "Muß/soll", ich stelle mir ja immer wieder die frage was wohl für ein Aufschrei stattfinden würde würde jemand auf die idee kommen Ego Shooter mit völlig anderen nicht damit zusammenhängenden Genres zu verknüpfen man stelle sich vor ein FPS/beat´em Up oder wie wär es mit einem RTS/Maze/FPS/Jump´nRun/Puzzel? Zugegeben etwas übertrieben aber man möchte seinen punkt nur klar darlegen.

@berserkerblob
Keine Sorge vergreife dich soviel du willst ich bin kein Kind von traurigkeit.
Du hast selbstverständlich recht was die Extremposition angeht kein zweifel, ich hatte diese art einstellung auch nicht immer aber ab einem gewissen punkt muss man sich eingestehen das "Hoffnung" ein nettes konzept ist mehr aber nicht und Konstruktivität einfach Konstruktivität sein lassen, und frei nach der Einstein methode vorgehen: Wenn sonst nichts hilft dagegen tretten.




Zu viel Text.

Modifié par Untamed Nug, 27 mars 2011 - 02:52 .


#71
Ogg313

Ogg313
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xxeisixx wrote...

Die Story bei DA2 ist alles in allem gut und schlüssig, wenn man auch so gut wie keinen direkten Einfluss auf den Verlauf nehme kann. Was ich sehr schade finde da das auch von Bioware recht groß angepriesen wurde...


Liegt an der Erzählweise alles im Rückblick zu betrachten. Aber das hatten sie auch gesagt. Das Ende stand schon vorher unverrückbar fest, nur wie man da hinkam blieb offen.

#72
Kwengie

Kwengie
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vimperus wrote...

Untamed Nug wrote...

Kwengie wrote...

vimperus wrote...

ich finde das ihr alle etwas übertreib naturlich gehts um demn komerz ea/bioware machen daraus keinen hehl bei Arcania/gothic4 ist das so das die ursprunglichen entwickler von der einmischung von jowood die fresse vol hatten und das spiel risen publiziert habn das heisst das schon bei gothic3 götterdämmerung nicht mehr das ursprungliche team dran saß sondern irgendwelche die sich mit der idee nicht idenfizieren konnten.
daher das scheiss ergebnis bei gothic4/arcania


das ist die halbe Wahrheit und Du vergißt, daß Jowood, genau wie Bioware eine neue Zielgruppe anzusprechen gedachte und obwohl Arcania ebenfalls ein nettes Spiel ist, ist dieses Game wie DA2, so empfinde ich es, kein vollwertiges RPG.

Obwohl mir Arcania zusagt, gefällt mir das simple und vereinfachte Skillsystem nicht; ein RPG (auch DA2) für Anfänger und anspruchslose Spieler, die keine Authentität haben möchten.


Und genau hier liegt der Hund begraben, sowohl Arcania also auch DA2 sind keine echtenRPG´s sondern fallen in das Hack´nSlay Genre mit ein paar RPG komponenten, ein Genre das schlicht und ergreifend "unter den Tisch gekehrt" wurde, um jedes 2te spiel als "RPG" verkaufen zu können.
Es grenzt schon an regelrechte Perversion was sich heutzutage alles als "RPG" bezeichnet.


deshalb hab ich ja geschrieben das die ursprunglichen entwickler von gothic sich im streit mit jowood getrennt habn und das deshalb muss ich jetzt bemerken andere jowood projekte richtig drunter leiden ich sag nur spellforce
und das sich das die entwickler von bioware bieten lassen von ea ihrer kreativität beraubt zu werden das versteh ich nicht



obwohl ich eigentlich von EA-Spielen gewohnt bin/ war, Qualität zu erwarten, siehe Battlefield-Serie von Dice.

#73
ch3ng

ch3ng
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Dragon Age 2 kann man definitiv nicht mit Gothic 4 vergleichen.

Natürlich gibt es Dinge die sie schlechter gemacht haben aber auch viel besser. Für mich ist z.b. die Story, Hawk. das Kampfsystem, die Begleiter, Die Interaktion und "Selbständigkeit" der Gefolgsleute einfach besser gemacht. Ich Weiß zum Teil (zum groooooßen Teil) echt nicht wieso manche hier echt nur am Kritisieren sind....

Wenn es nach ca. 88% der Leute im Forum ginge hätte ME2 und Dragon Age 2 ne bewertung von 5 und Bioware könnte sich selbst einstampfen. Dem ist aber nicht so der Erfolg von ME2 (in dem wirklich alles... ja alles) im Vergleich zu ME1 verbessert wurde zeigt, dass es besser ist und besser ankommt außer im Forum,. Da wurde damals rumkritisiert Untergangszenarien greiert usw.

Natürlich sind geschmäcker verschieden und mir passt es auch nicht, dass die Levels sich wiederholen und diverse andere Dinge auch nicht.... Aber Bioware steht für Risiko und kein Stillstand.

Die Entwickler können einem Echt leid zun.  Es gibt genau 3 Szenarien....

1. Die Entwickler bringen kaum Neuerungen
2. Die Entwickler bringen Neuerungen und leider fallen manche Dinge subjektiv schlechter aus
3. Die Entwickler bringen Neuerungen und alle alten Inhalte, sodass jeder (ausnahmslos jeder) zufrieden ist

so zu 3. Ist in der Theorie möglich in der Praxis aber auf keinen Fall

zu 1. Oh ja siehe... Ich höre die Leute schon "kuhmelken" und "wir wollen Innovation" und "Riskiert doch mal was..." schreien

zu 2. "Oh nein die Neuerung passt mir net und deshalb ist das Spiel so schlecht wie keines davor und der Entwickler fährt sich gegen die Wand *mimimi* " , usw.

Ja ich mag es ein wenig provokant geschrieben haben, aber irgendwann muss auch mal gut sein. Egal wie ein Entwickler es macht es wird NIE jedem passen und deshalb ein Spiel so zu zereißen, dass man denken könnte man muss um es zu spielen noch bezahlt werden finde ich falsch.

Z.b. ist Dragon Age 2 in manchen Bereichen sogar der beste Teil von Bioware.

Die Akte "Arcania: Gothic 4" ist ein ganz anderes kaliber gewesen und geschlossen. Bioware überzeugt immer mit sehr guter Qualität,. dass sie es nicht jedem recht machen aber tortzdem immer wieder Innovation und Neuerungen einbringen muss man ihnen zu gute halten. Und zum Glück hören sie nicht auf jeden im Forum, dann wäre nach ME2 kein Bioware mehr da und sie würden alle weinen so wie sie hhier zum Teil schlecht gemacht werden. Echt arm von manchen hier....

zu EA: Bioware hatte früher MS hinter sich (zumindest bei ME), LucasArts (bei Knights of the Old Republic) usw. jetzt haben sie EA hinter sich... Ein Entwicklerteam braucht einen Publisher und EA ist ein guter. Gut der Ruf war früher nicht so gut und ich gebe zu sie waren teils unsympahtisch, aber heute liefern sie Qualität vom feinsten ab ..
Mass Effect
Dragon  Age
Crysis
Battlefield
Mirrors Edge
Need for Speed (seit Hot Pursuit)
FIFA

sind nur ein paar Titel die sehr gelungen sind. EA liefert Bioware ordentlich Geld (nehme ich an ^^) und außerdem ziehen sie aus den andern Studios erfahrungen und haben eine große Community an Entwicklern, die es so kaum bei einem anderen Studio gibt.  Hinzu kommen die wohl besten Engine die es gibt...

Frostbite 2
Die FiFA Engine (besonders die Bewegungen sind perfekt) 
CryEngine
usw.

Es war von Bioware eine gute Entscheidung die alternative wäre Activision, aber dann hätten wir uns auf DLC in größen ordnung von 15€ (für Waffen und Rüstungen) und die DLC wie Shadow Broker für 40€ "freuen" dürfen. 

#74
Sultschiem

Sultschiem
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@Thread: Es gibt aber einen essentiellen Unterschied zwischen Jowood und EA:

Jowood, hat sich in die Entwicklung seiner lizensierten Spiele stark eingemischt ohne irgendetwas von Spielen oder Spielern zu verstehen.

Ich kenne Leute, die bei verschiedenen Entwicklerstudios von EA arbeiten und sie geben ihren Entwicklern sehr viele Freiheiten und mischen sich wenig darin ein. Das einzige was EA momentan ab und an verdaddelt ist Marketing im Sinne der Spielebranche (die an Kinder gerichtete Dead Space 2 Werbung oder Dante's Inferno Werbung...)

Mal so nebenbei: wie kommt ihr auf die Idee, dass es EA's Idee gewesen ist das Spiel actionlastiger zu machen?

mir gefällt DA2 besser als Teil 1 vom Gameplay her. Die Charaktäre finde ich im übrigen auch besser gelungen.

Wieso sollte Bioware Dragonage 2 1:1 wie Teil 1 machen?...

#75
Kappa Neko

Kappa Neko
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Untamed Nug wrote...

@Kappa Neka
Zum Thema "RPGs sind heute anders als früher", nun erstens anders ist nicht immer besser wie man sieht.
Zweitens, wenn "anders" bedeutet vereinfacht und stilisiert, bei welchem Gott auch immer dann verzichte ich auf "anders".
Und drittens ist merkwürdigerweise das RPG "Genre" so ziemlich das einzige das mit derart massiven eingriffen leben "Muß/soll", ich stelle mir ja immer wieder die frage was wohl für ein Aufschrei stattfinden würde würde jemand auf die idee kommen Ego Shooter mit völlig anderen nicht damit zusammenhängenden Genres zu verknüpfen man stelle sich vor ein FPS/beat´em Up oder wie wär es mit einem RTS/Maze/FPS/Jump´nRun/Puzzel? Zugegeben etwas übertrieben aber man möchte seinen punkt nur klar darlegen.


Ich behaupte auch nicht, dass anders immer besser bedeutet. Aber willst du ernsthaft immer Spiele haben, die alle gleich sind?? Ich bin froh, dass es heute kaum noch rundenbasierende RPGs gibt. Aber als Final fantasy XII zum ersten mal nicht rundenbasierend war, kam das auch nicht so gut an. Ich dagegen fand das Kampfsystem so geil. Ich hätte ewig aufleveln können.
Ein Grund wieso JRPGs heute bei uns im Westen nicht mehr so beliebt sind und japanische Spiele allgemein, ist weil sich da zu wenig verändert. Die Japaner machen genau das, was du dir zu wünschen scheinst, nämlich seit 10 Jahren keine Innovationen bringen. Immer das selbe. Die ganzen JRPGs der letzten Jahre waren fast alle enttäuschend.
Mass Effect war endlich mal was neues für mich! Und DAO war zumindest für mich auch ganz was anderes.
Ich finde es eigentlich an sich gut, dass BW mit DA2 ne neue Erzählweise bringen wollte und nach nem Shooter Kampfsystem jetzt mal Hack N Slay ausprobiert. Dass ich mit beidem nicht so viel anfangen kann, ist mein Problem. Aber bei ME haben mir die Kämpfe besonders in ME2 irgendwann doch ziemlich Spaß gemacht.
BW verdient Kritik am Level Recycling und was sonst noch der kurzen Entwicklungszeit zum Opfer gefallen ist.
Aber an sich bin ich für Experimente.
Keine Ahnung, ob nur RPGs von dem Misch-Trend betroffen sind. Hab noch nie ein Kriegsspiel gespielt und besitze ein einziges Auto-rennspiel.
Ich weiß nur, dass es in der Literatur genauso aussieht. Früher lief alles nach festen Stilregeln ab. Heute wird kunterbunt aus verschiedenen Gattungen zusammengeschrieben.
Ich finde das interessant. Dadurch hat mal viel mehr Möglichkeiten!

Und nochmal wegen RPGs und was darunter fällt:
wenn es für ein RPG zwingend notwendig ist einen Charakter zu spielen, den man Entscheidungen fällen lässt, dann habe ich Jahre lang anscheinend etwas völlig anderes gespielt.... denn JRPGs, die ich jetzt mal ganz dreist als RPGs bezeichne, haben überhaupt keine Entscheidungsfreiheit oder die Möglichkeit einen eigenen Charakter zu erstellen *Schock*

Ich glaube diese Diskussion führt mal wieder zu nichts...