sie stimmen zwar in vielen kritierien ein aber arcania war sozusagen der superlatin von allem.
da2 sowohl auch arcania hatten bugs wobei man sagen muss arcania war an manchen teilen unspielbar weil bäume rasen ect schwebten, bei da2 waren nur 2-3 quest nicht lösbar
beide wurden umstrukturiert, bei arcania ist die gewohnte offene welt verschwunden und viele andere features wie schlafen gehen handwerkeln usw. bei da2 wurden viele kleine sachen einfach nur abgestuft wie z.bsp die handlungsfreiheit oder die dialoge. und auch hier muss man wieder sagen dass man oft genug mit seinen partymitgliedern reden kann vllt für manche zu wenig aber überlegt doch mal was bei dao an relevantem gesprächsstoff vorhanden war und wie viel dummes langweiliges z.bsp. bei leliana die über 70 % nur über den erbauer und co. redete und bei da2 erfährt man via questbock dass jemand mit einem reden will und man weiß sofort dass es etwas interesantes gibt.
an den vorgänger haben was die umsetzung angeht beide nicht angeschlossen doch arcania kam mir wie ein spiel vor in welchem überhaupt keine liebe steckte so war jenseits des weges nichts mehr und gerade das machte ein gothic eig für mich aus dass man überall hin kann und überall gegner udn truhen zu erwarten hat-->arcania flop. bei da2 kann man jedoch merken dass man versucht hat herz mit einzubringen aber wahrscheinlich nicht die zeit hatte um alles zu perfektionieren. so sind viele nebenquest noch immer einfach irgendwo versteckt und es macht spaß jene zu suchen und beim erneuten durchspielen noch viele andere zu entdecken. jedoch ist das maprecycling schade da auch viele besonderen sachen dann immer an den gleichen stellen vorhanden sind(truhen, fallen, pflanzen)
allem in allem kann man diese beiden spiele nur schwer miteinander vergleichen da sie zu ähneln scheinen aber beim genaueren betrachten doch 2 völlig unterschiedliche kaliber an spielen sind!
Modifié par jibukkaa, 27 mars 2011 - 08:47 .





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