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Erwartungen an ein Rollenspiel - eine These.


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55 réponses à ce sujet

#26
Whitetrain

Whitetrain
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Deloriana wrote...

ich sag nichts mehr
manche wollen es einfach nicht verstehen


Das hat doch nichts mit Verstehen zu tun. Jeder hat andere Erwartungen, somit wird man sich nie in allen Punkten einig.

#27
Deloriana

Deloriana
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Whitetrain wrote...

Deloriana wrote...

ich sag nichts mehr
manche wollen es einfach nicht verstehen


Das hat doch nichts mit Verstehen zu tun. Jeder hat andere Erwartungen, somit wird man sich nie in allen Punkten einig.


du warst auch nicht gemeint
sondern andere die mein gesagtes total verdrehen
daher zieh ich mich hier raus

#28
Kwengie

Kwengie
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Deloriana wrote...

ich sag nichts mehr
manche wollen es einfach nicht verstehen



weil es einach keine solcher Antworten bedarf, nur weil jemand anderer Meinung über dieses Spiel ist.
Was ist schon dabei, ich liebe das Game trotz seiner Fehler und weil ich in diesem Nachfolger ein Dragon Age erkenne.
Soll mich der Actionanteil, vor allem die superduperschnellen Lichtanimationen davon abhalten, dieses Spiel nicht zu mögen? Dazu habe ich mich schon geäußert und es ist doch langweilig, wenn man sich dauernd wiederholt.
Nu ist das Spiel gut einen Monat auf dem Markt und wer damit unzufrieden ist, soll dieses Spiel halt wieder verkaufen und Ruhe geben.
Es ist ja so wie im Arcania-Forum, in dem nur noch über das Spiel gelästert worden ist, bis Mods für Ruhe und Ordnung sorgten.

Meine These ist halt, daß man schon an der Demo sehen kann, wie das Spiel werden wird und diesbezüglich wurde ich nicht enttäuscht. Beim Schurken z. B. gefällt mir nur die Animation, daß dieser zweimal zusticht, anstonsten geht es ratsch ratsch,; monoton halt.

#29
GueGu

GueGu
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Kwengie wrote...

Deloriana wrote...

ich sag nichts mehr
manche wollen es einfach nicht verstehen



weil es einach keine solcher Antworten bedarf, nur weil jemand anderer Meinung über dieses Spiel ist.
Was ist schon dabei, ich liebe das Game trotz seiner Fehler und weil ich in diesem Nachfolger ein Dragon Age erkenne.
Soll mich der Actionanteil, vor allem die superduperschnellen Lichtanimationen davon abhalten, dieses Spiel nicht zu mögen? Dazu habe ich mich schon geäußert und es ist doch langweilig, wenn man sich dauernd wiederholt.
Nu ist das Spiel gut einen Monat auf dem Markt und wer damit unzufrieden ist, soll dieses Spiel halt wieder verkaufen und Ruhe geben.
Es ist ja so wie im Arcania-Forum, in dem nur noch über das Spiel gelästert worden ist, bis Mods für Ruhe und Ordnung sorgten.

Meine These ist halt, daß man schon an der Demo sehen kann, wie das Spiel werden wird und diesbezüglich wurde ich nicht enttäuscht. Beim Schurken z. B. gefällt mir nur die Animation, daß dieser zweimal zusticht, anstonsten geht es ratsch ratsch,; monoton halt.



Um das Ganze wieder auf den Punkt zu bringen, ich habe weder gesagt, dass das Spiel schlecht sei, noch dass es keinen Spaß mache. Wenn dem so wäre, stünde ich nicht im 4. Durchgang im 3. Akt (*schmunzel*). Es geht mir um meine Ansprüche an ein Rollenspiel.

#30
Kwengie

Kwengie
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wow
... und ich hänge immer noch im ersten Akt meines zweiten Durchganges fest.
(versuch nebenbei noch was zu modifizieren und das nimmt höllisch viel Zeit in Anspruch, weil mir dies und jenes nicht gefällt)

#31
Aliens Crew

Aliens Crew
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Wie ich bereits sagte, kann diese Frage nicht wirklich beantwortet werden, da jeder eben, wie Du schon sagtest andere Ansprüche an ein Rollenspiel hat.

Ich z. B. finde es auch als einen positiven Aspekt, dass die Begleiterchars ein Eigenleben haben und sich nicht in ihre Entscheidungen reinreden lassen. Sind eben wie der HC selbst eigenständige Persönlichkeiten und keine schlichten Mitläufer.

#32
Caja

Caja
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@ GueGu: Vielleicht könntest du dem Threadtitel oder dem 1. Posting eine Spoilerwarnung hinzufügen? Das Spiel ist ja noch nicht so lange auf dem Markt und Leute, die das Thema "Erwartungen an ein Rollenspiel" interessiert, die aber noch nicht durch sind mit dem Spiel, gleich im 2. Absatz einen Mega Spoiler präsentiert bekommen.


EDIT: Ist wieder recht lang geworden, meine Antwort, ich teile sie daher mal auf zwei Posts auf, damit es lesbarer wird.


Wenn ich Dragon Age 2 nicht nach rein spieltechnischen Gesichtspunkten spielen will, also hinsichtlich
dessen, was mir zur Erreichung eines Spielendes mit möglichst vielen Eps nützlich sein kann, sondern nach moralischen oder auch logischen Gesichtspunkten, die dem Stoff, der Geschichte angemessen sind, dann
erscheinen mir die Möglichkeiten dieses Spiels bescheiden. Das liegt an der völligen Inflexibilität der Mitspieler von Hawke.

Da kommt es doch ganz darauf an, welche Art von Argumenten du dir zurecht legst und wie du die Entscheidungen von Hawke begründest, aus einer rollenspielerischen Sicht heraus, z.B. lassen sich Argumente dafür finden, sich auf die Seite der Templer zu stellen. Es lassen sich ebenso Argumente finden, um auf Seite der Magier zu kämpfen. Was moralisch ist und was nicht und wie man das ins Spiel bringt liegt beim Spieler, nicht bei der Inflexibilität der Gefährten. 



1. Anders. Er ist fanatisch, deshalb missbraucht er sein zweites Ich „Gerechtigkeit‟ für seinen
Fanatismus, weil er Rache will und seinen Zorn nicht zügeln kann.

Das ist nicht richtig. Anders missbraucht Gerechtigkeit nicht. Er hat ihm einen Wirtskörper angeboten und war sich überhaupt nicht über die Konsequenzen im Klaren. Als Magier hätte er das vielleicht sein müssen, aber bei seinen vielen Fluchtversuchen aus dem Zirkel hat er vermutlich die Stunden verpasst, in denen es um Besessenheit und ähnliches ging Image IPB.
Erst die Verschmelzung mit Gerechtigkeit führt dazu, dass Rache die Oberhand gewinnt und Anders immer mehr die Kontrolle verliert. Für sich genommen waren sowohl Anders, als auch Gerechtigkeit nicht so extrem. Durch die Verschmelzung sind beide korrumpiert.
Ich bin mit Anders Entscheidung, die Kirche in die Luft zu jagen, nicht einverstanden. Du kannst aber nicht abstreiten, dass man als Spieler am Ende eine moralische Entscheidung treffen muss, was sein weiteres Schicksal angeht.



2. Fenris. Er ist das Gegenstück zu Anders, ein fanatischer Magierhasser. Als solcher ist er genauso
unbrauchbar, will ich die Magier unterstützen (welchen vernünftigen Grund gibt es, die Templer mit ihrer verrückten Kommandantin zu unterstützen. Ich unterstütze doch keine Militärdiktatur!!).

Wie Xeontis geschrieben hat kann sich Fenris auch auf Hawkes Seite stellen. Das hängt von den Dialogoptionen ab. Und das ist eigentlich die Stelle, wo es für mich hapert. Ich finde, dass die Charakterentwicklung zu sprunghaft ist. Gerade eben noch schwingt Fenris sein Schwert und ist bereit, um gegen mich in den Kampf zu ziehen und da braucht es nur einen Satz, um ihn umzustimmen? Das ging mir zu schnell. Jemand mit Fenris' Überzeugung sollte nicht so leicht umzustimmen sein. Wie dem auch sei, auch hier liegt es doch am Spieler, wie er mit Fenris umgeht. Meine Hawke hat ihn im Kampf getötet, denn sie war mächtig angepisst. Hätte ich nicht machen müssen, aber ich habe eben überlegt, was für meine Magierin in der Situation angemessen sein würde. Das sind doch auch Rollenspielelemente.

Und alle deine Gefährten lassen sich vom Dämon verführen, mit Ausnahme von Gerechtigkeit.



Zu Merrill:
Es ist so: Wenn du einen Gefährten bereits in eine bestimmte Richtung bewegt hast, dann geht es zunehmend immer weiter in diese Richtung. Wenn deine Feindschaft bei Merrill auf dem Tiefpunkt war, ist es eigentlich was Gutes, weil du sie eben ganz in eine bestimmte Richtung bewegen konntest. 

Ich hoffe, dass ich da grad nichts durcheinander bringe, aber ich meine bei mir hätte sie den Spiegel von selbst zerschlagen, weil der Tod der Hüterin sie so entsetzt hat. Sie lernt also schon und zieht Konsequenzen aus ihrenTaten. Auch hier sind es wieder (Pseudo) moralische Entscheidungen, die der Spieler treffen muss: Helfe ich Merrill, diesen Spiegel zu reparieren, der weiß der Erbauer wohin führt, oder helfe ich nicht?
Das Problem liegt hier nicht bei Merrill, sondern wie das Ganze im Spiel umgesetzt worden ist, denn offenbar scheint es keine Auswirkungen zu haben, ob man ihr nun dieses Werkzeug gibt, um den Spiegel zu reparieren, oder nicht. Sie findet immer einen Weg. Dennoch kannst du dir als Spieler Gedanken machen, wie sich dein Hawke in der Situation verhalten würde, also sehe ich auch hier rollenspielerische Elemente.

Modifié par Caja, 06 avril 2011 - 01:49 .


#33
Caja

Caja
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Zu Isabela:
Isabela ist nicht nur ein mieser Charakter, z.B. befreit sie die fereldischen Flüchtlinge, die in die Sklaverei verkauft werden sollen. Stimmt, egoistisch ist sie auch und klar will sie ihre eigene Haut retten. Ich finde, dass es sehr gut zu einer Piratin passt. Wenn deine Freundschaft oder Feindschaft mit ihr hoch genug ist, dann kommst sie nach dem 2. Akt auch zurück, ich weiß nur nicht genau, ob das nur passiert, wenn man die Romanze mit ihr eingegangen ist. So oder so werden doch auch hier Rollenspielelemente gefördert: Wie verhält sich Hawke, wenn Isabela ihm die Sache mit dem Relikt gesteht? Ist er wütend, weil sie ihn belogen hat? Oder erkennt Hawke vielleicht, dass sie Angst hat und nach Unterstützung sucht? 

5 + 6:
Auch wenn ich Varric und Aveline sehr mag, so sind es eigentlich die beiden Charaktere, die sich am wenigsten entwickeln und die am wenigsten Rollenspiel vom Spieler fordern . Deshalb überrascht es mich, dass du ausgerechnet die beiden als positives Beispiel anführst, wenn es um die bescheidenen Möglichkeiten geht, die einem das Spiel bietet.


7.
Sebastian. Wer will denn wirklich mit diesem blauäugigen Schönling zusammenarbeiten, dessen Lebensinhalt von der Kirche bzw. vom Erbauer bestimmt wird. Das muss doch zwangsläufig zu Konflikten führen. Ich
habe deshalb ab dem zweiten Durchgang die Geschichte dieses ebenso engstirnigen wie fanatischen Klerikers gar nicht mehr gespielt.

Ich lese immer wieder, dass Sebastian ein Fanatiker sein soll. Aus reiner Neugier: Wie begründest du seinen "Fanatismus"? Wikipedia definiert Fanatismus als eine "Besessenheit von einer Idee, Vorstellung oder Überzeugung, im weiteren Sinn [als] eine besonders hohe Wertschätzung bestimmter Tätigkeiten." Weiter heißt es, dass Fanatismus durch Intoleranz gegenüber abweichenden Meinungen gekennzeichnet ist und dass der Fanatiker seine eigene Meinung vehement verteidigt, ohne anderen Argumenten zugänglich zu sein. Das trifft auf Sebastian nicht zu, wie z.B. ein Geplänkel mit Isabela zeigt:

Isabela: Alright, let's just get this over with.
Sebastian: A duel?
Isabla: No, the sermon. The finger wagging. The guilt trips. Telling me how an unexamined live isn't worth living.
Sebastian: I wasn't going to -
Isabela: You weren't? You weren't going to tell me to comfort the needy and to give freely of myself?
Sebastian: From what I hear, you already give yourself quite freely.
Isabela: You got me there.

Er urteilt nicht über sie, er predigt nicht. Nur, weil Sebastian eine religiöse Figur ist, heißt das nicht, dass er ein Fanatiker ist. Denn dann müsste das auch der Arishok sein.





Ich fasse zusammen: Nach dem Kampf gegen den Arishok bleiben mir neben Anders (den ich später fallen lassen muss) Varric, Aveline und Merril. Isabelle ist weg und Fenris wie Sebastian sind im Kampf für die Magier indiskutabel. Spiele ich einen Schurken oder einen Krieger, dann bekomme ich am Ende Bethany, wenn sie zu den Grauen Wächtern gekommen ist, da muss ich aber Anders mit in die Tiefen Wege genommen haben.

Je nachdem, welche Entscheidungen (!) du triffst, können dir am Ende alle Gefährten erhalten bleiben, mit Ausnahme von Anders oder Sebastian.
Wenn du einen Magier spielst, kannst du Carver statt Bethany bekommen.

Ein Rollenspiel? Dem Namen nach, vielleicht. Die Rollen sind so gut wie nicht beeinflussbar bzw. entwicklungsfähig. Ein derartiger Plot für ein Buch oder für einen Film wäre völlig indiskutabel, eine
billige Seifenoper. Viele Spieler scheint das nicht so zu stören, Hauptsache, es ist etwas los auf dem Monitor.

Ich stimme mit deiner Argumentation weitgehend nicht überein. Allerdings räume ich ein, dass die Charakterentwicklung nicht ganz so toll ist. Mir entwickeln sich die Figuren zu sprunghaft oder zu wenig, aber das Problem hatte auch Origins. Dennoch kann man als Spieler schon was aus dem Zusammenspiel mit den Gefährten machen.

Modifié par Caja, 06 avril 2011 - 01:56 .


#34
Sugandhalaya

Sugandhalaya
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Für die Meisten ist es heute doch schon Rollenspiel genug, wenn man mit ein paar Zahlen seinen Charakter aufwertet.Sorry, aber das hat mit Rollenspiel genauso viel zu tun, wie Fukushima mit deutschwen Atomkraftwerken...trotzdem jubeln a) Leute über ein ROLLENSPIEL DA2 und B) Leute über Populismusentscheidungen bezüglich deutscher Atomkraftwerke. Hier wie da haben die Juble vom tuten und blasen keine Ahnung, lassen sich aber gern blenden.

Nimmt man von DA2 das Levelsystemw eg, hat man Prince of Persia oder Tomb Raider. Mit Levelsystem hat man Diablo. Dem Rollenspiel an DA2 fehlt vor allem die Möglichkeit, flexibel über das Schicksal von hawke und seinen Mitstreitern zu entscheiden, was angesichts mangelhafter Charakterzeichnung, wie GueGu eingangs bemerkte, nicht möglich ist.

#35
Aliens Crew

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Nun, das ist Deine Definition eines Rollenspiels, Sugandhalaya. Aber wie ich bereits sagte, ist eine solche Definition rein subjektiv.

Bei Deiner Auslegung z. B. könnte man sagen, dass Oblivion oder Morrowind keine Rollenspiele sind, da man dort ebenfalls nicht über seine Gefährten entscheiden kann (was schwierig ist, da man dort keine hat). Selbst der eigene Weg ist durch die Hauptstory vorbestimmt (wenn man ihr folgt.)

DA 2 ist definitiv ein Rollenspiel. Die Frage ist nur, ob es ein gutes oder ein schlechtes RPG ist. Und diese Frage kann sich jeder nur selbst beantworten.

#36
Sugandhalaya

Sugandhalaya
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Die Elder Scrolls-Reihe sind nunmal leider Gottes RPGs ohne Gruppe, wie sie leider immer beliebter wurden seit Gothic etc. Aber Recht haste...für jeden ist Rollenspiel was Anderes, aber Diablo & CO. sinds eindeutig nicht.

Und FÜR MICH(!!!) ist DA2 kein RPG sondern ein Hack & Slay, wogegen ME2 eher Action-Adventure war.

#37
Caja

Caja
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@ Suga
Bei Origin war deine Entscheidungsfreiheit auch eingeschränkt. Du konntest eigentlich nur entscheiden, ob du einen Charakter in die Gruppe aufnimmst oder nicht, wie du mit Alistair verfährst und ob du Morrigans Ritual machst oder nicht.

"Flexibel über das Schicksal von Hawke und den Mitstreitern entscheiden": Ja, ich hätte mir gewünscht, dass man als Hawke mehr Entscheidungen treffen kann. Aber flexibel über seine Gefährten entscheiden? Nenn mir da mal ein Beispiel.

Wenn Gefährten glaubwürdige Kreaturen sein sollen, dann sollten sie so etwas wie ein Rückgrat haben und sich nicht ständig von Hawke beeinflussen lassen oder eben nur dann beeinflussen lassen, wenn man eine Art von Beziehung aufbaut. Und das ist ja möglich, wie ich versucht habe, darzulegen, siehe Isabela.

Modifié par Caja, 06 avril 2011 - 02:08 .


#38
Dukemon

Dukemon
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Nein
Doch
Gar nicht
Jawohl
Niemals
Aber Hallo!

So kommt mir jeder dritte Threadinhalt vor. *Popcorn raushol*
Weiter. :D

Niemand sagt was gegen Alistair.*holt ne TefalBratpfanne raus*

Das einzige Problem in den Dialogen ist, das Wissen aus Nebenquests keinen Einfluss auf HQs haben. Nur Quest aus der Kategorie sekundär werden später entweder HQs oder werden zu Einzeilern in den HQs.

Modifié par Dukemon, 06 avril 2011 - 02:18 .


#39
Kaysallie

Kaysallie
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Rollenspiel = Computer-Rollenspiele zeichnen sich durch eine meist komplexe Handlung in einer erdachten oder adaptierten Welt verschiedenster kultureller, sozialer und zeitlicher Hintergründe aus, die Spielwelt oder Hintergrundwelt genannt wird, und auf die Entscheidungen des Spielers Einfluss ausüben.

Natürlich ist DA2 ein Rollenspiel, es hat nur eben jeder andere Ansprüche an ein solches. Ich finde es zB nicht nötig, dass ich andere Charakter formen kann, oder kann ich das im echten Leben auch machen? Bei schwachen Persönlichkeiten vielleicht, aber bei jemanden der entschlossen sein Ziel verfolgt wohl eher weniger. Wichtig ist es widerum, dass man den Charakter den man spielt eben eigene Züge verleihen kann. Es ist aber doch auch irgendwie logisch, dass man auch da nicht jede Entscheidung frei treffen kann, denn irgendwie muss das Spiel ja zu einem Ende kommen, und programmiert werden.
Ich hatte auch so meine Probleme mit den Nebencharakteren, eben wie Anders, oder Fenris, vor allem wenn man beide gleichzeitig mit sich rumschleppt, da sie sich ja wie Tag und Nacht unterscheiden. Dafür hatte ich keinerlei Probleme mit Isabela, Avalin oder Merrill. Und eigentlich ist das wohl auch ganz gut so, denn ich finde es im Nachhinein irgendwie gut, dass sich der HC nicht mit jedem verstanden hat, da es dadurch realistisch wirkt. Man kann nunmal nicht immer mit jedem auskommen, außer man ändert in jedem Gespräch seine Meinung, was ja nicht wirklich der Sinn der Sache wäre, oder? Und was das mit der Feindseligkeit betrifft.. da würde mich grade irgendwie interessieren welches Wort da in der englischen DA2 verson verwendet wird... Und jo nur weil jemand meine Meinung nicht immer geteilt hat, kann er doch auch trotzdem am Ende einsehen, dass ich auch mal recht habe? ;> Vielleicht ist ja das Ende, auch nur der erste Schritt zur Einsicht, denn DA2 beginnt in meinen Augen sowieso erst da, wo das Spiel aus ist ...

#40
Kane Dragonheart

Kane Dragonheart
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"Weil meine Meinung so ist, ist es kein Rollenspiel."

So scheint der Kontext hinter manchen Aussagen zu stehen. Zumindest wird dort eingebracht, dass es die persönliche Meinung ist. Bei einem Kumpel ist ein Rollenspiel schon alles wo man viel gequatsche hat.

Aber deshalb ist DA2 trotzdem ein Rollenspiel, denn zu einem Rollenspiel gehört nicht, dass man ein komplexes Talentesystem hat, seinen Sammeltrieb durch unzählige Items befriedigen kann oder ob man viel Action oder wenig Action hat. Um das ganze allgemeiner zu machen könnte man auf die Definition von Rollenspielen auf Wikipedia verweisen.

Aber davon abgesehen finde ich es schön, wenn ein Rollenspiel mal nicht dem Einheitsbrei der Rollenspiele folgt und mal mehr Action einbaut.

Modifié par Kane Dragonheart, 06 avril 2011 - 02:18 .


#41
Kaysallie

Kaysallie
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Dukemon wrote...

Niemand sagt was gegen Alistair.*holt ne TefalBratpfanne raus*


Alistair sah in DA2 aus, wie ein alter Mann! :P *weglauf*

#42
Deloriana

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@Kaysallie
Anstelle Feindschaft steht im Englischen Rivalry
also nur Rivalität
nix mit tiefer Hass oder sowas ... sondern nur anderer Meinung aber trotzdem zusammen arbeiten ^^
ist wie mit dem Pinguin von Uli Stein "Dagegen" Egal was

#43
Guest_Xeontis_*

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hab ich doch vorhin auf seite 1 schon erklärt.. hört mir nie einer zu? ^^

#44
Guest_Xeontis_*

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Du kriegst FEINSCHAFTSPUNKTE
aber du bist auf 100 % RIVALE *hust*

Es gibt Freundschaftspunkte - Freund
Feindschaftspunkte - Rivale

Rivale ist nichts schlechtes es ist eine genauso innige freundschaft nur teilter nicht deine ansichten aber du kannst sie eines besseren belehren weswegen ich am liebsten nach möglichkeit alle auf rivale hab.. nur fenris gibt mir selten die chance dazu.. verbiegen will ich mich auch nicht.. aber der ist so oder so süß ;)

#45
Dukemon

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Ich ahbe im englischen Forum, wegen der falschen Übersetzung einen Thread eröffent, wurde aber von den Entwicklern noch nicht beachtet. Kann jemand ja mal hochholen.

http://social.biowar...1/index/6898680


Kaysallie wrote...

Dukemon wrote...

Niemand sagt was gegen Alistair.*holt ne TefalBratpfanne raus*


Alistair sah in DA2 aus, wie ein alter Mann! :P *weglauf*


Stimmt und er hatte eine beschissene Stimme, daher ist das nicht MEIN Alistair. MEIN Alistair wird von Martin May gesprochen, von sonst niemandem anderen. 

#46
Caja

Caja
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Kaysallie wrote...

Dukemon wrote...

Niemand sagt was gegen Alistair.*holt ne TefalBratpfanne raus*


Alistair sah in DA2 aus, wie ein alter Mann! :P *weglauf*


Die Botoxspritze ist ihm auch nicht bekommen. Man konnte kaum noch die Augen sehen Image IPB.

#47
Dukemon

Dukemon
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Xeontis wrote...

hab ich doch vorhin auf seite 1 schon erklärt.. hört mir nie einer zu? ^^


Anscheinend nicht.

#48
Guest_Xeontis_*

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Der gehört dir aber garnich Dukemon.. gibt noch paar andere ......... personen.. die fanatiker dieses.. *würghusträusperschlucknachwürg* sind ^^

#49
Dukemon

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Xeontis wrote...

Der gehört dir aber garnich Dukemon.. gibt noch paar andere ......... personen.. die fanatiker dieses.. *würghusträusperschlucknachwürg* sind ^^


Die können gerne den Valentine Alistair haben. Selbst ein Mülleimer hat mehr Charme wie der.

#50
Guest_Xeontis_*

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Wenn ich das jetz wieder gesagt hätte ^^....... pff