Sowohl Morrigan als auch die Hawke-Kinder tragen das, was man Plot Armour nennt. Sie können nur dann sterben (oder dem Bösen anheim fallen), wenn der Autor es vom Plot vorgesehen hat. Ich würde die nicht als Beispiele für normale Magier sehen.Dukemon wrote...
Das eine Ausbildung ohne Zirkel und Überwachung von Templern möglich ist zeigen Morrigan und die Hawke Kinder.
Gegenbeispiel Anders. Gute Absichten, aufmerksamer, talentierter Magier, gut ausgebildet, wurde vergleichsweise mit äußerster Nachsicht behandelt (7 Mal entkommen ohne besänftigt oder nach Aeonar verbannt zu werden? Donnerwetter!). Erlaubt einem Geist zutritt zu seinem Körper, der sich daraufhin in einen Dämon verwandelt.
Anderes Beispiel: Die Dalish, bei denen Magier absolut frei, privilegiert, geschätzt und geachtet sind, kennen Abscheulichkeiten und es gehört zu den Aufgaben des Clans, ihren Anführer oder dessen Lehrling zu töten (sofern sie dazu kommen). Magier unter den Dalish sind sehr selten, so dass die Clans ihren magisch begabten Nachwuchs untereinander austauschen müssen.
Wieviele Magier gibt es eigentlich? Wieviele Magier leben im Zirkel von Kirkwall? Dutzende? Hunderte? Tausende?
Wie ist ihr Leben im Vergleich zum Durchschnittsbürger in Kirkwall/Ferelden? Leben sie nicht sehr komfortabel, haben Zugang zu Wissen und Bildung in weit höherem Maße als alle anderen?
Was ist damit, dass sie zumindest theoretisch durch Gesetze geschützt sind? Dass sie eigentlich weder getötet, noch missbraucht, noch besänftigt werden dürfen, zumindest solange es jemanden gibt, der die Regeln durchsetzt (Knight-Commander Gregoire, Knight-Captain Cullen, Irving)?





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