Die Grauen Wächter haben sich ihren guten Ruf zurecht verdient. Sie leben ein unumstößliches Motto: Im Krieg, Sieg. Im Frieden, Wachsamkeit. Im Tod, Opfer. Alle Mutigen, die das Ritual überleben und dabei schwören, ebenso wie die Wächter, die in die Schlacht gehen, akzeptieren ihr Opfer und das ihrer Brüder und Schwestern. Die Tradition der Grauen Wächter besagt, dass man jeden so annimmt, wie er ist, unabhängig von sozialen Status oder der Rasse. Ihr Geschick im Kampf ist unerreicht. Selbst in kleinen Gruppen erringen sie Siege gegen Kreaturen, die übermächtig sind oder zumindest so scheinen. Sophia Dryden führte einst eine Truppe von weniger als hundert Wächtern gegen die ganze Armee von Ferelden an - und schrammte nur knapp am Sieg vorbei. Das allein zeigt schon die Macht der Grauen Wächter, die seit fast zwei Jahrhunderten in Ferelden nicht gern gesehen sind. Ihre Geschichte führt dazu, dass den Grauen Wächtern gleichermaßen mit Angst und Hochachtung begegnet wird. Das geheime Eintrittsritual mit dem Trinken von Blut der Dunklen Brut trägt wesentlich dazu bei, dass sie ein Hauch von Mystik umgibt. Viele sehnen sich danach, ihnen beizutreten und für viele ist es ein Leben, das besser wäre als das, was sie hinter sich lassen.
Was das Leben als Grauer Wächter zu einer Berufung macht, erklärt der Artikel bei GreyWardens.com.
Certainly, drinking some darkspawn blood and swearing to fight the enemy to the death seems a small price to pay for one’s life, in the case of convicted criminals. However, when exactly do recruits learn the true weight of their choice? This means that anyone who joins the Grey Wardens lives on borrowed time. Alistair explains that most senior Wardens go to the Deep Roads to die in glorious battle with darkspawn. He never reveals when he was told about the taint death sentence, but it likely was after his Joining. At Ostagar, Jory and Daveth comment on the level of secrecy involved in the Joining ritual. In retrospect, the secrecy seems warranted.





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