Ein Jahr dauerte die Findungsphase, in der man sich unter anderem darüber verständigte, ob es Aliens im Spiel geben sollte, wie man das Setting macht, ob Teleportieren eine Alternative ist, um von A nach B zu kommen, wie das Schiff (Normandy) sein sollte etc. Viele Entscheidungen wurden getroffen, bis man schließlich ein tragfähiges Konzept in Händen hatte. Casey Hudson ist ein großer Sci-Fi Fan, daher fiel es ihm nicht schwer, sich in die Thematik einzudenken. Je weniger man von etwas weiß, desto eher kann man sich auf Neues einlassen - dieses Motto begleitete den gesamten Entwicklungsprozess. Doch so viel Fantasie wie man auch einbringen kann, es muss am Ende eine solide Struktur vorhanden sein, die Sinn macht. An dieser Stelle folgt ein interessanter Verweis von Casey Hudson auf den Film Gladiator, wo der Held am Ende einfach sterben muss, um seine Legende zu komplettieren. Auch die Beziehungen werden angesprochen. Sie sind bei Mass Effect schon immer ein spannendes Thema, daher mussten sie unbedingt Teil der Trilogie werden. Die Romanzen wurden so angelegt, dass man sie nicht über die ganze Zeit retten kann. Einige tauchen auf, andere verschwinden wieder und weitere kommen ins Spiel.
ZUM VIDEO MIT PRODUCER CASEY HUDSON .
Modifié par DAO_Nathalie, 29 avril 2011 - 06:36 .





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