Kommt mir bekannt vor, Morrowind flog bei mir auch von der Platte bevor ich es ans Ende brachte ;-). Bei Fallout 3 ist es etwas anders, einmal stolpert man alle Nase lang über etwas, und wenn es nur ein Wohnwagen mit einer Munikiste oder so ist, und man hat immer irgendwo reichlich Quests zu erledigen.Sugandhalaya wrote...
Morrowind dankend deinstalliert und um Oblivion nen großen haken gemacht. Kurioserweise fand ich abe rFallout 3 recht nett...da war das Gefühl des verloren seins nicht ganz so groß, auch wenn mich offene Welt da gestört hat.
Mit dem GNR Gebäude tat ich mich anfangs etwas schwer, da bin ich irgendwie immer dran vorbei und war schon bei den Reillys Rangers und was weiß ich noch bevor ich das endlich gefunden hatte ^^. Aber wie gesagt, ich bezweifle das es ein Einsteiger für leicht hält und intuitiv damit umgehen kann. Offene Welt, reichlich Skills und Fertigkeiten ... nach meiner Erfahrung sind Rollenspieleinsteiger damit eher überfordert.
Auch für einen Shooter oder Action Puristen ist es nicht unbedingt der Renner, es macht eben doch mehr Sinn ausgiebig gebrauch vom V.A.T.S. zu machen und damit rundenbasierte Kämpfe. Davon abgesehen mag der durchschnittliche Shooterzocker weder viel Text lesen (sofern er dies überhaupt anständig kann) noch sich mit einem umfangreichen Skillbaum beschäftigen (da müßte man ja vielleicht ins Handbuch schauen). Ausnahmen gibt es natürlich überall ^^.
Wie auch immer, mit DA2 hat man jedenfalls einen großen Teil der Community verprellt, da ändert auch Schöngerede nichts dran. Schaut man sich im englischsprachigen Teil der Community um wird dies auch irgendwo überdeutlich.





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