Wie wir vielleicht wisst ist Leliana unsterblich. Egal ob man sie wegen der Asche tötet oder nicht.
Oder Anders ist immer zum Grauen Wächter geworden, obwohl ihn den Templern übergeben kann.
Ist es deshalb für einheitliche Geschichte gut manche Spielerentscheidung nicht zu berücksichtigen?
Ich persönlich habe damit kein Problem damit, denn was wäre Dragon Age 2 ohne Anders?
Kontinuitätsbrüche Gut oder Schlecht?
Débuté par
Janus198
, avril 28 2011 06:25
#1
Posté 28 avril 2011 - 06:25
#2
Guest_Xeontis_*
Posté 28 avril 2011 - 06:30
Guest_Xeontis_*
http://social.biowar...41748/1#3341748
Beachte diesen Beitrag.. man kann nicht alle entscheidungen berücksichtigen. Viele sind kosmetischer natur.
"Es lässt sich also feststellen, dass nicht jede Entscheidung in der
Vergangenheit Einfluss auf den weiteren Geschichtsverlauf haben kann."
NPCs die für die Storyline relevant sind.. werden nicht einfach für ALLE aus dem Spiel genommen weil ein beliebiger Spieler es so in seinem Playthrough entschieden hat. Das wären dann für entsprechenden Spieler in einer Fortsetzung eben ohne diesen NPC wohl starke einbußen was story angeht.
Anders spielte in DA2 für die Story eine entscheidende Rolle.. ebenso Leliana die wohl auch noch in weiteren Teilen wichtig ist. Storyentscheidene Charaktere sind fest im Plot verankert.
In Da2 gabs keine Entscheidungsvielfalt wie in DAO,.. evtl genau um solchen Beschwerden in Zukunft gegenzuwirken, weil es heißt "aber person xy war bei mir doch eigentlich tot"
Bei Zevrans, oder nathaniels Tod spielte deine jeweilige Spielentscheidung in DA2 eine Rolle.. wenn sie tot waren tauchten sie auch nicht auf.
Beachte diesen Beitrag.. man kann nicht alle entscheidungen berücksichtigen. Viele sind kosmetischer natur.
"Es lässt sich also feststellen, dass nicht jede Entscheidung in der
Vergangenheit Einfluss auf den weiteren Geschichtsverlauf haben kann."
NPCs die für die Storyline relevant sind.. werden nicht einfach für ALLE aus dem Spiel genommen weil ein beliebiger Spieler es so in seinem Playthrough entschieden hat. Das wären dann für entsprechenden Spieler in einer Fortsetzung eben ohne diesen NPC wohl starke einbußen was story angeht.
Anders spielte in DA2 für die Story eine entscheidende Rolle.. ebenso Leliana die wohl auch noch in weiteren Teilen wichtig ist. Storyentscheidene Charaktere sind fest im Plot verankert.
In Da2 gabs keine Entscheidungsvielfalt wie in DAO,.. evtl genau um solchen Beschwerden in Zukunft gegenzuwirken, weil es heißt "aber person xy war bei mir doch eigentlich tot"
Bei Zevrans, oder nathaniels Tod spielte deine jeweilige Spielentscheidung in DA2 eine Rolle.. wenn sie tot waren tauchten sie auch nicht auf.
Modifié par Xeontis, 28 avril 2011 - 06:31 .
#3
Posté 28 avril 2011 - 06:47
bei DA2 stört es mich nicht, da dieses eben nicht ein direkter Nachfolger ist, und eben nur in dem Universum von DA spielt. Dazu kommt dann sicherlich auch noch das DA2 zum Zeitpunkt von DA:O noch nicht geplant war und daher nicht alle Konsequenzen der benötigten Entscheidungen für DA2 relevant waren.
Bei einer Trilogie wie ME würde mich das dann doch schon etwas mehr stören da diese ja schon von Anfang an geplant war. Da kann man schon von den Entwicklern eigentlich erwarten das die einzelnen Entscheidungen und daraus basierenden Konsequenzen auch passen da sie ja schon bei Teil eins wissen wie es weitergeht und in etwa enden soll ( im Groben zu mindestens). Da kann dann vielleicht mal eine "Nebenentscheidung" anders in dem folgenden Teil ausfallen aber bei "Hauptentscheidungen" und Hauptcharakteren sollte es nicht dazu kommen.
MfG Leniir
Bei einer Trilogie wie ME würde mich das dann doch schon etwas mehr stören da diese ja schon von Anfang an geplant war. Da kann man schon von den Entwicklern eigentlich erwarten das die einzelnen Entscheidungen und daraus basierenden Konsequenzen auch passen da sie ja schon bei Teil eins wissen wie es weitergeht und in etwa enden soll ( im Groben zu mindestens). Da kann dann vielleicht mal eine "Nebenentscheidung" anders in dem folgenden Teil ausfallen aber bei "Hauptentscheidungen" und Hauptcharakteren sollte es nicht dazu kommen.
MfG Leniir
#4
Posté 28 avril 2011 - 06:50
Leniir wrote...
Bei einer Trilogie wie ME würde mich das dann doch schon etwas mehr stören [...]
MfG Leniir
Zum "Glück" bleibt ME keine Trilogie
#5
Posté 28 avril 2011 - 06:55
ME mit Shepard schon ;-)^^
Bei kommenden Spielen im ME Universum allerdings mhm...
MfG Leniir
Bei kommenden Spielen im ME Universum allerdings mhm...
MfG Leniir
#6
Guest_Xeontis_*
Posté 28 avril 2011 - 06:56
Guest_Xeontis_*
War Sheppard nicht schonmal tot und wurd wiederbelebt oder so? (<--- me-noob kann nur sagen was ich vom hörensagen weiß)
Also.. wärs auch wahrscheinlich dass ein: 200 Jahre später.. SHEPPARD RETURNS kommt ^^
Also.. wärs auch wahrscheinlich dass ein: 200 Jahre später.. SHEPPARD RETURNS kommt ^^
#7
Posté 28 avril 2011 - 07:11
@Xeontis
Danke für den interessanten Artikel.
Was ist eigentlich mit Morrigan?
Sie spielt doch sicher noch eine große Rolle, aber warum kann man sie in Hexenjagd denn töten,
wenn es eh verworfen wird.
Danke für den interessanten Artikel.
Was ist eigentlich mit Morrigan?
Sie spielt doch sicher noch eine große Rolle, aber warum kann man sie in Hexenjagd denn töten,
wenn es eh verworfen wird.
#8
Guest_Xeontis_*
Posté 28 avril 2011 - 07:14
Guest_Xeontis_*
wird sie denn getötet? sie fällt in den spiegel zurück auf der anderen seite ist ihr godchild.. denkst du der lässt mama sterben? Und auch hier wer sagt dass dieser tod berücksichtig wird? wie schon erwähnt für die story relevante personen werden nicht von einer jeweiligen spielerentscheidung beeinflusst ausm spiel genommen sondern bleiben fest im plot verankert. (anders, leliana)
Modifié par Xeontis, 28 avril 2011 - 07:14 .
#9
Posté 28 avril 2011 - 07:33
Ja, Sheppie stirbt am Anfang von ME2 und kann auch am Ende sterben...aber Unkraut vergeht irgendwie nie :-p
#10
Posté 28 avril 2011 - 07:39
Xeontis wrote...
War Sheppard nicht schonmal tot und wurd wiederbelebt oder so? (<--- me-noob kann nur sagen was ich vom hörensagen weiß)
Ja war er, er ist aber auch erst in dem Teil gestorben und nicht schon im ersten (er lebte also noch am Ende von ME1) so das sie ihn nun deshalb Wiederbeleben mußten um ME2 überhaupt machen zu können. Der Tod von Shepard in ME 2 diente also nur der Story von dem Teil, ME2 hätten sie also auch ohne den Tod von Shepard machen können, also kein Kontinuitätsbruch.
Xenotis wrote...
Also.. wärs auch wahrscheinlich dass ein: 200 Jahre später.. SHEPPARD RETURNS kommt ^^
Du meinst also wie in Alien 4 -die Wiedergeburt
In etwa so, Hey Leute wir haben hier jetzt wieder ein riesen Problem, oh man was sollen wir denn jetzt bloß machen!
Rettende Idee, ich habs, nur einer kann uns jetzt noch helfen... Shepard! Aber der ist doch schon mehr als 200 jahre Tod!... Macht doch nichts, wir haben doch noch ein Haar von Ihm, also Klonen wir uns einfach einen Neuen:wizard:, Problem gelöst.
Nein bitte nicht, das wäre alles andere als wünschenswert
MfG Leniir
Modifié par Leniir, 28 avril 2011 - 07:57 .
#11
Posté 28 avril 2011 - 09:55
Solange nicht Hnz und Kunz zurück kommen, sondern nur vereinzelt ein paar Charakter kann ich damit leben. Auch mit Retcons komme ich ganz gut klar. Vor allem wenn dadurch später ein interessanter Plot zustande kommt.
Hätte man z.B. in Fallout 1 gesagt das Shady Sands nicht mehr in der Serie vorkommen darf weil mache Spieler das Dorf ausgelöscht habe, hätte es nie eine RNK gegeben. Aber die RNK bereichert das Fallout-Setting ungemein, wie man an Fallout New Vegas sieht.
Und außerdem "Frostback Mountain was merely a setback!".
Hätte man z.B. in Fallout 1 gesagt das Shady Sands nicht mehr in der Serie vorkommen darf weil mache Spieler das Dorf ausgelöscht habe, hätte es nie eine RNK gegeben. Aber die RNK bereichert das Fallout-Setting ungemein, wie man an Fallout New Vegas sieht.
Und außerdem "Frostback Mountain was merely a setback!".





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