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Alle die DA2 gut finden sollen sich outen


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154 réponses à ce sujet

#76
Banky77

Banky77
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Mir macht's Spaß. Das Tüfteln, welche Party Setups und Skillungen sich auf Alptraum am besten schlagen, ist um einiges anspruchsvoller als beim Vorgänger.
Ich habe schon ein paar Durchgänge durch und es kommt bestimmt noch der ein oder andere dazu :)

#77
Tapse

Tapse
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Mir gefällt DA2 sehr gut und ich befinde mich gerade im dritten Durchlauf.

Die meisten Aspekte sind hier schon erwähnt worden zu denen mir was aufgefallen ist.

Party: Schade, dass man nur noch zu bestimmten Ereignissen mit seinen Mitgliedern interagieren kann. Dennoch ist das Verhalten der einzelnen Mitglieder eine Herausforderung. Neben dem Aspekt die einzelnen Kampagnen erfolgreich abzuschließen versucht man die Freundschaft seiner Gefährten zu erhalten und wundert sich wenn sie über Geschenke eher sauer werden als sich freuen. Schön gemacht!

Kirkwall ist eine toll gestaltete große Stadt! Zu den kleinen Nebenquest fand ich es ebenfalls schade, dass hier z. B. ein großes Höhlensystem gestaltet wurde, welches immer wieder verwendet wurde, mal sind die Gänge frei, mal andere. Man geht in den Quest und wundert sich warum die kleine Übersichtskarte schon so viel anzeigt und merkt dann schnell "ach das kenn ich doch...., nur bin ich diesesmal von unten links statt oben links gekommen".

Zur Gesamtstory: DANKE, dass es kein Drache war ;)) In den letzten Spielen die man allgemein gespielt hat, hatte sich der große böse Drache als Endgegner etabliert. Dies kann insbesondere als Kampfchar ein wenig schade sein. Hier gab es mal andere knifflige Probleme zu lösen. Ansonsten viele kleine Nebenquest, die teilweise nur schwer zu finden sind und nunja, ohne Zusatzlösung auch nicht machbar sind. Ich denke hier an die drei misteriösen Nachrichten der verwundenen Küste und Sunderhügels.

Inventar ähnlich der Vorgänger zu händeln. Plunder ist eine weiterhin eine gute Möglichkeit zwischendurch auszusortieren und den Überblick zu behalten. Schade dennoch, dass man bei der Party nur ganz eingeschränkt Dinge tauschen kann. Ich mag es meine Leute auszustaffieren :-) Bögen habe ich bislang immer verworfen. Varric hat Bianca und ich noch keinen Char mit Bogen. Eigentlich schade.

Fazit: Wann kommt der nächste Teil / Addon? :D

Modifié par Tapse, 09 mai 2011 - 09:53 .


#78
Buliwyf1966

Buliwyf1966
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Ich oute mich mal (mit <--- auf jeden fall über 30 :D) ich finde DA2 gut, nicht sehr gut, aber gut

#79
GrafDerUnterwelt

GrafDerUnterwelt
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Bei mir hat sich das Spiel auch noch nicht gelohnt. Einmal gespielt und einmal mal so für zwei oder drei Stunden angefangen. Der Unterhaltungswert war für den ersten Durchgang ganz okay und hat wirklich Spaß gemacht, wenn man die Bugs und diese sich ständig wiederholte Landschaft und Häuseroptik vergisst. Bei Durchlauf zwei, den ich nie vollendet, wenn überhaupt richtig begonnen habe, musste ich leider schnell feststellen, dass zwar die Fragen anders sind, die Hawke von sich gibt, die Antworten bzw. Reaktionen sich kaum bis garnicht von denen im ersten Durchlauf unterscheiden. Das war auch einer der Hauptgründe, warum ich dann mal meine Festplatte von 50 Euro teurem Müll befreite. Wiederspielwert hat DA II wahrhaft keinen für mich.

Was sagt mir das jetzt? Origins konnte mich als einziges Rollenspiel so richtig fesseln und wird wohl bis auf weiteres die Nummer 1 bleiben! In solchen Momenten könnte man sich echt wünschen, dass Bioware und EA schließen müssen, für den Bocmist den die produziert haben!!!

#80
TomBayer

TomBayer
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Ich bin 42 Jahre alt und Dragon Age 2 hat bei mir gemischte Gefühle hinterlassen. Den Anfang bis Ende Akt 1 fand ich sehr gut und auch spannend inszeniert und fühlte mich gut bei der Stange gehalten. Das lies dann aber nach Akt 1 abrupt nach, als ich mehr und mehr bemerkte, dass manche Schauplätze sich immer wiederholen und die anfangs noch als spannend empfundenen Unterschiede der Lokalitäten bei Tag und Nacht ab einem gewissen Zeitpunkt zu einem stumpfen Abklappern führte. Was ich zuerst für Mechanik hielt, war alles in allem doch eher Strecken eines eher dünnen Contents zu einem Vollpreisspiel. 

Mit Dragon Age 1 habe ich viel mehr Zeit verbracht als mit dem zweiten Teil. Gezahlt habe ich für beide so ziemlich das Gleiche und habe dafür insgesamt weniger bekommen, mehr vom Gleichen und Bekannten, keinerlei Innovation bei der Technik und noch mehr Kompromisse wegen der Konsolenumsetzung und Anpeilung einer breiteren Zielgruppe.

Auch die DLC waren bei Dragon Age 1 m. E. besser. Bisher gibt es ein Addon mit einem neuen NPC und einer Story und Quests, die nur Sinn machen, wenn man noch eher am Anfang des Abenteuers steht. Der Rest der DLC sind Gegenstände, die ich als reine Abzocke betrachte und mich schämen würde, für sowas Geld zu verlangen. Für umme raushauen oder sein lassen ist zu Gegenständen seit der vielzitierten Pferdedecke von Oblivion meine Einstellung. Was ich nicht verstehe ist, dass Bioware bisher rein gar nichts heraus gebracht hat, was für Leute, die Dragon Age 2 bereits durchgespielt haben, von Interesse wäre. 

Aber was solls, nächste Woche kommt der Witcher ins Haus und die sind zum Glück (noch) nicht bei EA. Von daher könnte es eher was mit einem vollständigen Spiel werden als es mit dem auf "wir müssen ganz schnell noch viel mehr damit verdienen, bevor es die Leute über haben" Schnellschuss getrimmten Dragon Age 2 der Fall war.

Modifié par TomBayer, 11 mai 2011 - 03:57 .


#81
Janus198

Janus198
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TomBayer wrote...
 Den Anfang bis Ende Akt 1 fand ich sehr gut und auch spannend inszeniert und fühlte mich gut bei der Stange gehalten.

So unterschiedlich können Meinungen sein. Der Anfang war für mich einer schlechsten Spielanfängen, die
ich je gespielt habe. Von der Story gesehen und nicht von Gameplay.

Ich werde vom Spiel mitten in eine öde Steinwüste geworfen und ach ja hier das deine Familie.
Paar Minuten später ist entweder Bruder/Schwester tot und man soll dafür Gefühle entwickeln?
Nö das ist nicht möglich.
Aber nach einer Weile wurde das Spiel immer besser bis es zu seinen Höhepunkt beim Ende vom 2 Akt
erreiche.

Auch die DLC waren bei Dragon Age 1 m. E. besser. Bisher gibt es ein Addon mit einem neuen NPC und einer Story und Quests, die nur Sinn machen, wenn man noch eher am Anfang des Abenteuers steht. 

Die 2 von 3 Quests von Sebastian kann auch sehr gut jederzeit im 2 Akt angehen. Das nimmt sich nichts.
Nur im 3 Akt fehlt die 1 Quest komplett weg, weil Sebastian die Meuchelmörder selbst erledigt hat.
Mir hat der DLC sehr gut gefallen. Es würde irgendwas fehlen wenn man ihn nicht hätte. Besonders das
mit Anders im 3 Akt wäre ohne Sebastian nicht das Wahre.

#82
DDM8

DDM8
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Nur noch kurz dazu, mich stören die sich wiederholenden Level eigentlich nicht, ich finde dafür bekommt man sehr spannende Story Sequenzen, ich war hin und weg beim ersten Treffen mit Flemeth oder dem Arishok, komm leide derzeit kaum zum spielen was eine Qual ist, dafür dauerts länger ;) Ich finde es ist viel besser inszeniert als DAO. Wie schon Quatre04 geschrieben hat, ich habe DAO erst vor kurzemm fertiggespielt, weils einfach schon so gähhhn war, daß geht mir bei DA 2 anders :) wobei ich sagen muss DAO Brecillian Wald, Werwölfe oder Elfen so eine spielverändernde Entscheidung würde ich in DA2 noch geren sehen, mal sehen. Alles in Allem muss ich sagen mir wäre ein DA3 ala DA2 lieber als ala DAO...

Perfekt wäre natürlich ein Umfang wie bei DAO, mit der Geschwindigkeit und Storytelling wie bei DA2 mit noch besserer Grafik, so Danke bitte bioware....

#83
TomBayer

TomBayer
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Janus198 wrote...

...Nur im 3 Akt fehlt die 1 Quest komplett weg, weil Sebastian die Meuchelmörder selbst erledigt hat.
Mir hat der DLC sehr gut gefallen. Es würde irgendwas fehlen wenn man ihn nicht hätte. Besonders das
mit Anders im 3 Akt wäre ohne Sebastian nicht das Wahre.


Das stimmt wohl. Wie läuft das eigentlich ohne Sebastian ab?

#84
Janus198

Janus198
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TomBayer wrote...
Das stimmt wohl. Wie läuft das eigentlich ohne Sebastian ab?


Langweiliger.
Es gibt keinen mehr der sich über Anders aufregt.
Ach sieh selbst: www.youtube.com/watch

#85
chrisgur

chrisgur
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bin zwar 24 aber mir macht gut laune danke :D

#86
TomBayer

TomBayer
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Janus198 wrote...

Langweiliger.
Es gibt keinen mehr der sich über Anders aufregt.
Ach sieh selbst: www.youtube.com/watch


Danke und ja..viel langweiliger. Dachte, jemand anders würde für die Kirche in die Bresche springen..hatte Aveline im Verdacht. Image IPB

#87
teufler3

teufler3
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 Habe DA2 nun schon zweimal durchgespielt und danach DA:O.(Macht kaum noch Spass ;-)) Mein Eindruck DA2 ist massiv besser und allein Sound und Graphik reissen es. Die Story ist durchgängig klasse. Ich bin im Überigen knapp 50 Jahre alt und bei Games arg verwöhnt.

#88
Servana

Servana
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Ich bin zwar auch erst 25 aber ja, mir hats spaß gemacht zu zocken.

#89
berserkerblob

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Ich persönlich fand, dass die erhöhte Kampfgeschwindigkeit mehr Spaß bereitet, weil man so stet gefordert ist, den Überblick nicht zu verlieren. Auch gefiel mir, dass Kampfaktionen schneller durch den Charakter ausgeführt werden.
Das waren meines Erachtens also keine schlechten Voraussetzungen dafür, dass der Wiederspielwert hätte gegeben sein können. Nur leider ist das meiste vom anderen sehr unterdurchschnittlich ausgefallen, so dass man nicht glauben möchte, dass dieses Spiel wirklich von Bioware entwickelt wurde, dem Enwickler, der mit anderen Spielen (wie auch DAO) eine große Anzahl Fans von großartigen RPGs mit hervorragenden Charakterzeichnungen um sich scharen konnte, um sie mit diesem Machwerk eher zu enttäuschen.

DA2 fühlt sich an, als ob ein neues Entwicklungsstudio sich zur Aufgabe gemacht hätte, vom Erfolg des großartigen DAO abzukupfern und einen eigenen Ableger zu entwickeln, wobei es ihnen nicht gelang, die Einzigartigkeit und Exzellenz des Vorbilds auch nur ansatzweise geistig zu durchdringen und deshalb ihrer Copycat auf halben Weg die Puste beim Versuch ausgeht, an die Qualität von Origins anzuschließen.
Kaum zu glauben also, dass Bioware sich einen derartigen Faux-pas leistet und dann noch das heißbegehrte Dragonage-Logo draufsetzt, welches DA2 nicht im geringsten verdient, so dass dieser Akt dem Einwurf des DA-Franchises in die Mülltonne gleichkommt.

Die verbesserte Kampfgeschwindigkeit und das direktere Ausführen von Kampfaktionen wirkt regelrecht deplatziert, wenn man bedenkt, dass die meisten Kämpfe absolut billig und trashig aufgebaut sind und entsprechend keine taktische Herangehensweise an die Gefechte zulassen.
Immer gleiche Gegnerwellen mit ständig aufpoppenden Horden mit kaum Varianzen in ihren Vorgehensweisen (KI?) und das auf immer gleichen Kampfumgebungen treffen auf den Spieler, so dass ich nachvollziehen kann, dass einige Spieler sogar von ihren Motivationsdefiziten berichteten, dieses nicht gute Produkt überhaupt zu beenden.
Die Übersimplifikation der Waffenattribute passt da hervorragend ins schlechte Bild dieses Bild genauso wie die Splattereffekte, die das Spiel nun ziemlich arg in die Trashecke rückt.

Mit wenigen Ausnahmen (Varric, Isabela und Aveline, vielleicht noch Merrill) sind die Persönlichkeiten an der Seite des Hawke verzichtbar bzw. austauschbar. Der "zusätzliche" Charakter Sebastian ist gänzlich farb- und konturlos, weshalb man vermuten kann, dass in Biowares Chefetagen noch hastig ein Preorder-Bonus konzipiert wurde, dessen Anschaffung ansonsten wohl kaum den DLC-Preis rechtfertigt.
Dass das Spiel keine wahren Entscheidungsfreiheiten parat hält, obwohl dies großmundig im Vorfeld des Releases von Bioware-Verantwortlichen in Aussicht gestellt wurde, zeigt sich in den fehlenden Auswirkungen bzw. Konsequenzen der unterschiedlichen Dialogoptionen. Die Story ist ein monolitisches Monstrum, dass vom Spieler nicht verrückbar ist, so dass man hinterfragen könnte, wie sich ein Spiel, welches dem Spieler so wenig Einflussmöglichkeiten gibt, als RPG einordnen lässt, wenn die Linearität der Entfaltung der eigenen Rollenvorstellung entgegen steht, denn Upgrades oder Kräfteverbesserungen haben schließlich als "RPG-Elemente" bereits andere Genres erreicht, so dass ein RPG meiner Meinung nach eben diese Rollenentfaltung durch alternative Handlungsstränge vorhalten sollte. In dieser Hinsicht fühlt sich ME2 mehr wie ein RPG an als DA2.

Mit der Linearität ist schon das Hauptproblem der gesamten Story benannt worden. Ergänzen möchte ich dies aber mit meiner Kritik daran, dass man Kirkwall als neuen Handlungsspielraum viel zu wenig dafür nutzte, wirklich neue Einblicke in die Welt von Thedas zu eröffnen, so dass man sich erneut dem bekannten mages-vs.templars-Konflikt zuwenden darf. Das ist langweilig, weil es bereits durchgekaut wurde. Die Qunari hätten die einzige Bedrohung sein können bzw. wie ich finde sein sollen und diese Hauptquest hätte als Sekundärquestreihe die Sicherung des Stadtgebiets vor den Übergriffen der Gangs gelassen. Nicht etwa das leidige Durchstreifen der immer gleichen Häuserschluchten zur nächtlichen Stunde, sondern richtige, vielschichte Ermittlungsarbeit sowie Aufspüren undichter Stellen der Garde und die Entlarvung von korrupten Vorgesetzten. Ein Raid der befesstigten Anlage dieser kriminellen "Geheimorganisation" wäre dann ein krönender Abschluss.

Als Tertiärquests sollten die anfallenden Nebenquests aus dem Spiel kommen. Erweitert sollten aber diese dadurch werden, dass man dem Spieler einräumt, bestimmten Fraktionen das Leben (ähnlich wie in DAA) zu erleichtern. Zu denken wär da bspw. an die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Flüchtlinge in der Dunkelstadt oder Unterstadt und im Gegensatz dazu, könnte man den trotz allem anwesenden Templern oder der Oberschicht Privilegien aussprechen. Man könnte nur ein Privileg an eine Fraktion aussprechen und könnte ein besseres Ansehen, kooperative Hilfe bei Quests,Rabatte in Geschäften des Bezirks oder einfach Geld geben.

Eine solche Herangehensweise birgt nur ein Problem; die Spielwelt müsste glaubhaft sein, Abwechslung bieten und sich mit den eingeleiteten Enscheidungen wandeln. Alles Dinge, die es so in DA2 nicht gibt und dies durch das exzessive Maprecycling, durch das entvölkerte Stadtbild sowie durch die statische Kulisse mangels Wandel des Stadtbildes über die Zeit nur asehr offensichtlich wird wird.
Die Grafik an sich ist in Ordnung, doch was bringt die schönere Grafik, wenn sie nicht dem Ziel letztlich dient eine lebendigere Spielwelt dem Spieler bereitzustellen, in die man allzu gern erneut eintauchen möchte.
DA2 ist daher für mich ein Spiel, das man einmal gerne Spielen konnte, aber danach entpuppte sich das Spiel als ziemlich lieblose Fassade, bestenfalls ein billiger Abklatsch des ersten Teils, obwohl einige Verbesserungen durchaus willkommen sind. Zu viel Potenzial blieb meiner Meinung nach ungenutzt auf der Strecke, als dass DA2 ein wirklich guter Dragon Age-Ableger hätte werden können.

#90
Dizbuster

Dizbuster
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Hallo, sage und schreibe 52 Jährchen. Hätte gestern fast geheult, als ich das Elfenlager immer und immer wieder plätten musste. Keine andere loesung gefunden :( Hab dann wie im Rausch bis zum Ende durchgehockt und bei der Entscheidung, wem ich helfen sollte, eigentlich keinen Plan gehabt. Naja, "meine Schwester" bei dem Verein. Kann mir vorstellen, dass beide Lösungen nicht besonders befriedigend rüber kommen. Obwohl ich das politische Environment ja schon aus DA:O kannte, hatte ich diesmal nie eine Peilung, wem welche meiner Entscheidungen nun nützen sollte. Das hatte für mich in den seltsam sinnfreien "Unterhaltungen" schon etwas den Faden Beigeschmack des "durchklickens". Wenn ich den Witcher 2 durch hab, komm ich noch mal drauf zurück. Dann in aller Ruhe. Die Kaempfe und das Kampfinterface gehören für mich nämlich zum Besten, was ich je gespielt habe.

Frage am Rande: Die Dame, die zum Schluss das Buch bekommen hat - Leliana?

#91
Blooddrunk

Blooddrunk
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Amaror wrote...

Blooddrunk wrote...

ich finde DA 2 ein gutes Spiel. Bin gerade beim 2.ten Anlauf und werde danach noch ein paarmal den ersten Teil durchspielen NUR um dann den Savegameimport perfekt für DA 2 vorzubereiten, um diesen dann auch einpaarmal wiederzuspielen.

Ich finde es klasse, das man die entecheidungen und die auswirkungen von DA:O in DA 2 miterleben kann und etliche Charaktere wiedertrifft aus Teil 1 je nachdem wie man sich entschieden hat, das macht bei mir den Reiz aus. Oder das es 3 Wege gibt mit Bethany umzugehe, nur um mal ein Beispiel zu nennen: VORSICHT SPOILER!!!















1.Sie zu einem Grauen Wächter machen, indem man Anders und sie in die teifen wege mitnimmt
2.Sie mit in Tiefen wege nehmen ohne Anders und sterben lassen
3.Sie nicht mitnehmen wobei sie die Templer kriegen

All das macht es doch so interessant, die verscheidenen Wege und die Entscheidungen und Konsequenzen, man könnte es etliche Male durchspielen und andere Variablen erleben. Auch kann man seinen char sehr unterschiedlich skillen und spielen, in den verschiedensten Variationen. Klar bleibt die Story dieselbe, aber die oben erwähnten Sachen machen für mich den Reiz von DA 2 aus. Ich bin noch lange nicht mit dem Game fertig^^

LG


Super Beispiel, aber nenn mir noch mal ein einziges Beispiel wo die Entscheidungen WIRKLICHE Auswirkungen hatten. Die gebts nämlich so gut wie gar nicht.
Hier mal ne Quest nicht, merkt man aber als Spieler so nicht. Das sich etwas in der Welt tatsächlich verändert und sei es nur durch einen Text im Epilog gibt es in DA 2 nicht.



Doch da gibt es einige: erinnerst du dich noch an die Höhle wo die abtrünnigen Magier sich verstecken?? da kannst du dich auch gegen oder für sie entscheiden, den einen oder anderen triffst du später wieder, dasselbe gilt auch für andere charaktere und wie du mit ihnen umgehst, z.B. Isabella, gibst du sie den Arishok mit oder nit oder die Frau in der blühenden rose die dich hypnotisiert, erledigst du sie oder haste Gnade mit ihr??? und und und... und zu guter letzt MUßt du dich ja entscheiden auf welche Seite du dich schlägst und das hat erst recht auswirkungen in der Welt von Dragon Age, also freuen wir uns schonmal derbe auf Teil 3!

Was du mit nicht verändern in der welt während des spiels meinst, liegt vermutlich darin begründet, das alle Jahre von Hawke in Kirkwall spielen und nicht verteilt in Ferelden wie in Teil 1.


Zum Vorposter: ja das ist Lelianna. :D

#92
milsaw

milsaw
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Hab es auch gerne gespielt und bin Ü30. Allerdings fand ich das Ende sehr blass. Der Endkampf selber war gut, aber irgendwie fehlt danach etwas.

#93
Schattenkind

Schattenkind
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Hallo miteinander.
Ich möchte vorweg sagen, dass mir DAO hervorragend gefallen hat. Auch ich gehöre zu der Fraktion, welche das Spiel bestimmt 5 mal durchgespielt hat, und jedes Mal mit großem Vergnügen. Und deshalb finde ich es sehr schade, das ich mich hier negativ über DA2 äußern muss, besonders da ich mich lange auf den „Nachfolger“ gefreut habe. Leider kann ich nicht viel Positives über das Spiel sagen. Und ich habe mir wirklich Mühe gegeben etwas zu suchen, das ich als echte Verbesserung ansehen kann. Also reihe ich mich (zu meinem eigenen Leidwesen) selbst in die Gruppe der Leute ein, welche hier ihren Unmut zum Ausdruck bringen. Vieles wurde jedoch schon gesagt und bemängelt. Dies bedarf wohl kaum einer weiteren Ausführung.
Aber… ich frage mich ob ich der Einzige bin, der die Gruppe um Hawke so äußerst unsympathisch und schlecht gewählt findet. Hier gab es meines Erachtens kaum Kommentare.
Meine Meinung über…
Fenris: Unverbesserlicher Rassist, der entweder gegen Magier hetzt oder über sein Schicksal herumjammert. Für Magiercharaktere völlig ungeeignetes Gruppenmitglied. Ach ja… Ob einem gefällt das er wie aus einem Manga entsprungen ist bleibt natürlich Geschmackssache.
Anders: Fanatischer Rassist, vergleichbar mit Fenris, nur mit gegensätzlichem Feindbild. Der es sogar geschafft hat mit seinem Wesen einen Geist der Gerechtigkeit zu korrumpieren. Angesichts der Tatsache das Abscheulichkeiten eine Hauptgegnergruppe in DA2 darstellen (und das zu dutzenden, hinter jeder zweiten Straßenecke), keine einleuchtende NSC Wahl. Übrigens ist jemanden aufgefallen das man Anders in DAO-A auch als Gruppenmitglied ablehnen kann und er so nie zum Wächter wird und Gerechtigkeit auch nicht begegnet. Soviel zum Savegame-Import.
Merril: Der Liara-Klon (ME1 Asari-NSC) hat genau die gleiche Persönlichkeit wie sein augenscheinliches Vorbild aus ME, leider nicht den Tiefgang. Wirklich stört mich aber die nicht nachvollziehbare Obsession für den Spiegel. Dafür die Dalish verlassen? Mit Dämonen paktieren und Blutmagie erlernen? Und wofür das Ganze. Der Spiegel kann selbst im Besten Fall keine Antworten liefern, da er doch nur ein „magisches Telefon“ ist. Und das er seinen Benutzter mit der Verderbtheit anstecken kann und Dunkle Brut anlockt hat Merril wohl auch verdrängt (DAO Dalish-Vorgeschichte). Bei der immensen Anzahl an Blutmagiern die Hawke über die Klinge springen lässt, weiß ich nicht ob Merril ein so perfektes Gruppenmitglied ist. Zumindest rein vom logischen Standpunkt.
Isabella: Selbstsüchtig, Goldgierig und Intrigant. Kein NSC für einen Rechtschaffenden Hawke. Aber die Tatsache das ihr Diebstahl und der sparsame Umgang mit der Wahrheit, zu hunderten Toten im Qunari-Konflikt führt sollte Isabella grundsätzlich als Rückendeckung disqualifizieren. Wer möchte den schon so jemanden in seiner Gruppe haben? Zumal sie Hawke bei der erstbesten Gelegenheit an einen Dämon verkauft… für ein Schiff mit hundert attraktiven Matrosensklaven.
Die Familie: Hmpf… verschwendete Zeit! Da baut man eine Beziehung auf, rüstet den Charakter auf/aus und verliert ihn dann sang und klanglos zu Beginn des 2 Akt…ohne Worte sowas!
Aveline und Varrik sind in Ordnung nur hätte ich mit bei Aveline etwas mehr Tiefgang gewünscht. Wo sind nur alle Mordins hin (ME2 Wissenschaftler)?
Sieht das noch jemand ähnlich oder seid ihr zufrieden?

#94
Natsuno

Natsuno
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Schattenkind wrote...

Hallo miteinander.
Ich möchte vorweg sagen, dass mir DAO hervorragend gefallen hat. Auch ich gehöre zu der Fraktion, welche das Spiel bestimmt 5 mal durchgespielt hat, und jedes Mal mit großem Vergnügen. Und deshalb finde ich es sehr schade, das ich mich hier negativ über DA2 äußern muss, besonders da ich mich lange auf den „Nachfolger“ gefreut habe. Leider kann ich nicht viel Positives über das Spiel sagen. Und ich habe mir wirklich Mühe gegeben etwas zu suchen, das ich als echte Verbesserung ansehen kann. Also reihe ich mich (zu meinem eigenen Leidwesen) selbst in die Gruppe der Leute ein, welche hier ihren Unmut zum Ausdruck bringen. Vieles wurde jedoch schon gesagt und bemängelt. Dies bedarf wohl kaum einer weiteren Ausführung.
Aber… ich frage mich ob ich der Einzige bin, der die Gruppe um Hawke so äußerst unsympathisch und schlecht gewählt findet. Hier gab es meines Erachtens kaum Kommentare.
Meine Meinung über…
Fenris: Unverbesserlicher Rassist, der entweder gegen Magier hetzt oder über sein Schicksal herumjammert. Für Magiercharaktere völlig ungeeignetes Gruppenmitglied. Ach ja… Ob einem gefällt das er wie aus einem Manga entsprungen ist bleibt natürlich Geschmackssache.
Anders: Fanatischer Rassist, vergleichbar mit Fenris, nur mit gegensätzlichem Feindbild. Der es sogar geschafft hat mit seinem Wesen einen Geist der Gerechtigkeit zu korrumpieren. Angesichts der Tatsache das Abscheulichkeiten eine Hauptgegnergruppe in DA2 darstellen (und das zu dutzenden, hinter jeder zweiten Straßenecke), keine einleuchtende NSC Wahl. Übrigens ist jemanden aufgefallen das man Anders in DAO-A auch als Gruppenmitglied ablehnen kann und er so nie zum Wächter wird und Gerechtigkeit auch nicht begegnet. Soviel zum Savegame-Import.
Merril: Der Liara-Klon (ME1 Asari-NSC) hat genau die gleiche Persönlichkeit wie sein augenscheinliches Vorbild aus ME, leider nicht den Tiefgang. Wirklich stört mich aber die nicht nachvollziehbare Obsession für den Spiegel. Dafür die Dalish verlassen? Mit Dämonen paktieren und Blutmagie erlernen? Und wofür das Ganze. Der Spiegel kann selbst im Besten Fall keine Antworten liefern, da er doch nur ein „magisches Telefon“ ist. Und das er seinen Benutzter mit der Verderbtheit anstecken kann und Dunkle Brut anlockt hat Merril wohl auch verdrängt (DAO Dalish-Vorgeschichte). Bei der immensen Anzahl an Blutmagiern die Hawke über die Klinge springen lässt, weiß ich nicht ob Merril ein so perfektes Gruppenmitglied ist. Zumindest rein vom logischen Standpunkt.
Isabella: Selbstsüchtig, Goldgierig und Intrigant. Kein NSC für einen Rechtschaffenden Hawke. Aber die Tatsache das ihr Diebstahl und der sparsame Umgang mit der Wahrheit, zu hunderten Toten im Qunari-Konflikt führt sollte Isabella grundsätzlich als Rückendeckung disqualifizieren. Wer möchte den schon so jemanden in seiner Gruppe haben? Zumal sie Hawke bei der erstbesten Gelegenheit an einen Dämon verkauft… für ein Schiff mit hundert attraktiven Matrosensklaven.
Die Familie: Hmpf… verschwendete Zeit! Da baut man eine Beziehung auf, rüstet den Charakter auf/aus und verliert ihn dann sang und klanglos zu Beginn des 2 Akt…ohne Worte sowas!
Aveline und Varrik sind in Ordnung nur hätte ich mit bei Aveline etwas mehr Tiefgang gewünscht. Wo sind nur alle Mordins hin (ME2 Wissenschaftler)?
Sieht das noch jemand ähnlich oder seid ihr zufrieden?




Also  ich finde die Gefährten um einiges besser als in DAO. Besonderst  Anders und Fenris, obwohl Varric und Isabella auch sehr amüsant sind.
In DAO fande ich wirklich nur  Alistair, Zevran und den Mabari  gut^^

Ein bisschen OT... sorry
In Mass Effect 3 soll es homosexuelle Romanzen geben, ist das nur ein gerücht oder bestätigt?....weiß Jemand mehr?????

#95
berserkerblob

berserkerblob
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Merrills Obsession mit dem Spiegel hat den Hintergrund, dass sie einst die Hüterin des Dalish-Klans war, bei dem ein junger Dalish nach dem Finden eines Eluvians verschwunden ist. Es ist daher schon ein wenig nachvollziehbar, dass sie sich die Schuld als Hüterin gibt, da einer ihrer Schützlinge vermisst wird und sie hofft mithilfe des Spiegels die schrecklichen Ereignisse der Vergangebheit irgendwie rückgängig zu machen, um sich der Schuldgefühle zu entledigen. Bei der vermeintlichen Bewältigung ihrer Vergangenheit ist sie bereit sich selbst und ihre Ansichten zu opfern und deshalb isoliert sie sich mehr und mehr derer, die sie über alles liebt, aber verliert sich in ihrer Selbstkastei, so dass sie nicht mehr wahrnimmt, dass sie ihr geliebten Klan und ihre Anführerin durch ihre Taten erst in Gefahr bringen und so erst die Tragik ihres Klans erst ermöglicht wird.

Ich denke, dass Merrill an sich schon zu den tiefgründigsten Charakteren zählt, wobei diese Tiefe ihrer Motive leider nicht im angemessenen Umfang in Dialogen mit ihr präsentiert wird.

@Natsuno:
Ein Gerücht, dass durch ME-Produzent Hudson via Twitter in Umlauf gebracht wurde, mittlerweile aber abgemildert worden ist als er von eurogamer.de wie folgt zitiert worde (Some game sites saying "previously straight chars now available for both m&f chars" not necessarily true. Will have some new LI's in #ME3)

Diskussion zu diesem Gerücht findet sich im folgenden deutschen Thread (http://social.biowar...index/7365736/3)

Modifié par berserkerblob, 16 mai 2011 - 07:35 .


#96
Muhammad Mudjahed

Muhammad Mudjahed
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Aber sicher giebt es Die! ZenForAll

1960 ist mein Geburtsjahr :-)
Ist das alt???

Zu Da2 kann ich noch nicht viel sagen.

Gothic, Risen. u.s.w. hab ich durch.

Da2 ist was Neues für mich.

#97
Schattenkind

Schattenkind
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[quote]berserkerblob wrote...

Merrills Obsession mit dem Spiegel hat den Hintergrund, dass sie einst die Hüterin des Dalish-Klans war, bei dem ein junger Dalish nach dem Finden eines Eluvians verschwunden ist. Es ist daher schon ein wenig nachvollziehbar, dass sie sich die Schuld als Hüterin gibt, da einer ihrer Schützlinge vermisst wird und sie hofft mithilfe des Spiegels die schrecklichen Ereignisse der Vergangebheit irgendwie rückgängig zu machen, um sich der Schuldgefühle zu entledigen.
[quote]


Falls sich das auf die Dalish-Vorgeschichte aus DAO bezieht, dann stimmt das nicht. Merril war damals auch nur die "Erste". Außerdem gehörte sie zu denen die Tamlen als erste abgeschrieben hat. Es war der Charakter der sich (wenn er wollte) dafür stark machen konnte, dass Tamlen noch am leben sein könnte. Übrigens hat er damit ja auch recht, da Temlen später im Spiel nochmal auftaucht. Merril war schon damals nur am Spiegel interessiert und hat ihre Unzufriedenheit über dessen Zerstörung auch Duncan deutlich gesagt. Die Hüterin hingegen hatte gehofft aus dem Spiegel eine Heilmittel ableiten zu können. Zumindest bevor sie von Duncan über dessen wahre Natur aufgeklärt worden war.

Modifié par Schattenkind, 17 mai 2011 - 01:21 .


#98
Mirjam Hawke

Mirjam Hawke
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Also ich finde DA2 super, leider sieht halt Zevran etwas anders aus als im ersten Teil aber die Geschichte ist super :)

#99
Kappa Neko

Kappa Neko
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Sooooooo, es ist soweit *g*
Und ähm ausführlich ;)


Und schau, Janus, ich habe nicht extra einen neuen Thread erstellt (obwohl ich echt Lust gehabt habe dich zu ärgern :P).

 Ja, ich gehöre zu der Minderheit hier im Forum. Ich mag DA2.
Ich finde das Spiel eigentlich ziemlich gut. Nein, DA2 ist nicht besser als DAO und auch kein ME im Mittelalter (trotz dem verfluchten Dialog-System). Aber DA2 ist besser als einige andere RPGs, die ich auf der Xbox gespielt habe, darunter FFXIII, Magna Carta 2 und Infinite Undiscovery. Das sind aber auch alles japanische Spiele und die Japaner haben im Moment ja eine Kreativitätskrise und produzieren keine guten RPGs mehr. Zumindest kommen keine zu uns…

Jedenfalls werde ich nun schildern, was mir alles an DA2 gefallen hat und dann noch ein paar Kritikpunkte anführen.

Meine Bewertung stützt sich auf nur einen Durchgang als weiblicher Magier ohne Import (da ich beim XBox Account Mist gebaut habe). Ich habe auch bisher noch nicht Awakening gespielt und kann zu Anders’ Verwandlung nichts sagen. Das möge man mir bitte verzeihen.

 Positiv:

 - Kämpfe:
Nachdem ich ja nach der Demo die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen hatte, muss ich im Nachhinein sagen, dass das schnellere Kampfsytem besser ist. Und nachdem ich die lächerlichen Splatter-Effekte abgeschaltet hatte, hat sich DA2 gar nicht viel anders gespielt als DAO! Nur einfach schneller und dynamischer. Das plötzliche Aufpoppen der Feinde stört mich übrigens weniger. Dadurch muss man seine Taktik immer anpassen und das stellt für mich einen Teil der Herausforderung dar. Klar ist es unfair, wenn man denkt, man hat’s gleich geschafft, nur um feststellen zu müssen, dass ne neue Horde dich abmetzelt. Aber da die Feinde immer gleich aufpoppen, kann man nach der ersten Niederlage eine Strategie entwerfen, genau wie in DAO. Man ist ja auch darauf gefasst, dass mehrere Wellen kommen und verballert seine Tränke nicht in den ersten paar Sekunden ;)

- Skill Tree:
Gefällt mir besser als in DAO. Da musste man so viel unbrauchbares Zeug lernen. Muss man in DA2 teils auch, aber da hat man mehr die Möglichkeit von einem Zweig auch mal nur eine gute Fähigkeit zu lernen. Auch gefällt mir die Wahl zwischen neuen Skills und andere zu verstärken. Ich finde das neue Skill System überhaupt nicht vereinfacht. Ich saß wieder davor und hatte keine Ahnung wie ich skillen soll ;) Vielleicht ging das auch nur mir so… *g*
Mag sein, dass manche Kombinationen keinen Sinn machen, aber das System erscheint mir flexibel genug um zu experimentieren.

-Rivalität und Freundschaft:
Auf jeden Fall eine Verbesserung! Endlich kann man es wagen nicht einer Meinung zu sein, ohne dass sich die Person aus dem Staub macht oder einen umbringen will! Rivalität bedeutet immer noch Loyalität. Vor Gleichgültigkeit muss man sich in DA2 hüten. Das bedeutet dann doch leider, dass man sich gelegentlich überlegen muss wen man mitnimmt, um nicht mal Freundschaft, mal Rivalität zu bekommen. So krass wie in DAO wird es jedoch nie. Das System ist auch flexibel genug, um z.B. auch als Magier ne Freundschaft zu Fenris aufbauen zu können. Auch schön, dass die Charaktere keine Punkte mehr geben, wenn man die Leiste voll hat und sie dann auch bei unliebsamen Entscheidungen dabei haben kann. Die Gefährten sind weniger kritisch als in DAO, weswegen ich zu allen außer Carver ne Freundschaft hatte.
Kann man kritisieren. Ich fand’s angenehm.

- Gefährten:
Endlich haben die einzelnen Charaktere ALLE was mit der Handlung zu tun! (Wurde schon diskutiert) Und ich mag die Charaktere eigentlich alle irgendwie von ihrer Persönlichkeit. Bis auf Fenris vielleicht. Bei DAO mochte ich Ohgren und Zevran nicht. Sten auch nicht besonders. Leliana hat mich irgendwann genervt und am Ende war ich richtig sauer auf sie. Aber gute Charaktere müssen ja nicht sympathisch sein. Die DAO Gefährten waren größtenteils gut bis sehr gut geschrieben. Die DA2 Charaktere sind sympathischer geschrieben, aber auch genauso gut geschrieben. Man hat sich Mühe gegeben alle in die Geschichte zu verstricken.

- der Magier-Templer-Konflikt (war schon in DAO am interessantesten!)
Im Gegensatz zu einigen Leuten hier, die die ganze Geschichte sehr schwarz und weiß geschrieben sehe, finde ich den Konflikt sehr schön inszeniert. Ich mag die düstere und pessimistische Stimmung des Spiels.
Ja, der Konflikt wird etwas überzeichnet dargestellt, aber ich finde es funktioniert gut so.
BW zeigt meiner Meinung nach sehr gut wie sich alles zuspitzt und beide Seiten irgendwann gar nicht mehr anders können alsanzugreifen. Dabei wird eben keine schwarz/weiß Malerei betrieben. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass eine Seite zu negativ oder positiv dargestellt wird. Und am Ende haben beide unrecht. Man trifft ganz bewusst nur auf „böse“ Magier. Damit wird gezeigt, wie verzweifelt und angespannt die Situation mittlerweile ist. Die Magier haben die Nase voll von der Unterdrückung und sind so von Hass zerfressen, dass sie gefährlich werden. Der Spieler wird dadurch von BW bewusst hin- und her gerissen zwischen Mitgefühl und Abscheu. Auch die Templer kann man verstehen. Es sind zwar die Templer, die die Magier dazu treiben, aber gleichzeitig sehen sie ihre Vorgehensweise durch die Taten der Magier gerechtfertigt.
BW zeigt darüber hinaus an mehreren Einzelschicksalen wie die Situation immer schlimmer wird und ein Teufelskreis entstanden ist, aus dem Anders nur einen einzigen Ausweg sieht.


-gute Nebenmissionen:
Ok, das Spiel besteht zu 90% aus Nebenmissionen. Das kann man kritisieren. BW hat sich eben dafür entschieden Hawke und die Anderen durch ihren Umgang mit verschiednen Situationen zu charakterisieren. Mal was anderes. Auf jeden Fall machen die Missionen alle Spaß. Manche ziehen sich über Jahre.
Das gefällt mir richtig gut.

- gute Gefährten Quests:
In DAO fand ich die persönlichen Probleme teils sterbenslangweilig oder nicht zufriedenstellend zu Ende gebracht. Sogar die Sache mit Alistair’s Schwester war nicht besonders interessant. In DA2 haben mir die Quests alle gut gefallen. Aveline’s Vekupplungsaktion ist für mich das Highlight des Spiels! Einfach nur goldig.
Und da sich das Geschehen über mehrere Jahre zieht, schlagen sich auch die Gefährten länger mit ihren eigenen Angelegenheiten rum. So kam es z.B. bei Merrill zu einem Spannungsaufbau. Ich wollte irgendwann endlich wissen was nun bei rauskommt! Fand’s auch super, dass man Anders dabei hilft seinen Anschlag zu verüben. Loyalität zu seinen Leuten kann unschöne Konsequenzen haben ;)

- Gespräche an Gefährten abgeben:
Suuuper Idee !!! Kommt zwar nicht oft vor, erhöht aber die Dynamik mit den Gefährten und ist realistischer als anteilnahmsloses Schweigen. Schön, dass sich durch die Gefährten Kämpfe vermeiden lassen.

- Party Banter/ Interaktion mit Hawke und NPCs:
Nicht ganz so lustig wie in DAO (ich vermisse es wie alle Alistair verarschen^^), aber immer noch reichlich vorhanden. Sehr schön finde ich wie sich die Gefährten untereinander über private Dinge unterhalten, die
nichts mit Hawke zu tun haben. Ganz toll fand ich wie sich die Gefährten gerade unterhalten wenn Hawke bei jemand vorbei schaut. So wird mit wenig Aufwand der Eindruck erweckt, als hätten die Gefährten ein eigenes Leben und Beziehungen untereinander.
Bei ME dreht sich alles fast nur um Shepard. Die Gefährten reagieren nur auf ihn und die Hauptmission. Aber sie unterhalten sich kaum (ME1) bzw nie (ME2) untereinander (Ausnahme Plot-Streits). In DA2 sind die Gefährten befreundet, treffen sich privat und interagieren auch mit ihrer Umwelt! Das gab es sogar in DAO so nicht. Fand es so toll als Aveline auf der Straße von jemand angesprochen wird.
Genau wie in DAO reagieren die Gefährten (und nun auch die Familie) auf Romanzen.
Schön auch wie die Gefährten bei Hawke vorbeischneien. Teils auch nur einfach so, wie Aveline, die den Hund mitnehmen will ^^
Ach ja, endlich mehr Interaktion mit dem Hund!!!!

- Design der Elfen und Qunari:
Viele mögen das neue Aussehen der Elfen nicht. Ich schon :)
Zumindest die Frauen sehen echt gut aus (die Männer sind bis auf Fenris und Orsino eher hässlich). Endlich unterscheiden sich die Rassen! Elfen sind keine zierlicheren Menschen mehr, sondern abweichende Gesichter und einen noch dünneren Körperbau. Den ich übrigens nicht unangebracht finde. Von wegen magersüchtig. So stelle ich mir Elfen vor.
Die Qunari haben ein tolles Design. Wenn sie nur nicht alle das selbe Gesicht hätten!

- die englische Sprachausgabe:
Hervorragend wie immer. Aber sollte angemerkt werden.
FemHawke ist ein wahrer Genuss. Die Gefährten sind (bis auf Fenris) auch alle hervorragend gesprochen. Die Tonart und der Akzent passt auch super zu der Persönlichkeit. Lediglich einige NPC klingen zum lachen schlecht (Gemeinsamkeit mit der dt.Version).

 Das sind alles Dinge, bei denen BW sich wieder Mühe gegeben und was gedacht hat. Deswegen kann ich echt nicht verstehen, wie manche Leute behaupten können, sie fühlen sich von BW verarscht und abgezockt.

 
Gemischte Gefühle:

 - das Dialog-Rad:
Ich gehöre ja zu den Leuten, die dieses Dialog-System hassen. Von daher gehört es eher in die Negativ-Aufzählung. Jedoch wurde es verbessert seit ME2. Zwar steht die Gesinnung immer an der selben Stelle und
ist noch dazu immer gekennzeichnet, aber es gibt auch die Pfeil-Symbole, die nicht streng nach der Gesinnung platziert sind. D.h. ich habe tatsächlich öfters überlegt was ich sage! Und es kann vorkommen, dass eine Nachfrage zu Rivalitätspunkten führt. Also loht es sich zu experimentieren.

- Gefährten-Gespräche:
Deutlich zurück geschraubt. Darauf war ich gefasst. Habe es dennoch schmerzlich vermisst, mich ne Stunden nur unterhalten zu können wie im Camp. Der neue episodenhafte Stil hat sehr an ME erinnert. Man redet kaum mehr als ein paar Sätze am Stück.
Andererseits haben wir hier ein ganz anderes System der Charakterisierung, die eigentlich nicht schlecht ist. Die Gefährten erhalten Persönlichkeit durch ihre Reaktionen auf Geschehnisse und weniger durch persönliche Gespräche mit Hawke. Sie kommentieren ständig alles was so
passiert, während Unterhaltungen von Hawke mit NPCs und auch im Laufen. Bei DAO war das weniger der Fall. Letzteres sogar gar nicht, meine ich. Da gab’s nurParty Banter.
Das episodenhafte verhindert leider auch, dass man die Romanzen in einem Stück erlebt. Ich hatte es ewig nicht kapiert, dass nach der gemeinsamen Nacht mit Fenris nichts mehr gelaufen war bis er viele Stunden später darauf von einem Gefährten angesprochen wurde! Lol
Ich würde die DAO vorziehen, finde aber das DA2 System nicht schlecht. Hat seine Stärken.


Negativ:

 -Level-Klonen:
Jaaaa, das kann man nicht leugnen. Finde ich auch ne Frechheit. Ist für mich aber kein Maßstab für den Rest des Spiels. Viel gibt’s dazu nicht zu sagen. Kann man nicht ignorieren. Fällt sehr unangenehm auf.

-die unausgewogenen Schwierigkeitsstufen:
Da hat BW echt Mist gebaut. Ganz übel. Fast schlimmer als das Level-Klonen! Es kann nicht sein, dass ich einen Kampf auf Schwer auch nach 20 mal nicht schaffe, aber auf Normal nur A drücken muss! Dann gibt es wieder
Kämpfe bei denen ich sogar auf Normal fast gestorben wäre.
Ich finde es an sich nicht schlimm, wenn BW die unteren Schwierigkeitsstufen leichter macht (auf Wunsch der Fans), aber die Unterschiede sollten nicht so unausgewogen sein. Bei ME2 hatte es BW perfekt hinbekommen. Man hatte eine sehr passende Lernkurve, so dass man die Schwierigkeit nach der Zeit nach oben stellen konnte ohne frustriert zu sein.
DA2 zwingt einen Teil der Spieler entweder die ganze Zeit auf Normal zu spielen, wo einem echt das Gesicht einschläft oder öfters hin und her zu switchen. Was ich so gemacht habe. Das frustriert total. Habe gehört Alptraum wäre teilweise praktisch unspielbar? Wenn dem so ist, hat es BW auch in diese Richtung übertrieben.

- keinen Zwei-Waffen-Krieger mehr:
Das fand ich wirklich schade. Mochte meinen so geskillten Krieger sehr gerne. Mir egal ob das ne ungünstige Kombi sein soll. Hat zumindest auf Normal mächtig Schaden gemacht und konnte gut was aushalten.

- Ladezeiten bei Tränken:
Man kann sagen, dass dadurch mehr Taktik erfordert ist (was auch stimmt), aber wie oft bin ich verreckt, weil der Zauber läd und auch die Tränke! Und da es oft vorkam, dass mein Tank  nach Einwurf eines Tranks gleich wieder zusammengekloppt wurde, war ich teils stark genervt von der Ladezeit. Will ich nicht mehr. Zumindest nicht in
diesem Schneckentempo!

- erster Akt:
Der ist leider ziemlich langweilig geworden. Und um den abzuschließen hatte ich 20 Stunden auf dem Buckel! Das Problem für mich war, dass ich lange gebraucht habe, um zu verstehen, dass die Nebenmissionen das
Hauptspiel sind. Als ich das erstmal verstanden hatte, haben die ganzen erst unzusammenhängend wirkenden Quests auch Spaß gemacht.
Dem 1.Akt fehlt dennoch die Spannung und eine bessere Rahmenhandlung, die eigentlich erst im 2.Akt
erkennbar wird. Habe mich ständig gefragt wann das Spiel richtig los geht…

- Dialog-Anzeige über den Köpfen:
Ich weiß nicht ob das Ganze einfach fehlerhaft ist oder ob ich das System dahinter nicht verstehe. Wenn es neue Dialog-Optionen bei den Gefährten gibt oder ihre Quest weiter geht, erscheint dieses umgedrehte Citroen-Zeichen, ja? Aber oft konnte ich auch mit den Gefährten sprechen, wenn das Symbol nicht leuchtete! Dann könnten sie’s gleich lassen, wenn ich eh ständig auf die Gefährten klicken muss…
Ich habe auch nicht erkennen können wann es zeitlich neue Dialog-Optionen gibt. Erschien mir willkürlich. Manchmal nach kleinen Nebenmissionen, manchmal nach neuen Etappen der Haupthandlung. Mal ewig nichts und dann mehrmals hintereinander. Verwirrend. Das Camp war schon praktischer, aber wäre in DA2 natürlich unlogisch gewesen.

- Romanzen (Fenris + Anders):
Oh Gott…..der Anfang der Anders-Romanze ist so schlecht geschrieben, dass ich auf Fenris umgesprungen bin. Das stellt ja noch ME2 in den Schatten! Die Fenris-Romanze ist die erste Zeit auch nicht viel besser. ME2-Oberflächlichkeit lässt grüßen… wurde dann aber besser.
Dennoch kein Vergleich zu Alistair oder Morrigan (Zev und Leliana nicht ausprobiert *hust*)
Ärgerlich fand ich, dass Fenris trotz einer Beziehung mit einer Magierin weiterhin so gehässig ist. Da hätte ich mir gewünscht, dass die Romanze nen Unterschied macht.
Die Liebesszenen waren praktisch nicht vorhanden. ME2 lässt wieder grüßen. Niemand mochte die Darstellung in DAO, ok, aber so rasch abblenden muss echt nicht sein.
Ich kann noch kein endgültiges Urteil fällen nach nur einen vollen Romanze, aber ist mir schon mal negativ aufgefallen.



Noch mal zum 3.Akt und dem Ende, weil alle so negativ darauf reagiert haben:
Ich mag den 3.Akt total. Weder langweilig noch kurz!
Überhaupt ist das Spiel keineswegs kurz; habe 58 Stunden gebraucht (hinzu kämen noch 10 Stunden Niederlage *g*), länger als 54 Stunden für DAO (wobei DAO auf Normal war und DA2 auf Schwer).
Ich verstehe auch nicht wieso das Spiel ab Anders’ Anschlag den Bach runter gegangen sein soll. Ja, es spielt keine Rolle was man vorher gemacht hat. Anders ist nicht aufzuhalten. Das ist aber so ein Plot-Element, das mir sehr gut gefällt. Auch, dass man sich für eine Seite entscheiden muss, obwohl beide Unrecht haben.

Es ist in sich völlig logisch, dass es am Ende so kommt. Die ganze Handlung ist darauf ausgerichtet (so wie beim Erzdämon). Die Charaktere sind hoffnungslos in das Geschehen verstrickt und machen dadurch nur alles
schlimmer, obwohl sie eigentlich helfen wollen. Das trifft besonders auf Anders, Merrill und Orsino zu. Alle drei Magier fallen Hass und mangelndem Vertrauen zum Opfer.

Hawke ist diesmal nicht der strahlende Held, in dessen Hände jeder sein Schicksal in vollstem Vertrauen legt. Die Gefährten haben ihre eigene Agenda, die sie durchziehen, egal wie Hawke dazu steht. Das muss man so
akzeptieren. Man kann lediglich Urteil darüber fällen und zwar ein drastisches.
Anders hat nicht darauf vertraut, dass Hawke alles regelt. Dafür hat er/sie nicht Shepard’s Überzeigungskraft. Und ich mag das eigentlich.
Wie an anderer Stelle bereits geschrieben, muss passieren was passieren muss. DA2 ist da sehr pessimistisch und kompromisslos. Es geht in DA2 weniger um große weltbewegende Entscheidungen, sondern um viele kleine Sachen und um den Umgang und die Reaktion auf Gefährten und Schicksalsschläge.

Und ich fand die DA2 Entscheidungen deswegen keinesfalls enttäuschend. Vielmehr hatte ich Freude dran auf ein Unglück zuzusteuern und mich dem nicht entziehen zu können.
BW lässt den Spieler sehr früh ahnen, dass Anders etwas Schreckliches tun wird. Und selbst als man denkt man kann Anders von Justice/Vengeance befreien und ihn doch noch aufhalten, muss man feststellen, dass man betrogen wurde. Schöner Moment!

Mich stört es auch keineswegs, dass DA2 praktisch mit „Fortsetzung folgt“ endet. Ich liebe den Magier/Templer-Konflikt. Freue mich auf mehr davon!Der Konflikt wird zwar nicht gelöst, kommt aber dennoch zu einem Abschluss soweit die Geschehnisse von DA2 betroffen sind. Eine Seite hat in Kirkwall vorläufig gesiegt.

DA2 hat zumindest für mich einen genauso hohen Wiederspielwert wie DAO, denn ich will alle Gesinnungen durchspielen, andere Romanzen sehen, mich mit dem Templern verbünden. Meine Schwester am Leben
sehen, Isabela nicht verlieren und andere Gefährten verraten.
Allerdings ist für mich der Wiederspielwert nicht ausschlaggebend für gutes Spiel. Final Fantasy hat praktisch keinen Wiederspielwert (außer Nostalgie) und dennoch sind das tolle Spiele. Ich habe bis auf FFVIII bisher kein Spiel, das nicht von BW ist mehrmals durchgespielt.

Fazit: 7/10
(Spielspaß 9/10)

Nun gut, ich hoffe ihr seid nicht eingeschlafen. Danke für’s Lesen :)

Vielleicht ergibt sich ja noch mal eine etwas weniger auf Angiften bestehende erneute Diskussion.

Modifié par Kappa Neko, 19 juillet 2011 - 05:03 .


#100
Porenferser

Porenferser
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Ich hab grad keine Lust/Zeit auf alles einzugehen, aber:
Wenn du 58 Stunden gebraucht hast dann hats du aber extremst getrödelt.

Wie bitte kriegt man eine so lange Zeitspanne voll?