reffy wrote...
Wenn es danach ginge, würden wir heute immernoch mit Schwert und Schild Krieg führen, weil Pistolen z.B. nach nur 6 Schüssen überhitzt wären. Mit Logik hat das Munitionssystem in Mass Effect noch nie was zu tun gehabt, die Thermomagazine dienten nur zur Schadensbegrenzung, nachdem man wohl gemerkt hat, was für einen Mist die sich da in ME1 ausgedacht haben. So ist man wenigstens wieder auf dem Stand konventioneller Magazine.
Stimmt normale Schußwaffen strahlen mit der Zeit ebenfalls Wärme aus aber nicht in solch einer Größenordnung wie es im Spiel dargestellt wird. Durch das verwenden von sehr sehr kleinen Projektilen muss eine sehr hohe Beschleunigung erreicht werden damit die Energie für den Aufschalg hoch genug ist damit eine Ziel schaden erleidet. Bei einer konventienellen Waffe, sagen wir eine G36, liegt bei einem 5,56x45 mm Geschoß die Anfangsgeschwindigkeit bei 920m/s das reicht um ordenlichen Schaden herbeizuführen. Das Geschocß wird jedoch von einem potenziellen Energiepunkt auf diese Geschindigkeit befördert. Bei einer Masseneffektwaffe würde ein Schrapnell von vielleicht max. 0,5 mm mittels Magentspullen mehrfach in einem Lauf beschleugnigt bevor es freigegeben wird. Dabei müssen Geschwindkeiten jenseits der 2000m/s Marke überschritten werden um effektiv den selben Schaden durchzuführen wie die G36. Da aber eine Beschleunigung von Materie immer mit einem Reibungsverlust betrachtet werden muss ist die Hitzeentwicklung bei einer konventionellen Waffe weitaus geringer als beier Masseneffektwaffe.
Deshaltb ist der Erhitzunggrad einer Masseneffektwaffe um ein vielfaches höher als bei der konventionellen Waffe und folglich die Abführung der thermischen Energie schwieriger.
Zudem geht es inder Frage nicht darum ob eine Waffe nutzbar ist oder nicht, denn dieser Punkt wird nur über die Materialermüdung bestimmt sondern ob man die Waffe noch nutzen kan ohne sich selbst dabei zu verletzen.





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