So das bisherige Auftreten der Templer in Dragon Age: Origins. In Dragon Age II lernt man einiges dazu. Mit Meredith zeigt sich ein ganz neuer Templer-Typ. Sie spielt mit ihrer Macht in einer Art und Weise, wie sie die Bürger Kirkwalls wohl noch nie erlebt haben. Ihr falsches Spiel unter dem schlechten Einfluss eines Götzen treibt die Geschichte schließlich auf den Höhepunkt. Im finalen Kampf zeigt sie dann unter welcher schädlichen Macht sie steht. Historisch gewachsen ist die Tatsache, dass die Templer normalerweise vom Großkleriker ihres Landes kontrolliert werden und gegenüber der Kantorei auskunftspflichtig sind. In Dragon Age: Origins kann man die Verbindung sehr genau studieren. Hier arbeiten die Templer des Zirkels mit dem Sitz des Großklerikers in Denerim zusammen.
Meredith scheint in Dragon Age II keinem mehr verpflichtet zu sein, außer sich selbst. Offen sucht sie den Streit, Diplomatie liegt ihr völlig fern. Sie steht unter dem Einfluss des Bösen. Zum Schluss ist sie besiegt, doch was bleibt? Wie wird es nach ihr mit dem Templern als Struktur weitergehen?





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